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Archive für 3.2.2011

22:40 | Nahverkehr in Köln: KVB will mehr Plätze schaffen

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Köln (ksta). Die Kölner Verkehrs-Betriebe wollen in ihren Stadtbahnen mehr Platz schaffen, indem sie die Zahl der Sitzplätze reduzieren. Das ist eine Konsequenz aus den seit Jahren stetig steigenden Fahrgastzahlen. Am heutigen Freitag wird KVB-Vorstandssprecher Jürgen Fenske erneut einen Fahrgastrekord verkünden. Nach 265,8 Millionen Kunden im Jahr 2009 dürfte die neue Zahl für 2010 bei knapp 270 Millionen liegen. In der Innenstadt hat der Anteil des öffentlichen Nahverkehrs am gesamten Verkehr mittlerweile 45,5 Prozent erreicht. Der ungebrochene Trend zu Bahn und Bus bereitet der KVB auch Kopfzerbrechen. „Auf der Ost-West-Achse haben wir mit einem Zwei-Minuten-Takt die Kapazitätsgrenze erreicht“, sagte Fenske bei einer Veranstaltung der „Unternehmer für die Region Köln“ in der Industrie- und Handelskammer. [WEITERLESEN]

Bild: © KUKKSI

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22:35 | Ägypter gegen Ägypter: Wie geht es weiter im Chaos-Moloch Kairo?

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Kairo. Die Gewalt auf den Straßen Kairos eskalierte auch heute wieder. Angesichts der blutigen Auseinandersetzungen zeigte sich Mubarak äußerst besorgt. Er bedauert die Geschehnisse und will nicht nicht, dass Ägypter gegen Ägypter kämpfen. Jedoch lehnt der Herrscher auch angesichts der wütenden Demonstrationen gegen ihn einen sofortigen Rückzug vehement ab. Ihm ist es laut Medienberichten egal, was über ihn gesagt wird; vielmehr steht für den Herrscher sein Land im Mittelpunkt.

Auch heute hat in der ägyptischen Hauptstadt Kairo die Armee mit dem Einsatz von Panzern das Ziel verfolgt, gewaltsame Zusammenstöße zwischen Anhängern und Regimegegnern zu unterbinden. Heute blockierten auch Panzer den Weg von Regierungsanhängern zu den Demonstranten der Opposition.

Eskaliert war die Gewalt bereits am Mittwoch, jedoch gingen die gewaltsamen Auseinandersetzungen am Donnerstagmorgen weiter. Blutige Straßenschlachten forderten wenigstens vier Todesopfer und zahlreiche Menschen wurden zum Teil schwer verletzt. Parallel zu diesen Ereignissen sprach sich heute der liberale ägyptische Politiker Aiman Nur gegen Gespräche aus, die unter dem Regime Mubaraks geführt werden sollen. Solange Mubarak noch an der macht ist, will Aiman Nur nicht an Vermittlungsgesprächen teilnehmen.

Bild: © KUKKSI

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21:30 | Wetter: Im Süden und Südosten noch etwas Schnee

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WETTER. Im Süden und Südosten noch etwas Schnee, in tiefen Lagen auch Regen. In der Nordhälfte zunehmend stürmisch mit schweren Sturmböen im Küstenbereich. Vom Nordatlantik greifen Tiefausläufer in rascher Folge auf Deutschland über. Sie führen zunehmend mildere Luftmassen heran. Über dem Süden bleibt überwiegend Hochdruckeinfluss wirksam. SCHNEE: Im Südosten noch leichter Schneefall.

GLÄTTE:In der Mitte und im Süden Glätte durch Schnee, überfrierende Nässe, örtlich noch gefrierender Regen.WIND: Im Küstenumfeld weht ein teils frischer West- bis Südwestwind mit Böen Bft 7, in exponierten Lagen teils auch Bft 8.In der Nacht auf Freitag greift das Starkwindfeld weiter ins Landesinnere aus. Im Küstenbereich sind dann Sturmböen Bft 9, vereinzelt schwere Sturmböen Bft 10 zu erwarten, im Binnenland starke bis stürmische Böen (Bft 7 bis 8), in höheren Mittelgebirgslagen Sturmböen, vereinzelt orkanartig bis Bft 11.

Text: © Deutscher Wetterdienst

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18:46 | Köln: Hauptbahnhof wegen einem Kurzschluss lahmgelegt

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Köln. Ein Kurzschluss in einem Stellwerk hat am Donnerstagmittag für ein Chaos auf dem Kölner Hauptbahnhof gesorgt. Rund 45 Minuten konnten keine Züge ein- und ausfahren. Über hundert Züge und tausende Fahrgäste waren davon betroffen. Es kam zu starken Verspätungen und Ausfällen. Im Fernverkehr verspäteten sich viele Züge um eine Stunde. Nach der Panne normalisierte sich der Bahnverkehr wieder, bis zum Abend können allerdings Auswirkungen zu spüren sein. Nach dem Stillstand verkehren die Züge wieder.

Bild: © KUKKSI

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18:00 | KUKKSI heute Abend (03.02.2011)

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TOPTHEMA. Nachdem die Situation in der vergangenen Nacht auf dem Tahrir-Platz mitten in der Metropole Kairo eskalierte, war am frühen Morgen die Rede von einer leichten Beruhigung. Ausgebrannte Autos und zahlreiche Barrikaden zeugen auch jetzt noch von den blutigen Unruhen und gewalttätigen Exzessen.

Nach wie vor wird von den Regimekritikern ein Rückzug Mubaraks gefordert, der aktuell an seinem Vorhaben festhält, bis September sein Amt zu bekleiden. Sollte er nicht vorzeitig aufgeben, sehen viele Menschen weitere Unruhen auf das Land zukommen. Bereits jetzt, so berichtetet ein Sender, sollen vier Menschen in der vergangenen Nacht durch Schüsse umgekommen sein. Bislang blieben diese zahlen unbestätigt, doch fürchten auch internationale Beobachter weitere Eskalationen auf das Land zukommen.

SPORT (ksta). Der 1. FC Köln muss sich in Geduld üben. In der Angelegenheit um den geplatzten Transfer des HSV-Stürmers Eric-Maxim Choupo-Moting (21) will die Deutsche Fußball-Liga (DFL) frühestens am Donnerstag eine Entscheidung verkünden. Der FC wollte den Profi aus Hamburg ausleihen, die Transferunterlagen trafen aufgrund einer Fax-Panne am Montagabend aber erst um 18.14 Uhr bei der DFL ein, 18 Uhr war Deadline. Die Panne sorgte landesweit für Erheiterung; wobei der Anteil des FC an diesem Versagen wohl eher gering ist. Der Klub hatte die Unterlagen erst um 18.03 Uhr erhalten, da das Fax des Spieler-Vaters und -Beraters Just Choupo-Moting gestreikt hatte. [WEITERLESEN]

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STARS & STERNCHEN. Neuesten Meldungen nach steht es aktuell nicht so gut um Skandalnudel Lady Gaga. Eine Person, welche Lady Gaga anscheinend sehr nahe stehen muss, leitete skandalöse Fotos an das “Star”-Magazin weiter. Auf den Fotos sind die Folgen ihres Kokain-Konsums zu begutachten. Außerdem sollen die Fotos die Sängerin endlich wieder zur Vernunft bringen, heißt es. Angeblich sollen die Drogen Lady Gaga helfen, dass sie eine gute Künstlerin ist. Dies soll der Nahestehende mitgeteilt haben, wie der “Mirror” berichtet. Eine weitere Möglichkeit könnte auch der sehr hohe Stressfaktor von Lady Gaga sein, da die Künstlerin meist nur unterwegs ist. Schon in der Vergangenheit ist es ihr empfohlen worden, eine längere Pause einzulegen.

MEDIEN. Das ZDF ist mit der Planung in diesem Jahr früh dran: Schon jetzt wurde bekannt gegeben, wann der Sender seinen Jahresrückblick ausstrahlt. Am 03. Advent, also am Sonntag dem 11. Dezember, sendet das Zweite deutsche Fernsehen “Menschen 2011″. Das dürfte RTL sogar gefallen, denn dort wird man den Jahresrückblick “Menschen, Bilder, Emotionen” wohl am 02. Advent und somit eine Woche vor dem ZDF ausstrahlen. Die Moderation übernimmt Thomas Gottschalk.

SONST NOCH … Die SPD kommt nach neuesten Werten auf 22 Prozent der Stimmen, wie eine Forsa-Umfrage ergeben hat. Somit liegt die SPD knapp vor den Grünen. Die CDU kriegt 36 Prozent, die FDP 5 Prozent und die Linke 9 Prozent vom großen Kuchen ausgeteilt. Die Sozialdemokraten mussten nun zum dritten mal in Folge einen Prozentpunkt abgeben, wie aus dem “Stern-Rtl-Wahltrend” hervorgeht. SPD-Fraktionsvorsitzender Frank-Walter Steinmeier sieht die Situation weiterhin entspannt und blickt mit Zuversicht in die Zukunft, wie die Onlineausgabe des “Spiegel” berichtet.

WETTER. Im Süden und Südosten noch etwas Schnee, in tiefen Lagen auch Regen. In der Nordhälfte zunehmend stürmisch mit schweren Sturmböen im Küstenbereich. Vom Nordatlantik greifen Tiefausläufer in rascher Folge auf Deutschland über. Sie führen zunehmend mildere Luftmassen heran. Über dem Süden bleibt überwiegend Hochdruckeinfluss wirksam. SCHNEE: Im Südosten noch leichter Schneefall.

GLÄTTE:In der Mitte und im Süden Glätte durch Schnee, überfrierende Nässe, örtlich noch gefrierender Regen.WIND: Im Küstenumfeld weht ein teils frischer West- bis Südwestwind mit Böen Bft 7, in exponierten Lagen teils auch Bft 8.In der Nacht auf Freitag greift das Starkwindfeld weiter ins Landesinnere aus. Im Küstenbereich sind dann Sturmböen Bft 9, vereinzelt schwere Sturmböen Bft 10 zu erwarten, im Binnenland starke bis stürmische Böen (Bft 7 bis 8), in höheren Mittelgebirgslagen Sturmböen, vereinzelt orkanartig bis Bft 11. © Deutscher Wetterdienst

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17:30 | KUKKSI REGIONAL: Nordrhein-Westfalen (03.02.2011)

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Köln (ksta). Einen Umgang mit den Rechtsextremen im Kölner Rat zu finden, ist nicht einfach. In der Regel fällt den anderen Parteien nicht viel mehr ein, als dem Antrags-Bombardement der Rechtsextremen mit Stillschweigen zu begegnen. Das ist nicht nur wegen der zum Teil absurden Inhalte, die da zur Diskussion gestellt werden, verständlich. Würde man zu allen Anträgen Stellung beziehen, fiele man auf die Strategie der Rechten herein: Die Ratssitzungen würden noch länger, für die Bürger käme noch weniger dabei heraus.

Die Propaganda von Extremisten, demokratisch gewählte Parlamente als Schwatzbuden zu diskreditieren, fände neue Nahrung. Die emotionale Reaktion von CDU-Fraktionschef Winrich Granitzka bei der letzten Sitzung des Stadtrates war da eher die Ausnahme. Granitzka hatte sich vor Oberbürgermeister Jürgen Roters gestellt und ihn gegen deren polemische Aufforderung, einen Rhetorikkurs zu besuchen, verteidigt. „Pro Köln“ beschädige das Amt und die Würde des „Oberbürgermeisters aller Kölner“, so Granitzka. [WEITERLESEN]

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Köln (ksta). Dicht gedrängt stehen Touristen und Kaufleute auf dem Deck des zweimastigen Postschiffes, während es am Kölner Rheinufer anlegt. Sie staunen. In mildes, gelb-rotes Abendlicht getaucht, erscheint die Hafenstadt fast unwirklich schön. Die Reisenden genießen das beeindruckende Panorama - samt Trankgassentor, Frankenturm und trutzigem Bollwerk vor der Kirche Groß St. Martin, das die Metropole seit dem 17. Jahrhundert zum großen Strom hin vor feindlichen Angriffen schützen soll.

So jedenfalls hat der englische Künstler William Turner die Stadt im Jahr 1826 gemalt, nachdem er hier auf einer seiner vielen Reisen Station gemacht hatte. Heutige Bewohner dürften sie kaum wiedererkennen, so sehr hat sich ihr Gesicht verändert. Bollwerk, Tor und Turm sind längst verschwunden, ebenso jene rührigen Handwerker am Fluss, die Holzbalken und Latten bearbeiten. „Vielleicht, um das Tor mit einer hölzernen Verschalung auszubessern“, wie Stadtführer Thomas Frank vermutet, der Zuhörern eine Zeitreise ins alte Köln anbietet. [WEITERLESEN]

Köln (ksta). „Wenn Muslime in Deutschland große und repräsentative Moscheen errichten, dann ist das ein Zeichen von Normalität. Wer baut, der bleibt.“ Oberbürgermeister Jürgen Roters fand viele lobende Worte für den Neubau an der Inneren Kanalstraße. Die Errichtung einer Moschee sei kein Symbol der Abgrenzung. „Sie bekundet vielmehr Integration.“ Es sei in der Vergangenheit gelungen, unterschiedliche Interessen auszugleichen. „Diese Ausgewogenheit ist uns allen im Laufe der Entscheidungsfindung und im Vorfeld der Bauphase gut gelungen.“ Imam Saban Kondi nannte die Moschee „einen Hort der Liebe, des Friedens und der geschwisterlichen Verbundenheit“. Das neue Zentrum der Türkisch-Islamischen Union (Ditib) werde Köln „bereichern“. [WEITERLESEN]

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16:20 | Wetter: Weiterhin teils gefrierender Regen

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WETTER. Vom Nordatlantik greifen Tiefausläufer in rascher Folge auf Deutschland über. Sie führen zunehmend mildere Luftmassen heran. Über dem Süden bleibt überwiegend Hochdruckeinfluss wirksam. SCHNEE und GEFRIERENDER REGEN: Das Niederschlagsgebiet beeinflusst noch die Südhälfte von Deutschland. Gebietsweise fällt dabei auch weiterhin teils GEFRIERENDER REGEN (UNWETTER).

In höheren Lagen und südlich der Donau fällt der Niederschlag auch teils in Form von Schnee. Da sich das Niederschlagsgebiet aber allgemein abschwächt, sind keine größeren Neuschneesummen zu erwarten. In der erste Nachthälfte zieht das Gebiet nach Süden ab. Die Wolkendecke kann gebietsweise auflockern. Somit tritt von der Mitte bis in den Süden gebietsweise leichter FROST auf. Daher muss mit GLÄTTE durch überfrierene Nässe gerechnet werdenWIND: Im Küstenumfeld weht ein teils frischer West- bis Südwestwind, der in BÖEN STARK (Bft 7), in exponierten Lagen teils auch STÜRMISCH (Bft 8) ist.

In der Nacht auf Freitag greift das Windfeld weiter ins Landesinnere aus. Dann kommt es in der Nordhälfte und den Mittelgebirgslagen von Deutschland mit starken, in höheren Berglagen stürmische Böen aus Südwest. Im Küstenumfeld treten erste Sturmböen (Bft 9), in exponierten Lagen auch vereinzelt schwere Sturmböen (Bft 10) auf.Nach leichter Abschwächung am Freitagvormittag, verschärft sich die Windsitution in der zweiten Tageshälfte erneut.

Text: © Deutscher Wetterdienst

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15:40 | Greenpeace: Laufzeitverlängerung von Atomkraftwerken soll verhindert werden

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Berlin. Die Umweltorganisation “Greenpeace” möchte die umstrittene Laufzeit-Verlängerung von Atomkraftwerken kippen. Dies soll vor dem Bundesverfassungsgericht geschehen. Die Umweltorganisation teilte mit, dass eine Verfassungsbeschwerde in Karlsruhe eingereicht worden ist, wie die Nachrichtenagentur “dpa” berichtet. Dabei spielt besonders die ungeklärte Entsorgungsfrage eine entscheidende Rolle. Die Klageschrift einer Hamburger Kanzlei umfasst 73 Seiten.

15:00 | KUKKSI Nachrichten - NEWSTICKER (03.02.2011)

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Kairo. Nachdem die Situation in der vergangenen Nacht auf dem Tahrir-Platz mitten in der Metropole Kairo eskalierte, war am frühen Morgen die Rede von einer leichten Beruhigung. Ausgebrannte Autos und zahlreiche Barrikaden zeugen auch jetzt noch von den blutigen Unruhen und gewalttätigen Exzessen. Nach wie vor wird von den Regimekritikern ein Rückzug Mubaraks gefordert, der aktuell an seinem Vorhaben festhält, bis September sein Amt zu bekleiden. Sollte er nicht vorzeitig aufgeben, sehen viele Menschen weitere Unruhen auf das Land zukommen.

Berlin. Die SPD kommt nach neuesten Werten auf 22 Prozent der Stimmen, wie eine Forsa-Umfrage ergeben hat. Somit liegt die SPD knapp vor den Grünen. Die CDU kriegt 36 Prozent, die FDP 5 Prozent und die Linke 9 Prozent vom großen Kuchen ausgeteilt. Die Sozialdemokraten mussten nun zum dritten mal in Folge einen Prozentpunkt abgeben, wie aus dem “Stern-Rtl-Wahltrend” hervorgeht. SPD-Fraktionsvorsitzender Frank-Walter Steinmeier sieht die Situation weiterhin entspannt und blickt mit Zuversicht in die Zukunft, wie die Onlineausgabe des “Spiegel” berichtet.

Hamburg. Erfreuliche Zahlen für Hamburg, denn die Kriminalität in der Stadt nimmt ab. Im Jahr 2010 wurden so wenig Verbrechen registriert wie seit drei Jahrzehnten nicht mehr. Dies berichtet die “Bild” (am Donnerstag) und beruft sich auf die polizeiliche Kriminalstatistik, welche Innensenator Heino Vahldieck (CDU) am Donnerstag vorstellen will. Im direkten Vergleich zu 2009 sank die Anzahl der Straftaten um fünf Prozent. Normalerweise ist man von der Hansestadt genau das Gegenteil gewohnt. Besonders oft wird dabei unterstellt, dass die berühmte Rotlicht-Meile einen großen Teil dazu beiträgt.

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14:27 | Arabische Welt kommt nicht zur Ruhe: Krawalle, Tote und Verletzte

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Kairo. Nachdem die Situation in der vergangenen Nacht auf dem Tahrir-Platz mitten in der Metropole Kairo eskalierte, war am frühen Morgen die Rede von einer leichten Beruhigung. Ausgebrannte Autos und zahlreiche Barrikaden zeugen auch jetzt noch von den blutigen Unruhen und gewalttätigen Exzessen.

Nach wie vor wird von den Regimekritikern ein Rückzug Mubaraks gefordert, der aktuell an seinem Vorhaben festhält, bis September sein Amt zu bekleiden. Sollte er nicht vorzeitig aufgeben, sehen viele Menschen weitere Unruhen auf das Land zukommen. Bereits jetzt, so berichtetet ein Sender, sollen vier Menschen in der vergangenen Nacht durch Schüsse umgekommen sein. Bislang blieben diese zahlen unbestätigt, doch fürchten auch internationale Beobachter weitere Eskalationen auf das Land zukommen.

Nach wie vor drängt US-Präsident Barack Obama den ägyptischen Präsidenten Husni Mubarak zum sofortigen Rückzug. Jedoch zeigt sich das Außenministerium in Kairo brüskiert und bezeichnet die Forderungen ausländischer Offizieller als nicht akzeptabel.

Bild: © KUKKSI

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