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2.2.2011 von KUKKSI NACHRICHTEN Düsseldorf I Astrid Albrecht-Sierleja.
Kairo. Zur Stunde hat sich die Lage in Ägyptens Hauptstadt Kairo immer noch nicht entspannt und laut Medienberichten ist die Lage weiterhin als chaotisch zu bezeichnen. Die Auseinandersetzungen zwischen Anhängern und Gegnern des ägyptischen Präsidenten Hosni Mubarak im Zentrum der Millionenmetropole Kairo eskalieren und wenigstens drei Menschen sollen bereits den Tod gefunden haben. Bei den gewaltigen Auseinandersetzungen wurden mehr als 600 Menschen verletzt und wie Augenzeugen berichten, werden weitere Opfer befürchtet.
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2.2.2011 von KUKKSI NACHRICHTEN Düsseldorf I Astrid Albrecht-Sierleja.
Kairo. Die Straßenschlachten im Zentrum Kairos dauern an und Anhänger des ägyptischen Präsidenten Husni Mubarak gehen mit Gewalt auf die Regimegegner los. Der 82-jährige Mubarak hatte seinen Rückzug angekündigt und dennoch eskalierte die Lage in Ägypten. Aktuell kann nur noch durch ein Eingreifen der Armee die Lage halbwegs unter Kontrolle gebracht werden kann.
Das traurige Resultat: ein Toter und wenigstens 350 Verletzte. So jedenfalls lautet die offizielle Bilanz der Übergriffe am heutigen Tage und ein Ende ist noch nicht absehbar. Auf dem Tahrir-Platz, mitten in Kairo, gehen die Kämpfe zwischen Regimegegnern und Anhängern Mubaraks weiter. Unterdessen appelliert US-Präsident Barack Obama an Mubarak, sich für einen sofortigen Rückzug zu entscheiden.
Zur Stunde sind Schlägertrupps und knüppelschwingende Reiter auf Kamelen unterwegs und stören die Demonstranten. Noch fliegen Pfastersteine und auch das Militär versucht mittels Wasserwerfern Herr über die gewaltsamen Auseinandersetzungen zu werden.
Rund 4000 Anhänger von Mubaraks Nationaldemokratischer Partei fanden sich am Nachmittag auf dem Tahrir-Platz in Kairo ein, um die Regimegegner zu vertreiben. Im Vorfeld hatte die Armee vergeblich versucht, die Demonstrationen zu beenden. Auch für morgen sind Demonstrationen angekündigt, um den ungeliebten Herrscher vom Thron zu stoßen.
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2.2.2011 von KUKKSI NACHRICHTEN Berlin I Oliver Stangl.
Washington. Der schlimmste Schneesturm sorgt in den Vereinigten Staaten von Amerika für ein Verkehrschaos. In 30 Bundesstaaten ist das öffentliche Leben so gut wie unmöglich. Der Unterricht fiel an vielen Schulen aus und tausende Haushalte waren von einem Stromausfall betroffen. Viele Züge verkehrten nicht, auch im Straßen- und Flugerverkehr herrscht Chaos. Die Millionenmetropole New York versank unter einer Schneedecke. In vier Bundesstaaten wurde der Notstand ausgerufen.
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2.2.2011 von KUKKSI NACHRICHTEN Berlin I Oliver Stangl.
Chemnitz. Bei einem schweren Glätteunfall auf der Autobahn 4 (Dresden-Chemnitz) ist ein 23-jähriger Autofahrer am Mittwoch ums Leben gekommen. Der Unfall ereignete sich am Morgen. Auf glatter Fahrbahn sei das Fahrzeug bei Hainichen ins Schleudern geraten. Anschließend sei er gegen die Leitplanke geprallt. Als der junge Mann aus seinem Auto stieg, wurde er von einem anfahrenden Auto erfasst. Der Mann erlag seinen schweren Verletzungen am Unglücksort. Der 18-jährige Fahrer des zweiten Fahrzeugs wurde mit einem Schock ins Krankenhaus eingeliefert. Die A4 wurde daraufhin komplett gesperrt.
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2.2.2011 von KUKKSI NACHRICHTEN Düsseldorf I Astrid Albrecht-Sierleja.
Brüssel | Kairo. Während in der ägyptischen Hautstadt Kairo die Krawalle eskalieren, versucht auch die Europäische Union deutliche Worte zur innenpolitischen Lage in Ägypten zu finden. Jedoch hält man sich weitestgehend bedeckt, wenn es um die Personalie Husni Mubarak geht. Die EU- Außenbeauftragte Catherine Ashton betonte lediglich, dass die EU Mubarak aufruft, die “Dinge” schnell im eigenen Land zu erledigen.
Die 27 Außenminister fordern neben dem Wandel in Ägypten auch einen geordneten Übergang, zumal Ägyptens Staatschef Mubarak angekündigt hat, erst im September nicht noch einmal für das Amt zu kandidieren. Bis zu diesem Zeitpunkt sollen die Wochen und Monate genutzt werden, die Machtübergabe friedlich zu nutzen.
Unterdessen setzen sich die gewalttätigen Auseinandersetzungen fort und wie es scheint, hat Mubarak die Herrschaft an die Armee abgegeben. Nun hat sich auch das Weiße Haus eingemischt und fordert Mubarak unverzüglich zum Gewaltverzicht auf. Dennoch geht es mit den Gewaltausbrüchen auf dem Tahir-Platz in Ägyptens Hauptstadt Kairo weiter.
Es ist aktuelle die Rede von Hunderten Verletzten und laut Angaben von Ägyptens Gesundheitsminister Ahmed Farid soll auch ein Soldat bei den Straßenkämpfen gestorben sein. Mehr als 400 Verletzte sind bislang zu beklagen. Wenngleich keine Schusswaffen eingesetzt wurden, mussten viele durch Verletzungen von Steinwürfen und Schlägen mit Metallstangen abtransportiert werden. Es herrschen bürgerkriegsähnliche Zustände und ein Ende der Krawalle ist nicht absehbar.
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2.2.2011 von KUKKSI NACHRICHTEN Berlin I Oliver Stangl.
Melbourne. Der Wirbelsturm “Yasi” rast auf die Nordostküste Australiens zu. Es ist der schwerste Zyklon der letzten Jahre und sei so groß wie Mitteleuropa. Bis zu 300 Stundenkilometer sind möglich. Am späten Mittwochabend fiel in einigen Regionen der Strom aus. Zehntausende Menschen mussten evakuiert werden und wurden in Notunterkünfte untergebracht. “Wir sehen uns einem Sturm mit katastrophalen Proportionen ausgesetzt, und das in einem dicht besiedelten Gebiet”, erklärt die Regierungschefin von Queensland, Anna Bligh, laut Medienberichten. Zahlreiche Touristen sitzen in Australien fest. “Yasi” ist mit dem Hurrikan “Katrina” vergleichbar.
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2.2.2011 von KUKKSI Newsredaktion.
TOPTHEMA. In Kairo ist von einem Ausnahmezustand die Rede. All diejenigen, die sich zu einer friedlichen Demonstration versammeln wollten, stehen nun ausgesprochen gewaltsamen Aktivitäten gegenüber. Auch werden die Rufe nach einem Rücktritt Mubaraks immer lauter, wenngleich dieser erst für den Monat September seinen Rückzug aus der Politik angekündigt hat.
In den letzten Stunden standen sich Gegner Mubaraks und Befürworter seiner Politik gegenüber und bewarfen sich mit Pflastersteinen und prügelten mit Eisenstangen aufeinander ein. Lenkt Mubarak nicht ein, muss mit noch härteren Auseinandersetzungen gerechnet werden. Die Regimegegner sind zu allem bereit und auf dem zentralen Tahrir-Platz sind schon zahlreiche Verletzte zu beklagen.Parallel dazu riefen heute die Streitkräfte die Demonstranten über das Staatsfernsehen auf, sich zurück zu ziehen. Gestern erklärte Mubarak, die Forderung der Opposition nach einem Rückzug abzulehnen und auch die Jugendbewegung 6. April war enttäuscht über das Angebot des 82-Jährigen.
SPORT. Rekord-Weltmeister Michael Schumacher hofft mit seinem neuen Silberpfeil, bei der kommenden Formel 1-Saison punkten zu können. In der letzten Saison ist der mehrfache Weltmeister meist nur hinter den anderen her gefahren. Schumachers Chef ist jedenfalls zuversichtlich. Mit dem Silberpfeil MGPW02 will er richtig Gas geben. “Dieses Gegurke im Mittelfeld hat mir wehgetan. Ich hoffe, Schumi tut mir das nicht noch mal an“, erklärte Formel-1-Boss Bernie Ecclestone der “Bild”-Zeitung.
STARS & STERNCHEN. Kann diese “Liebesgeschichte” echt sein? Glaut das noch jemand? Wohl eher weniger: Viele User im Netz meinen, dass die Liebe zwischen Indira Weis und Jay Khan nicht echt sei. Am Dienstag kamen die Beiden am Frenkfurter Flughafen an - Interviews wollte Jay Khan nicht geben. “Wir haben starke Gefühle füreinander. Jay geht es nicht gut. Er braucht Ruhe”, erklärte Indira laut der “Bild”-Zeitung. Das Thema sorgt in den nächsten Wochen sicherlich für Gesprächsstoff, denn es stellt sich die Frage, was die Zukunft bringen wird.
MEDIEN. Was war denn da los? Wer am Dienstagabend eine komplette Folge “Perfektes Dinner” sehen wollte, wurde enttäuscht. Die aktuelle Episode lief und nach der Werbeunterbrechung lief die Sendung nicht normal weiter, sondern startete von Anfang. Eine Fortsetzung sahen die Zuschauer jedenfalls nicht. In der Regie fiel der Fehler offenbar nicht auf: Die Sendung lief bis 20 Uhr durch und wurde anschließend abgebrochen, damit das Magazin “Prominent” gesendet werden konnte. Eine Sprecherin verwies gegenüber dem Medienmagazin “DWDL”, dass die komplette Sendung im Netz bei “Vox now” zu sehen sei.
SONST NOCH … Bei der Zwangsräumung der Lieblingstraße 14 im Berliner Bezirk Friedrichshain gab es 32 Festnahmen. Wie die Polizei mitgeteilt hat, dauerte der Großeinsatz rund vier Stunden an. Mehrere Beamte wurden verletzt. Bei einer spontanen Demonstrationen an der Frankfurter Allee flogen Flaschen und Steine. Insgesamt sei die Polizei mit 2.500 Beamten vor Ort gewesen. Von starken Protesten der linken Szene wurde die Räumung begleitet. Das Haus im Ostteil Berlins war im Jahr 1990 besetzt worden. Wie die Polizei berichtet, versammelten sich rund 300 Demonstranten. Grünen-Bundestagsabgeordneter Hans-Christian Ströbele kritisierte die Räumung. KUKKSI-Reporter waren heute Morgen an der Liebigstraße 14. [BILDERREIHE]
WETTER. Nach kurzer Wetterberuhigung abends im Norden erneut Regen. Allmählich milder. Die Kaltfront eines Tiefs über dem Nordmeer ist nach Osten abgezogen. Dahinter beruhigt sich das Wetter vorübergehend, bevor am Abend neue Ausläufer eines Tiefs bei Island Deutschland von Nordwesten her erfassen. An der See sind heute WINDBÖEN um 55 km/h (Bft 7) möglich. Gebietsweise muss in der Mitte und im Süden nach den Niederschlägen noch mit GLÄTTE gerechnet werden.
Im Erzgebirge gibt es zum Teil NEBEL mit Sichtweiten unter 150 m durch aufliegende Wolken. Sonst beruhigt sich das Wetter vorübergehend, am Abend kommt von Nordwesten her neuer Niederschlag auf. Dann muss wieder mit SCHNEEFALL und GLÄTTE gerechnet werden. Zudem frischt der Wind im Norden weiter auf, sodass es dort verbreitet zu WINDBÖEN (Bft 7), an der See auch zu STÜRMISCHEN BÖEN (Bft 8) kommt. Im äußersten Süden ist in der Nacht zum Donnerstag erneut STRENGER FROST mit Temperaturen unter -10 Grad möglich. © Deutscher Wetterdienst
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2.2.2011 von KUKKSI NACHRICHTEN NRW.
Köln (ksta). Ein Bild, das jeder im Publikum erkennt: die scherenschnittartige Darstellung von Michael Jackson, eingefangen im Tanz, mit seiner Hand am Hut. Die Ikone auf der Bühne ist freilich nicht mehr als eine Projektion - und wird bald abgelöst vom 14-jährigen Jaydon Noel, der bei den Songs der „Jackson Five“ den jungen Michael verkörpert. So niedlich tanzt und singt dieser Junge, dass die meisten Besucher im Musical Dome sich wohl wünschen, sie wären damals beim Original dabei gewesen. Bei „Thriller Live“ ist der Musical Dome voll besetzt mit Fans des King of Pop, für die es in den folgenden zwei Stunden lang kein Halten mehr gibt. [WEITERLESEN]
Köln (ksta). Mit einem Freispruch ist vor dem Kölner Landgericht ein Verfahren zu Ende gegangen, in dem die Staatsanwaltschaft drei jungen Männer die Vergewaltigung einer 16-Jährigen vorgeworfen hatte. Die drei Männer waren insgesamt sechs Monate in Untersuchungshaft und erhalten dafür jetzt Haftentschädigung. Laut Anklage sollten die Männer die Schülerin zum Kokainkonsum gezwungen und in der Wohnung der Angeklagten den Beischlaf mit ihr vollzogen haben. „Einvernehmlich“, wie die Männer im Prozess betonten. [WEITERLESEN]
Köln (ksta). Die Stadt Köln verkauft ihr 5,4 Hektar umfassendes Entwicklungsgelände an der Messe an die neu gegründete MesseCity Köln GmbH & Co KG. Dem entsprechenden Verwaltungsvorschlag hat der Stadtrat am Dienstag in nichtöffentlicher Sitzung mit großer Mehrheit zugestimmt. Die MesseCity Köln GmbH & Co KG ist eine Tochter der Strabag Real Estate GmbH und der GB Immobilien GmbH. Das Entwicklungsgebiet war europaweit ausgeschrieben worden. Die abschließende Entscheidung fiel zwischen zwei Bewerbern.
Mit der Messe-City soll in unmittelbarer Nähe zum Deutzer Rheinufer das neue „Tor zur rechtsrheinischen Innenstadt“ entstehen. Das Gelände grenzt an die Kölnmesse, den ICE-Bahnhof Köln-Deutz und die modernen Bürostandorte von Lufthansa, HDI-Gerling und RTL. Auf dem Grundstück können bis zu 135.000 Quadratmeter Brutto-Geschossfläche unter anderem für Büros geschaffen werden. Auch der Bau eines Musical-Theaters ist möglich. Das Höhenkonzept sieht eine maximale Bauhöhe von 60 Metern in zwei möglichen Gebäudekomplexen und weitere Baukörper mit maximal sieben bis zehn Geschossen vor. [WEITERLESEN]
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2.2.2011 von KUKKSI NACHRICHTEN Berlin I Oliver Stangl.
Berlin. Bei der Zwangsräumung der Lieblingstraße 14 im Berliner Bezirk Friedrichshain gab es 32 Festnahmen. Wie die Polizei mitgeteilt hat, dauerte der Großeinsatz rund vier Stunden an. Mehrere Beamte wurden verletzt. Bei einer spontanen Demonstrationen an der Frankfurter Allee flogen Flaschen und Steine. Insgesamt sei die Polizei mit 2.500 Beamten vor Ort gewesen. Von starken Protesten der linken Szene wurde die Räumung begleitet. Das Haus im Ostteil Berlins war im Jahr 1990 besetzt worden. Wie die Polizei berichtet, versammelten sich rund 300 Demonstranten. Grünen-Bundestagsabgeordneter Hans-Christian Ströbele kritisierte die Räumung. KUKKSI-Reporter waren heute Morgen an der Liebigstraße 14. [BILDERREIHE]
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2.2.2011 von KUKKSI Newsredaktion.
Kairo. In Kairo ist von einem Ausnahmezustand die Rede. All diejenigen, die sich zu einer friedlichen Demonstration versammeln wollten, stehen nun ausgesprochen gewaltsamen Aktivitäten gegenüber. Auch werden die Rufe nach einem Rücktritt Mubaraks immer lauter, wenngleich dieser erst für den Monat September seinen Rückzug aus der Politik angekündigt hat. Zur Stunde stehen sich Gegner Mubaraks und Befürworter seiner Politik gegenüber und bewerfen sich mit Pflastersteinen und prügeln mit Eisenstangen aufeinander ein. Lenkt Mubarak nicht ein, muss mit noch härteren Auseinandersetzungen gerechnet werden.
Berlin. Die Regierung will künftig Ereignissen wie den Dioxin-Skandal zuvor kommen. Heute beschloss das Bundeskabinett Konsequenzen für Futtermittel-Unternehmen. Diese müssen über alle vorliegenden Testergebnisse informieren und nicht nur dann, wenn ein begründeter Verdacht auf erhöhte Giftwerte vorliegt. Geplant ist auch eine Meldepflicht für Privatlabore über bedenkliche Mengen gefährlicher Stoffe. Landwirtschaftsministerin Ilse Aigner (CSU) möchte auf diese Weise die Qualität von Lebensmitteln erhöhen und damit sicherer machen.
Düsseldorf | Münster. In der Nacht zum Mittwoch meldete sich eine Kurzausgabe vom winterlichen Schauspiel zurück und sorgte unter anderem auf den nordrhein-westfälischen Straßen für zahlreiche Verkehrsunfälle. Witterungsbedingt soll es dabei bis zu den frühen Morgenstunden zu mehr als 450 Blechschäden gekommen sein. Nach Polizeiangaben wurden zwölf Menschen schwer und rund 60 leicht verletzt. Besonders stark durch Blitzeis und leichten Schneefall betroffen ist das Münsterland, sodass Teile der A31 aufgrund eines erheblichen Auffahrunfalls gesperrt werden mussten.
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