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Archive für 31.1.2011

11:20 | Wetter: Temperaturen können bis -15 Grad absinken

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WETTER. Eine Hochdruckzone erstreckt sich vom Atlantik über Großbritannien und Mitteleuropa hinweg bis zum Schwarzen Meer. Sie bestimmt mit kalter Luft das Wetter im größten Teil Deutschlands. Heute halten sich in weiten Teilen des Nordens sowie teilweise auch ganz im Süden Hochnebelfelder. Sonst ist es nur gering bewölkt. In der Nacht zum Dienstag gibt es vor allem in den Bereichen mit klarem Himmel wieder STRENGEN FROST. Die Temperaturen können teilweise bis -15 Grad absinken.

Text: © Deutscher Wetterdienst

11:00 | KUKKSI Nachrichten - NEWSTICKER (31.01.2011)

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Tokio. In Japan ist ein Vulkan am kochen, welcher die Menschen vor Ort in die Flucht reibt. Es soll sich dabei um den Kirishima-Vulkan handeln. Die Region wird seit Tagen mit gewaltigen Aschewolken überzogen. Örtliche Behörden riefen nun zur Evakuierungen auf, wie aus Medienberichten hervorgeht. Mittlerweile wurden auch Evakuierungszentren eingerichtet. Es hat ein gutes halbes Jahrhundert gedauert, bis der Vulkan wieder in Bewegung gekommen ist.

Berlin. In Zukunft sollen Studenten keinen Nachlass mehr auf ihre Bafög-Rückzahlung erhalten. Einst war es so, dass Studenten mit sehr guten Noten die Chance hatten, weniger zurückzahlen zu müssen. Nun streicht der Bund die Leistungskomponenten, wie aus Medienberichten hervorgeht. Bedeutet im Klartext für jeden, der nach dem 31. Dezember 2012 sein Studium erfolgreich beendet, demnach keinen Nachlass mehr für gute Leistungen und einen vorzeitigen Abschluss erhält.

Hamburg | Köln. Es war eine schlimme Niederlage für die Kölner. Der 1. FC Köln verlor am Samstag das Spiel gegen St. Pauli. Normalerweise sind die Kölner für ihre Toleranz und Gastfreundlichkeit bekannt. Davon sah man jetzt in Hamburg eher weniger von, denn die Fans waren so sauer, dass sie offenbar auch vor Gewalt nicht zurückschreckten. Rund 120 Anhänger sind von der Polizei in Gewahrsam genommen worden, wie das “Hamburger Abendblatt” berichtet. St. Pauli gewann mit 3:0 gegen den 1. FC Köln.

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10:27 | Bafög-Rückzahlung: Gute Noten spielen keine Rolle mehr

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Berlin. In Zukunft sollen Studenten keinen Nachlass mehr auf ihre Bafög-Rückzahlung erhalten. Einst war es so, dass Studenten mit sehr guten Noten die Chance hatten, weniger zurückzahlen zu müssen. Nun streicht der Bund die Leistungskomponenten, wie aus Medienberichten hervorgeht. Bedeutet im Klartext für jeden, der nach dem 31. Dezember 2012 sein Studium erfolgreich beendet, demnach keinen Nachlass mehr für gute Leistungen und einen vorzeitigen Abschluss erhält.

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10:18 | Japan: Vulkan treibt Menschen in die Flucht

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Tokio. In Japan ist ein Vulkan am kochen, welcher die Menschen vor Ort in die Flucht reibt. Es soll sich dabei um den Kirishima-Vulkan handeln. Die Region wird seit Tagen mit gewaltigen Aschewolken überzogen. Örtliche Behörden riefen nun zur Evakuierungen auf, wie aus Medienberichten hervorgeht. Mittlerweile wurden auch Evakuierungszentren eingerichtet. Es hat ein gutes halbes Jahrhundert gedauert, bis der Vulkan wieder in Bewegung gekommen ist.

10:12 | Fans vom 1. FC Köln randalieren in Hamburg

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Hamburg | Köln. Es war eine schlimme Niederlage für die Kölner. Der 1. FC Köln verlor am Samstag das Spiel gegen St. Pauli. Normalerweise sind die Kölner für ihre Toleranz und Gastfreundlichkeit bekannt. Davon sah man jetzt in Hamburg eher weniger von, denn die Fans waren so sauer, dass sie offenbar auch vor Gewalt nicht zurückschreckten. Rund 120 Anhänger sind von der Polizei in Gewahrsam genommen worden, wie das “Hamburger Abendblatt” berichtet. St. Pauli gewann mit 3:0 gegen den 1. FC Köln.

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10:00 | KUKKSI Nachrichten - NEWSTICKER (31.01.2011)

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Magdeburg. Die Suche nach der Ursache für das Unglück in Sachsen Anhalt geht weiter. Ermittler prüfen nun, wie es zu dem Unfall kommen konnte, wie aus Medienberichten hervorgeht. Die Identität der Todesopfer soll ebenfalls noch geprüft werden. „Zusammen mit der Staatsanwaltschaft wollen wir am Morgen mehr Übersicht erhalten und das weitere Vorgehen besprechen“, teilte am Montag ein Sprecher der Polizeidirektion Magdeburg mit, wie die Onlineausgabe des “Focus” berichtet. Medienberichten zufolge konnten bislang erst zwei Leichen identifiziert werden. Der Unfall brachte zehn Todesopfer hervor und 23 Menschen wurden verletzt.

Kairo. Die Situation in Ägypten ist weiterhin kritisch. Menschen gehen auf die Straße und versuchen mit aller Macht gegen die Staatsmacht anzukämpfen. Präsident Mubarak versucht in der Zeit krampfhaft, an seiner Macht festzuhalten. Er schickt die Polizei wieder auf die Straßen - und weitet gleichzeitig die Ausgangssperre aus. Diese beginnt nun um 15 Uhr Ortszeit am Nachmittag und endet um 8 Uhr morgens. Auf dem zentralen Tahrir-Platz in Kairo hat man der geltenden Ausgangssperre einfach getrotzt. Der Protest gegen das Regime von Präsident Hosni Mubarak fortgesetzt, wie “sueddeutsche.de” berichtet.

Berlin. Bei einer Häuserräumung im Berliner Bezirk Friedrichshain wurden 40 Polizisten durch Demonstranten verletzt. 27 Demonstranten wurden anschließend festgenommen, wie das “Hamburger Abendblatt” berichtet. Feuerwerkskörper wurden von den Demonstranten abgefeuert. Die Polizei-Beamten zogen sich wenig später zurück. Am Nachmittag entlud sich dann die Gewalt. Hunderte von Demonstranten warteten und nutzten die Situation offenbar aus. Polizisten wurden mit Kleinpflastersteinen und Glasflaschen beworfen.

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09:41 | Berlin: Demonstranten verletzten 40 Polizisten

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Berlin. Bei einer Häuserräumung im Berliner Bezirk Friedrichshain wurden 40 Polizisten durch Demonstranten verletzt. 27 Demonstranten wurden anschließend festgenommen, wie das “Hamburger Abendblatt” berichtet. Feuerwerkskörper wurden von den Demonstranten abgefeuert. Die Polizei-Beamten zogen sich wenig später zurück. Am Nachmittag entlud sich dann die Gewalt. Hunderte von Demonstranten warteten und nutzten die Situation offenbar aus. Polizisten wurden mit Kleinpflastersteinen und Glasflaschen beworfen.

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09:20 | Ägypten: Regierung will Bürger von der Straße holen

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Kairo. Die Situation in Ägypten ist weiterhin kritisch. Menschen gehen auf die Straße und versuchen mit aller Macht gegen die Staatsmacht anzukämpfen. Präsident Mubarak versucht in der Zeit krampfhaft, an seiner Macht festzuhalten. Er schickt die Polizei wieder auf die Straßen - und weitet gleichzeitig die Ausgangssperre aus. Diese beginnt nun um 15 Uhr Ortszeit am Nachmittag und endet um 8 Uhr morgens. Auf dem zentralen Tahrir-Platz in Kairo hat man der geltenden Ausgangssperre einfach getrotzt. Der Protest gegen das Regime von Präsident Hosni Mubarak fortgesetzt, wie “sueddeutsche.de” berichtet.

Bild: © KUKKSI

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09:14 | Zugunglück Sachsen-Anhalt: Suche nach der Ursache

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Magdeburg. Die Suche nach der Ursache für das Unglück in Sachsen Anhalt geht weiter. Ermittler prüfen nun, wie es zu dem Unfall kommen konnte, wie aus Medienberichten hervorgeht. Die Identität der Todesopfer soll ebenfalls noch geprüft werden. „Zusammen mit der Staatsanwaltschaft wollen wir am Morgen mehr Übersicht erhalten und das weitere Vorgehen besprechen“, teilte am Montag ein Sprecher der Polizeidirektion Magdeburg mit, wie die Onlineausgabe des “Focus” berichtet. Medienberichten zufolge konnten bislang erst zwei Leichen identifiziert werden. Der Unfall brachte zehn Todesopfer hervor und 23 Menschen wurden verletzt.

Bild: © KUKKSI

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08:40 | Museumsdienst in Köln: Drachen im Cäcilien-Kloster

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Köln (ksta). Long ist ein vorwitziger Zeitgenosse. Der chinesische Glücksdrache hat es sich auf dem Arm von Matthias Hamann gemütlich gemacht - und plappert bei der „Hausdrachentour“ vergnügt vor sich her. Gemeinsam mit dem Direktor des Museumsdienstes führt das quietschbunte Fabelwesen durch das Museum Schnütgen und zeigt, wo sich seine Artverwandten in der christlichen Kultur überall verstecken.

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Ben (7) ist begeistert - und betrachtet staunend eine Darstellung des Heiligen Georg. „Der tötet einen Drachen!“, ruft der Grundschüler. Und Long erklärt ihm, dass die schlangenartigen Wesen in der asiatischen Kultur zwar Glück brächten, in Europa aber eher für Unglück stünden. Ben nickt verständig, sucht nach weiteren Drachen in der Ausstellung im ehemaligen Cäcilien-Kloster - und lernt so spielerisch und mit einem originellen Ansatz neue Aspekte der christlichen Kulturgeschichte kennen. [WEITERLESEN]

Bild: © KUKKSI

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