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Archive für 30.1.2011

13:20 | Deutsche Reporter im Iran: Minister fordern Freilassung

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Berlin. Seit Wochen sind werden zwei  deutsche Journalisten im Iran festgehalten. Nun hat Bundesjustizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger (FDP) zusammen mit Amtskollegen aus allen 16 Bundesländern die dortigen Behörden aufgefordert, die Bills-am-Sonntag-Reporter unverzüglich auf freien Fuß zu setzen.

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Die Führung in Teheran wird in dem gemeinsam abgefassten Appell darum gebeten, rechtliche Verpflichtungen und internationale Standards einzuhalten. Die Bundesjustizministerin wies auch darauf hin, dass die beiden Journalisten bereits länger als drei Monate inhaftiert sind. In diesem Zusammenhang fügte die Vorsitzende der Justizministerkonferenz, Angela Kolb aus Sachsen-Anhalt (SPD), hinzu, dass die Pressfreiheit ein Gut ist, das international Gültigkeit haben sollte.

Vorangegangen war, dass die beiden Reporter der Bild-Zeitung am 10. Oktober vergangenen Jahres in der Provinzhauptstadt Täbris versucht hatten, den Sohn und den Anwalt von Sakineh Mohammadi-Aschtiani zu interviewen. Sie war wegen Ehebruchs zum Tode verurteilt worden war. Den beiden Deutschen wird ein Verstoß gegen Visabestimmungen vorgeworfen und dieser Grund wurde für eine Verhaftung als Vorwand genutzt.

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13:18 | Einbrecher wirft mit Blumenkübel auf Penny-Markt

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Triangel. Ein Einbrecher hat in der Nacht zum Donnerstag eine Glasscheibe des Penny-Marktes in Triangel mit einem Blumenkübel eingeworfen, dass berichtet die “Wolfsburger Allgemeine”. Anschließend flüchtete der Täter, welcher offenbar nichts erbeutet hat. Die Polizei suchte nach der unbekannten Person, welche allerdings nicht auffindbar war. Der Täter sei in das Einkaufszentrum eingedrungen. Es wird vermutet, dass er gestört wurde und daher den Markt wieder schnell verlassen hat. Der Sachschaden beläuft sich auf rund 800 Euro.

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12:55 | Mehr als 100 Tote: Lage in Ägypten am Sonntag ruhiger

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Kairo. Die Lage in Ägypten hat sich am Sonntagvormittag etwas entspannt. Laut Medienmeldungen sind seit Freitag rund 100 Menschen bei den Protesten ums Leben gekommen. Das ägyptische Militär ist erstmals in die Touristenhochburg Scharm el Scheich eingezogen. Tausende Urlauber warten am Flughafen in Kairo auf die Ausreise. Die Lage vor dem Innenministerium sei dort eskaliert. Rund 1.000 Demonstranten versuchten am Sonnabend, dass Innenministerium zu stürmen, wie der arabische Fernsehsender El Dschasira berichtete. Al-Dschasira, der Fernsehsender, welcher ausführlich über die Proteste in Ägypten berichtet, ist von der Regierung verboten worden, das meldet die ägyptische Nachrichtenagentur Mena. Der Informationsminister Anas el Fekki ordnete ein Arbeits- und Empfangsverbot an.

Bild: © KUKKSI

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11:51 | Ägypten: Regierung verbietet Fernsehsender al-Dschasira

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Kairo. Al-Dschasira, der Fernsehsender, welcher ausführlich über die Proteste in Ägypten berichtet, ist von der Regierung verboten worden, das meldet die ägyptische Nachrichtenagentur Mena. Der Informationsminister Anas el Fekki ordnete ein Arbeits- und Empfangsverbot an. Die Lizenzen des Senders wurden für ungültig erklärt. Der Sender aus Katar hatte bisher umfassend berichtet. Unterdessen hat sich die Lage in Kairo am Sonntag etwas entspannt. Am Vormittag demonstrierten wieder zehntausende Menschen, Zwischenfälle gab es bisher nicht. Wegen der kritischen Lage verlassen viele Ausländer das Land.

Bild: © KUKKSI

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11:44 | Sachsen-Anhalt: Das schwerste Zugunglück seit Jahren

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Oschersleben. Das schwerste Zugunglück der letzten Jahre in Deutschland ereignete sich am Samstagabend bei Oschersleben in Sachsen-Anhalt. Laut Medienmeldungen sind mindestens zehn Menschen ums Leben gekommen. Wie die Polizei berichtet, wurden weitere 40 Personen verletzt, einige davon schwer. Ein Nahverkehrszug raste ungebremst in einen Güterzug. Die Verletzten wurden in ein Krankenhaus gebracht, die Unglücksursache ist immer noch unklar. Da mehrere Menschen lebensgefährlich verletzt sind, könnte sich die Zahl der Opfer noch erhöhen. Auch der Lokführer und ein Kundenbetreuer seien unter den Opfern. Einsatzkräfte waren sofort am Unglücksort.

Bild: © KUKKSI

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08:05 | Wetter: Ruhiges Winterwetter und meist sonnig

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WETTER. Ruhiges Winterwetter. Dabei zum Teil neblig-trüb, meist aber sonnig. Eine Hochdruckzone erstreckt sich vom Ostatlantik über die Britischen Inseln und Mitteleuropa bis nach Russland. Am Sonntag überqueren die Reste der Front eines Tiefs bei Estland Teile Deutschlands. In den Frühstunden gibt es vor allem in Südostdeutschland erneut STRENGEN FROST. Über Schnee bei längeren Aufklaren lokal bis -15 Grad. Streckenweise gibt es NEBEL und GLÄTTE durch REIF. Am Tage ist es nach Nebelauflösung nicht mit warnrelevanten Wettererscheinungen zu rechnen.

Text: © Deutscher Wetterdienst

06:50 | Dom-Prägung: Zwei Millionen Münzen für Köln

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Köln (ksta). Das Holsten-Tor in Lübeck war 2006 das erste Motiv der Sondermünzenserie „Bundesländer“. Fünf Jahre später folgt nun als sechste Zwei-Euro-Münze die mit der Prägung des Dom. Jedes Bundesland kann ein prägnantes Wahrzeichen oder Bauwerk auswählen, nach Möglichkeit Stätten des Weltkulturerbes. Da NRW dieses Jahr den Vorsitz im Bundesrat führt, wurde nun ein Geldstück mit dem Dom geprägt. Mit einer Auflagenhöhe von 30 Millionen Exemplaren ist die Münze seit Freitag als reguläres Zahlungsmittel offiziell bei Banken und Sparkassen erhältlich. [WEITERLESEN]

Bild: © KUKKSI

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02:00 | Sachsen-Anhalt: Zehn Menschen sterben bei Zugunglück

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Oschersleben. Bei einem schweren Zugunglück in Sachsen-Anhalt sind zehn Menschen ums Leben gekommen, mehrere Personen wurden verletzt, KUKKSI berichtete. In Hordorf bei Oschersleben (Sachsen-Anhalt) ereignete sich das Unglück. Ein Personenzug krachte mit einem Güterzug zusammen. Ein  Sprecher der Bundespolizei sagte der Nachrichtenagentur dapd, das 18 Menschen schwer und 25 leicht verletzt worden. Die Ursache des Unglücks ist noch nicht klar. Nach dem Zusammenstoß gerieten die Züge laut Medienmeldungen in Brand.

Bild: © KUKKSI

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01:28 | Sachsen-Anhalt: Zehn Tote bei schwerem Zugunglück

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Oschersleben. Bei einem Zugunglück bei Oschersleben in Sachsen-Anhalt sind laut Medienberichten zehn Menschen ums Leben gekommen, mehrere Personen wurden verletzt. Ein Personenzug ist mit einem Güterzug zusammengestoßen, die Ursache ist derzeit noch unklar. Ein  Sprecher der Bundespolizei sagte der Nachrichtenagentur dapd, das 18 Menschen schwer und 25 leicht verletzt worden. Die Zugstrecke zwischen Magdeburg und Halberstadt, auf dem der Harz-Elbe-Express verkehrt, ist derzeit komplett gesperrt.

Bild: © KUKKSI

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01:00 | Drei Tote: Schweres Zugunglück in Sachsen-Anhalt

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Oschersleben. Bei einem schweren Zugunglück bei Oschersleben in Sachsen-Anhalt sind laut Medienmeldungen drei Menschen ums Leben gekommen und 18 Personen wurden verletzt. Am späten Samstagabend sind ein Regional- und ein Güterzug zusammengestoßen. Das Unglück ereignete sich um 22:24 Uhr, die Ursache ist derzeit noch unklar. Rettungskräfte seien am Unglücksort im Einsatz. Die Zugstrecke zwischen Magdeburg und Halberstadt, auf dem der Harz-Elbe-Express verkehrt, ist derzeit komplett gesperrt. Nähere Informationen liegen derzeit noch nicht vor.

Bild: © KUKKSI

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