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Archive für 21.1.2011

12:43 | Modellversuch: 17 Gemeinschaftsschulen in NRW

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Düsseldorf. Bis zum nächsten Schuljahr sollen im bevölkerungsreichsten Bundesland Nordrhein-Westfalen 17 Gemeinschafftschulen an den Start gehen. “Damit sind wir einen wichtigen Schritt weiter auf unserem Weg einer innovativen und zukunftsgerichteten Schulentwicklung”, erklärte Schulministerin Sylvia Löhrmann. Der Versuch wird auf sechs Jahre angesetzt und wird wissenschaftlich begleitet. In Köln wird es zwei Gemeinschaftsschulen geben. In den Klassen fünf bis sechs sollen die Kinder gemeinsam lernen. Die Schulform soll noch in diesem Jahr gesetzlich beschlossen werden. Die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) begrüßte das Vorhaben.

Bild: © KUKKSI

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12:30 | KUKKSI REGIONAL: Nordrhein-Westfalen (21.01.2011)

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Köln. Ein mehrfacher Bankräuber ist in Köln von der Polizei gefasst worden. Am Mittwoch verübte er einen Überfall auf die Sparkasse in Köln-Dünnwald. Doch bei einem Überfall blieb es offenbar nicht: Im Leverkusener Stadtteil Steinbüchel soll er zwei weitere Überfälle getätigt haben, wie die Polizei mitgeteilt hat. Weiter heißt es, dass der Mann 2009 nach Spanien ausgewandert sei und mit der Beute der Überfälle seinen Lebensunterhalt finanziert hat. Derzeit wird überprüft, ob die Person noch weitere Taten verübt hat.

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Köln (KSTA). Köln bekommt zwei Gemeinschaftsschulen. Das nordrhein-westfälische Schulministerium bewilligte die Anträge der Hauptschulen Ferdinandstraße in Mülheim und Wuppertaler Straße in Buchheim auf Teilnahme an dem Modellversuch. Die beiden Schulen werden vom kommenden Schuljahr an als Gemeinschaftsschule mit jeweils drei Klassen starten, in denen behinderte und nicht behinderte Kinder bis zum Abschluss der Sekundarstufe I gemeinsam unterrichtet werden. „Wir sind glücklich, dass unser Antrag durchgekommen ist“, sagte Frauke Welbers, Schulleiterin der Hauptschule Wuppertaler Straße. [WEITERLESEN]

Bonn (KSTA). Die Beschreibung war kurz, aber eindeutig, so eindeutig, dass die Sicherheitsbehörden sie für glaubwürdig halten. „Unser Freund Bekkay aus Bonn, der furchtlose Prediger, der sich mit ganz Deutschland angelegt hat, starb den Tod des Märtyrers“. So heißt es in einer Mitteilung der „Islamischen Bewegung Usbekistans“. Die Botschaft besagt: Bonns bekanntester Anhänger der Terrororganisation El Kaida, Bekkay Harrach, ist tot. Der 32-Jährige starb bereits im Sommer vergangenen Jahres bei dem Versuch, die US-Basis Bagram in Afghanistan anzugreifen.

Die Glaubwürdigkeit der Mitteilung beruht auch auf ihrem Verfasser. Denn sie stammt von Mounir Chouka, wie Harrach Deutsch-Marokkaner, wie er in Bonn aufgewachsen. Chouka mit seinem Bruder Yassin in Kessenich, Harrach in Tannenbusch. Alle drei wurden in Deutschland in den vergangenen Jahren durch Drohvideos bekannt, in denen sie Anschläge für den Fall ankündigten, dass sich die Bundeswehr nicht umgehend aus Afghanistan zurückziehe. [WEITERLESEN]

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12:00 | KUKKSI heute Mittag (21.01.2011)

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TOPTHEMA. Was vor kurzer Zeit aufgrund von Umfragen angezweifelt werden konnte, steht jetzt möglicherweise vor einer Wende. Der neue Deutschlandtrend des ARD-Morgenmagazins belegt, dass aktuell eine Mehrheit der Deutschen (61 Prozent) der Bundeskanzlerin zutraut, die schwarz-gelbe Koalition in Berlin zusammen zu halten und dies sogar bis zum Ende der Legislaturperiode.

Es ist gerade einmal ein halbes Jahr her, dass lediglich 52 Prozent aller Befragten Vertauen in Angela Merkel setzte. 42 Prozent waren vor sechs Monaten der Meinung, dass die Regierungskoalition nicht weiter zusammen halten wird, während der aktuelle Deutschlandtrend nun ausweist, dass die Zahl der Pessimisten gesunken ist. Lediglich 33 Prozent prophezeien der Regierung, nicht bis zu den nächsten Bundestagswahlen durchhalten zu können.

Dennoch - seit dem letzten Deutschlandtrend vom 6. Januar, musste die CDU zwei und die Linke einen Prozentpunkt abgeben, während die Sozialdemokraten um zwei Punkte zulegen konnten. Unverändert blieben innerhalb dieses Zeitraumes die Stimmen für die Grünen und die FDP. Als ausgesprochen beliebt gilt Verteidigungsminister Karl-Theodor zu Guttenberg (CSU) und stolze 77 Prozent der Bürger bewerten ihn als gute Besetzung in seinem Amt.

SPORT (KSTA). Das Ziel ist noch weit entfernt. Die Handball-Weltmeisterschaft in Schweden kommt gerade erst in Fahrt. Die Favoriten bringen sich für die am Samstag beginnende Hauptrunde in Stellung. Doch statt Vorfreunde herrscht in Handball-Deutschland trotz des gestrigen 36:26 (15:12)-Siegs gegen Tunesien Katerstimmung, denn vor die Niederlage gegen Spanien und Frankreich haben die Schwächen der deutschen Mannschaft offen gelegt. „Wir bewegen uns nicht auf diesem Niveau“, sagte Bundestrainer Heiner Brand nach der Demütigung gegen die Franzosen und betonte: „Der Mannschaft fehlt einiges“.

Vor allem fehlen Führungsspieler. Die Stellenausschreibung ist rasch formuliert: Kreatives eigenständiges Handeln erwünscht, Durchsetzungsfähigkeit erwartet. Gesucht werden Spieler, die auf die Platte gehen und die richtigen Entscheidungen treffen. Solche, präzisierte Brand, die auch mal sagen, „hier sind wir, das machen wir, und wenn da eine Lücke ist, gehe ich rein. Egal, ob mir einer auf die Nase haut“ - das Profil für furchtlose Rückraumspieler. Brand: „Mir nutzt es nichts, wenn Gensheimer oder Klein auf ihren Positionen ein gutes Turnier spielen. Ich brauche Leute auf den zentralen Positionen.“ [WEITERLESEN]

STARS & STERNCHEN. Weil Sarah am Donnerstag die Dschungelprüfung gar nicht erst angetreten hat und nun die anderen zehn Kandidaten hungern müssen, sind die Dschungel-Stars stinksauer! Hat nun Sarah endgültig die Nase von Kakerlaken, Schlangen und Skorpionen voll? “Ich möchte die Prüfung ablehnen. Das ist mir zu riskant”, erklärte sie in der RTL-Show. Sie hat die Prüfung nicht mal angetreten - Jedenfalls hätte man es ja mal versuchen können, um ein paar Sterne zu holen. Die anderen haben sie sogar aufgefordert, dass Camp freiwillig zu verlassen. Wie lange hält sie dem Druck noch stand? “Ich bin ein Star - Holt mich hier raus!”, heute 22:15 bei RTL!

MEDIEN. Der erste Flop des Jahres geht an ProSieben: Mit Mode wollten sich die Zuschauer am Donnerstag wohl nicht beschäftigen. Eigentlich waren es am Donnerstag bei ProSieben gleich drei Flops, denn von 20:15 bis 23:15 funktionierte beim Münchner Privatsender keine einzige Sendung. Weder “Fashion & Fame”, “Die Model-WG” oder auch “red” lagen bei rund fünf bis sieben Prozent Marktanteil in der Zielgruppe. Besonders bitter war es für “red”, denn in Konkurrenz mit der RTL-Dschungelshow erreichte das ProSieben-Magazin nur magere 5,5 Prozent, wie Medien berichten. Die Sendungen hatten in etwa nur eine Million Zuschauer. RTL glänzte dagegen wieder mal mit Traumquoten.

WETTER. Im Süden noch zeitweise Schneefall. Am Rande eines Hochdruckgebietes über Großbritannien wird von Skandinavien her Kaltluft zu uns gelenkt. Zunächst fällt im Süden noch zeitweise SCHNEE. Die Neuschneehöhen sind meist nur gering und nur in Berglagen und an den Alpen bis 5cm möglich. In den Schneefallgebieten muss mit SCHNEEGLÄTTE gerechnet werden, sowie in den Frühstunden allgemein streckenweise mit GLÄTTE durch Reif oder überfrierende Nässe. Im Norden und Nordwesten bilden sich auch NEBELfelder. © Deutscher Wetterdienst

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11:25 | Wetter: Im Süden noch zeitweise Schneefall

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WETTER. Im Süden noch zeitweise Schneefall. Am Rande eines Hochdruckgebietes über Großbritannien wird von Skandinavien her Kaltluft zu uns gelenkt. Zunächst fällt im Süden noch zeitweise SCHNEE. Die Neuschneehöhen sind meist nur gering und nur in Berglagen und an den Alpen bis 5cm möglich. In den Schneefallgebieten muss mit SCHNEEGLÄTTE gerechnet werden, sowie in den Frühstunden allgemein streckenweise mit GLÄTTE durch Reif oder überfrierende Nässe. Im Norden und Nordwesten bilden sich auch NEBELfelder.

Text: © Deutscher Wetterdienst

11:01 | Köln: Mehrfacher Bankräuber von Polizei gefasst

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Köln. Ein mehrfacher Bankräuber ist in Köln von der Polizei gefasst worden. Am Mittwoch verübte er einen Überfall auf die Sparkasse in Köln-Dünnwald. Doch bei einem Überfall blieb es offenbar nicht: Im Leverkusener Stadtteil Steinbüchel soll er zwei weitere Überfälle getätigt haben, wie die Polizei mitgeteilt hat. Weiter heißt es, dass der Mann 2009 nach Spanien ausgewandert sei und mit der Beute der Überfälle seinen Lebensunterhalt finanziert hat. Derzeit wird überprüft, ob die Person noch weitere Taten verübt hat.

Bild: © KUKKSI

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11:00 | KUKKSI Nachrichten - NEWSTICKER (21.01.2011)

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Berlin. Verteidigungsminister Karl-Theodor zu Guttenberg hat die Vorwürfe zurückgewiesen, dass sein Ministerium im Fall der getöteten Soldaten im Dezember nicht die Wahrheit gesagt habe. “Es wurde am Tag danach (…) die Öffentlichkeit korrekt unterrichtet“, erklärte der Minister in der ARD am Freitag. Er habe bereits im Dezember darauf hingewiesen, dass er bei seinem Besuch in Afghanistan mit Bundeskanzlerin Angela Merkel mitgeteilt habe, dass der der tödliche Schuss aus der Waffe eines Kameraden stamme.

Berlin. Das Ausmaß der Verspätungen im Dezember war bei der deutschen Bahn deutlich schlimmer. Laut einem internen Bericht wurde das offen gelegt - Jedoch passt das nicht mit den Aussagen von Verkehrsminister Ramsauer zusammen. Die “Hannoversche Allgemeine Zeitung” berichtet, dass die Verspätungen und Ausfälle deutlich schlimmer waren und beruft sich dabei auf eine unveröffentlichte Statistik der DB Netz AG. In der Woche vom 13. bis 19. Dezember waren weniger als die Hälfte der Züge pünktlich. Ramsauer hatte jedoch mitgeteilt, dass die Pünktlichkeit im Dezember zeitweise unter 70 Prozent gesunken sei.

Tunis. In Tunesien hält aktuell die Staatstrauer um die Opfer der Proteste an. Durch die Unruhen, die vor einer Woche zum Sturz des Präsidenten Zine El Abidine Ben Ali führten, kamen nach Angaben der Regierung 78 Menschen ums Leben, wie Medien berichten. Sicherheitskräfte sind damals mit aller Härte gegen Demonstranten vorgegangen. Das Land wird mittlerweile von einer Übergangsregierung regiert. Neuwahlen sollen in naher Zukunft organisiert werden.

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10:49 | Gestärktes Vertrauen in Schwarz-Gelb? ARD-Morgenmagazin legt Deutschlandtrend vor

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Berlin. Was vor kurzer Zeit aufgrund von Umfragen angezweifelt werden konnte, steht jetzt möglicherweise vor einer Wende. Der neue Deutschlandtrend des ARD-Morgenmagazins belegt, dass aktuell eine Mehrheit der Deutschen (61 Prozent) der Bundeskanzlerin zutraut, die schwarz-gelbe Koalition in Berlin zusammen zu halten und dies sogar bis zum Ende der Legislaturperiode.

Es ist gerade einmal ein halbes Jahr her, dass lediglich 52 Prozent aller Befragten Vertauen in Angela Merkel setzte. 42 Prozent waren vor sechs Monaten der Meinung, dass die Regierungskoalition nicht weiter zusammen halten wird, während der aktuelle Deutschlandtrend nun ausweist, dass die Zahl der Pessimisten gesunken ist. Lediglich 33 Prozent prophezeien der Regierung, nicht bis zu den nächsten Bundestagswahlen durchhalten zu können.

Dennoch - seit dem letzten Deutschlandtrend vom 6. Januar, musste die CDU zwei und die Linke einen Prozentpunkt abgeben, während die Sozialdemokraten um zwei Punkte zulegen konnten. Unverändert blieben innerhalb dieses Zeitraumes die Stimmen für die Grünen und die FDP. Als ausgesprochen beliebt gilt Verteidigungsminister Karl-Theodor zu Guttenberg (CSU) und stolze 77 Prozent der Bürger bewerten ihn als gute Besetzung in seinem Amt.

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10:34 | Tunesien: Staatstrauer um Opfer der Proteste

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Tunis. In Tunesien hält aktuell die Staatstrauer um die Opfer der Proteste an. Durch die Unruhen, die vor einer Woche zum Sturz des Präsidenten Zine El Abidine Ben Ali führten, kamen nach Angaben der Regierung 78 Menschen ums Leben, wie Medien berichten. Sicherheitskräfte sind damals mit aller Härte gegen Demonstranten vorgegangen. Das Land wird mittlerweile von einer Übergangsregierung regiert. Neuwahlen sollen in naher Zukunft organisiert werden.

10:09 | Bundeswehr: Guttenberg weist Vorwürfe zurück

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Berlin. Verteidigungsminister Karl-Theodor zu Guttenberg hat die Vorwürfe zurückgewiesen, dass sein Ministerium im Fall der getöteten Soldaten im Dezember nicht die Wahrheit gesagt habe. “Es wurde am Tag danach (…) die Öffentlichkeit korrekt unterrichtet“, erklärte der Minister in der ARD am Freitag. Er habe bereits im Dezember darauf hingewiesen, dass er bei seinem Besuch in Afghanistan mit Bundeskanzlerin Angela Merkel mitgeteilt habe, dass der der tödliche Schuss aus der Waffe eines Kameraden stamme.

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10:03 | Winterchaos der deutschen Bahn war deutlich schlimmer

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Berlin. Das Ausmaß der Verspätungen im Dezember war bei der deutschen Bahn deutlich schlimmer. Laut einem internen Bericht wurde das offen gelegt - Jedoch passt das nicht mit den Aussagen von Verkehrsminister Ramsauer zusammen. Die “Hannoversche Allgemeine Zeitung” berichtet, dass die Verspätungen und Ausfälle deutlich schlimmer waren und beruft sich dabei auf eine unveröffentlichte Statistik der DB Netz AG. In der Woche vom 13. bis 19. Dezember waren weniger als die Hälfte der Züge pünktlich. Ramsauer hatte jedoch mitgeteilt, dass die Pünktlichkeit im Dezember zeitweise unter 70 Prozent gesunken sei.

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