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Archive für 18.1.2011

21:50 | Wetter: Ab Mittwoch zunehmend kalte Meeresluft

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WETTER. Der Norden und Westen Deutschlands wird schon von einem Tiefausläufer erfasst, der im Tagesverlauf auch auf die Mitte und den Süden übergreift. Er lenkt anfangs noch recht milde, ab Mittwoch zunehmend kalte Meeresluft heran. Im Süden tritt vor allem auf Nebenstrecken stellenweise GLÄTTE auf. Sonst werden keine warnrelevanten Wetterereignisse erwartet. © Deutscher Wetterdienst

20:53 | Umfrage: Frauen vermissen statt Sex eine Umarmung

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Berlin. Der Alltag bietet nicht viele Möglichkeiten für Zärtlichkeiten und wenn sie mal stattfinden, dann zu hause nach der Arbeit in aller Ruhe. Einer Umfrage zufolge wird von den Frauen eine “Umarmung” anscheinend weit mehr vermisst als Sex. 61 Prozent der weiblichen Teilnehmer vermissen eine Umarmung. Von den Single-Frauen dachten nur 48 Prozent so. “Berührungen machen glücklich und sind ein menschliches Grundbedürfnis, wie Atmen oder Essen,” so lautet ein Kommentar der Diplom-Psychologin Lisa Fischbach. Männern wird also dringend empfohlen, ihre Herzdame öfters zu umarmen.

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19:49 | Washington: Gipfeltreffen mit China

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Washington. Die USA begrüßt China in Washington zum Gipfeltreffen. Die Stimmung bei dem Treffen wirkt offenbar angespannt, wie Medien berichten. Wahrlich kein Wunder, da Asien nur vor Kraft protzt und das die USA auch gerne spüren lässt. Erst vor kurzem stellte Staatschef Hu Jintao die Leitfunktion des US-Dollars in Frage. Ein wichtiger Punkt, wie man China in Zukunft gegenüberstehen wird.

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19:02 | Hartz IV-Reform: Linke fordert mindestens 33 Euro mehr

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Berlin. Es gibt neue Erkenntnisse in der Hartz IV-Reform. Die Partei “die Linke” ist zu dem Entschluss gekommen, dass ein Mensch mindestens 33 Euro mehr zum Leben benötige, wie Medien berichten.

Da liegt man gar nicht mal so falsch, denn eine Berechnung des Statistischen Bundesamtes hatte einen Arbeitslosengeld II Regelsatz von 392 Euro ergeben. Unter 392 Euro widerspräche der Hartz IV-Regelsatz offenbar der Bundesdeutschen Verfassung. Geschäftsführerin der Linken im Bundestag, Dagmar Enkelmann, verwies in diesem Zusammenhang auf eine Auswertung des Statistischen Bundesamtes, welche von der Bundesfraktion der Linken in Auftrag gegeben wurde.

18:00 | KUKKSI heute Abend (18.01.2011)

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TOPTHEMA. Sie tun sich schwer: unsere schwarz-gelbe Regierung scheint keinen vernünftigen Konsens zu finden,  wenn es um die Hauptstreitpunkte in der Steuer- und Datenschutzpolitik geht. Zunehmend wird der Ton rauer, denn die Positionen , die zu Wochenbeginn von der FDP-Spitze vorgelegt wurden, sind noch weit von denen der Union entfernt.

Ein Tauziehen hat begonnen und Generalsekretär Christian Lindner stellt aktuell sogar die Arbeitsfähigkeit der Koalition offen in Frage. Parallel ist man in den Reihen der Liberalen damit beschäftigt, auch die innerparteiliche Konfliktsituation mit FDP-Vorstandsmitglied Wolfgang Kubicki beizulegen. Dass seine erneuten Attacken gegen Parteichef Guido Westerwelle nicht gerade hilfreich sind, dürfte angesichts der anstehenden sieben Landtagswahlen jedem klar sein. Der Kieler FDP- Fraktionschef bemängelt, dass viele Fehler gemacht wurden und weist darauf hin, dass die Bürger im Land endlich Einsicht erwarten.

Nach wie vor arbeitet die FDP daran, die geplanten Steuervereinfachungen rückwirkend zum 1. Januar 2011 in Kraft zu setzen. Scharfe Kritik geht in diesem Punkt an Finanzminister Wolfgang Schäuble (CDU). Ihm wird vorgeworfen, sich nicht an einst gemachte Zusagen zu halten.Noch in dieser Woche wollen CDU/CSU und FDP eine Einigung finden.

SPORT (KSTA). Im rappelvollen Jameson Distellery Pup an der Friesenstraße sitzen gut hundert Menschen in Fußballtrikots auf Barhockern und sehen fern. Nicht ungewöhnlich für einen Bundesliga-Sonntag. Doch trotz des schwummerigen Lichts haben sich die Fans dunkle Brillen auf die Nase gesetzt.

Das Kommando dazu gab Ulli Potofski. Der Fernsehmoderator präsentierte aus der Kneipe das erste Bundesligaspiel, das je in 3D ausgestrahlt wurde und wähnte sich angesichts der vielen getönten Brillen gleich beim „Treffen des Stevie-Wonder-Fanklubs“. Doch nichts der Gleichen: Der 1. FC Köln war zu Gast beim 1. FC Kaiserslautern auf dem Betzenberg und der entwuchs für die Fans in der Friesenstraße in der dritten Dimension aus dem Fernsehgerät. Der blinde Steve Wonder hätte daran keine Freude gehabt. [WEITERLESEN]

STARS & STERNCHEN. Ist die Hauptstadt  auf dem Weg, sich in der Reihe der Modemetropolen einzuordnen? Insider der Modeszene sind sich sicher,  dass Berlin bereits dazu gehört. Morgen wird die Stadt zum Laufsteg und mit von der Partie werden nicht nur Modejournalisten und Blogger sein, sondern auch namhafte Stylisten und Vertreter bedeutender Modehäuser, um schon mal Ausschau nach den neuesten Trends zu halten.

Die Fashion Week Berlin macht, anders als all die anderen Modemetropolen, ganz in Sachen Fashion und Feiern. Geboten wird ab Mittwoch bis einschließlich 22. Januar ein außergewöhnlicher Mix aus internationalen Modelabels, Trendmarken made in Germany und Innovationen rund um Mode und Lifestyle.

Doch wenn die Show im Herzen der Stadt, am Bebelplatz startet, sollen auch talentierte Nachwuchsdesigner die Chance bekommen, den Sprung in die große und bunte Modewelt zu schaffen. Doch der Konkurrenzkampf ist nicht ohne und selbst wenn die internationale Modepresse aufsieht, ist dies kein Freifahrtschein in den Modeolymp.

Ab morgen kommen nicht nur Modeinteressierte auf ihre Kosten. Die Stadt profitiert auch und dies nicht schlecht. Der Einzelhandel, das Hotelgewerbe und auch Taxiunternehmen dürfen für einige Tage auf klingelnde Kassen hoffen. So sollen im vergangenen Jahr etwa 100 Millionen Euro geflossen sein und in diesem Jahr rechnet man mit ähnlich guten Einnahmen. Eines ist sicher - die Fashion Week Berlin ist weitaus mehr, als ein Barometer für Modisches, sondern ein Wirtschaftsfaktor mit Mehrwertgarantie für die Stadt und die kann es gut gebrauchen. Jedoch dürfte es recht eng werden, wenn die Show im 300 Quadratmeter großen Zelt am Bebelplatz los geht und es heißt: “Vorhang auf für die achte Berliner Fashion Week!”

MEDIEN. Nach einem kleinen Quotenrückgang der RTL-Dschungelshow “Ich bin ein Star - Holt mich hier raus!” am Samstag und Sonntag mit rund “nur” 30 Prozent, triumphierte RTL am Montag mit seiner Ekel-Show.

Laut Medienberichten erreichte “Ich bin ein Star - Holt mich hier raus!” am Montag einen grandiosen Marktanteil von rund 40 Prozent. RTL dominierte laut dem Medienmagazin “DWDL” die Quotencharts von den Plätzen eins bis neun - Mit dem RTL-Dschungelcamp, “Rach - Der Restauranttester”, “Wer wird Millionär”, “Gute Zeiten, schlechte Zeiten”, “RTL aktuell” und “Alles was zählt” ließ RTL der Konkurrenz nicht annähernd eine Chance. Auch die RTL-Nachmittagsformate erreichten rekordverdächtige Einschaltquoten. Der Montag war ein Tag, an dem wieder mal zu sehen war, dass RTL seiner Marktführerschaft im deutschen Fernsehen gerecht wird.

SONST NOCH … Die Volksrepublik China vergibt offenbar mehr Kredite an Entwicklungsländer als die Weltbank, wie die “Financial Times” am Dienstag berichtet. Diese beruft sich auf eigene Statistiken auf Basis öffentlicher Mitteilungen der Regierung in Peking sowie von Staatsbanken und Schuldnerländern. In den Jahren 2009 und 2010 sollen mindestens 110 Milliarden Dollar an Regierungen und Unternehmen aus der Dritten Welt verliehen worden sein. Die Weltbank hingegen hat in der selben Zeit nur 100,3 Milliarden Dollar an solche Länder verliehen.

WETTER. Der Norden und Westen Deutschlands wird schon von einem Tiefausläufer erfasst, der im Tagesverlauf auch auf die Mitte und den Süden übergreift. Er lenkt anfangs noch recht milde, ab Mittwoch zunehmend kalte Meeresluft heran. Im Süden tritt vor allem auf Nebenstrecken stellenweise GLÄTTE auf. Sonst werden keine warnrelevanten Wetterereignisse erwartet. © Deutscher Wetterdienst

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17:30 | KUKKSI REGIONAL: Nordrhein-Westfalen (18.01.2011)

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Köln (KSTA). Die Stimmen gegen den Bau eines neuen Hochhauses anstelle des alten Polizeipräsidiums am Waidmarkt mehren sich, und der Ton wird heftiger. Der Förderverein Romanische Kirchen fordert ausdrücklich die Einhaltung des Höhenkonzeptes bei St. Georg und unterstellt, dass dieses planvoll umgangen werden soll. „Niemand vermag zu glauben, dass Verwaltung und Rat bei der Aufstellung eines Bebauungsplans derart naiv und stümperhaft handeln“, so die stellvertretende Vorsitzende Hiltrud Kier. [WEITERLESEN]

Köln. Vom 16. bis zum 26. März findet wieder das Kölner Literaturfestival “lit.cologne” statt. Die Nachfrage der Eintrittskarten ist groß: Laut der Nachrichtenagentur dapd sind rund 80 Prozent der Tickets schon weg. Im März finden 162 Veranstaltungen statt, Bücher und Autoren stehen hier im Vordergrund und werden ihre Texte vorlesen. Weiter heißt es, dass der Nobelpreisträger Orhan Pamuk und die Bestsellerautorin Donna Leon in diesem Jahr anwesend sind. Ein Höhepunkt ist das 50-jährige Bestehen der Amnesty International. Im Jahr 2010 kamen rund 80.000 Besucher zum Kölner Literaturfestival “Lit.Cologne”.

Köln (KSTA). In den 90er Jahren beherrschte er die Türsteher- und Zuhälterszene an den Kölner Ringen. Im Mai 2000 wurde er wegen Bildung einer kriminellen Vereinigung, Schutzgeld-Erpressung und Körperverletzung zu siebeneinhalb Jahren Haft verurteilt, doch schon 2006 kam er wieder auf freien Fuß. Seit Montag steht Bülent B. (39) erneut vor Gericht. Im März war er unter anderem wegen des Verdachts verhaftet worden, er sei daran beteiligt gewesen, Drogen von den Niederlanden nach Deutschland zu schmuggeln. Die Staatsanwaltschaft geht von zwölf Fällen aus, bei denen eine Gesamtmenge von 27 Kilogramm über die Grenze gebracht wurde. [WEITERLESEN]

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17:00 | KUKKSI Nachrichten - NEWSTICKER (18.01.2011)

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Peking. Die Volksrepublik China vergibt offenbar mehr Kredite an Entwicklungsländer als die Weltbank, wie die “Financial Times” am Dienstag berichtet. Diese beruft sich auf eigene Statistiken auf Basis öffentlicher Mitteilungen der Regierung in Peking sowie von Staatsbanken und Schuldnerländern. In den Jahren 2009 und 2010 sollen mindestens 110 Milliarden Dollar an Regierungen und Unternehmen aus der Dritten Welt verliehen worden sein. Die Weltbank hingegen hat in der selben Zeit nur 100,3 Milliarden Dollar an solche Länder verliehen.

Melbourne. Das Hochwasser in Australien hat den Südteil des Landes erreicht, wie aus Medienberichten hervorgeht. Die Behörden verständigten umgehend ihre Bürger, dass diese aus den gefährdeten Ortschaften fliehen und sich in Sicherheit bringen sollen. Erst gegen Dienstagnachmittag (Ortszeit) ging der Pegel allmählich etwas zurück. Im Nordosten Australiens sind mittlerweile 31 Personen ums Leben gekommen. Der südöstliche Bundesstaat Victoria befürchtet ein erstes Todesopfer.

WETTER. Der Norden und Westen Deutschlands wird schon von einem Tiefausläufer erfasst, der im Tagesverlauf auch auf die Mitte und den Süden übergreift. Er lenkt anfangs noch recht milde, ab Mittwoch zunehmend kalte Meeresluft heran. Im Süden tritt vor allem auf Nebenstrecken stellenweise GLÄTTE auf. Sonst werden keine warnrelevanten Wetterereignisse erwartet. © Deutscher Wetterdienst

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16:02 | Hochwasser: Süden von Australien erreicht

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Melbourne. Das Hochwasser in Australien hat den Südteil des Landes erreicht, wie aus Medienberichten hervorgeht. Die Behörden verständigten umgehend ihre Bürger, dass diese aus den gefährdeten Ortschaften fliehen und sich in Sicherheit bringen sollen. Erst gegen Dienstagnachmittag (Ortszeit) ging der Pegel allmählich etwas zurück. Im Nordosten Australiens sind mittlerweile 31 Personen ums Leben gekommen. Der südöstliche Bundesstaat Victoria befürchtet ein erstes Todesopfer.

Bild: © KUKKSI

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15:50 | Wetter: Ab Mittwoch zunehmend kalte Meeresluft

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WETTER. Der Norden und Westen Deutschlands wird schon von einem Tiefausläufer erfasst, der im Tagesverlauf auch auf die Mitte und den Süden übergreift. Er lenkt anfangs noch recht milde, ab Mittwoch zunehmend kalte Meeresluft heran. Im Süden tritt vor allem auf Nebenstrecken stellenweise GLÄTTE auf. Sonst werden keine warnrelevanten Wetterereignisse erwartet. © Deutscher Wetterdienst

15:45 | China: Mehr Kredite als die Weltbank

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Peking. Die Volksrepublik China vergibt offenbar mehr Kredite an Entwicklungsländer als die Weltbank, wie die “Financial Times” am Dienstag berichtet. Diese beruft sich auf eigene Statistiken auf Basis öffentlicher Mitteilungen der Regierung in Peking sowie von Staatsbanken und Schuldnerländern. In den Jahren 2009 und 2010 sollen mindestens 110 Milliarden Dollar an Regierungen und Unternehmen aus der Dritten Welt verliehen worden sein. Die Weltbank hingegen hat in der selben Zeit nur 100,3 Milliarden Dollar an solche Länder verliehen.