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16.1.2011 von KOELNER STADT-ANZEIGER.
Köln (KSTA). Es hat etwas von einem Urlaubstag an der Nordsee. Kinder mit Gummistiefeln tapsen im Wasser herum, lassen ihre Füße von kleinen Wellen umspülen. Doch es sind keine Muscheln, die angespült werden, sondern Kronkorken. Es kreisen auch keine Möwen über den Köpfen der Spaziergänger, sondern nur ein paar aufgeschreckte Tauben. Und statt salzigem Meerwasser gibt es braunes Rheinwasser - mitten in der Altstadt. Das kann jedoch Tausende nicht davon abhalten, sich das Spektakel aus der Nähe anzusehen. „Komm, wir gehen zum Rhein Hochwasser gucken“, lautet das Motto am Wochenende. Es liegt ein Hauch von Frühling in der Luft. [WEITERLESEN]
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16.1.2011 von KUKKSI NACHRICHTEN NRW.
WETTER. Nachts gebietsweise klar, örtlich Nebel und Glätte möglich. Am Montag im Nordwesten aufkommender Regen. In großen Teilen dominiert noch Hochdruckeinfluss. Im Laufe des Montags nähert sich dem Nordwesten ein Tiefausläufer.Im Nordseeküstenbereich gibt es in der Nacht noch Windböen. Vor allem im Süden sind örtlich Nebel und Glätte durch Reif möglich.
Text: © Deutscher Wetterdienst
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16.1.2011 von KUKKSI NACHRICHTEN Düsseldorf I Astrid Albrecht-Sierleja.
Düsseldorf. Nach wie vor gestaltet sich die Hochwasserlage an vielen Flüssen hierzulande angespannt. So Die Hochwasserlage an vielen deutschen Flüssen bleibt angespannt. So ist in Sachsen, in der Ortschaft Kossen, heute in den Morgenstunden ein Deich gebrochen. Unzählige Feuerwehrleute und Helfer sind im Einsatz, um die Gebäude mit Sandsäcken zu schützen und die undichte Stelle im Deich abzudichten.
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Von einer ersten Erleichterung ist jetzt am Rhein die Rede. Dort fällt das Hochwasser seit Stunden und ähnlich sieht es an der Ruhr aus. Erleichternd ist auch die Tatsache, dass kein neuer Niederschlag im Tagesverlauf hinzu kam. Fachleute hoffen, dass diese Tendenz auch in den kommenden Tagen anhält. Am Oberrhein und Mittelrhein war der Wasserstand wie auch bei vielen kleineren Flüssen im Land weiter gesunken, sodass aktuell mit einer allgemeinen Entspannung der Lage gerechnet wird, wenngleich die Feuerwehr an einigen orten immer noch alle Hände voll zu tun hat und Keller leer pumpt.
Text: © KUKKSI
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16.1.2011 von KUKKSI NACHRICHTEN NRW.
TV-TIPP. Wirtschaftsboom und Jobwunder - wer träumt da noch vom Kommunismus? Während die deutsche Wirtschaft floriert, die Löhne steigen und so viele Menschen wie noch nie erwerbstätig sind, sinniert die Linke-Vorsitzende Gesine Lötzsch über „Wege zum Kommunismus”. Skandalös - oder einfach nur weltfremd, ausgerechnet jetzt, wo es in Deutschland so gut läuft? Aber profitieren wirklich alle Bürger vom neuen Wirtschafts- und Jobwunder und führt dies auch zu mehr Gerechtigkeit und Solidarität im Land?
Gäste: Rainer Brüderle (FDP, Bundeswirtschaftsminister), Oskar Lafontaine (Die Linke, saarländischer Fraktionsvorsitzender, Christoph Butterwegge (Politikwissenschaftler und Armutsforscher), Aelrun Goette (Regisseurin) und Jan Fleischhauer (Journalist).
Text: © ARD Senderinfo
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16.1.2011 von KUKKSI Newsredaktion.
MONTAG (10.01.11). Der Attentäter, welcher einen Anschlag auf die US-Kongressabgeordnete Gabrielle Giffords in Tucson verübt hat, ist laut Medien offenbar geistig verwirrt. In den USA herrscht Ratlosigkeit. Die US-Politikerin wurde nach einem gezielten Kopfschuss mit schweren Verletzungen in ein Krankenhaus gebracht. Bei der Schießerei am Samstagnachmittag im US-Bundesstaat Arizona kamen sechs Menschen ums Leben, 12 weitere wurden verletzt. Gabrielle Giffords ist mittlerweile wieder ansprechbar.
DIENSTAG (11.01.11). Durch den harten Winter in Deutschland sind im Dezember wieder mehr Menschen arbeitslos geworden, wie aus Angaben der Bundesagentur für Arbeit (BA) hervorgeht. Die Zahl der Menschen ohne Job stieg um 85 000 auf 3,016 Millionen im Vergleich zum Vormonat an.
Im direkten Vergleich mit dem Vorjahresmonat ging sie um 260 000 zurück. Die Arbeitslosenquote erhöhte sich somit um 0,2 Prozentpunkte auf insgesamt 7,2 Prozent. Böse Zungen spekulierten auf einen möglichen Abschwung der Konjunktur. „Der Anstieg hat keine konjunkturellen Gründe. Es geht vor allen Dingen um das frühe Winterwetter“, sagte der Vorstandsvorsitzende der BA, Frank-Jürgen Weise. Es ist also offiziell das böse Winterwetter und das damit verbundene Chaos.
MITTWOCH (12.01.11). Das Hochwasser in Australien bedroht derzeit rund 20.000 Häuser, wie Medien berichten. Es handelt sich um die Metropole Brisbane. Durch die tagelangen Regenfälle, stieg der Brisbane River zu einem reißenden Storm an. Autos, Boote und Uferteilewerden einfach weggerissen. Die Stadtverwaltung rief dazu auf, die Wohnungen und Häuser zu verlassen und sich einen sicheren Platz in höheren Gebieten zu suchen. Zwölf Menschen sind mittlerweile in den Fluten ertrunken, 67 Menschen werden im Bundesland Queensland aktuell immer noch vermisst. Immobilien, welche nicht in großer Gefahr schweben, können allerdings bewohnt bleiben. In diesem Fall geht ein geringeres Risiko für die Menschen aus.
DONNERSTAG (13.01.11). Die Katastrophe in der Metropole Brisbane hielt sich ersten Schätzungen zufolge in Grenzen. Der Brisbane River hatte seinen Scheitelpunkt erreicht und bleibt dabei unter seiner Höchstmarke bei der Hochwasser-Katastrophe aus dem Jahr 1974. Somit ist die Flut nicht so hoch gestiegen wie angenommen. Trotzdem wird befürchtet, dass die Hochwasser-Katastrophe der Wirtschaft in Australien schaden könnte.
Das Hochwasser in Australien bedrohte rund 20.000 Häuser, wie Medien berichteten. Die Stadtverwaltung rief dazu auf, die Wohnungen und Häuser zu verlassen und sich einen sicheren Platz in höheren Gebieten zu suchen. Zwölf Menschen sind mittlerweile in den Fluten ertrunken, 67 Menschen werden im Bundesland Queensland aktuell immer noch vermisst. Immobilien, welche nicht in großer Gefahr schweben, können allerdings bewohnt bleiben. In diesem Fall geht ein geringeres Risiko für die Menschen aus.
FREITAG (14.01.11). In Brasilien sind mittlerweile mehr als 460 Menschen an den Folgen der aktuellen Überschwemmungen gestorben, wie Medien berichten. Besonders schwer hatte es die nördlich von Rio de Janeiro gelegene Stadt Teresopolis. Viele der jetzigen Todesopfer, wurden im Schlaf von den Schlammlawinen überrascht. Unzählige Menschen werden derzeit auch vermisst. Experten rechnen damit, dass die Zahl der Todesopfer noch steigen könnte.
Zahlreiche Flüsse traten über die Ufer. “Das ist die größte Katastrophe in der Geschichte der Stadt”, erklärt der Bürgermeister von Teresópolis, Jorge Mário Sedlacek. Hunderte Menschen seien obdachlos geworden. Auch im Bundesstaat São Paulo gab es zahlreiche Überflutungen. Brasiliens Präsidentin Dilma Rousseff will das Katastrophengebiet mit einem Hubschrauber überfliegen. Ungewöhnlich sind Überflutungen in Brasilien in dieser Jahreszeit nicht.
SAMSTAG (15.01.11). Nach der Flucht des Präsidenten herrscht in Tunesien weiterhin Ausnahmezustand. In der Touristen-Hochburg Monastir kamen bei einem Gefängnisbrand laut Medienberichten zahlreiche Menschen ums Leben. Deutsche Urlauber werden nach Hause geholt. Bei dem Gefängnisbrand sind 50 Todesopfer zu beklagen. Nach ersten Berichten hatten Häftlinge ihre Matrazen in Brand gesteckt. Die meisten Häftliunge sind verbrannt, nachdem die Wärter das feuer eröffneten.
Der tunesische Ex-Präsident Ben Ali ist nach Saudi Arabien geflohen. In der Nacht zum Samstag gab es laut Medienberichten Plünderungen. Die Lage in Tunis ist weiter angespannt. In einem halben Jahr soll es in Tunesien Neuwahlen geben. In der Nacht zum Samstag sei das Flugzeug in Dschiddah am Roten Meer gelandet. Die Armee hat nach tagelangen Demonstrationen die Kontrolle über den Flughafen der Hauptstadt Tunis übernommen.
SONNTAG (16.01.11). Laut Medienangaben zeichnet sich jetzt offenbar eine Ausweitung im Dioxin-Skandal ab. So soll es einen weiteren Fall geben, in dem ein Unternehmen aus dem niedersächsischen Damme beteiligt sein soll. Auch hier geht es um Futtermittel, denen dioxinbelastete Fette beigemischt wurden. Ein Betrieb aus Damme bei Osnabrück hat diese Fette vom Hersteller Harles und Jentzsch bezogen und diese belasteten Lieferungen nicht offengelegt. Aus diesem Grunde konnten die betroffenen Höfe, die dieses Futter eingesetzt hatten erst jetzt gesperrt werden. Betroffen davon sind mehr als 900 Höfe.
Skandalöser Hintergrund: rund zehn Tage lang konnten belastete Produkte weiterhin in den Handel geraten. Diese Vermutung stellt das niedersächsische Landwirtschaftsministerium an. Ilse Aigner (CSU), Bundesverbraucherministerin spricht bereits von einem Skandal und beharrt auf Konsequenzen. Wie weiter vermutet wird, sollen auch belastete Produkte nach Nordrhein-Westfalen geliefert worden sein und Untersuchungen dauern zur Stunde noch an.
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16.1.2011 von KUKKSI Newsredaktion.
MONTAG 10.01.11 | (KSTA) Wie viel Alkohol jemand getrunken haben muss, um einen „Filmriss“ zu bekommen, variiert stark von Mensch zu Mensch. Einen exakt festgelegten Promillewert, von dem ausgehend ein Blackout zu erwarten wäre, gibt es nicht. Vor dem Kölner Landgericht wird jetzt die Frage zu klären sein: Reichte der Blutalkoholwert, der am frühen Morgen des 13. Juni 2009 bei Vittorio V. festgestellt wurde, für eine große Erinnerungslücke? Im Prozess gegen den 41-jährigen Mann, der am Montag begann, berief der Angeklagte sich hartnäckig darauf, er könne sich nicht daran erinnern, was ihm vorgeworfen wird. Versuchter Totschlag und gefährliche Körperverletzung lauten die Anklagepunkte; nur er kommt als Täter in Frage. „Bis heute überlege ich, warum ich da so ausgerastet bin“, sagte er. [WEITERLESEN]
DIENSTAG 11.01.11 | (KSTA) Eine Entscheidung gab es zwar noch noch nicht am ersten Verhandlungstag im Prozess um die Kölner Messehallen – gleichwohl ließ die 5. Zivilkammer des Landgerichts eine gewisse Sympathie für die Haltung der Stadt erkennen. Nachdem der Europäische Gerichtshof die ohne Ausschreibung erfolgte Auftragsvergabe an den Oppenheim-Esch-Fonds für rechtswidrig erklärt hatte, habe die Stadt den Mietvertrag fristlos kündigen dürfen, sagte der Vorsitzende Richter Reinhold Becker am Dienstag. [WEITERLESEN]
MITTWOCH 12.01.11 | (KSTA) Die beste Zeit ist am frühen Morgen, wenn die Sonne nicht scheint und der Himmel mit Wolken verhangen ist. Das sind ideale Bedingungen für Hans Dieter Nattmann. Der 60-Jährige ist Thermograph. Mit einer Wärmebildkamera sucht er nach Schwachstellen in der Isolierung von Gebäuden. Für den „Kölner Stadt-Anzeiger“ hat der Thermograp drei städtische Gebäude unter die Lupe genommen.
Die Fenster des Kinderkrankenhauses Amsterdamer Straße haben gelbe Ränder auf dem kleinen Bildschirm der Wärmekamera. „Fenster sind eigentlich immer die schwächsten Stellen, denn sie isolieren nie so gut wie das Mauerwerk“, sagt Nattmann. Die Farbpalette einer Wärmekamera reicht von blau (wenig Wärmeverlust) bis rot (viel Wärmeverlust). „Aber blau ist nicht zwingend gut und rot schlecht“; sagt Nattmann. „Denn es ist auch wichtig, Einflüsse wie Emission, Reflexion und Umgebungsstrahlungen bei der Auswertung zu berücksichtigen.“ [WEITERLESEN]
DONNERSTAG 13.01.11 | Dauerregen lässt die Pegel in Nordrhein-Westfalen wieder steigen. Bis zum Freitag hat der deutsche Wetterdienst eine Unwetterwarnung herausgegeben. Nach der eisigen Kälte im Dezember folgen nun heftige Regenfälle. Mit bis zu 70 Millimeter Niederschlag pro Quadratmeter rechnet der deutsche Wetterdienst in einigen Kreisen. Am Wochenende könnte ein Hauch von Frühling im bevölkerungsreichsten Bundesland einkehren. Es wird wieder milder und vor allem trocken. Teilweise werden Werte mit bis zu 13 Grad erwartet.
FREITAG 14.01.11 | (KSTA) Am 6. November 2012 wird es nach knapp zwölf Jahren in Deutz wieder ein Sechstage-Rennen geben. Die Köln-Messe wird dazu die Messehalle 9 zur Verfügung stellen. Initiatoren sind der Sportveranstalter Christian Stoll, seit mehr als 20 Jahren Hallensprecher beim Bremer Sechstagerennen, das am Donnerstagabend gestartet wurde, und sein niederländischer Partner Frank Boelé. Geplant ist, das Rennen wieder für längere Zeit in Köln zu etablieren. Die November-Termine für die Jahre 2013 bis 2015 sind schon geblockt.
Stoll und Boelé sind davon überzeugt, der legendären Radsportveranstaltung - sie fand zum letzten Mal am 4. Januar 1998 in der inzwischen abgebrochenen Deutzer Sporthalle statt - neues Leben einhauchen zu können. Derzeit gibt es neben dem Rennen in Bremen nur noch ein zweites Sechstagerennen in Deutschland, und zwar in Berlin. Die Veranstalter in München, Stuttgart und Dortmund haben wegen des geringen Zuschauerinteresses aufgegeben. [WEITERLESEN]
SAMSTAG 15.01.11 | (KSTA) FDP-Fraktionschef Gerhard Papke schließt eine Ampel-Koalition in NRW nicht aus, sollten SPD und Grüne ihre Zusammenarbeit mit der Linkspartei beenden. „Wenn SPD und Grüne einsehen, dass ihr koalitionsähnliches Gebilde mit den Linksextremisten gescheitert ist, dann sind nicht Neuwahlen die natürliche Folge, sondern neue Gespräche mit FDP und CDU, um zu einer stabilen Regierung der Mitte zu kommen“, sagte der liberale Politiker dem „Kölner Stadt-Anzeiger“. „Wenn SPD und Grüne in einer solchen Situation ernsthaft bereit wären, in der Wirtschafts- und in der Bildungspolitik auf die FDP zuzugehen, würden wir uns neuen Gesprächen nicht verweigern.“ [WEITERLESEN]
SONNTAG 16.01.11 | Vom 16. bis zum 26. März findet wieder das Kölner Literaturfestival “lit.cologne” statt. Die Nachfrage der Eintrittskarten ist groß: Laut der Nachrichtenagentur dapd sind rund 80 Prozent der Tickets schon weg. Im März finden 162 Veranstaltungen statt, Bücher und Autoren stehen hier im Vordergrund und werden ihre Texte vorlesen. Weiter heißt es, dass der Nobelpreisträger Orhan Pamuk und die Bestsellerautorin Donna Leon in diesem Jahr anwesend sind. Ein Höhepunkt ist das 50-jährige Bestehen der Amnesty International. Im Jahr 2010 kamen rund 80.000 Besucher zum Kölner Literaturfestival “Lit.Cologne”.
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16.1.2011 von KUKKSI NACHRICHTEN Berlin I Kevin Brück.
Budapest. In einer beliebten Disco, welche sich in Budapest befindet gab es einen schweren Vorfall. Insgesamt sind drei Frauen ums Leben gekommen, wie aus Medienberichten hervorgeht.
Offenbar spielte sich in der Disco eine Massenpanik ab. In dem Lokal sei es zu einer Massenschlägerei gekommen. Hunderte Menschen versuchten anschließend, sich durch die kleinen Ausgänge zu drängen, wie ungarische Medien unter Berufung auf die Polizei und Augenzeugen berichten. Zahlreiche Menschen wurden verletzt, einige von ihnen schwer. Drei Frauen kostete der Besuch dieser Diskothek das Leben.
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16.1.2011 von KUKKSI Newsredaktion.
Budapest. Bei einer Massenpanik in einer Diskothek sind in Budapest laut Medienmeldungen drei Menschen ums Leben gekommen. Weshalb es zu der Massenpanik kam, ist bislang noch nicht geklärt. Laut Medien sollen die drei Frauen totgetreten worden sein. Die Polizei untersucht, ob sich im West-Balkan-Club zu viele Menschen aufgehalten haben. Die Diskothek gilt als einer der beliebtesten Party-Clubs in Budapest. Wie Augenzeugen auf dem Portal “index.hu” berichten, hat es kurz vor der Massenpanik Gedrängel vor dem Eingang gegeben.
Berlin. Die Modewelt ist wieder in Berlin: Vom 19. bis zum 22. Januar 2011 findet die Berliner Fashion Week statt. Die neuen Trends für den Winter 2011/2012 spielen die größte Rolle. Die Bread & Butter ist die führende Streetwear-Messe auf dem Planeten. Das Glamour-Label Unrath & Strano will auf der Messe sein Comeback feiern, außerdem werden die Premieren von Guess Jeans und Duo A.F. Vandevorst zur Schau gestellt. KUKKSI wird die nächsten Tage ausführlich über die Fashion Week in Berlin berichten.
Berlin. Der R&B-Sänger Usher hat sein Konzert nach nur wenigen Minuten in Berlin abgebrochen. Augenzeugen berichten laut Medienmeldungen, dass der Sänger auf der Bühne völlig hilflos gewirkt habe. “Ich freue mich darauf, den Berlinern eine großartige Show abzuliefern”, erklärte der Star vor dem Konzert beim Kurznachrichtendienst Twitter - Doch daraus wurde nichts. Für rund 13.000 Fans in der Berliner O2-World endete das Konzert am Donnerstag mit einer großen Enttäuschung. Das Konzert war eigentlich für den Mittwoch geplant, wurde dann allerdings mit der Begründung, dass er krank sei, auf den Donnerstag verschoben. Usher hat sich bei den Fans entschuldigt.
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16.1.2011 von KUKKSI NACHRICHTEN NRW.
WETTER. Teils wolkig, teils gering bewölkt. Am Montag im Nordwesten Regen. Örtlich windig, neblig, vereinzelt auch glatt. Das Hoch über den Alpen weitet seinen Einfluss heute weiter nach Norden hin aus. Am Montag erreicht uns von Nordwesten her die Kaltfront eines Islandtiefs. An der Ostseeküste und in einigen Höhenlagen gibt es stürmische Böen aus Südwest, auf den Gipfellagen zum Teil STURMBÖEN. Im Süden nachts örtlich aufkommender NEBEL.Im Nordosten und Südwesten Montag früh örtlich REIFGLÄTTE.
Text: © Deutscher Wetterdienst
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16.1.2011 von KUKKSI Newsredaktion.
Berlin | Damme. Laut Medienangaben zeichnet sich jetzt offenbar eine Ausweitung im Dioxin-Skandal ab. So soll es einen weiteren Fall geben, in dem ein Unternehmen aus dem niedersächsischen Damme beteiligt sein soll. Auch hier geht es um Futtermittel, denen dioxinbelastete Fette beigemischt wurden. Ein Betrieb aus Damme bei Osnabrück hat diese Fette vom Hersteller Harles und Jentzsch bezogen und diese belasteten Lieferungen nicht offengelegt. Aus diesem Grunde konnten die betroffenen Höfe, die dieses Futter eingesetzt hatten erst jetzt gesperrt werden. Betroffen davon sind mehr als 900 Höfe.
Berlin. Die Hochwasserlage hat sich zugespitzt. Die Pegelstände erreichen Rekordmarken und insbesondere in den Bundesländern Brandenburg und Bayern hat sich die Lage gestern nochmals extrem zugespitzt. Die Schneeschmelze wie auch anhaltender Regen sind die Gründe für die Wassermassen. Insbesondere die Städte und Orte in den Regionen an Main und Donau sind betroffen. Bedrohlich zeigte sich gestern auch die “Schwarze Elster”.
Budapest. Bei einer Massenpanik in einer Diskothek sind in Budapest laut Medienmeldungen drei Menschen ums Leben gekommen. Weshalb es zu der Massenpanik kam, ist bislang noch nicht geklärt. Laut Medien sollen die drei Frauen totgetreten worden sein. Die Polizei untersucht, ob sich im West-Balkan-Club zu viele Menschen aufgehalten haben. Die Diskothek gilt als einer der beliebtesten Party-Clubs in Budapest. Wie Augenzeugen auf dem Portal “index.hu” berichten, hat es kurz vor der Massenpanik Gedrängel vor dem Eingang gegeben.
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