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Archive für 15.1.2011

23:37 | Überschwemmungen: Unwetter-Katastrophe in Brasilien

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Rio de Janeiro. Nach der Unwetter-Katastrophe wird das Ausmaß in Brasilien sichtbar: Teilweise sind ganze Stadtteile zerstört, einige Ort sind nach wie vor von der Außenwelt abgeschnitten, Gebäude, Straßen und Brücken wurden weggerissen. Über 500 Menschen sind ums Leben gekommen, hunderte Menschen sind obdachlos und sind in Notunterkünfte untergekommen. In der Geschichte des Landes ist die größte Hilfs- und Bergungsoperationen laut Medienberichten angelaufen. Tausende Rettungskräfte sind rund um die Uhr im Einsatz.

Bild: © KUKKSI

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23:30 | Wetter: Sehr mild, im Norden nachts etwas Regen

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WETTER. Sehr mild, im Norden nachts etwas Regen. Auf den Bergen und an der Ostsee windig. Bis in die Höhenlagen weiterhin Tauwetter. Von Südwesten her macht sich ein Hoch über Südfrankreich bemerkbar. Das Hoch weitet seinen Einfluss im Laufe des Wochenendes weiter nach Norden hin aus. Der Norden wird von Ausläufern eines Islandtiefs gestreift. An der Ostseeküste und in den Höhenlagen gibt es stürmische Böen aus Südwest, auf den Gipfellagen zum Teil STURMBÖEN.

Text: © Deutscher Wetterdienst

21:55 | Lottozahlen vom Samstag (15.01.2011)

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LOTTOZAHLEN (15.01.2011). Und auch heute gibt es wieder viele Pechvögel und bestimmt einige Gewinner. Ob Sie gewonnen haben, können Sie aus den folgenden Zahlen entnehmen, welche vor wenigen Minuten bekannt gegeben worden. Lotto vom Samstag, dem 08.01.2011, DIE ZAHLEN: 12, 13, 21, 26, 33 und 38. Die ZUSATZZAHL ist die 29. SUPERZAHL ist die 3. Die Zahlen im SPIEL 77 lauten: 2 586 891. Die Zahlen im Spiel SUPER 6 sind: 904 115. Diese Angaben sind ohne Gewähr. (Quelle der Lottozahlen: ARD)

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20:00 | KUKKSI Nachrichten - NEWSTICKER (15.01.2011)

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Berlin | Hannover. Wer glaubte, dass der Wirbel um den Dioxin-Skandal seinen Höhepunkt überschritten hat, der wird jetzt eines Besseren belehrt. Jetzt müssen sogar rund 1000 Betriebe zusätzlich geschlossen werden. Grund dafür: Ein Tierfutterhersteller in Niedersachsen hatte es verpasst, Lieferdaten an die entsprechende Behörde weiter zu leiten. Dieses Futter soll an mehr als 900 Höfe gegangen sein und betroffen sind Betriebe in NRW, Bayern und Brandenburg. Dies teilte heute die Bundeslandwirtschaftsministerin Ilse Aigner (CSU) mit.

Köln. Das Bundesliga-Spiel zwischen dem 1. FC Kaiserslautern und dem 1. FC Köln wird am Sonntag bei Sky und Telekom in 3D gesendet. Auf dem 3D-Kanal des Pay-TV-Anbieters können Fans das Spiel in High-Definition verfolgen. Auch in 20 Sportsbars ist die Partie am Sonntag zu sehen. Produziert werden die 3D-Übertragungen von Sportcast. Bei der deutschen Telekom ist die Partie im IPTV-Angebot “Entertain” zu sehen. Nach dem Startschuss zwischen Kaiserslautern und Köln folgt das Spiel zwischen Borussia Mönchengladbach und Bayer Leverkusen.

Sapporo. Knapp vier Jahre hatte kein deutscher Skispringer mehr einen Weltcup gewonnen. Heute hat sich das Blatt gewendet: Severin Freund flog ganz nach vorn. Thomas Morgenstern musste sich mit dem zweiten Platz zufrieden geben. „Ich kann das kaum in Worte fassen. Es ist ein unglaublich schönes Gefühl“, erklärte Freund. Der letzte deutsche Sieg war am 28. Januar 2007 - Dort gewann Michael Uhrmann. “Für Michael ist das ein toller Erfolg. Und für Severin habe ich mich sehr gefreut. Dieser Sieg hilft sowohl ihm persönlich als auch dem gesamten Team als Qualitätsmarke für die Zukunft”, sagte Bundestrainer Werner Schuster.

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18:00 | KUKKSI heute Abend - WEEKEND (15.01.2011)

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TOPTHEMA. Nach der Flucht des Präsidenten herrscht in Tunesien weiterhin Ausnahmezustand. In der Touristen-Hochburg Monastir kamen bei einem Gefängnisbrand laut Medienberichten zahlreiche Menschen ums Leben. Deutsche Urlauber werden nach Hause geholt. Bei dem Gefängnisbrand sind 50 Todesopfer zu beklagen. Nach ersten Berichten hatten Häftlinge ihre Matrazen in Brand gesteckt. Die meisten Häftliunge sind verbrannt, nachdem die Wärter das feuer eröffneten.

Der tunesische Ex-Präsident Ben Ali ist nach Saudi Arabien geflohen. In der Nacht zum Samstag gab es laut Medienberichten Plünderungen. Die Lage in Tunis ist weiter angespannt. In einem halben Jahr soll es in Tunesien Neuwahlen geben. In der Nacht zum Samstag sei das Flugzeug in Dschiddah am Roten Meer gelandet. Die Armee hat nach tagelangen Demonstrationen die Kontrolle über den Flughafen der Hauptstadt Tunis übernommen.

SPORT. Knapp vier Jahre hatte kein deutscher Skispringer mehr einen Weltcup gewonnen. Heute hat sich das Blatt gewendet: Severin Freund flog ganz nach vorn. Thomas Morgenstern musste sich mit dem zweiten Platz zufrieden geben. „Ich kann das kaum in Worte fassen. Es ist ein unglaublich schönes Gefühl“, erklärte Freund. Der letzte deutsche Sieg war am 28. Januar 2007 - Dort gewann Michael Uhrmann. “Für Michael ist das ein toller Erfolg. Und für Severin habe ich mich sehr gefreut. Dieser Sieg hilft sowohl ihm persönlich als auch dem gesamten Team als Qualitätsmarke für die Zukunft”, sagte Bundestrainer Werner Schuster.

STARS & STERNCHEN. Rainer Langhans muss seine erste Herausforderung bewältigen: Bei “Ich bin ein Star - Holt mich hier raus!” muss er zur Dschungelprüfung antreten. Er besucht am heutigen Samstag den “Friedhof der Kuscheltiere.” In einem Sarg muss er elf Minuten lang mit rund 30.000 Kakerlaken aushalten. Für jede Minute erhält Langhans einen Stern - Nach elf Minuten sind das logischer Weise elf Sterne, doch das muss er erstmal aushalten. Die dritte Dschungelprüfung am Sonntag heißt „Ab durch die Wand“.

Die Zuschauer haben entschieden: Indira Weis und Mathieu Carrière mussten die erste Dschungelprüfung bewältigen. Die Beiden mussten zum Dschungelzahnarzt - Es war eine Behandlung der besonderen Art: Es krabbelte und biss teilweise. Weis und Carrière mussten nette Tierchen 20 Sekunden in den Mund nehmen - Unter anderem lebende Spinnen, Kakerlaken und Würmer, welche munter durch den Mund krabbelten. Die Tiere durften allerdings nur sanft mit den Lippen festgehalten werden. Das Ergebnis kann sich sehen lassen: Zehn Sterne wurden bei der ersten Dschungelprüfung verdient. Die Kakerlaken spukten übrigens - So lecker war das jedenfalls nicht.

MEDIEN. Sacha Baron Cohen löste mit “Borat” einen wahren Kino-Wahn aus. Noch nie war der Sektor “Comedy” so hart, wie mit Sacha Baron Cohen. Am heutigen Abend strahlt der Privatsender RTL II um 20:15 Uhr den Film aus. Borat ist Journalist und arbeitet für einen Fernsehsender in Kasachstan. Wenig später geht es in die USA, um über das Volk zu berichten. Dann geschieht etwas, womit Borat nicht gerechnet hätte. Er verliebt sich in die US-Schauspielerin Pamela Anderson und versucht diese im Land der unbegrenzten Möglichkeiten ausfindig zu machen.

SONST NOCH … Ein Schamhaar-Kalender hat in Italien einen Skandal ausgelöst. Oliviero Toscani hat einen Kalender mit weiblichen Schamhaaren präsentiert. Die Bevölkerung ist nicht gerade begeistert davon - Laut Medienberichten soll es wohl Proteste gegeben haben. Den Kalender, wo weibliche Schamhaare mit einer Nahaufnahme präsentiert werden, hat Toscani in Florenz vorgestellt. Der Kalender löste schon im Vorfeld heftige Proteste aus. Toscani kann laut der Nachrichtenagentur AFP die Aufregung nicht verstehen. Mit seinen Fotografien sorgt er immer wieder für Aufregung.

WETTER.  Sehr mild, im Norden nachts etwas Regen. Auf den Bergen und an der Ostsee windig. Bis in die Höhenlagen weiterhin Tauwetter. Von Südwesten her macht sich ein Hoch über Südfrankreich bemerkbar. Das Hoch weitet seinen Einfluss im Laufe des Wochenendes weiter nach Norden hin aus. Der Norden wird von Ausläufern eines Islandtiefs gestreift. An der Ostseeküste und in den Höhenlagen gibt es stürmische Böen aus Südwest, auf den Gipfellagen zum Teil STURMBÖEN. © Deutscher Wetterdienst

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17:30 | KUKKSI REGIONAL: Nordrhein-Westfalen (15.01.2011)

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Düsseldorf (KSTA). FDP-Fraktionschef Gerhard Papke schließt eine Ampel-Koalition in NRW nicht aus, sollten SPD und Grüne ihre Zusammenarbeit mit der Linkspartei beenden. „Wenn SPD und Grüne einsehen, dass ihr koalitionsähnliches Gebilde mit den Linksextremisten gescheitert ist, dann sind nicht Neuwahlen die natürliche Folge, sondern neue Gespräche mit FDP und CDU, um zu einer stabilen Regierung der Mitte zu kommen“, sagte der liberale Politiker dem „Kölner Stadt-Anzeiger“. „Wenn SPD und Grüne in einer solchen Situation ernsthaft bereit wären, in der Wirtschafts- und in der Bildungspolitik auf die FDP zuzugehen, würden wir uns neuen Gesprächen nicht verweigern.“ [WEITERLESEN]

Köln (KSTA). Am Freitag hatte das Rechnen beim Stadtsportbund ein Ende. Die Kölner Sportvereine erhalten dieses Jahr 12,50 Euro für jeden Jugendlichen, der in ihrem Klub angemeldet ist. Die so genannte „Jugendbeihilfe“ ist traditionell ein wichtiger finanzieller Zuschuss für viele Breitensportvereine. Doch die Freude über den Zuschuss ist in diesem Jahr ein wenig getrübt. Denn in dieser Woche hatte die Stadtverwaltung bekannt gegeben, dass 348.000 Euro aus dem Sportetat ungenutzt in den Gesamthaushalt zurückfließen. Das Geld stammt aus dem Jahr 2009 und darf nicht nicht mehr in den Haushalt von 2011 übertragen werden. [WEITERLESEN]

Köln (KSTA). Wie jeiht et Trömmelche 2011? Laut, lebendig und von einer Lasershow begleitet - wie bei der Proklamation des Dreigestirns am Freitagabend im Gürzenich. Mit so viel Tanz und Musik wie in fünf Stunden zum Motto „Köln hat was zu beaten“ nur hereinpassen. Beginnend mit einem Trompetensolo von Lutz Kniep, der John Miles’ „Music“ zu auf den Vorhang projizierten Köln-Symbolen spielt. Vier Mannsbilder der Gruppe „Power Percussion“, die auf Trommeln, Bongos, und Alu-Leitern eindreschen, reißen die ersten Gäste von den Stühlen.

Drei hübsche und begabte „Electra-Girls“ spielen auf der Geige „Viva Colonia“ dazu. Und Tusch. Markus Ritterbach, Präsident des Festkomitee Kölner Karneval, kann erst nach 25 Minuten die 1300 geladenen Gäste willkommen heißen. Der Prinz in spe, Frank Steffens, wirkt kurz vor seinem ersten Auftritt wie ein Boxer, bevor er den Ring betritt. Und schon ist er mittendrin - in der Südkurve seiner Heimatgesellschaft „Bürgergarde Blau-Gold“, die kaum zu beruhigen ist. Er kommt kaum vorwärts. Als er seine Frau sieht und küsst, übermannt es ihn schließlich. Er weint. [WEITERLESEN]

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17:07 | 1000 Betriebe in Gefahr: Dioxin-Skandal weitet sich aus

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Berlin | Hannover. Wer glaubte, dass der Wirbel um den Dioxin-Skandal seinen Höhepunkt überschritten hat, der wird jetzt eines Besseren belehrt. Jetzt müssen sogar rund 1000 Betriebe zusätzlich geschlossen werden. Grund dafür: Ein Tierfutterhersteller in Niedersachsen hatte es verpasst, Lieferdaten an die entsprechende Behörde weiter zu leiten. Dieses Futter soll an mehr als 900 Höfe gegangen sein und betroffen sind Betriebe in NRW, Bayern und Brandenburg. Dies teilte heute die Bundeslandwirtschaftsministerin Ilse Aigner (CSU) mit.

Darüber ist Aigner derart erbost, dass sie nun auch politische Konsequenzen fordert und dem Ministerpräsidenten Niedersachens David McAllister (CDU) ein Ultimatum stellte. Eine Ablösung fordert die Ministerin von Niedersachens Umweltminister Hans-Heinrich Sander (FDP) und von Agrarstaatssekretär Friedrich-Otto Ripke. Dabei ist die CSU-Politikerin selber unter enormen Druck geraten, weil sie zunächst auf die Länder verwiesen hatte und auch Kanzlerin Angela Merkel ist nicht froh über diese Vorgehensweise.

Bild: © KUKKSI

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17:00 | KUKKSI Nachrichten - NEWSTICKER (15.01.2011)

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Regensburg | Passau. In Regensburg war die Lage dramatisch, aber das Schlimmste trat nicht in Kraft. Die Hochwasserlage entwickelte sich am Morgen weniger dramatisch, als vorher angenommen. Der Scheitelpunkt wird gegen 20 Uhr mit 6,30 Meter erwartet. Die Schutzwände wurden am Morgen mit Sandsäcken geschützt. Auch in anderen Regionen der Republik hat sich die Lage weitgehend entspannt: In Riesa, Dresden und Schöna galt am Morgen an der Elbe die Alarmstufe drei.

Tunis. Nach der Flucht des Präsidenten herrscht in Tunesien weiterhin Ausnahmezustand. In der Touristen-Hochburg Monastir kamen bei einem Gefängnisbrand laut Medienberichten zahlreiche Menschen ums Leben. Deutsche Urlauber werden nach Hause geholt. Bei dem Gefängnisbrand sind 50 Todesopfer zu beklagen. Nach ersten Berichten hatten Häftlinge ihre Matrazen in Brand gesteckt. Die meisten Häftliunge sind verbrannt, nachdem die Wärter das feuer eröffneten.

Rio de Janeiro. Bei den Schlammlawinen in Brasilien ist die Zahl der Todesopfer laut Berichten auf mindestens 537 gestiegen. Die örtlichen Behörden fürchten allerdings, das die Zahl sich noch stark erhöhen wird. In der betroffenen Bergregion suchen Rettungskräfte nach Überlebenden. Noch hunderte Menschen werden vermisst. In einigen Gemeinden ist das Stromnetz zusammen gebrochen, Lebensmittel und Trinkwasser werden knapp. Bundespräsident Christian Wulff und Außenminister Guido Westerwelle (FDP) sprachen ihr Mitgefühl aus.

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16:55 | Wetter: An der Ostseeküste stürmische Böen möglich

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WETTER. Sehr mild, im Norden nachts etwas Regen. Auf den Bergen und an der Ostsee windig. Bis in die Höhenlagen weiterhin Tauwetter. Von Südwesten her macht sich ein Hoch über Südfrankreich bemerkbar. Das Hoch weitet seinen Einfluss im Laufe des Wochenendes weiter nach Norden hin aus. Der Norden wird von Ausläufern eines Islandtiefs gestreift. An der Ostseeküste und in den Höhenlagen gibt es stürmische Böen aus Südwest, auf den Gipfellagen zum Teil STURMBÖEN.

Text: © Deutscher Wetterdienst

15:38 | Hochwasser: Flüsse in Deutschland steigen wieder an

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Regensburg | Passau. In Regensburg war die Lage dramatisch, aber das Schlimmste trat nicht in Kraft. Die Hochwasserlage entwickelte sich am Morgen weniger dramatisch, als vorher angenommen. Der Scheitelpunkt wird gegen 20 Uhr mit 6,30 Meter erwartet. Die Schutzwände wurden am Morgen mit Sandsäcken geschützt. Auch in anderen Regionen der Republik hat sich die Lage weitgehend entspannt: In Riesa, Dresden und Schöna galt am Morgen an der Elbe die Alarmstufe drei.

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Von einer Entwarnung kann allerdings noch lange nicht die Rede sein, denn erneuter Regen und Tauwetter waren  gestern die Verursacher für einen weiteren Anstieg der Wasserstände in einigen Flüssen. Auf neue Überschwemmungen bereiteten sich am Freitag wieder die Anwohner von Donau und Main vor. Wieder über seine Ufer trat auch der Rhein. Gute Nachrichten gibt es vom Deutschen Wetterdienst (DWD) in Offenbach, denn die nächsten Tage sollen nicht nur mild und wolkig werden, sondern auch weniger Regen bringen. Mit einer Verbesserung der Lage rechneten gestern schon Anwohner in Heidelberg. Dort wurde begonnen, den Hochwasserschutz vor der Altstadt wieder abzubauen.

Bild: © KUKKSI

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