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Archive für 13.1.2011

12:30 | KUKKSI REGIONAL: Nordrhein-Westfalen (13.01.2011)

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Köln (KSTA). Andreas Gerber ist „ein bisschen schockiert“ über das, was er am Mittwochmorgen in der S-Bahn erlebt hat. Gegen 7.40 Uhr stieg der Stammkunde der Deutschen Bahn am Hansaring in den Zug Richtung Flughafen. Die „zu kurze“ Bahn sei „übervoll“ gewesen, wegen der drangvollen Enge seien einige Fahrgäste ins Erste-Klasse-Abteil an der Zugspitze ausgewichen. Am Hauptbahnhof lichtete sich das Gedränge nach den Worten des Arztes so weit, „dass man zumindest atmen konnte, ohne seinen Nachbarn zu bedrängen“. Sobald die Bahn angefahren sei, gingen nach Schilderung Gerbers drei Kontrolleure in das Erste-Klasse-Abteil und kontrollierten dort die Ausweise. [WEITERLESEN]

Köln (KSTA). Das ehemalige Polizeipräsidium am Waidmarkt soll nun offenbar doch abgerissen werden. Die vom Investor bereits begonnene Sanierung des 51 Meter hohen Büroturms mit 14 Geschossen hat sich offenbar als unwirtschaftlich herausgestellt. Die Pläne, das Hochhaus als „Tour 13“ „dem Geist seiner Zeit entsprechend“ aufzuwerten und es mit neuer Technik in ein „Green Building“ zu verwandeln, wären damit gescheitert. [WEITERLESEN]

Köln (KSTA). Es geschah gegen Ende des Pontifikalamtes für Karnevalisten im Dom Mittwochabend - und für die meisten völlig überraschend. Nach dem Schluss-Segen sprach, machte Hausherr Joachim Kardinal Meisner die spektakuläre Ansage: Das Dreigestirn, das Freitag inthronisiert wird, erhält am 2. Februar eine Audienz beim Papst Benedikt XVI. Das Festkomitee Kölner Karneval hatte im September mit der Bitte bei ihm vorgesprochen. [WEITERLESEN]

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12:00 | KUKKSI heute Mittag (13.01.2011)

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TOPTHEMA. In Brasilien wurden durch heftigen Regen Erdrutsche ausgelöst. Laut Medienberichten kamen dabei hunderte Menschen ums Leben. Im brasilianischen Bundesstaat Rio de Janeiro starben rund 250 Menschen - Auch Helfer sollen unter den Opfern sein. Am heftigsten traf es die Stadt Teresópolis. Rios Gouverneur Sérgio Cabral sprach von einer Tragödie. Das Telefonnetz und die Stromversorgung brach in vielen Ortschaften zusammen.

Zahlreiche Flüsse traten über die Ufer. “Das ist die größte Katastrophe in der Geschichte der Stadt”, erklärt der Bürgermeister von Teresópolis, Jorge Mário Sedlacek. Hunderte Menschen seien obdachlos geworden. Auch im Bundesstaat São Paulo gab es zahlreiche Überflutungen. Brasiliens Präsidentin Dilma Rousseff will das Katastrophengebiet mit einem Hubschrauber überfliegen. Ungewöhnlich sind Überflutungen in Brasilien in dieser Jahreszeit nicht.

SPORT (KSTA). Das Anliegen ist dem 1. FC Köln so wichtig, dass Präsident Wolfgang Overath kürzlich selbst um ein Treffen mit Oberbürgermeister Jürgen Roters gebeten hat. Bei einem Gespräch im Rathaus wollte der Weltmeister von 1974 ausloten, ob die Stadt bereit ist, das Rhein-Energie-Stadion an den FC zu verkaufen. „Wir haben schon vor längerer Zeit angedeutet, dass es für uns interessant sein könnte, das Stadion zu kaufen“, sagte FC-Geschäftsführer Claus Horstmann dem „Kölner Stadt-Anzeiger“.

Wolfgang Overath ist mit seinem Vorstoß offenbar nicht vor die Wand gelaufen. Denn Roters hat ein solches Geschäft nicht kategorisch abgelehnt. Im Gegenteil: „Der Oberbürgermeister will die Gespräche vertiefen, sobald das Gutachten zu den Kölner Sportstätten vorliegt“, bestätigte Stadtsprecher Gregor Timmer. In diesem Gutachten wird untersucht, ob es sinnvoll ist, die Aufgaben des Stadionbetreibers, der Kölner Sportstätten GmbH, neu zu strukturieren. Mit einem Ergebnis wird im Sommer dieses Jahres gerechnet. [WEITERLESEN]

STARS & STERNCHEN. Sie ist bekannt aus der früheren RTL-Serie “Hinter Gittern - Der Frauenknast”: Katy Karrenbauer. Von der Knastlesbe in die Schulden und nun geht`s in den Dschungel: Der “Promi” wird an der RTL-Show “Ich bin ein Star - Holt mich hier raus!” teilnehmen. Die Sendung, welche von Sonja Zietlow und Dirk Bach moderiert wird, startet an diesem Freitag und sorgt bereits jetzt für jede Menge Gesprächsstoff.

Mathieu Carrière, Eva Jacob, Katy Karrenbauer, Jay Khan, Sarah Knappik, Peer Kusmagk, Rainer Langhans, Frank Matthee, Thomas Rupprath, Gitta Saxx und Indira Weis sind die “Promis”, welche sich den harten Dschungelprüfungen stellen müssen. RTL hat übrigens eine Million Kakerlaken für das Format bestellt - Das wird die Promis sicher “freuen”. Jedenfalls werden die kleinen Tierchen mit den biestigen Promis bald Bekanntschaft schließen.

MEDIEN. Am Freitag startet das RTL-Dschungelcamp “Ich bin ein Star - Holt mich hier raus!” In Australien herrscht seit Wochen das schlimmste Hochwasser seit Jahren. Doch wie sieht es mit dem Dschungelcamp aus? Ist die RTL-Show in Gefahr? Nein, das ist sie nicht - Die Fans können also beruhigt sein. Wie RTL-Sprecherin Anke Eickmeyer bei KUKKSI.de mitgeteilt hat, sind einige Zufahrtswege zum Camp nur eingeschränkt nutzbar.

“Es herrschen nach wie vor Regen und Überschwemmungen, die Zufahrtswege zum Camp sind nur eingeschränkt nutzbar. Das Dschungelcamp selbst ist zurzeit aber nicht in Gefahr, da es etwas höher liegt. Durch den Regen sind  allerdings so viel Schlangen wie nie zuvor im Camp und zudem auch sehr viele Blutegel”, erklärte Anke Eickmeyer. [INTERVIEW]

WETTER. Ausläufer von Tiefdruckgebieten über dem Nordatlantik und der Nordsee ziehen in rascher Folge über Deutschland hinweg ostwärts und führen milde Meeresluft heran. Sie bringen vor allem im Bergland DAUERREGEN, wobei die Niederschläge bis Freitag sich in einer Spanne von etwa 20 bis 50 Liter pro Quadratmeter (= mm) bewegen, in Staulagen können bis zu 70 mm erreicht werden.

Dort besteht Unwettergefahr.In den östlichen Mittelgebirgen, im Harz sowie im Alpenraum erhöht das sich fortsetzende Tauwetter die Abflussmengen. Deshalb gilt für diese Bereiche bis Freitag eine Unwetterwarnung vor STARKEM TAUWETTER in Verbindung mit DAUERREGEN. Weiterhin gibt es in den mittleren und südlichen Teilen Deutschlands vor allem in den Höhenlagen starken Südwestwind mit STURMBÖEN. © Deutscher Wetterdienst

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10:39 | +++ EIL +++ Sicherungsverwahrung in Deutschland gerügt

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BREAKING NEWS. In vier Fällen hat der europäische Gerichtshof die Sicherheitsverwahrung in Deutschland gerügt. Gegen das Recht auf Freiheit und Sicherheit der Menschenrechtskonvention wurde verstoßen, wie es laut Medienberichten heißt. Geklagt hatten Sexualstraftäter. Nähere Informationen liegen hierzu noch nicht vor.

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10:16 | Benzinpreise: Knapp 1,50 Euro pro Liter

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Berlin. Die Benzinpreise steigen mal wieder in die Höhe. Aktuell muss man mit knapp 1,50 Euro pro Liter rechnen. Ein besonderes Ärgernis für alle Autofahrer, da sie nun wieder tiefer in die Tasche greifen müssen. Superbenzin kostet im Schnitt 1,495 Euro je Liter und ist damit auf dem höchsten Stand seit dem Sommer im Jahr 2008. Bereits im letzten war Benzin und Diesel so teuer wie noch nie.

09:30 | Dauerregen: Unwetterwarnung für Nordrhein-Westfalen

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Düsseldorf | Köln. Dauerregen lässt die Pegel in Nordrhein-Westfalen wieder steigen. Bis zum Freitag hat der deutsche Wetterdienst eine Unwetterwarnung herausgegeben. Nach der eisigen Kälte im Dezember folgen nun heftige Regenfälle. Mit bis zu 70 Millimeter Niederschlag pro Quadratmeter rechnet der deutsche Wetterdienst in einigen Kreisen. Am Wochenende könnte ein Hauch von Frühling im bevölkerungsreichsten Bundesland einkehren. Es wird wieder milder und vor allem trocken. Teilweise werden Werte mit bis zu 13 Grad erwartet.

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09:26 | Hochwasser: Innenstadt von Frankfurt erreicht

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Frankfurt am Main. Das Hochwasser am Main hat die Innenstadt von Frankfurt erreicht. Erst gestern hatte man in der Nacht zu Mittwoch versucht, mit Sandsäcken das schlimmste zu verhindern. Medienberichten zufolge soll von 5.00 Uhr an, der verharrte Pegelstand des Flusses seit rund drei Stunden bei 4,68 Metern stehen. Behörden der Finanz-Metropole erwarten das schlimmste Hochwasser seit dem Jahr 2003.

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In weiten Teilen Deutschlands bleibt die Hochwassersituation angespannt. Entspannung ist durch die angekündigten Regenfälle wahrscheinlich nicht in Sichtweite. In Hessen, Baden-Württemberg, Sachsen, Bayern und Rheinland-Pfalz wird damit gerechnet, dass die Wasserpegel der Flüsse weiter ansteigen. Nordrhein-Westfalen, Thüringen und Brandenburg entspannte sich zum Teil deutlich von der Hochwassersituation. In der vergangenen Nacht zum Mittwoch, wurden am Mainufer Sandsäcke gegen das immer weiter steigende Hochwasser errichtet.

Bild: © KUKKSI

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09:21 | Brasilien: Hunderte Menschen bei Erdrutsch gestorben

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Rio de Janeiro. In Brasilien wurden durch heftigen Regen Erdrutsche ausgelöst. Laut Medienberichten kamen dabei hunderte Menschen ums Leben. Im brasilianischen Bundesstaat Rio de Janeiro starben rund 250 Menschen - Auch Helfer sollen unter den Opfern sein. Am heftigsten traf es die Stadt Teresópolis. Rios Gouverneur Sérgio Cabral sprach von einer Tragödie. Das Telefonnetz und die Stromversorgung brach in vielen Ortschaften zusammen.

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Zahlreiche Flüsse traten über die Ufer. “Das ist die größte Katastrophe in der Geschichte der Stadt”, erklärt der Bürgermeister von Teresópolis, Jorge Mário Sedlacek. Hunderte Menschen seien obdachlos geworden. Auch im Bundesstaat São Paulo gab es zahlreiche Überflutungen. Brasiliens Präsidentin Dilma Rousseff will das Katastrophengebiet mit einem Hubschrauber überfliegen. Ungewöhnlich sind Überflutungen in Brasilien in dieser Jahreszeit nicht.

Bild: © KUKKSI

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09:18 | Australien: Flut in Brisbane nicht so hoch wie befürchtet

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Brisbane. Die Katastrophe in der Metropole Brisbane hielt sich ersten Schätzungen zufolge in Grenzen. Der Brisbane River hatte seinen Scheitelpunkt erreicht und bleibt dabei unter seiner Höchstmarke bei der Hochwasser-Katastrophe aus dem Jahr 1974. Somit ist die Flut nicht so hoch gestiegen wie angenommen. Trotzdem wird befürchtet, dass die Hochwasser-Katastrophe der Wirtschaft in Australien schaden könnte.

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Das Hochwasser in Australien bedrohte rund 20.000 Häuser, wie Medien berichteten. Die Stadtverwaltung rief dazu auf, die Wohnungen und Häuser zu verlassen und sich einen sicheren Platz in höheren Gebieten zu suchen. Zwölf Menschen sind mittlerweile in den Fluten ertrunken, 67 Menschen werden im Bundesland Queensland aktuell immer noch vermisst. Immobilien, welche nicht in großer Gefahr schweben, können allerdings bewohnt bleiben. In diesem Fall geht ein geringeres Risiko für die Menschen aus.

Bild: © KUKKSI ARCHIV

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08:02 | Vorwurf von Lindner: SPD wieder “alte” Linke?

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Berlin. Der Vorwurf wiegt schwer, dennoch hat der FDP-Generalsekretär Christian Lindner einen Vorstoß gewagt und wirft der SPD und den Grünen eine Annäherung an die Linkspartei vor. Grund dafür war die Klausur der Sozialdemokraten in Potsdam. Lindner kritisiert, dass die SPD mit den dort getroffenen Beschlüssen jetzt klar macht, dass sie nicht mehr die Partei der neuen Mitte sein möchte, sondern in die Reihen der alten Linken gehöre.

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Weiter wirft der FDP-Generalsekretär dem Parteichef  Gabriel vor, dass er die Linken als Steigbügelhalter benutzen will. Dies sagte er der “Neuen Osnabrücker Zeitung” und bemängelt auch, dass lediglich eine Umverteilung, eine Regulierung und eine Besteuerung auf der Tagesordnung der Sozialdemokraten stehe. Lindner sieht darin wohl eine extreme Bedrohung für die Mittelschicht und den Aufschwung. Kritik setzte er auch in Richtung der Grünen ab. Ihnen  warf er vor, dass sie mit Forderungen nach einer Vermögensabgabe letztendlich keine Partei mit Maß ist.

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07:30 | KUKKSI REGIONAL: Nordrhein-Westfalen (13.01.2011)

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Köln (KSTA). Es geschah gegen Ende des Pontifikalamtes für Karnevalisten im Dom Mittwochabend - und für die meisten völlig überraschend. Nach dem Schluss-Segen sprach, machte Hausherr Joachim Kardinal Meisner die spektakuläre Ansage: Das Dreigestirn, das Freitag inthronisiert wird, erhält am 2. Februar eine Audienz beim Papst Benedikt XVI.

Das Festkomitee Kölner Karneval hatte im September mit der Bitte bei ihm vorgesprochen. Daraufhin verhalf Meisner zu dem Termin. Das Festkomitee solle sich um Flugtickets bemühen. „Ich kümmer’ mich um Rom“, soll er gesagt haben. Der Erzbischof stellte nur eine Bedingung: „Ich mach’ das nur, wenn ich mitfahren kann.“ Prinz Frank I. (Frank Steffens), Bauer Günter (Günter Flüch) und Jungfrau Reni (Hans René Sion) sind damit das zweite Trifolium, das im Ornat vom Heiligen Vater empfangen wird. Und das erste, das dies während der Session erlebt. [WEITERLESEN]

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Köln (KSTA). Die Polizei hat zwei Tatverdächtige festgenommen, die im November vergangenen Jahres einem Mann mit einem Blumenkübel lebensgefährliche Verletzungen zugefügt haben sollen. Der 38-Jährige starb zehn Tage später. Bei den Festgenommenen handelt es sich um zwei junge Männer im Alter von 18 und 17 Jahren. Sie sind bereits durch andere Straftaten mit der Polizei in Kontakt geraten. „Beide Tatverdächtigen haben nach anfänglichem Leugnen ein Geständnis abgelegt“, sagte Polizeisprecher Lutz Flaßnöcker. [WEITERLESEN]

Köln (KSTA). Andreas Gerber ist „ein bisschen schockiert“ über das, was er am Mittwochmorgen in der S-Bahn erlebt hat. Gegen 7.40 Uhr stieg der Stammkunde der Deutschen Bahn am Hansaring in den Zug Richtung Flughafen. Die „zu kurze“ Bahn sei „übervoll“ gewesen, wegen der drangvollen Enge seien einige Fahrgäste ins Erste-Klasse-Abteil an der Zugspitze ausgewichen. Am Hauptbahnhof lichtete sich das Gedränge nach den Worten des Arztes so weit, „dass man zumindest atmen konnte, ohne seinen Nachbarn zu bedrängen“. Sobald die Bahn angefahren sei, gingen nach Schilderung Gerbers drei Kontrolleure in das Erste-Klasse-Abteil und kontrollierten dort die Ausweise. Alle Fahrgäste hätten ein Dauerticket vorgezeigt, allerdings nicht für die Erste Klasse - und mussten daher 40 Euro zahlen. Ansonsten sei kein Fahrgast kontrolliert worden. [WEITERLESEN]

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