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Sie befinden sich aktuell in den KUKKSI.de Nachrichten Blog-Archiven für den folgenden Tag 13.1.2011.

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Archive für 13.1.2011

23:30 | Hochwasser: Kölner Rheinpegel steigt wieder

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Köln (KSTA). Der Kölner Pegel, der am Donnerstag bei 7,70 Meter lag, wird im Laufe des Freitag auf acht Meter ansteigen. Es sei sehr wahrscheinlich, dass spätestens in der Nacht zum Samstag die Schifffahrt erneut eingestellt werden muss. Das ist bei 8,30 Meter der Fall. Die Hochwasserschutzzentrale rechnet bis Sonntag mit weiter steigenden Wasserständen bis zu 8,90 Meter. Nach der Welle von Sieg und Agger wird eine zweite vom Oberrhein erwartet, da auch der Neckar wieder steigende Pegelstände aufweist. „Ab Montag wird der Wasserstand dann wieder langsam sinken“, sagte Marlene Willkomm, stellvertretende Leiterin der Hochwasserschutzzentrale. [WEITERLESEN]

Bild: © KUKKSI ARCHIV

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20:19 | Bevölkerungszahl wieder gesunken: Deutschland im Schrumpfprozess?

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Wiesbaden. Es scheint sich ein Trend fortzusetzen, der sich bereits vor acht Jahren abzeichnete: Die Bundesdeutschen nehmen ab und dies bezieht sich nicht auf das Körpergewicht. Vielmehr lebten bis zum Ende des vergangenen Jahres etwa 81,7 Millionen Menschen in der Bundesrepublik - rund 100 000 Einwohner weniger als noch im Jahr 2009.

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Diese Zahlen legte heute das Statistische Bundesamtes in Wiesbaden vor. Laut Berechnungen ist auch der heraufbeschworene Babyboom ausgeblieben. Parallel dazu wanderten im Jahr 2010 wieder mehr Menschen in die Bundesrepublik ein als aus. In Sachen Geburten wurde im Jahr 2009 ein erschreckendes Rekordtief  erreicht. Lediglich 665 000 Geburten wurden hierzulande registriert und auch Reinhold Zahn vom Statistischen Bundesamt rechnet damit, dass  die Geburtenzahl nach der Bevölkerungsvorausrechnung auch weiter nach unten geht.

Für das vergangene Jahr gehen die Statistiker von 850 000 bis 860 000 Sterbefällen aus; also in etwa genauso viele Sterbefälle wie im Jahr 2009. Der sogenannte Wanderungsgewinn, also die Zuwanderung im Vergleich zu den Auswanderungen, belief sich 2010 bei bis zu 100 000 Menschen.

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19:30 | Wetter: Mild und windig mit teils ergiebigem Dauerregen

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WETTER. Mild und windig mit teils ergiebigem Dauerregen. Außerdem bis in Höhenlagen starkes Tauwetter. Ausläufer von Tiefdruckgebieten über dem Nordatlantik und der Nordsee ziehen in rascher Folge über Deutschland hinweg ostwärts und führen milde Meeresluft heran. Sie bringen vor allem im Bergland DAUERREGEN, wobei die Niederschläge bis Freitag sich in einer Spanne von etwa 20 bis 50 Liter pro Quadratmeter (= mm) bewegen, in Staulagen können bis zu 70 mm erreicht werden.

Dort besteht Unwettergefahr.In den östlichen Mittelgebirgen, im Harz sowie im Alpenraum erhöht das sich fortsetzende Tauwetter die Abflussmengen. Deshalb gilt für diese Bereiche bis Freitag eine Unwetterwarnung vor STARKEM TAUWETTER in Verbindung mit DAUERREGEN. Weiterhin gibt es in den mittleren und südlichen Teilen Deutschlands vor allem in den Höhenlagen starken Südwestwind mit STURMBÖEN.

Text: © Deutscher Wetterdienst

19:27 | Brasilien: 375 Menschen durch Erdrutsche gestorben

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Rio de Janeiro. Mehr als 375 Menschen sind laut Medienberichten durch Fluten und Erdrutsche in Brasilien ums Leben gekommen. Nördlich der Stadt Rio de Janeiro waren hunderte Rettungskräfte im Einsatz. Für die Serrana-Region wurden für die nächsten Tage weitere Regenfälle vorhergesagt. Besonders betroffen ist Teresópolis. Allein dort starben über 150 Menschen. Das Telefonnetz und die Stromversorgung brach in einigen Regionen zusammen. Brasilianische Medien sprachen von der größten Naturkatastrophe seit Jahren.

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Zahlreiche Flüsse traten über die Ufer. “Das ist die größte Katastrophe in der Geschichte der Stadt”, erklärt der Bürgermeister von Teresópolis, Jorge Mário Sedlacek. Hunderte Menschen seien obdachlos geworden. Auch im Bundesstaat São Paulo gab es zahlreiche Überflutungen. Brasiliens Präsidentin Dilma Rousseff will das Katastrophengebiet mit einem Hubschrauber überfliegen. Ungewöhnlich sind Überflutungen in Brasilien in dieser Jahreszeit nicht.

Bild: © KUKKSI

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18:22 | CSU-Video: Das Superwahljahr der Peinlichkeiten

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München. Es ist das Superwahljahr 2011 - Und wohl das Jahr der Super-Peinlichkeiten der CSU. Die Partei “warnt” in einem Spot vor den Grünen. Immerhin: Die User im Netz amüsieren sich über das Video, welches derzeit auf der Videoplattform YouTube der Renner ist. Seehofer will sich jedenfalls nicht entschuldigen. Der Titel des Spots, welcher 30 Sekunden dauert, lautet “Ein Blick hinter die Fassade der Grünen”. Zu sehen ist ein kleines grünes Strichmännchen in einem Wald - Und hat wohl nicht gerade die schönste “Fratze”. Nicht nur von anderen Parteien hagelt es Kritik, sogar die eigenen Reihen sind nicht gerade begeistert. Es ist die erste Peinlichkeit im Superwahljahr 2011 - Die nächste lässt bestimmt nicht lange auf sich warten.

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18:00 | KUKKSI heute Abend (13.01.2011)

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TOPTHEMA. Die Katastrophe in der Metropole Brisbane hielt sich ersten Schätzungen zufolge in Grenzen. Der Brisbane River hatte seinen Scheitelpunkt erreicht und bleibt dabei unter seiner Höchstmarke bei der Hochwasser-Katastrophe aus dem Jahr 1974. Somit ist die Flut nicht so hoch gestiegen wie angenommen. Trotzdem wird befürchtet, dass die Hochwasser-Katastrophe der Wirtschaft in Australien schaden könnte.

Das Hochwasser in Australien bedrohte rund 20.000 Häuser, wie Medien berichteten. Die Stadtverwaltung rief dazu auf, die Wohnungen und Häuser zu verlassen und sich einen sicheren Platz in höheren Gebieten zu suchen. Zwölf Menschen sind mittlerweile in den Fluten ertrunken, 67 Menschen werden im Bundesland Queensland aktuell immer noch vermisst. Immobilien, welche nicht in großer Gefahr schweben, können allerdings bewohnt bleiben. In diesem Fall geht ein geringeres Risiko für die Menschen aus.

SPORT. Die Handball-Weltmeisterschaft wird heute in Schweden eröffnet. Das Eröffnungsspiel zwischen Schweden und Chile ist um 20:15 im Fernsehen zu sehen, außerdem wird ein Livestream in Netz angeboten. Die deutschen Handballer gelten als Außenseiter dieser WM. Die Spiele mit deutscher Beteiligung sind bei ARD und ZDF zu sehen. Deutschland muss am Freitag das erste mal gegen Ägypten antreten. Der Handball-Bundestrainer verzichtet für die Weltmeisterschaft in Schweden auf Torsten Jansen.

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STARS & STERNCHEN. Ehe-Aus nach 21 Jahren: Die Schauspielerin Christine Neubauer und ihr Ehemann Lambert Dinzinger trennen sich laut Medienberichten. “Dieser Schritt ist uns beiden sehr schwer gefallen, aber Lambert und ich sind seit Jahrzehnten befreundet, und das wird auch in Zukunft so bleiben“, teilte Christine Neubauer über ihre Kölner PR-Agentur mit. “”Diese Trennung ist die Trennung eines Ehepaares, als Familie bleiben wir zusammen”, heißt es weiter. Seit 1990 sind sie verheiratet. Die Beiden haben einen gemeinsamen Sohn.

MEDIEN. Am Freitag beginnt das Dschungel-Event bei RTL. Kurz vor der Show hat sich Dschungel-Star Indira Weis nochmal für den Playboy nackig gemacht. Im Dschungel kann sie wohl unberuhigt nackt duschen - Auch vor den Kameras, denn die Republik hat den Star sowieso schon nackt gesehen. Die Dschungelstars sind mittlerweile in Australien gelandet und dürfen noch paar wenige Stunden im Hotel verbringen. Ab Freitag müssen die Kandidaten jedenfalls tapfer sein, denn die Schlangen, Blutegel & Co. warten schon. “Ich bin ein Star - Holt mich hier raus!”, am Freitag um 22:15 bei RTL.

SONST NOCH … Zum fünften Mal wird Dieter Bohlen Vater, wie die “Süddeutsche Zeitung” berichtet. Ein Freund hat dies berichtet - Bisher wurde darüber spekuliert. Von der dritten Frau bekommt Dieter Bohlen mit 56 Jahren das fünfte Kind. Mit seiner derzeitigen Freundin Carina Fatma Walz ist Bohlen seit dem Jahr 2006 zusammen. “Ich glaube, einem Kind ist es völlig egal, wie alt sein Papa ist. Für ein Kind zählt nur die Zuwendung, die es von den Eltern bekommt”, erklärt Bohlen der “Bild”-Zeitung.

WETTER. Mild und windig mit teils ergiebigem Dauerregen. Außerdem bis in Höhenlagen starkes Tauwetter. Ausläufer von Tiefdruckgebieten über dem Nordatlantik und der Nordsee ziehen in rascher Folge über Deutschland hinweg ostwärts und führen milde Meeresluft heran. Sie bringen vor allem im Bergland DAUERREGEN, wobei die Niederschläge bis Freitag sich in einer Spanne von etwa 20 bis 50 Liter pro Quadratmeter (= mm) bewegen, in Staulagen können bis zu 70 mm erreicht werden.

Dort besteht Unwettergefahr. In den östlichen Mittelgebirgen, im Harz sowie im Alpenraum erhöht das sich fortsetzende Tauwetter die Abflussmengen. Deshalb gilt für diese Bereiche bis Freitag eine Unwetterwarnung vor STARKEM TAUWETTER in Verbindung mit DAUERREGEN. Weiterhin gibt es in den mittleren und südlichen Teilen Deutschlands vor allem in den Höhenlagen starken Südwestwind mit STURMBÖEN. © Deutscher Wetterdienst

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17:30 | KUKKSI REGIONAL: Nordrhein-Westfalen (13.01.2011)

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Düsseldorf | Köln. Dauerregen lässt die Pegel in Nordrhein-Westfalen wieder steigen. Bis zum Freitag hat der deutsche Wetterdienst eine Unwetterwarnung herausgegeben. Nach der eisigen Kälte im Dezember folgen nun heftige Regenfälle. Mit bis zu 70 Millimeter Niederschlag pro Quadratmeter rechnet der deutsche Wetterdienst in einigen Kreisen. Am Wochenende könnte ein Hauch von Frühling im bevölkerungsreichsten Bundesland einkehren. Es wird wieder milder und vor allem trocken. Teilweise werden Werte mit bis zu 13 Grad erwartet.

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Köln (KSTA). Es ist eine Halbwaise, das hübsche Alpaka-Mädchen Valerie, das am 28. Dezember im Zoo geboren und nun der Öffentlichkeit vorgestellt wurde. Es ist das fünfte Fohlen der Alpakastute Vera, die das Tier nach zwölf Monaten Tragzeit gebar. Vater Josef war im Sommer verendet, nachdem ihn Besucher mit einer für ihn giftigen Pflanze und einem anderen unverträglichen Stoff, der zu einer Übersäuerung geführt hatte, gefüttert hatten. [WEITERLESEN]

Köln (KSTA). Bundesverteidigungsminister Karl-Theodor Freiherr zu Guttenberg (CSU) konnte den Kölner Erzbischof beruhigen. Wie lange denn nach der beschlossenen Aussetzung der Wehrpflicht der Dom zum internationalen Soldatengottesdienst wohl noch voll sein werde, wollte Kardinal Joachim Meisner scherzhaft wissen. Zur Not werde er die Soldaten für diesen Anlass „persönlich rekrutieren“, sicherte der Minister dem Kölner Oberhirten zu. [WEITERLESEN]

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17:00 | KUKKSI Nachrichten - NEWSTICKER (13.01.2011)

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Berlin. Die Benzinpreise steigen mal wieder in die Höhe. Aktuell muss man mit knapp 1,50 Euro pro Liter rechnen. Ein besonderes Ärgernis für alle Autofahrer, da sie nun wieder tiefer in die Tasche greifen müssen. Superbenzin kostet im Schnitt 1,495 Euro je Liter und ist damit auf dem höchsten Stand seit dem Sommer im Jahr 2008. Bereits im letzten war Benzin und Diesel so teuer wie noch nie.

Brisbane. Die Katastrophe in der Metropole Brisbane hielt sich ersten Schätzungen zufolge in Grenzen. Der Brisbane River hatte seinen Scheitelpunkt erreicht und bleibt dabei unter seiner Höchstmarke bei der Hochwasser-Katastrophe aus dem Jahr 1974. Somit ist die Flut nicht so hoch gestiegen wie angenommen. Trotzdem wird befürchtet, dass die Hochwasser-Katastrophe der Wirtschaft in Australien schaden könnte.

Tunis. In Tunesien kommt es zu gewaltsamen Protesten. Die Regierung hat eine Ausgangssperre verhängt und hat das Militär eingesetzt. Präsident Ben Ali hat die Freilassung aller Demonstranten gefordert. Die sozialen Unruhen haben mittlerweile auch die Hauptstadt Tunis erreicht. Zwischen 200 Demonstranten und Polizisten kam es in Tunis zu Auseinandersetzungen: Die Protestanten haben mit Steinen geschossen, die Polizisten setzen Tränengas ein. Schulen und Universitäten blieben geschlossen, auch Läden hatten nicht geöffnet. Am Abend verhängte die Regierung eine nächtliche Ausgangssperre.

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15:00 | KUKKSI Nachrichten - NEWSTICKER (13.01.2011)

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Frankfurt am Main. Das Hochwasser am Main hat die Innenstadt von Frankfurt erreicht. Erst gestern hatte man in der Nacht zu Mittwoch versucht, mit Sandsäcken das schlimmste zu verhindern. Medienberichten zufolge soll von 5.00 Uhr an, der verharrte Pegelstand des Flusses seit rund drei Stunden bei 4,68 Metern stehen. Behörden der Finanz-Metropole erwarten das schlimmste Hochwasser seit dem Jahr 2003. In weiten Teilen Deutschlands bleibt die Hochwassersituation angespannt. Entspannung ist durch die angekündigten Regenfälle wahrscheinlich nicht in Sichtweite.

Düsseldorf | Köln. Dauerregen lässt die Pegel in Nordrhein-Westfalen wieder steigen. Bis zum Freitag hat der deutsche Wetterdienst eine Unwetterwarnung herausgegeben. Nach der eisigen Kälte im Dezember folgen nun heftige Regenfälle. Mit bis zu 70 Millimeter Niederschlag pro Quadratmeter rechnet der deutsche Wetterdienst in einigen Kreisen. Am Wochenende könnte ein Hauch von Frühling im bevölkerungsreichsten Bundesland einkehren. Es wird wieder milder und vor allem trocken. Teilweise werden Werte mit bis zu 13 Grad erwartet.

Berlin. Die Benzinpreise steigen mal wieder in die Höhe. Aktuell muss man mit knapp 1,50 Euro pro Liter rechnen. Ein besonderes Ärgernis für alle Autofahrer, da sie nun wieder tiefer in die Tasche greifen müssen. Superbenzin kostet im Schnitt 1,495 Euro je Liter und ist damit auf dem höchsten Stand seit dem Sommer im Jahr 2008. Bereits im letzten war Benzin und Diesel so teuer wie noch nie.

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14:00 | KUKKSI Nachrichten - NEWSTICKER (13.01.2011)

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Rio de Janeiro. In Brasilien wurden durch heftigen Regen Erdrutsche ausgelöst. Laut Medienberichten kamen dabei hunderte Menschen ums Leben. Im brasilianischen Bundesstaat Rio de Janeiro starben rund 250 Menschen - Auch Helfer sollen unter den Opfern sein. Am heftigsten traf es die Stadt Teresópolis. Rios Gouverneur Sérgio Cabral sprach von einer Tragödie. Das Telefonnetz und die Stromversorgung brach in vielen Ortschaften zusammen.

Brisbane. Die Katastrophe in der Metropole Brisbane hielt sich ersten Schätzungen zufolge in Grenzen. Der Brisbane River hatte seinen Scheitelpunkt erreicht und bleibt dabei unter seiner Höchstmarke bei der Hochwasser-Katastrophe aus dem Jahr 1974. Somit ist die Flut nicht so hoch gestiegen wie angenommen. Trotzdem wird befürchtet, dass die Hochwasser-Katastrophe der Wirtschaft in Australien schaden könnte.

Berlin. Der Vorwurf wiegt schwer, dennoch hat der FDP-Generalsekretär Christian Lindner einen Vorstoß gewagt und wirft der SPD und den Grünen eine Annäherung an die Linkspartei vor. Grund dafür war die Klausur der Sozialdemokraten in Potsdam. Lindner kritisiert, dass die SPD mit den dort getroffenen Beschlüssen jetzt klar macht, dass sie nicht mehr die Partei der neuen Mitte sein möchte, sondern in die Reihen der alten Linken gehöre.

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