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12.1.2011 von KUKKSI NACHRICHTEN Düsseldorf I Astrid Albrecht-Sierleja.
Münster. Wir erinnern uns - im vergangenen Jahr grassierte die Schweinegrippe und wurde zu einem Schlagwort, das es in sich hatte. Impfungen wurden angeraten, die jedoch längst nicht von allen Bundesbürgern genutzt wurden. Gut ein Jahr später erschrecken jetzt Meldungen von Infektionen mit dem Schweinegrippe-Virus viele Zeitgenossen und auch von ersten Todesfällen ist die Rede.
In der Münsteraner Universitätsklinik ist heute eine 54-jährige Frau aus Dülmen verstorben. Sie galt als infiziert, doch litt sie laut Angaben auch an einer schweren Vorerkrankung. Beim Landesinstitut Gesundheit und Arbeit in Münster sind aktuell noch drei weitere Personen aus dem Münsterland gemeldet, die an Schweinegrippe erkrankt sind. Zu den Patienten zählt auch ein sechsjähriger Junge, der auf der Isolierstation in der Uniklinik liegt.
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12.1.2011 von KUKKSI NACHRICHTEN NRW.
Berlin. Die Klagewelle vor dem Sozialgericht in Berlin will kein Ende nehmen. Die Neuregelung der Arbeitsmarktreform scheint die Bürger nicht zu beruhigen und ein Rückgang der Verfahren sei nicht zu erwarten, teilte die Gerichtspräsidentin Sabine Schudoma am gestrigen Dienstag mit. Die Zahl der Verfahren hat sich seit der Einführung von Hartz IV auf 117 000 mehr als vervierfacht, wie Medien berichten.
Berlin. Laut neuestem Forsa-Wahltrend von “Stern” und RTL sieht es für die Linke nicht gut aus. Bei den Wählern hat die Partei angesichts der Äußerungen zur Kommunismus-Debatte ihrer Parteichefin Gesine an Zuspruch bei den Bürgern verloren. Innerhalb einer Woche rutschte die Linke um ganze zwei Punkte auf nunmehr neun Prozent ab. Dies soll der niedrigste Wert seit gut vier Monaten für die Linke sein. Doch mit ihren Verlusten steht die Partei nicht allein da. Auch die FDP scheint aktuell auf der Verliererstraße zu verweilen. Die Partei gibt wieder einen Punkt ab und ist nun in der Wählergunst auf einem mageren Wert von drei Prozent abgestürzt.
Port-au-Prince. Am 12. Januar 2010 zerstörte ein Erdbeben den Karibikstaat Haiti. Leichenberge auf den Straßen, Kinder und Familien obdachlos und tausende Häuser wurden zerstört. Ein Jahr nach dem schweren Erdstoß herrscht in Haiti immer noch Chaos. Die Hauptstadt Port-au-Prince liegt teilweise immer noch in Trümmern. Heute gedenkt der Karibikstaat an die 220.000 Opfer.
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12.1.2011 von KUKKSI NACHRICHTEN Düsseldorf I Astrid Albrecht-Sierleja.
Berlin. Aus Kostengründen wurde die Rekonstruktion des Berliner Schlosses von der Bundesregierung aufgeschoben, doch jetzt wird das Ziel angestrebt, bis zum Jahr 2019 die Arbeiten abzuschließen. Anvisiert war ursprünglich, bereits im Jahr 2017 das Berliner Schloss im neuen Glanze erstrahlen zu lassen, doch nun heißt es, dass nicht vor 2013 mit dem ersten Spatenstich zu rechnen ist. Orientiert an den von der Regierung verordneten Sparplänen starten die eigentlichen Arbeiten wie vorgesehen erst im Jahr 2014.
Unter dem Namen Humboldtforum soll das Schloss mit Wiederaufbaukosten in Höhe von rund 550 Millionen Euro zum Museums- und Kulturzentrum avancieren. Mit im Boot der Kostenübernahme ist auch der Förderverein, der allein 80 Millionen Euro beisteuern soll, um die aufwendige und umstrittene Rekonstruktion der historischen Fassade zu ermöglichen. Aktuell sind 14,5 Millionen Euro Spendengelder eingegangen, um die Realisierung voran zu treiben.
Der Wiederaufbau der Hohenzollern-Residenz sollte eigentlich schon 2011 beginnen. Doch aus Gründen der Einsparungen wurde dieses ehrgeizige Projekt um drei Jahre verschoben. Zu DDR-Zeiten war die einstige Preußen-Residenz unter SED-Chef Walter Ulbricht gesprengt und durch den Palast der Republik ersetzt worden.
Nachdem das asbestverseuchte Gebäudes abgerissen werden musste, wurde 2002 vom Bundestag entschieden, auf diesem Gelände ein Ausstellungs- und Veranstaltungszentrum zu errichten. Zu den Besonderheiten gehört, dass dieses die Form und Fassaden des einstigen Schlosses erhalten soll. Bis denn der erste Spatenstich den Start symbolisiert, muss zunächst noch kräftig gespart werden.
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12.1.2011 von KUKKSI NACHRICHTEN Berlin I Kevin Brück.
Berlin. Die Deutsche Bahn will ab dem Jahr 2013 neue Züge für den Fernverkehr einsetzen. Es handelt sich dabei um Doppelstock-Züge, welche die etwas in die Jahre gekommenen Intercity-Züge ersetzen soll. Informationen eines Berichts zufolge, soll die Investition dieser neuen Züge rund 360 Millionen Euro kosten. Die Anzahl der neuen Züge beträgt 27.
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Die Probleme der Deutschen Bahn sollen wohl noch mehrere Jahre anhalten. Außerdem gab Konzernchef Grube keine Garantie für den nächsten Winter. Die Länderminister haben mehr Geld für das Staatsunternehmen gefordert. Keine guten Prognosen, wie bereits der letzte Winter zeigte. Und dabei waren die Bemühungen im letzten Winter wohl sehr viel größer, als in den Jahren zuvor. “Wir fahren auf Verschleiß und haben keine Reserven“, teilte der Vorstandschef der Deutschen Bahn AG, Rüdiger Grube, auf der außerordentlichen Konferenz der Verkehrsminister der Länder in der Hauptstadt Berlin mit.
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12.1.2011 von KUKKSI NACHRICHTEN Berlin I Kevin Brück.
Berlin. Die Klagewelle vor dem Sozialgericht in Berlin will kein Ende nehmen. Die Neuregelung der Arbeitsmarktreform scheint die Bürger nicht zu beruhigen und ein Rückgang der Verfahren sei nicht zu erwarten, teilte die Gerichtspräsidentin Sabine Schudoma am gestrigen Dienstag mit. Die Zahl der Verfahren hat sich seit der Einführung von Hartz IV auf 117 000 mehr als vervierfacht, wie Medien berichten.
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12.1.2011 von KUKKSI NACHRICHTEN Düsseldorf I Astrid Albrecht-Sierleja.
REPORTAGE. Die Wiedervereinigung war der Anlass, dieses Ereignis seit dem Jahr 1990 als Feiertag zu begehen. Der steinige Weg zur deutschen Einheit wurde durch eine friedliche Revolution und die Selbstdemokratisierung in der DDR geebnet. Zivilcourage und Bürgermut führten zum Sturz der ungeliebten SED-Diktatur. Diese couragierten Proteste waren Teil der Reformbewegungen in Ostmitteleuropa, die Anfang der 1980er Jahre in Polen ihren Anfang nahmen. Auf diese Weise konnten die kommunistischen Diktaturen überwunden werden und verbunden damit war auch die folgenschwere Teilung Europas.
Mit der Öffnung der innerdeutschen Grenze und letztendlich mit dem Fall der Mauer war diese geschichtliche Fügung für die SED-Führung nicht mehr umzukehren. In den so genannten “2+4-Verhandlungen” zwischen den Außenministern der beiden deutschen Staaten, der USA, Großbritannien, der Sowjetunion und Frankreich wurden die Bündniszugehörigkeit und die Sicherheitsinteressen der Nachbarstaaten geklärt. In erster Linie stellte die Bündniszugehörigkeit Deutschlands eine große Herausforderung dar und erst durch Verhandlungen zwischen der Sowjetunion und Deutschland konnte der große Durchbruch realisiert werden. Mit dem Unterschreiben des ” 2+4-Vertrags” Mitte September 1990 erhielt Deutschland seine staatliche Souveränität zurück und der steinige Weg zur Vereinigung beider deutschen Staaten war frei.
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Ende August 1990 beschloss die Volkskammer mehrheitlich gemäß Artikel 23 des Grundgesetzes den Beitritt der DDR zur Bundesrepublik zum 3. Oktober 1990. Konkreit bedeutete dies, dass die Entscheidung für eine Verfassung, die sich in vier Jahrzehnten bewährt hatte, sich posiitv gestaltete und wenige Tage später, am 31. August 1990, folgte der Einigungsvertrag, der Fragen der Rechtsangleichung, Änderungen im Grundgesetz und Fragen der öffentlichen Verwaltung in Ostdeutschland regelt.
Darüber hinaus sind auch die Bereiche hinsichtlich der Finanzen sowie der Bereiche Arbeit, Soziales, Frauen und Kultur geregelt. Allen Formalitäten voran gegangen war jedoch die bedeutsame historische Revolution der Menschen in der DDR, die mit ihrem Freiheitswillen erst die erfolgreiche demokratische Revolution realisieren konnte. Im Laufe des Jahres 2010 wurden auf vielfältige weise dem Tag der Deutschen Einheit gedacht.
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12.1.2011 von KUKKSI NACHRICHTEN NRW.
Köln (KSTA). Die Mitteilung der Stadtverwaltung klingt nach bürokratischem Geplänkel. „Mittel zur strategischen Weiterentwicklung der Sportstadt Köln“ lautet die Überschrift. Doch der Inhalt ist brisant. In dem Schreiben informiert Dezernentin Agnes Klein den Sportausschuss darüber, dass 348 000 Euro aus dem Sportetat von 2009 verfallen sind. Denn Restgelder dürfen nur einmal in ein neues Jahr übertragen werden. Zusätzlich seien im Jahr 2010 rund 200 000 Euro nicht ausgegeben worden, über deren Verwendung nun der Stadtkämmerer entscheiden müsse. [WEITERLESEN]
Köln (KSTA). Wenn’s gut läuft, ist Geert Schouwstra heute weg. Leinen los und ab Richtung Süden. „Es fehlen noch 40 Zentimeter“, stellt der 58-jährige Kapitän am Dienstagmittag mit Blick auf den Computerbildschirm fest. 40 Zentimeter muss der Rheinpegel noch sinken, dann wird die Schifffahrt wieder frei gegeben, und er kann seine Fracht - 900 Tonnen Kakaobohnen „im Wert von drei Millionen Euro“ - zu ihrem Bestimmungsort nach Mannheim bringen. Die Chancen dafür stehen gut: Der Rheinpegel, der in der Nacht zu Dienstag mit 8,91 Metern den vorläufigen Höchststand erreicht hatte, sank anschließend kontinuierlich. [WEITERLESEN]
Troisdorf (KSTA). Unter Einsatz seines eigenen Lebens hat ein Vater am späten Dienstagabend zwei Kinder aus einem völlig verrauchten Einfamilienhaus an der Daimlerstraße gerettet. Im Erdgeschoss war unter der Treppe in einer begehbaren Garderobe ein Feuer ausgebrochen. Trotz der Flammen rannte der Mann mehrfach wieder zurück in das Haus, bis er die beiden Kleinen in Sicherheit gebracht hatte. Dabei zog er sich vermutlich selbst eine Rauchgasvergiftung zu, wollte aber später nicht ins Krankenhaus gefahren werden. [WEITERLESEN]
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12.1.2011 von KUKKSI NACHRICHTEN Düsseldorf I Astrid Albrecht-Sierleja.
Berlin. Laut neuestem Forsa-Wahltrend von “Stern” und RTL sieht es für die Linke nicht gut aus. Bei den Wählern hat die Partei angesichts der Äußerungen zur Kommunismus-Debatte ihrer Parteichefin Gesine an Zuspruch bei den Bürgern verloren. Innerhalb einer Woche rutschte die Linke um ganze zwei Punkte auf nunmehr neun Prozent ab. Dies soll der niedrigste Wert seit gut vier Monaten für die Linke sein. Doch mit ihren Verlusten steht die Partei nicht allein da. Auch die FDP scheint aktuell auf der Verliererstraße zu verweilen. Die Partei gibt wieder einen Punkt ab und ist nun in der Wählergunst auf einem mageren Wert von drei Prozent abgestürzt.
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Zulegen konnten jedoch die anderen Parteien und dies um einen Prozentpunkt. Die Union liegt auf Platz eins mit 35 Prozent, gefolgt von den Sozialdemokraten, die es auf 25 Prozent bringen und den Grünen mit 21 Prozent. Nun sieben Prozent würden sponstigen Parteien den Vorzug geben. Zusammen bringen es die Oppositonsparteien aus SPD, Grüne und Linkspartei auf 55 Prozent und liegen somit um 17 Prozent vor der schwarz-gelben Regierung.
Ein rot-grünes Bündnis würde es jedoch mit zusammen 46 Prozent allein nicht schaffen, eine Mehrheit zu bilden. So bemerkenswert wie der Gewinn der Union ist auch das gestiegene Ansehen der Bundeskanzlerin bei den Wählern. Sie würden ihr bei einer direkten Kanzlerwahl SPD-Fraktionschef Frank-Walter Steinmeier den Vorzug geben. Im direkten Vergleich läge Sigmar Gabriel sogar noch weiter hinten und würde es auf lediglich 22 Prozent bringen, während Angela Merkel auf 53 Prozent der Stimmen setzen könnte.

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12.1.2011 von KUKKSI Newsredaktion.
TOPTHEMA. Ein Rückgang der Fluten war am Mittwochmorgen in der baden-württembergischen Stadt Wertheim noch nicht absehbar. Um 05 Uhr lag der Main-Pegel bei 5,72 Meter - Der Wasserstand sollte eigentlich erst am Mittag oder am Nachmittag erreicht werden. Der erwartete Höchststand von 5,70 Meter sei damit überschritten. Nun wird damit gerechnet, dass ein Höchststand von 5,90 Meter erreicht wird.
Rund 450 Häuser mit etwa 1000 Bewohnern sind von dem Hochwasser betroffen. Wertheim wird öfters vom Hochwasser heimgesucht, die Menschen konnten sich daher gut vorbereiten. An anderen Flüssen, wie der Rhein, der Neckar, die Donau oder auch die Tauber fallen die Pegelstände. “Das Hochwasser ist lästig, es ist mühsam, aber es ist beherrschbar”, sagt Angela Steffan, Rathaussprecherin in Wertheim laut Medienberichten. Mehr als 70 EInsatzkräfte sind vor Ort. Viele Keller und Straßen sind überschwemmt.
SPORT (KSTA). An Tag minus drei vor dem großen Spiel herrschte in Leverkusen auf den ersten Blick grauer Alltag. Jupp Heynckes bat seine Profis im Dauerregen zu einer Doppel-Einheit. Das sind die weniger spektakulären Episoden im Leben von Fußball-Profis, aber die Spieler von Bayer 04 Leverkusen empfanden das anders. Zu stark ist Vorfreude auf die Partie, mit der die Bundesliga am Freitagabend in die Rückrunde geht. Seit Jahren hat kein Heimspiel mehr Beachtung gefunden als die Partie von Bayer 04 gegen den über allem thronenden Spitzenreiter Borussia Dortmund. Das Spiel wird um 20.30 Uhr live in der ARD ausgestrahlt. [WEITERLESEN]
STARS & STERNCHEN. Sie ist bekannt aus der früheren RTL-Serie “Hinter Gittern - Der Frauenknast”: Katy Karrenbauer. Von der Knastlesbe in die Schulden und nun geht`s in den Dschungel: Der “Promi” wird an der RTL-Show “Ich bin ein Star - Holt mich hier raus!” teilnehmen. Die Sendung, welche von Sonja Zietlow und Dirk Bach moderiert wird, startet an diesem Freitag und sorgt bereits jetzt für jede Menge Gesprächsstoff.
Mathieu Carrière, Eva Jacob, Katy Karrenbauer, Jay Khan, Sarah Knappik, Peer Kusmagk, Rainer Langhans, Frank Matthee, Thomas Rupprath, Gitta Saxx und Indira Weis sind die “Promis”, welche sich den harten Dschungelprüfungen stellen müssen. RTL hat übrigens eine Million Kakerlaken für das Format bestellt - Das wird die Promis sicher “freuen”. Jedenfalls werden die kleinen Tierchen mit den biestigen Promis bald Bekanntschaft schließen.
MEDIEN. Am Freitag startet das RTL-Dschungelcamp “Ich bin ein Star - Holt mich hier raus!” In Australien herrscht seit Wochen das schlimmste Hochwasser seit Jahren. Doch wie sieht es mit dem Dschungelcamp aus? Ist die RTL-Show in Gefahr? Nein, das ist sie nicht - Die Fans können also beruhigt sein. Wie RTL-Sprecherin Anke Eickmeyer bei KUKKSI.de mitgeteilt hat, sind einige Zufahrtswege zum Camp nur eingeschränkt nutzbar.
“Es herrschen nach wie vor Regen und Überschwemmungen, die Zufahrtswege zum Camp sind nur eingeschränkt nutzbar. Das Dschungelcamp selbst ist zurzeit aber nicht in Gefahr, da es etwas höher liegt. Durch den Regen sind allerdings so viel Schlangen wie nie zuvor im Camp und zudem auch sehr viele Blutegel”, erklärte Anke Eickmeyer. [INTERVIEW]
WETTER. Von Westen her neuer Regen und wieder milder. Von Westen überqueren Tiefausläufer Deutschland ostwärts, die einen milderen und regenreichen Witterungsabschnitt einleiten.Anfangs fällt in höheren Lagen noch SCHNEE, nach Südosten ist vereinzelt gefrierender REGEN möglich. In höheren Lagen und an der Küste weht ein frischer westlicher Wind mit STÜRMISCHEN BÖEN. Im Tagesverlauf ziehen von Westen neue, gebietsweise ergiebige Regenfälle auf, die zunächst im Westen und Süden DAUERREGEN-Kriterien erreichen können.
Bis zum Freitag hin wird sich in Verbindung mit einsetzendem TAUWETTER die Hochwassersituation wieder verschärfen.Es gilt eine UNWETTERVORWARNUNG vor STARKEM TAUWETTER in Verbindung mit kräftigen Regen für den Thüringer Wald, das Vogtland und das Westerzgebirge, sowie Oberfranken, den Bayerwald, den Oberpfälzer Wald, das Berchtesgadener Land und Traunstein. © Deutscher Wetterdienst
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12.1.2011 von KUKKSI NACHRICHTEN NRW.
Port-au-Prince. Am 12. Januar 2010 zerstörte ein Erdbeben den Karibikstaat Haiti. Leichenberge auf den Straßen, Kinder und Familien obdachlos und tausende Häuser wurden zerstört. Ein Jahr nach dem schweren Erdstoß herrscht in Haiti immer noch Chaos. Die Hauptstadt Port-au-Prince liegt teilweise immer noch in Trümmern. Heute gedenkt der Karibikstaat an die 220.000 Opfer.
Der Karibikstaat zählt zu einer der ärmsten Nationen. Mehr als 200.000 Menschen wurden bei dem Erdbeben der Stärke 7,0 auf der Richterskala getötet, eine Million Menschen wurden bei der Naturkatastrophe obdachlos. Es gab zahlreiche Nachbeben, anschließend stand Haiti vor einem weiteren Problem: Cholera.Über 800.000 Menschen leben in Zeltlagern. Millionen Spenden flossen zusammen.
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