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Archive für 11.1.2011

15:30 | Pornos auf “BlackBerry”-Smartphones gefiltert

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Jakarta. In Indonesien wird in Zukunft pornographisches Bildmaterial auf “BlackBerry-” Smartphones von einem Filter zensiert, wie Research In Motion (RIM) angekündigt hat. Diese Entscheidung ist anscheinend auf den massiven Druck der Regierung vor Ort zurückzuführen. Es wurde dem Hersteller damit gedroht, sämtliche Dienste zu blockieren, falls keine Maßnahmen ergriffen werden, wie “Yahoo News” berichtet hat.

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14:10 | Deutsche Bahn: Probleme werden noch Jahre anhalten

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Berlin. Die Deutsche Bahn steckt in einer kleinen Krise, denn die Probleme sollen wohl noch mehrere Jahre anhalten. Außerdem gab Konzernchef Grube keine Garantie für den nächsten Winter. Die Länderminister haben mehr Geld für das Staatsunternehmen gefordert. Keine guten Prognosen, wie bereits der letzte Winter zeigte. Und dabei waren die Bemühungen im letzten Winter wohl sehr viel größer, als in den Jahren zuvor. “Wir fahren auf Verschleiß und haben keine Reserven“, teilte der Vorstandschef der Deutschen Bahn AG, Rüdiger Grube, auf der außerordentlichen Konferenz der Verkehrsminister der Länder in der Hauptstadt Berlin mit.

Bild: © KUKKSI

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14:00 | KUKKSI Nachrichten - NEWSTICKER (11.01.2011)

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Köln | Berlin. Die Temperaturen verlassen den Gefrierpunkt. Anscheinend sollen ab Mitte der Woche sogar zweistellige Werte erreicht werden. “Die Ausläufer eines neuen Tiefdruckgebietes bei Schottland schaufeln die milde Luft nach Deutschland”, teilte der Deutsche Wetterdienst am Montag in Offenbach mit. Allerdings steht die Freude in einem halben Schatten, da mit Regen gerechnet werden muss. Somit kann sich die Hochwassersituation nur schwer beruhigen.

Berlin. “Die Freiheit”, neue islamkritische Partei wird sich heute zum ersten Mal zu einem Landesparteitag in Berlin treffen. Dort soll eine Beteiligung an der Berliner Abgeordnetenhauswahl im kommenden September beschlossen werden. Die Partei, die um den ehemaligen CDU-Politiker René Stadtkewitz gegründet wurde, will jedoch noch nicht ihre Spitzenkandidaten preisgeben.

Reykjavík | Washington. Der “Wikileaks-”Konflikt geht in eine neue Runde. Es steht zur Debatte, ob der Dienst Twitter Informationen über Aktivisten preisgeben wird. Außerdem wird durch den Konflikt, die Beziehung zwischen den USA und Island belastet. Grund dafür ist der US-Staat Virginia, welcher den Mikroblogging-Dienst aufgefordert hat, Informationen über Wikileaks-Unterstützer zu übergeben, wie Medien berichten. Beamte des Außenministeriums in Reykjavik kamen mit dem US-Botschafter zusammen.

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13:30 | Wetter: Teils trüb, teils heiter, im Westen etwas Regen

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WETTER. Teils trüb, teils heiter, im Westen etwas Regen. 0 bis 8 Grad. Nach kurzer Zwischenhochphase nähert sich heute von Westen ein Tiefausläufer, der wieder einen milderen und regenreichen Witterungsabschnitt einleitet.Heute anfangs noch streckenweise GLÄTTE durch REIF, GEFRIERENDE NÄSSE oder GEFRIERENDEN SPRÜHREGEN. Später im Westen aufkommende Niederschläge, meist als Regen, in höheren Lagen teils als SCHNEE, anfangs in tiefen Lagen lokal GEFRIERENDER REGEN möglich. In höheren Lagen auffrischender südlicher Wind.

Text: © Deutscher Wetterdienst

13:00 | Düstere Zukunftsprognose: “2030 - Aufstand der Jungen”

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Berlin. Im Jahr 2030 herrschen in Berlin soziale Unruhen. Das ZDF stellt düstere Zukunftsprognosen dar: Kranken- und Rentenversichungssysteme brechen zusammen. Die Spanne zwischen Arm und Reich wird immer größer. Auf dem Gendarmenmarkt bricht Tim Burdenski, ein junger Berliner, zusammen. Er wird in das einzige städtische Krankenhaus eingeliefert - Doch kurze Zeit später stirbt er. Die  Journalistin Lena Bach fängt mit der Recherche zum Todesfall Burdenski an. Ein Unbekannter ist der junge Berliner allerdings nicht, denn er ist einer der Millenniumskinder, welcher aus dem Fernsehen bekannt ist. Was sind die Hintergründe? Ein unglaublicher Skandal wird aufgedeckt …

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Am Donnerstag fand in Berlin die Preview zum ZDF-Film statt, KUKKSI.de-Reporter Oliver Stangl war vor Ort. Der Film basiert auf wissenschaftliche Studien. “2030 - Aufstand der Jungen” zeigt eine Wende auf, wo Deutschland sich im Jahr 2030 befinden könnte. Dort werden junge Menschen als Opfer eines Staates gezeigt. Bettina Zimmermann, Barnaby Metschurat, Kathrin von Steinburg, Ralph Herforth und Henrike Baumgart spielen unter anderem in dem Film mit. “2030 - Aufstand der Jungen” wird heute um 20:15 im ZDF gesendet.

Bild: © KUKKSI

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12:30 | KUKKSI REGIONAL: Nordrhein-Westfalen (11.01.2011)

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Köln (KSTA). Weil Peter Soffa (58) zehn Cent sparen wollte, ist er damals nochmal nach Hause gegangen. Auf dem Weg zum Supermarkt hatte er gemerkt, dass er keine Tüte bei sich hatte. Und eine kaufen wollte er nicht, schließlich muss er mit rund 200 Euro im Monat auskommen, seitdem er vor zehn Jahren seinen Job verloren hat und von Hartz IV lebt. Er weiß noch, dass die Fußgängerampel Grünlicht zeigte, als er die Amsterdamer Straße überquerte. Was er nicht sah, war das rote Warnsignal an den Straßenbahngleisen in der Straßenmitte. Das war am 15. Januar 2009.

Eine Woche später ist Soffa auf der Intensivstation der Uniklinik aufgewacht. „Eine Krankenschwester hat mir erzählt, dass ich von einer Straßenbahn überfahren worden bin“, erinnert er sich. Sein Schlüsselbein ist gebrochen, das Schambein gesplittert, mehrere Rippen angebrochen. Später zeigt ihm die Polizei Unfallbilder, auf denen ein Feuerwehrkran die Bahn anhebt, unter der er liegt. Etwa neun Meter ist er mitgeschleift worden. „Mein Glück war, dass ich längs unter der Bahn lag, ansonsten wäre ich jetzt sehr wahrscheinlich tot“, sagt er nachdenklich. [WEITERLESEN]

Köln (KSTA). Der Saal 126 des Landsgerichts wird an diesem Dienstagvormittag zum Schauplatz eines spektakulären Prozesses. Die 5. Zivilkammer befasst sich mit einer Klage des Oppenheim-Esch-Fonds gegen die Stadtverwaltung. In dem Verfahren fordert der Investor von der Kommune die seit August 2010 ausgesetzte Miete für die vier von ihm errichten Messehallen. Die Stadt hat den Vertrag für nichtig erklärt und ihre Zahlungen eingestellt, nachdem der Europäische Gerichtshof die Auftragsvergabe ohne vorherige Ausschreibung für rechtswidrig erklärt hatte. Verhandlungen über eine neue vertragliche Regelung blieben ohne Ergebnis. [WEITERLESEN]

Köln (KSTA). Dienstags gibt es Reibekuchen in der Kasselberger Dorfgaststätte „Zum Gretchen“. So steht es an der blauen Tafel geschrieben, die neben der Tür hängt, doch diese Woche sieht es schlecht aus für den Reibekuchen-Tag. Kasselberg ist ein Ort im Kölner Norden, der aus nur einer Straße besteht. Keine 100 Menschen wohnen hier, rechts stehen die Häuser, und 50 Meter weiter links fließt der Rhein. Normalerweise. Seit Sonntagabend ist Kasselberg aber eine Insel, denn der Fluss hat die Straße bedeckt und die Felder auf der anderen Seite der Häuser. Wenn Hochwasser ist, trifft es Kasselberg als einen der ersten Orte in Köln. Ein Wasserstand von 8,40 Metern reicht, um das Dorf einzuschließen. [WEITERLESEN]

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12:00 | KUKKSI heute Mittag (11.01.2011)

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TOPTHEMA. Die Hochwassersituation am Rhein scheint sich langsam zu beruhigen. Der Höchststand lag bei 7,52 Metern. Anschließend ist das Hochwasser in Koblenz bis zum Morgen um mehr als 30 Zentimeter zurückgegangen, wie die Nachrichtenagentur “dpa” berichtet. Informationen des Meldezentrums für den Rhein zufolge, sinkt das Wasser am Pegel Koblenz stündlich im Schnitt um ganze drei Zentimeter. Die Situation soll in den anderen Hochwasserregionen in Deutschland ebenfalls ruhig geblieben sein.

An Rhein und Mosel entspannt sich die Lage leicht. In Wertheim am Main bleibt die Lage weiterhin angespannt, denn die historische Altstadt wird überschwemmt. Für den heutigen Dienstag rechnen Experten mit weiter ansteigenden Pegeln. Seit 19 Uhr am Montagabend gibt es in der baden-württembergischen Stadt kein Halten mehr - Zu diesem Zeitpunkt wurden alle Pumpen angeschaltet. Um 19 Uhr wurde ein Pegel von 5,20 Meter erreicht. Den Höchststand wird das Hochwasser offenbar in der Nacht zum Mittwoch erreichen.

Das Rhein-Hochwasser wurde nicht so schlimm, wie vorerst vermutet wurde. Zwar gab es Hochwasser, größere Schäden gibt es allerdings nicht. Der Rheinpegel sinkt mittlerweile leicht - Das Schlimmste scheint damit überstanden zu sein. In Köln stieg das Wasser deutlich langsamer an. Auch an der Mosel entspannt sich die Lage. Ab dem Dienstagmorgen soll der Rheinpegel in Köln und Düsseldorf weiter fallen.

SPORT (KSTA). Nach den entspannten Tagen im Trainingslager von Belek war die strukturelle Krise des 1. FC Köln beinahe in Vergessenheit geraten. Da war doch was: die missglückte Mitgliederversammlung im November; die verweigerte Entlastung des Vorstands um Präsident Wolfgang Overath und die Entschlossenheit des Verwaltungsrates, das Innenleben des Klubs zu modernisieren. Der Aktionismus der operativen Ebene mit der Trennung von Michael Meier, der Aufwertung von Geschäftsführer Claus Horstmann und der Verpflichtung des SC Freiburg-Erfinders Volker Finke als Sportdirektor hinterließ den Eindruck, die Lehren aus der Versammlung seien gezogen und umgesetzt. [WEITERLESEN]

STARS & STERNCHEN. Eine ganz besondere Ehre für den US-Schauspieler Robert Pattinson (”Twilight”), denn dieser ist mit zu den besten Küssern Hollywoods ausgezeichnet worden, wie eine Top10-Liste von “Opposingviews.com” zeigt. Aber ob Pattinson gerade sehr viel Zeit hat fürs küssen? Immerhin dreht der Schauspieler aktuell für den vierten Teil der “Twilight-”Reihe. Es reichte übrigens nur für Platz acht in der Küsser-Liste.

MEDIEN. Nur noch wenige Tage, dann heißt es wieder “Ich bin ein Star - Holt mich hier raus!” bei RTL. Das Dschungelcamp geht in die nächste Runde: Am Freitag wird um 22:15 die erste Folge gesendet. Laut der “Bild”-Zeitung zieht “Jacob Sister” Eva Jacob ins RTL-Dschungelcamp. Eva erklärte gegenüber “Bild”: “Ich habe nicht mal meinen Schwestern Johanna und Rosi davon erzählt. Die denken, ich sei in die Türkei geflogen.” Ihr Pudel muss allerdings zu Hause bleiben. Der Dschungel-Wahnsinn geht in die nächste Runde: Härter denn je! Die Promis müssen auf viel - Entschuldigung, auf ALLES - verzichten.

WETTER. Teils trüb, teils heiter, im Westen etwas Regen. 0 bis 8 Grad. Nach kurzer Zwischenhochphase nähert sich heute von Westen ein Tiefausläufer, der wieder einen milderen und regenreichen Witterungsabschnitt einleitet.Heute anfangs noch streckenweise GLÄTTE durch REIF, GEFRIERENDE NÄSSE oder GEFRIERENDEN SPRÜHREGEN. Später im Westen aufkommende Niederschläge, meist als Regen, in höheren Lagen teils als SCHNEE, anfangs in tiefen Lagen lokal GEFRIERENDER REGEN möglich. In höheren Lagen auffrischender südlicher Wind. © Deutscher Wetterdienst

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11:35 | Koblenz: Hochwasser geht langsam zurück

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Koblenz. Die Hochwassersituation am Rhein scheint sich langsam zu beruhigen. Der Höchststand lag bei 7,52 Metern. Anschließend ist das Hochwasser in Koblenz bis zum Morgen um mehr als 30 Zentimeter zurückgegangen, wie die Nachrichtenagentur “dpa” berichtet. Informationen des Meldezentrums für den Rhein zufolge, sinkt das Wasser am Pegel Koblenz stündlich im Schnitt um ganze drei Zentimeter. Die Situation soll in den anderen Hochwasserregionen in Deutschland ebenfalls ruhig geblieben sein.

An Rhein und Mosel entspannt sich die Lage leicht. In Wertheim am Main bleibt die Lage weiterhin angespannt, denn die historische Altstadt wird überschwemmt. Für den heutigen Dienstag rechnen Experten mit weiter ansteigenden Pegeln. Seit 19 Uhr am Montagabend gibt es in der baden-württembergischen Stadt kein Halten mehr - Zu diesem Zeitpunkt wurden alle Pumpen angeschaltet. Um 19 Uhr wurde ein Pegel von 5,20 Meter erreicht. Den Höchststand wird das Hochwasser offenbar in der Nacht zum Mittwoch erreichen.

Das Rhein-Hochwasser wurde nicht so schlimm, wie vorerst vermutet wurde. Zwar gab es Hochwasser, größere Schäden gibt es allerdings nicht. Der Rheinpegel sinkt mittlerweile leicht - Das Schlimmste scheint damit überstanden zu sein. In Köln stieg das Wasser deutlich langsamer an. Auch an der Mosel entspannt sich die Lage. Ab dem Dienstagmorgen soll der Rheinpegel in Köln und Düsseldorf weiter fallen.

Bild: © KUKKSI ARCHIV

11:29 | Eschweiler: Elf Autos kollidieren auf der A4 miteinander

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Eschweiler. Am Montag gab es einen Unfall, wo elf Autos miteinander kollidierten. Der Unfall zog sich auf der Autobahn 4 bei Eschweiler zu. Jedoch ist eher alles noch glimpflich verlaufen, da vier Menschen nur leicht verletzt worden sind, wie die Polizei mitteilte. Offenbar waren elf Fahrzeuge bei überfrierender Nässe ineinander gerast. Ein Autofahrer war wegen des Glatteises ins Schleudern geraten, die nachfolgenden Fahrzeuge konnten anschließend nicht mehr ausweichen und kollidierten.

Bild: © KUKKSI

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11:00 | KUKKSI Nachrichten - NEWSTICKER (11.01.2011)

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Berlin. Die Deutsche Bahn steckt in einer kleinen Krise, denn die Probleme sollen wohl noch mehrere Jahre anhalten. Außerdem gab Konzernchef Grube keine Garantie für den nächsten Winter. Die Länderminister haben mehr Geld für das Staatsunternehmen gefordert. Keine guten Prognosen, wie bereits der letzte Winter zeigte. Und dabei waren die Bemühungen im letzten Winter wohl sehr viel größer, als in den Jahren zuvor. “Wir fahren auf Verschleiß und haben keine Reserven“, teilte der Vorstandschef der Deutschen Bahn AG, Rüdiger Grube, auf der außerordentlichen Konferenz der Verkehrsminister der Länder in der Hauptstadt Berlin mit.

Köln | Hamburg. Die Strecke von Köln nach Hamburg erfreut sich großer Beliebtheit. Sie ist sogar so groß, dass die Deutsche Bahn nun Konkurrenz bekommen wird. Das Unternehmen Hamburg-Köln-Express will mit insgesamt zwei Zügen am 1. September an den Start gehen, wie der Geschäftsführer am Montag auf einen Bericht des “Westfalen-Blatts” bestätigte. Selbstverständlich mit günstigeren Tickets als die Deutsche Bahn. Das Angebot soll drei mal am Tag stattfinden und die Fahrzeit beträgt rund vier Stunden.

Washington. Über diese Meldung spekulierten tausende User im Netz - Dabei war es nur eine Zeitungsente. Eine Zeitung hatte berichtet, dass Mark Zuckerberg das Social Network Facebook wegen zu viel Streß einstellen würde. Das Gerücht hatten am Wochenende zunächst viele geglaubt. “Diesen Unsinn” dementierte ein Facebook-Sprecher. Facebook schließt zum 15. März: Das berichtete die Webseite von “Weekly World News.”  Die Zeitung erfand sogar ein Zitat von Mark Zuckerberg: “Facebook geriet außer Kontrolle. Der Stress, die Firma zu leiten, ruinierte mein Leben. Ich muss diesen Wahnsinn beenden.” Das ist Quatsch - Facebook-User können beruhigt sein, das Social Network bleibt.

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