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Archive für 10.1.2011

22:00 | KUKKSI Nachrichten - NEWSTICKER (10.01.2011)

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Berlin. “Leise rieselt der Schnee”: Deutsche Bahn-Chef Grube gibt keine Garantie für den nächsten Winter. Wenn also die Schneeflocken fallen, dann müssen sich Bahnreisende auf Beeinträchtigungen im Bahnverkehr wohl einstellen müssen. “Wir fahren auf Verschleiß und haben keine Reserven”, sagte der Vorstandschef der Deutschen Bahn AG, Rüdiger Grube. Der Verkehrsminister von Rheinland-Pfalz, Hendrik Hering (SPD), erklärte laut Medienberichten: “Was die Wagenflotte angeht, sind die entscheidenden Mängel voraussichtlich erst in vier bis fünf Jahren abgestellt. Erst dann steht das benötigte Material zur Verfügung.”

Koblenz. Das Hochwasser am Rhein geht in Koblenz wieder zurück. Wie das Hochwassermeldezentrum mitgeteilt hat, wurde der Scheitel um 16:00 mit 7,52 Meter erreicht. Experten hatten zuvor geschätzt, dass der Rhein auf acht Meter ansteigen wird. Dennoch wurden sämtliche Straßen und Keller überflutet. In Deutschland gibt es weiterhin kritische Pegelstände - Von einer Hochwasser-Katastrophe kann man allerdings nicht sprechen. Die Flüsse werden nicht mehr stark ansteigen. Noch bis Mittwoch soll die Situation angespannt bleiben.

Washington. Über diese Meldung spekulierten tausende User im Netz - Dabei war es nur eine Zeitungsente. Eine Zeitung hatte berichtet, dass Mark Zuckerberg das Social Network Facebook wegen zu viel Streß einstellen würde. Das Gerücht hatten am Wochenende zunächst viele geglaubt. “Diesen Unsinn” dementierte ein Facebook-Sprecher. Facebook schließt zum 15. März: Das berichtete die Webseite von “Weekly World News.”  Die Zeitung erfand sogar ein Zitat von Mark Zuckerberg: “Facebook geriet außer Kontrolle. Der Stress, die Firma zu leiten, ruinierte mein Leben. Ich muss diesen Wahnsinn beenden.” Das ist Quatsch - Facebook-User können beruhigt sein, das Social Network bleibt.

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21:44 | Rhein-Hochwasser in Koblenz geht wieder zurück

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Koblenz. Das Hochwasser am Rhein geht in Koblenz wieder zurück. Wie das Hochwassermeldezentrum mitgeteilt hat, wurde der Scheitel um 16:00 mit 7,52 Meter erreicht. Experten hatten zuvor geschätzt, dass der Rhein auf acht Meter ansteigen wird. Dennoch wurden sämtliche Straßen und Keller überflutet. In Deutschland gibt es weiterhin kritische Pegelstände - Von einer Hochwasser-Katastrophe kann man allerdings nicht sprechen. Die Flüsse werden nicht mehr stark ansteigen. Noch bis Mittwoch soll die Situation angespannt bleiben.

Bild: © KUKKSI

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20:45 | Zeitungsente: Facebook-Aus sorgt für Aufregung im Netz

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Washington. Über diese Meldung spekulierten tausende User im Netz - Dabei war es nur eine Zeitungsente. Eine Zeitung hatte berichtet, dass Mark Zuckerberg das Social Network Facebook wegen zu viel Streß einstellen würde. Das Gerücht hatten am Wochenende zunächst viele geglaubt. “Diesen Unsinn” dementierte ein Facebook-Sprecher. Facebook schließt zum 15. März: Das berichtete die Webseite von “Weekly World News.”  Die Zeitung erfand sogar ein Zitat von Mark Zuckerberg: “Facebook geriet außer Kontrolle. Der Stress, die Firma zu leiten, ruinierte mein Leben. Ich muss diesen Wahnsinn beenden.” Das ist Quatsch - Facebook-User können beruhigt sein, das Social Network bleibt.

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20:34 | Deutsche Bahn: Die Probleme mit den Schneeflocken

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Berlin. “Leise rieselt der Schnee”: Deutsche Bahn-Chef Grube gibt keine Garantie für den nächsten Winter. Wenn also die Schneeflocken fallen, dann müssen sich Bahnreisende auf Beeinträchtigungen im Bahnverkehr wohl einstellen müssen. “Wir fahren auf Verschleiß und haben keine Reserven”, sagte der Vorstandschef der Deutschen Bahn AG, Rüdiger Grube. Der Verkehrsminister von Rheinland-Pfalz, Hendrik Hering (SPD), erklärte laut Medienberichten: “Was die Wagenflotte angeht, sind die entscheidenden Mängel voraussichtlich erst in vier bis fünf Jahren abgestellt. Erst dann steht das benötigte Material zur Verfügung.”

Bild: © KUKKSI

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19:49 | SPD will wieder stärker in die Offensive

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Potsdam. Die SPD will sich auf den Weg machen, wieder für mehr Vertrauen bei ihren Stammwählern zu werben. Arbeitnehmer und die Mittelschicht sind schließlich traditionell die Zielgruppe der Sozialdemokraten. Sie will als Partei des gesellschaftlichen Fortschritts Land zurück gewinnen, das wohl für einige Zeit als verloren galt.

Heute stimmte Parteichef Sigmar Gabriel zum Auftakt einer Klausur des Vorstands in Potsdam auf dieses Vorhaben ein. Im Entwurf für ein “Fortschrittsprogramm” wurden auch erste konkrete Hinweise von der Parteispitze benannt. Die SPD plant, Arbeitnehmer mit einem Monats-Bruttoeinkommen zwischen 800 und 3000 Euro bei Abgaben und Steuern deutlich zu entlasten.

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Jedoch muss diese Maßnahme auch entsprechend gegenfinanziert werden. das Geld dafür soll aus einem angehobenen Spitzensteuersatz von 42 auf 49 Prozent fließen. Ferner ist geplant, den bisherigen Ehegattensplitting-Vorteil abzubauen und dies zugunsten von Familien mit Kindern. Die Sozialdemokraten schrieben sich heute in Potsdam auf ihre Fahnen, sich für eine gerechtere Vermögens- und Kapitalbesteuerung einzusetzen. Selbstverständlich will die SPD die Steuervergünstigungen von Union und FDP für Hoteliers und Erben künftig wieder rückgängig machen.

Das 43 Seiten umfassende Papier schließt ein Sondervermögen für Bildung ein und in diesen Topf soll in Zukunft Geld des Bundes für den Ausbau von Kindertagesstätten und Ganztagsschulen fließen. Auf diese Weise wollen die Sozialdemokraten für ein erhöhtes Maß an Planungssicherheit sorgen. Zu Beginn der Klausur wurde diskutiert, was Fortschritt heute eigentlich bedeutet. Als Diskussionspartner waren Publizisten und Vertreter gesellschaftlicher Gruppen eingeladen.

Unter anderem gehörten der frühere EKD-Ratsvorsitzende Wolfgang Huber und der Chef der Industriegewerkschaft BCE, Michael Vassiliadis zu den Diskussionsgästen. Morgen soll zum Abschluss der Klausurtagung ein Arbeitsprogramm für 2011 verabschiedet werden. Ob das Jahr 2011 tatsächlich für die SPD ein Jahr der Profilierung und inhaltlichen Klärung werden wird, bleibt zunächst abzuwarten und Sigmar Gabriel zeigt sich zuversichtlich.

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18:00 | KUKKSI heute Abend (10.01.2011)

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TOPTHEMA. Der Attentäter, welcher einen Anschlag auf die US-Kongressabgeordnete Gabrielle Giffords in Tucson verübt hat, ist laut Medien offenbar geistig verwirrt. In den USA herrscht Ratlosigkeit. Die US-Politikerin wurde nach einem gezielten Kopfschuss mit schweren Verletzungen in ein Krankenhaus gebracht. Bei der Schießerei am Samstagnachmittag im US-Bundesstaat Arizona kamen sechs Menschen ums Leben, 12 weitere wurden verletzt. Gabrielle Giffords ist mittlerweile wieder ansprechbar.

SPORT (KSTA). Es wären spannende Tage geworden bis hin zum Rückrundenauftakt am Freitagabend, aber Jupp Heynckes hatte offenbar keine Lust auf Spannung. Bereits am Wochenende hat er entschieden, dass Michael Ballack im Spiel gegen den Bundesliga-Tabellenführer Borussia Dortmund zumindest nicht in der Startaufstellung von Bayer 04 Leverkusen stehen wird.

Heynckes hat den 34-Jährigen, der nach absolvierten Reha im Anschluss an eine am dritten Spieltag in Hannover erlittene Knieverletzung seit Mitte Dezember wieder mit der Mannschaft trainiert, den Einsatz in der Generalprobe am Sonntag in Osnabrück untersagt. Dass Bayer 04 ohne den 98-maligen Nationalspieler den Zweitligisten in dessen Stadion mit 3:0 Toren bezwang und einen sehr ordentlichen Eindruck hinterließ, geriet angesichts dieser Entscheidung zur Nebensache. [WEITERLESEN]

STARS & STERNCHEN. Im Jahr 2030 herrschen in Berlin soziale Unruhen. Das ZDF stellt düstere Zukunftsprognosen dar: Kranken- und Rentenversichungssysteme brechen zusammen. Die Spanne zwischen Arm und Reich wird immer größer. Auf dem Gendarmenmarkt bricht Tim Burdenski, ein junger Berliner, zusammen. Er wird in das einzige städtische Krankenhaus eingeliefert - Doch kurze Zeit später stirbt er. Die  Journalistin Lena Bach fängt mit der Recherche zum Todesfall Burdenski an. Ein Unbekannter ist der junge Berliner allerdings nicht, denn er ist einer der Millenniumskinder, welcher aus dem Fernsehen bekannt ist. Was sind die Hintergründe? Ein unglaublicher Skandal wird aufgedeckt …

Am Donnerstag fand in Berlin die Preview zum ZDF-Film statt, KUKKSI.de-Reporter Oliver Stangl war vor Ort. Der Film basiert auf wissenschaftliche Studien. “2030 - Aufstand der Jungen” zeigt eine Wende auf, wo Deutschland sich im Jahr 2030 befinden könnte. Dort werden junge Menschen als Opfer eines Staates gezeigt. Bettina Zimmermann, Barnaby Metschurat, Kathrin von Steinburg, Ralph Herforth und Henrike Baumgart spielen unter anderem in dem Film mit. “2030 - Aufstand der Jungen” wird am Dienstag um 20:15 im ZDF gesendet.

MEDIEN. Kiez-City, eine kleine Stadt im Wilden Westen, in der es gar nicht mehr so wild zugeht. Und das dank eines Mannes: Sheriff Clint (Jan Fedder). Revolverhelden aller Art hat er zwischen Davidstreet, Reeperroad und Holyghostfield vertrieben. Betrunkene Cowboys landen lediglich zur Ausnüchterung in der Zelle. Die Straßen sind sicher in Kiez-City. Deshalb kann Clint seiner Annie (Dorothea Schenck) endlich ihren größten Wunsch erfüllen: die Hochzeitsreise nach Kalifornien.

Auch Sam Hank (Marc Zwinz), der Bürgermeister von Kiez-City, hat keine Einwände gegen Clints Abwesenheit. Gemeinsam mit seiner Frau Nicki (Sophie Moser) wird er sich sogar um Annies Sohn Johnny (Oskar Schröder) kümmern. Außerdem soll Hilfssheriff Harvey (Steffen Groth) für die vier Wochen den Sheriffstern tragen. Harvey kann das kaum erwarten, denn er hofft, Harriet (Maria Ketikidou), die schöne Tänzerin aus dem Saloon, so zu beeindrucken. Clints Koffer sind also gepackt. Die Kutsche steht bereit … “Großstadtrevier”: Die 300. Folge, heute um 18:50 im Ersten. Text: © NDR (ARD Senderinfo)

SONST NOCH … Der Streit um die Steuervereinfachung möchte anscheinend kein Ende nehmen. CSU und FDP haben sich für niedrigere Steuern ausgesprochen und verbünden sich nun gegen den Finanzminister Schäuble und Bundeskanzlerin Merkel, wie aus Medienberichten hervorgeht. Vergangene Woche auf der Klausurtagung in Wildbad Kreuth, hat die CSU ihr eigenes Steuerkonzept öffentlichkeitswirksam präsentiert. Die Liberalen sehen nun ebenfalls die Möglichkeit, ihr Lieblingsthema erneut anzusprechen.

WETTER. Nachts gebietsweise Glätte und Nebel. Am Dienstag teils neblig-trüb, im Westen und Südwesten aufkommender Niederschlag, anfangs örtlich gefrierender Regen möglich. Die nach Deutschland eingeflossene kalte Meeresluft gelangt nur kurzzeitig unter Hochdruckeinfluss, lediglich in Alpennähe macht sich noch ein sich abschwächender Tiefausläufer bemerkbar.Am Dienstag greift im Tagesverlauf ein neuer von Frankreich kommender Tiefausläufer auf den Westen und Südwesten über.

Am Alpenrand gibt es in höheren Lagen noch ein wenig SCHNEE. Gebietsweise ist in der Nacht mit NEBEL zu rechnen. Daneben ist GLÄTTE durch Reif oder überfrierende Nässe möglich.Am Dienstag kommen im Westen und Südwesten Niederschläge auf, die meist als Regen fallen in höheren Lagen als SCHNEE, anfangs ist auch in tiefen Lagen GEFRIERENDER REGEN möglich. © Deutscher Wetterdienst

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17:30 | KUKKSI REGIONAL: Nordrhein-Westfalen (10.01.2011)

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Köln (KSTA). Wie viel Alkohol jemand getrunken haben muss, um einen „Filmriss“ zu bekommen, variiert stark von Mensch zu Mensch. Einen exakt festgelegten Promillewert, von dem ausgehend ein Blackout zu erwarten wäre, gibt es nicht. Vor dem Kölner Landgericht wird jetzt die Frage zu klären sein: Reichte der Blutalkoholwert, der am frühen Morgen des 13. Juni 2009 bei Vittorio V. festgestellt wurde, für eine große Erinnerungslücke? Im Prozess gegen den 41-jährigen Mann, der am Montag begann, berief der Angeklagte sich hartnäckig darauf, er könne sich nicht daran erinnern, was ihm vorgeworfen wird. Versuchter Totschlag und gefährliche Körperverletzung lauten die Anklagepunkte; nur er kommt als Täter in Frage. „Bis heute überlege ich, warum ich da so ausgerastet bin“, sagte er. [WEITERLESEN]

Köln (KSTA). „Gibt es das Gebäude eigentlich noch?“ fragt Liesel Reifenrath (89) und betrachtet nachdenklich das Foto, das sie selbst im Sommerkleid vor dem ehemaligen Gebäude der Bundesbahndirektion am Rheinufer zeigt. Um 1939 muss das Foto entstanden sein. Doch, das Gebäude gibt es noch. Nur dass es damals die Direktion der Reichsbahn war und dass es heute mit dem „Rhein-Triadem“ eine „Event-Location“ beherbergt. Die Stadt verändert sich eben. Und Liesel Reifenrath ist eine jener Kölnerinnen, die ihre alten Fotos dem „Kölner Stadt-Anzeiger“ zur Verfügung gestellt haben, um „Köln und sein Umland im 20. Jahrhundert aus der persönlichen Sicht unserer Leserinnen und Leser“ darzustellen. Die Ergebnisse sollen in einem Magazin veröffentlicht werden. [WEITERLESEN]

Köln (KSTA). Seit Mitte Oktober 2010 haben sich bislang unbekannte Betrüger in mindestens neun Fällen an chinesische Imbiss- und Restaurantbetreiber in Köln und Umgebung gewandt. Gegenüber ihren Opfern gaben sich die Betrüger, die teilweise allein oder im Duo auftraten, als Steuerfahnder oder Finanzbeamte aus und kündigten ein umfangreiches Prüfungsverfahren an.

Sie ließen sich von den Geschädigten zunächst die Personalpapiere sowie Gewerbeunterlagen vorlegen. Im weiteren Verlauf forderten die Betrüger dann die Herausgabe von Bargeld. Das kassierten sie mit der Begründung, es handele sich um „Schwarzgeld“, als eine Art „Sicherheitsleistung“ ab. Um ihrer Forderung noch mehr Nachdruck zu verleihen, drohten die Täter mehrfach mit sofortiger Festnahme und der Schließung der Betriebe. Etliche Wirte ließen sich einschüchtern und zahlten prompt. [WEITERLESEN]

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17:00 | KUKKSI Nachrichten - NEWSTICKER (10.01.2011)

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Tucson. Der Attentäter, welcher einen Anschlag auf die US-Kongressabgeordnete Gabrielle Giffords in Tucson verübt hat, ist laut Medien offenbar geistig verwirrt. In den USA herrscht Ratlosigkeit. Die US-Politikerin wurde nach einem gezielten Kopfschuss mit schweren Verletzungen in ein Krankenhaus gebracht. Bei der Schießerei am Samstagnachmittag im US-Bundesstaat Arizona kamen sechs Menschen ums Leben, 12 weitere wurden verletzt. Gabrielle Giffords ist mittlerweile wieder ansprechbar.

Berlin. Der Streit um die Steuervereinfachung möchte anscheinend kein Ende nehmen. CSU und FDP haben sich für niedrigere Steuern ausgesprochen und verbünden sich nun gegen den Finanzminister Schäuble und Bundeskanzlerin Merkel, wie aus Medienberichten hervorgeht. Vergangene Woche auf der Klausurtagung in Wildbad Kreuth, hat die CSU ihr eigenes Steuerkonzept öffentlichkeitswirksam präsentiert. Die Liberalen sehen nun ebenfalls die Möglichkeit, ihr Lieblingsthema erneut anzusprechen.

Berlin. Die Kommunismus-Äußerungen von Gesine Lötzsch in der vergangenen Woche hatten einen gehörigen Wirbel in der politischen Szene ausgelöst. Massive Kritik kam unter anderem von der SPD und den Grünen. Die Sozialdemokraten schickten eine klare Absage an eine mögliche Koalition im Bund nach der Wahl im Jahr 2013 an die Linkspartei. Als unpolitische Entscheidung kommentierte Klaus Ernst, Lötzschs Co-Vorsitzender, diese Haltung in der “Tageszeitung”. Er scheint sich sicher, dass der Grünen-Vorsitzende Cem Özdemir wie auch SPD-Chef Sigmar Gabriel bald wieder “abrüsten” werden.

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15:35 | Wetter: Es ist wechselnd wolkig, teils auch neblig trüber

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WETTER. Teils neblig trüb, teils auch locker bewölkt mit Sonne. Am Alpenrand letzte Regen- bzw. Schneefälle. Unter dem Nebel kaum 0 Grad, sonst 1 bis 6 Grad. Die nach Deutschland eingeflossene kalte Meeresluft gelangt unter Zwischenhocheinfluss. Nur im äußersten Süden und Südosten macht sich heute noch ein Tiefausläufer bemerkbar. Am Alpenrand gibt es in höheren Lagen noch ein wenig SCHNEE.

Sonst ist es wechselnd wolkig, teils auch neblig trüber. In der Nacht auf Dienstag breitet sich der NEBEL wieder weiter aus. Es wird überall FROSTIG, sodass mit GLÄTTE durch REIFablagerungen und GEFRIERENDE Nässe zu rechnen ist. Am morgigen Dienstag beginnt es bereits in den Morgenstunden im Westen zu regnen. Durch die vergangene frostige Nacht besteht dabei zu Beginn kurzzeitig die Gefahr von GLATTEIS durch gefrierenden Regen. Im höheren Bergland fällt gebietsweise auch SCHNEE. An der Nordsee sind vereinzelt STARKE BÖEN um Süd möglich.

Text: © Deutscher Wetterdienst

13:09 | Bombendrohung: Gutenberg-Gymnasium geräumt

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Erfurt. Das Gutenberg-Gymnasium in Erfurt wurde nach einer Bombendrohung geräumt. Alle Schüler und Eltern wurden in ein anderes Gebäude untergebracht, wie die “Thüringer Allgemeine” berichtet. Gegen 10 Uhr wurde die Polizei informiert, die Drohung stammte von unbekannten Personen. Die Zeitung berichtet weiter, dass die Polizei mit Spürhunden nach dem Sprengsatz sucht. Bisher wurde noch nichts gefunden. Im Jahr 2002 gab es am Gutenberg-Gymnasium ein Amoklauf mit 17 Toten.

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