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Archive für 2.1.2011

22:36 | Ausmaß unbekannt: Schweres Erdbeben erschüttert Chile

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Santiago de Chile. Am Sonntagabend wurde Chile laut Medienberichten von einem schweren Erdbeben der Stärke 7,1 auf der Richterskala erschüttert. Über Schäden ist derzeit noch nichts bekannt. Rund 70 bis 100 Kilometer nordwestlich der Stadt Temuco lag das Epizentrum, wie das geologische Überwachungsinstitut der USA (USGS) mitgeteilt hat. Gefahren über einen möglichen Tsunami liegen nicht vor. Über Opfer oder Verletzte liegen derzeit noch keine Informationen vor. Chile wird öfters von teils schweren Erdstößen erschüttert.

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22:27 | Hochwasser in Australien: Zahl der Toten steigt an

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Sydney. Mindestens acht Menschen sind bei dem Hochwasser im Nordosten Australiens ums Leben gekommen, wie der “Courier Mail” berichtet. Es ist das schwerste Hochwasser seit 50 Jahren. Die Fläche der Flutgebiete ist so groß wie Deutschland und Frankreich zusammen. Die Stadt Rockhampton und andere Gemeinden sind von der Außenwelt abgeschnitten.

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Seit Weihnachten regnet es in der Region um Rockhampton fast ohne Unterbrechung. Die australische Regierung rief den Notstand aus. Das Ausmaß der finanziellen Schäden ist enorm groß - Allerdings kann noch abgeschätzt werden, wie hoch der Schaden wirklich ist. Australiens Ministerpräsidentin Julia Gillard besuchte die betroffene Ortschaft Bundaberg. Es könnte vermutlich noch Wochen dauern, bis die Menschen in ihre Häuser zurückkehren können. Die Bewohner der Stadt Condamine weigerten sich, ihre Häuser zu verlassen.

Bild: © KUKKSI

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20:11 | Morgen werden die letzten Wehrpflichtigen “gezogen”

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Berlin. Am 3. Januar geht eine Ära zu Ende. Morgen werden nach mehr als einem halben Jahrhundert Wehrpflicht die letzten Männer zum Wehrdienst einberufen und dies auch gegen ihren Willen. Es sollen laut Angaben des Verteidigungsministeriums rund 12 000 Wehrpflichtige sein, die den Grundwehrdienst antreten müssen. Gute Nachricht für alle, die eigentlich später dran wären: zum zweiten Termin in diesem Jahr werden nur noch Freiwillige eingestellt. Ab 1. Juli ist dann endgültig Schluss mit der Wehrpflicht - diese wird dann ausgesetzt.

Optimistisch blickt Verteidigungsminister Karl-Theodor zu Guttenberg (CSU) in die Zukunft. Er rechnet mit 7000 bis 15 000 Freiwilligen jährlich. Ob sich diese Prognose bewahrheitet, bleibt abzuwarten. In Zukunft soll die Bundeswehr 170 000 Berufs- und Zeitsoldaten haben. Aktueller Stand: rund 240 000 Soldaten.

Bild: © KUKKSI

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19:00 | POLITIK.DE: WikiLeaks - Mehr Pressefreiheit

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KAMPAGNE. WikiLeaks hat in diesem Jahr mehr als einmal für Schlagzeilen gesorgt. Befürworter und Gegner brachten jeweils ihre Argumente vor. Neben den Betroffenen der Veröffentlichungen gaben sich Anfang Dezember auch einige große Unternehmen als Widersacher der Enthüllungsplattform zu erkennen.

Die Konzerne Visa, Mastercard, Paypal und Amazon haben Wikileaks die Geschäftsbeziehungen gekündigt. Amazon löschte die Daten der Seite von seinen Servern, der Online-Bezahldienst PayPal sperrte Konten und die Kreditkartenunternehmen Mastercard und Visa strichen die Internetplattform von ihrer Kundenliste. Das offensichtliche Ziel dieser Aktionen war es, WikiLeaks finanziell auszutrocknen und weitere Veröffentlichungen zu verhindern.

Gegen diese Unternehmen richtet sich Campact mit einer Initiative für mehr Pressefreiheit. Die genannten Firmen hätten zwar dementiert, dass ihre Handlungen durch politischen Druck ausgelöst wurden und stattdessen auf ihre Geschäftsbedingungen verwiesen. Die Initiatoren der Kampagne machen aber darauf aufmerksam, dass durch die Aktionen der Unternehmen vor allem existenzrelevante Angebote, wie Finanz- und Internetdienstleistungen, betroffen seien. Zudem wird auf Berichte des britischen Guardian verwiesen, in welchen von erheblichem politischen Druck gegenüber Amazon die Rede ist. Außerdem hätte sogar die UN-Hochkommissarin für Menschenrechte Navanethem Pillay von einem Zensurversuch gesprochen. [WEITERLESEN]

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18:00 | KUKKSI heute Abend - DIE WOCHE (02.01.2011)

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MONTAG (27.12.10). Bis wenige Stunden vor dem Fest drängten sich Spätentschlossene in den Läden, um noch schnell das eine oder andere Weihnachtsgeschenk zu ergattern. Alle Jahre wieder nimmt man sich vor, frühzeitig mit dem Einkauf der Geschenke zu beginnen und doch: für viele Zeitgenossen wird es oft ein “Last-Minute-Run”. Klar, dass die Phantasie hinsichtlich der Wahl dann oft unter Zeitdruck zu kurz kommt.

Wieder einmal bleiben dann nur Standard-Notlösungen wie die klassischen modischen Accessoires. Krawatten, Hemden & Co. Doch traditionell ist damit auch ein lästiger Umtausch von ungeliebten Geschenken verbunden. Doch nicht alle wissen, wie man richtig umtauscht und ob ein Umtausch generell möglich ist. Nicht nur in den Einkaufszonen von Berlin und Düsseldorf war heute wieder viel los. Falsch geschenkt wird auch anderswo. Die meisten Einzelhändler sind bereits auf diese Umtauschaktion eingestellt und wer den Kassenzettel vorlegt, dem wird sofort geholfen. Grundsätzlich sind Umtauschrechte in den individuellen Allgemeinen Geschäftsbedingungen festgeschrieben.

DIENSTAG (28.12.10). Bei einem Hubschrauberabsturz in Jena sind drei Menschen verletzt worden. Das Dach eines Einkaufszentrums sollte von den Schneemassen mit Hilfe eines Helikopters befreit werden. Die Insassen sind laut Medienberichten in ein Krankenhaus gebracht worden. Bei den Räumarbeiten stürzte der Hubschrauber nach einer Fehlzündung laut Augenzeugen ab. 50 Rettungskräfte von Feuerwehr und Polizei waren im Einsatz.

MITTWOCH (29.12.10). In Dänemark wurde laut Medienberichten ein “unmittelbar bevorstehender” Terroranschlag vereitelt. Ein Anschlag auf die Redaktion der dänischen Zeitung “Jyllands-Posten” sei geplant gewesen. Die Polizei nahm fünf verdächtige Personen fest. Vor fünf Jahren geriet die Zeitung wegen einer Veröffentlichung umstrittener Mohammed-Karikaturen in Kritik. Die Behörden in Dänemark sprachen zunächst von vier verhafteten Männern. In Schweden wurde am Nachmittag ein fünfter Mann festgenommen.

DONNERSTAG (30.12.10). Der größte Hersteller des Enteisungsmittel hat einen Produktionsstopp angekündigt. Sollte das eintreten, dann droht auf Europas Flughäfen ein Stillstand. Es herrscht ein Engpass mit Eismittel. Der weltgrößte Hersteller, der Spezialchemiekonzern Clariant, muss laut Medienberichten seine Produktion im Januar für vier Tage stoppen. Im Dezember kam es wegen fehlenden Enteisungsmittel zu Behinderungen im Flugverkehr. Grund für den Engpass seien Schwierigkeiten mit der Lieferung von Glykol.

FREITAG (31.12.10). Die größte europäische Silvesterparty findet in Berlin statt. Am Brandenburger Tor werden am Abend rund eine Million Menschen erwartet. Trotz der Terrorwarnung wird es keine zusätzlichen Sicherheitsmaßnahmen geben. Bereits um 12:00 öffnete die Silvestermeile in der Hauptstadt. Lichtkünstler Gerd Hof inszeniert für den Abend ein Feuerwerk. Drei Bühnen, sechs große Partyzelte und viele Videoleinwände sind vorhanden. Offenbar wird es bei Temperaturen um 0 Uhr trocken bleiben.

SAMSTAG (01.01.11). Milliarden Menschen haben auf der Welt den Jahreswechsel gefeiert. In Berlin kam rund Eine Million zum Brandenburger Tor. Die Feuerwehr war im Dauereinsatz: In Berlin wurden von 19.00 bis 6.00 Uhr insgesamt 1.568 Einsätze gezählt. Um Mitternacht erstrahlte über Berlin das Feuerwerk des Künstlers Gert Hof unter dem Motto “Architektur am Himmel”. Der Andrang war so groß, dass die Polizei die Zugänge um 22:30 schließen musste. Circa 120.000 Feuerwerkskörper erstrahlten um 0 Uhr über Berlin.

SONNTAG (02.01.11). Ein erstes Todesopfer haben die Überflutungen in Australien gefordert. Laut der örtlichen Polizei starb eine 41-jährige Frau. Die Frau wurde in einen Fluss gespült und ist dort ertrunken. Besonders der Bundesstaat Queensland ist von dem schwersten Hochwasser seit 50 Jahren betroffen. Das Hochwassergebiet sei so groß, wie Deutschland und Frankreich zusammen. Circa 200.000 Menschen sind von der Naturkatastrophe betroffen. Tausende Menschen mussten in Sicherheit gebracht werden, sämtliche Ortschaften sind von der Außenwelt abgeschnitten und insgesamt sind rund 22 Städte überflutet.

Seit Weihnachten regnet es in der Region um Rockhampton fast ohne Unterbrechung. Die australische Regierung rief den Notstand aus. Das Ausmaß der finanziellen Schäden ist enorm groß - Allerdings kann noch abgeschätzt werden, wie hoch der Schaden wirklich ist. Australiens Ministerpräsidentin Julia Gillard besuchte die betroffene Ortschaft Bundaberg. Es könnte vermutlich noch Wochen dauern, bis die Menschen in ihre Häuser zurückkehren können. Die Bewohner der Stadt Condamine weigerten sich, ihre Häuser zu verlassen.

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17:23 | 2011: “Rauchfrei” ins neue Jahr starten?

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Berlin. Um die Jahreswende ist es bereits Tradition, dass gute Vorsätze gefasst werden. Meist schon in der Silvesternacht stehen Wünsche wie ein paar lästige Pfunde abzuspecken oder aber endlich das Rauchen an den Nagel zu hängen im Mittelpunkt.

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Wer sich im neuen Jahr vom blauen Dunst verabschieden will, muss jedoch Konsequenz an den Tag legen. Denn nicht selten sind alle guten Vorsätze schon am Neujahrestag wieder vergessen. Wer endlich ohne Glimmstengel leben will, benötigt meist professionelle Hilfe. Kurse die eine Raucherentwöhnung anbieten werden vielfach auch vor  Ort in Volkshochschulen oder anderen Bildungseinrichtungen angeboten.

Eine Nachfrage bei der Krankenkasse lohnt sich auch, denn vielfach kooperiert die gesetzliche Krankenversicherung, wenn es um eine gesunde Lebensführung, sprich der Befreiung vom blauen Dunst geht. Wer sich endlich von Zigaretten verabschieden will,  sollte jetzt damit starten, denn Raucher werden künftig  schrittweise bis zum Jahr 2015 stärker zur Kasse gebeten.

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14:00 | Wetter: In den östlichen Mitelgebirgen leichter Schneefall

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WETTER. Heute in den östlichen Mitelgebirgen und südlich der Donau leichter Schneefall, dabei streckenweise Glätte. Die Kaltfront eines Tiefs über dem Baltikum erreicht heute die Alpen und führt von Nordwesten Meeresluft polaren Ursprungs heran. Allgemein GLÄTTEGEFAHR durch SCHNEE oder GEFRIERENDE NÄSSE. Am Tage im Süden und Südosten gebietsweise leichter SCHNEEFALL.

Text: © Deutscher Wetterdienst

13:00 | 27 Jahre: Happy Birthday SAT.1 und RTL

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REPORTAGE. Es war der erste Januar 1984, als dieser Satz fiel: “Meine sehr verehrten Damen und Herren, in diesem Moment sind Sie Zeuge des Starts des ersten privaten Fernsehveranstalters in der Bundesrepublik Deutschland”, erklärte Jürgen Doetz, der ehemalige Geschäftsführer der Fernsehstation. Der erste private Fernsehsender ging auf Sendung: SAT.1, damals unter dem Namen PKS bekannt.

Im Jahre 1984 war das Privatfernsehen noch ziemlich unbekannt und erreichte nur paar tausende Zuschauer. Als zweites privates Programm ging RTL plus, heute RTL, am 02. Januar 1984, also einen Tag später als SAT.1, auf Sendung: Der Sender startete provokant und hat das erste mal Aufmerksamkeit auf sich gelenkt. Während SAT.1 zum Start tausende Filme zur Verfügung hatte, konnte RTL nur mit 12 Filmen dienen und hatte es wesentlich schwerer, sich gegen SAT.1 durchzusetzen.

In den ersten Jahren testete das Privatfernsehen die Grenzen: Von Container-Shows, die ersten Sportübertragungen, große Filme und Erotikshows sorgten für ziemlich großen Wirbel und setzen die öffentlich-rechtlichen Fernsehanstalten in einen Schockzustand. ARD und ZDF haben viel kopiert: Sei es das Frühstücksfernsehen oder auch erfolgreiche Unterhaltungsshows wie “Wer wird Millionär?”.

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Jahre vergingen und das Privatfernsehen wurde immer größer und vor allem professioneller: Die Öffentlich-Rechtlichen mussten eingestehen, dass die Privaten Erfolg haben. Es entwickelte sich ein starker Quotenkampf - Nicht nur bei den Privaten, welche sich hauptsächlich durch Werbung finanzieren. Und wenn wir schon bei dem Thema Werbung sind: Es war in den 80er Jahren was völlig neues, dass ein Film mit einem “Verbraucherhinweis” unterbrochen wurde.

Die Hemmschwelle bei den Privaten ist gesunken: Mit Ekelshows wie “Ich bin ein Star - Holt mich hier raus!” oder auch Container-Shows wie “Big Brother” bei RTL II kennt man keine Grenzen mehr. Die Zuschauer lieben es und wollen es. Auch die Nachrichten wurden im Laufe der Zeit immer professioneller: Bei den Terroranschlägen in den USA war RTL als erster deutscher Sender im Jahr 2001 noch vor ARD und ZDF auf Sendung. Von Ekelshows, Information und Nachrichten, sowie große Filme: Die Privaten bieten alles und die Öffentlich-Rechtlichen kopieren viel - Aber es gab auch einige Sendungen, welche die Privaten von den Öffentlichen kopiert haben.

Und heute? Mal ein Vergleich zwischen RTL und SAT.1: In der jungen Zielgruppe, welche übrigens das Privatfernsehen erfunden hat, erzielt RTL fast doppelt so viele Einschaltquoten wie SAT.1. Mit Shows wie “Das Supertalent” und “Deutschland sucht den Superstar” erreicht RTL Traumquoten, teilweise meist über acht Millionen.

Von solch hohen Quoten träumt SAT.1 heute: Zwar gab es dort auch Erfolge, wie unter anderem “Verliebt in Berlin”, sowie Filme und Serien in den 90er Jahren, welche hohe Quoten erzielten, aber heute hat SAT.1 kaum ein regelmäßiges Erfolgsformat wie RTL. Die Bilanz: RTL ist Marktführer - Beim Gesamtpublikum und in der jungen Zielgruppe: RTL ist Deutschlands erfolgreichster Fernsehsender, erst dahinter kommen ARD, ZDF, sowie SAT.1. RTL hat in 27 Jahren viel aus sich gemacht, bei SAT.1 lässt sich drüber streiten. In dem Sinn: KUKKSI sagt Happy Birthday an RTL und SAT.1.

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12:19 | Hochwasser: Erstes Flutopfer in Australien

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Sydney. Ein erstes Todesopfer haben die Überflutungen in Australien gefordert. Laut der örtlichen Polizei starb eine 41-jährige Frau. Die Frau wurde in einen Fluss gespült und ist dort ertrunken. Besonders der Bundesstaat Queensland ist von dem schwersten Hochwasser seit 50 Jahren betroffen. Das Hochwassergebiet sei so groß, wie Deutschland und Frankreich zusammen. Circa 200.000 Menschen sind von der Naturkatastrophe betroffen. Tausende Menschen mussten in Sicherheit gebracht werden, sämtliche Ortschaften sind von der Außenwelt abgeschnitten und insgesamt sind rund 22 Städte überflutet.

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Seit Weihnachten regnet es in der Region um Rockhampton fast ohne Unterbrechung. Die australische Regierung rief den Notstand aus. Das Ausmaß der finanziellen Schäden ist enorm groß - Allerdings kann noch abgeschätzt werden, wie hoch der Schaden wirklich ist. Australiens Ministerpräsidentin Julia Gillard besuchte die betroffene Ortschaft Bundaberg. Es könnte vermutlich noch Wochen dauern, bis die Menschen in ihre Häuser zurückkehren können. Die Bewohner der Stadt Condamine weigerten sich, ihre Häuser zu verlassen.

Bild: © KUKKSI

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12:15 | Frauen in die Bundeswehr: Heute vor 10 Jahren Premiere

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Berlin. Erstmalig in der Historie der Bundeswehr traten heute vor einem Jahrzehnt 244 Frauen zur freiwilligen Grundausbildung ihren Dienst an der Waffe an. Bis zu diesem Stichtag waren Frauen lediglich als Sanitäterinnen, Ärztinnen oder auch Musikerinnen im Dienst der Bundeswehr.

Einen bedeutenden Schritt in Sachen Emanzipation hatte die Elektroingenieurin Tanja Kreil Anfang Januar 2000 vor dem Europäischen Gerichtshof für das “schwache” Geschlecht erstritten. Basierend darauf musste der Bundestag Ende Oktober 2000 sogar das Grundgesetz ändern.

Bild: © KUKKSI

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