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Archive für 20.12.2010

16:45 | Wetter: Gebietsweise teils unwetterartiger Schneefall

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WETTER. Gebietsweise Regen oder Schneefall, im Süden teils unwetterartig. Im Norden kalt, im Süden deutlich milder. Die Ausläufer eines weiteren kleinräumigen Tiefes über Deutschland sorgen im Süden und in der Mitte für Niederschläge. Im Südwesten gibt es gebietsweise teils unwetterartigen SCHNEEFALL mit 10 cm oder mehr in 6 Stunden. Im Nordosten fällt auch noch etwas Schnee. Verbreitet muss mit GLÄTTE durch Schnee und überfrorene Nässe gerechnet werden. In den Mittelgebirgen treten noch STURMBÖEN auf, in tiefen Lagen im Süden auch WINDBÖEN bis 60 km/h. Im Süden muss auch mit TAUWETTER gerechnet werden.

Text: © Deutscher Wetterdienst

15:57 | ADAC warnt Autofahrer: Stauchaos in NRW als Weihnachtsgeschenk

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Düsseldorf. Der “ADAC” warnt die Autofahrer aktuell vor einem Stauchaos zu Weihnachten in Nordrhein-Westfalen. Dies geht aus einer offiziellen Mitteilung hervor. Der Automobilclub erwartet für Donnerstagnachmittag den Höhepunkt der Staugefahr, wenn in NRW die Weihnachtsferien beginnen. Fachleute rechnen besonders mit Staus auf den Autobahnen im Ruhrgebiet. Besonders wird vor der Autobahn 1, 2 und 3 gewarnt.

Bild: ©  KUKKSI

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15:55 | POLITIK.DE: Abzug aus Afghanistan

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DOSSIER. Der Truppenbesuch des deutschen Verteidigungsministers zu Guttenberg bei den deutschen Soldaten in Afghanistan hat ein großes mediales Echo nach sich gezogen. Dabei wurde viel über Selbstinszenierung und wenig über den Einsatz der Bundeswehr am Hindukusch gesprochen. Doch wie sieht die aktuelle Lage in Afghanistan tatsächlich aus und wie kam es zum Einsatz deutscher Kampfverbände?

Als Reaktion auf die Terrorangriffe vom 11. September 2001 intervenierte eine US-geführte Koalition in Afghanistan, von wo aus die Anschläge organisiert worden waren. Dies führte zum Sturz und zum Rückzug der bis dahin amtierenden Talibanregierung nach Pakistan. Die Stationierung von NATO-Truppen im Rahmen der International Security Assistance Force (ISAF) leitete daraufhin eine neue Phase ein. Die Aufstellung erfolgte mit Genehmigung des Sicherheitsrates der UNO und auf Ersuchen der ersten Afghanistan-Konferenz 2001. Auch die Bundesrepublik Deutschland beteiligte sich an dem Einsatz.

Derzeit befinden sich 4600 Bundeswehrsoldaten im ISAF-Einsatz in Afghanistan. Laut Bundestagsmandat ist eine Maximalstärke von 5000 möglich, wozu noch eine Reserve von 350 Mann kommt. Das deutsche Parlament entscheidet im Januar nächsten Jahres über die Verlängerung des Mandats zur Beteiligung am Afghanistaneinsatz. Die Opposition hat dazu schon ihre Bereitschaft erklärt, wenn sie an der Formulierung des Mandats beteiligt werde. [WEITERLESEN]

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14:20 | Polizeieinsatz: Mutter schickt Sohn nachts zur Schule

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Köln (KSTA). Freitagmorgen, kurz vor vier Uhr auf der Berliner Straße in Dünnwald. Es ist dunkel, eiskalt und menschenleer. Taxifahrer Sedat Isik hat einen Fahrgast nach Schlebusch gebracht. Er ist auf dem Rückweg in Richtung Kölner Innenstadt, als er in Höhe der Leuchterstraße einen kleinen Jungen bemerkt. Das Kind ist acht Jahre alt. Es trägt einen Schulranzen auf dem Rücken, hält seine Winterjacke unter dem Arm und kommt aus einem Waldweg gerannt.

Isik nimmt den Jungen zwar wahr, setzt seine Fahrt aber zunächst fort. Ein paar Meter weiter meldet sich sein schlechtes Gewissen, wie Isik am Sonntag berichtet. Er stoppt seinen Wagen und denkt: „Da kann doch etwas nicht stimmen.“ Also wendet Sedat Isik das das Taxi, holt den Jungen ein und spricht ihn an. „Ich habe ihn gefragt: »Hey Kleiner, was machst du denn um diese Uhrzeit hier draußen?«“. Der Junge habe ihn mit großen Augen angestarrt. „Da habe ich ihm erstmal meine Jacke gegeben und ihn ins warme Taxi gesetzt“, schildert Isik. [WEITERLESEN]

Bild: ©  KUKKSI

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13:30 | Wetter: Gebietsweise Regen oder Schneefall

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WETTER. Gebietsweise Regen oder Schneefall. Im Norden kalt, im Süden deutlich milder. Ein Ausläufer eines weiteres kleinräumiges Tief über der Frankreich sorgt im Süden und in der Mitte für Niederschläge. Gebietsweise gibt es SCHNEEFALL mit 10 bis 15 cm in 12 Stunden. Verbreitet muss mit GLÄTTE durch Schnee und überfrorene Nässe gerechnet werden. In den Mittelgebirgen treten noch STURMBÖEN, in tiefen Lagen in der Mitte und im Osten WINDBÖEN bis 60 km/h. Im Süden muss mit TAUWETTER gerechnet werden.

Text: © Deutscher Wetterdienst

12:30 | KUKKSI REGIONAL: Nordrhein-Westfalen (20.12.2010)

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Köln (KSTA). Freitagmorgen, kurz vor vier Uhr auf der Berliner Straße in Dünnwald. Es ist dunkel, eiskalt und menschenleer. Taxifahrer Sedat Isik hat einen Fahrgast nach Schlebusch gebracht. Er ist auf dem Rückweg in Richtung Kölner Innenstadt, als er in Höhe der Leuchterstraße einen kleinen Jungen bemerkt. Das Kind ist acht Jahre alt. Es trägt einen Schulranzen auf dem Rücken, hält seine Winterjacke unter dem Arm und kommt aus einem Waldweg gerannt.

Isik nimmt den Jungen zwar wahr, setzt seine Fahrt aber zunächst fort. Ein paar Meter weiter meldet sich sein schlechtes Gewissen, wie Isik am Sonntag berichtet. Er stoppt seinen Wagen und denkt: „Da kann doch etwas nicht stimmen.“ Also wendet Sedat Isik das das Taxi, holt den Jungen ein und spricht ihn an. „Ich habe ihn gefragt: »Hey Kleiner, was machst du denn um diese Uhrzeit hier draußen?«“. Der Junge habe ihn mit großen Augen angestarrt. „Da habe ich ihm erstmal meine Jacke gegeben und ihn ins warme Taxi gesetzt“, schildert Isik. [WEITERLESEN]

Köln (KSTA). Es sind Engel wie diese. Die so kurz vor Heiligabend im größten Einkaufstrubel Kinder davon überzeugen können: Ein gutes Wesen ist keine Frage der Schuhwahl . Wie das kleine Mädchen, das plötzlich anfängt zu weinen, als sein musternder Blick bei den Füßen der mutmaßlichen Abgesandten angekommen ist, die sie mitten auf dem Neumarkt trifft. Auf die Frage des Engels, was denn los sei, bekommt es nur mühsam unter Tränen heraus: „Du bist gar kein richtiger Engel. Engel tragen keine Moonboots!“

Es ist himmlische Diplomatie nötig, glaubhaft zu erklären, dass Engel nur in ihren heimischen Gefilden nicht frieren und deshalb manchmal auch die wenig anmutsvollen Schneeschuhe tragen, die an die ersten Mondbesucher erinnern. Und selbst zu Besuch auf Erden frieren und hungern und dürsten Engel wie menschliche Wesen auch. [WEITERLESEN]

Hennef (KSTA). Eine abenteuerliche Fahrt zum Berufskolleg haben rund 25 Schüler am Montagmorgen erlebt. Sie waren mit dem Schulbus auf der Schlossstraße von Allner nach Happerschoß unterwegs. Auf der Steigungsstrecke kam dem 49 Jahre alten Fahrer ein Kleintransporter entgegen und geriet auf seine Fahrspur. Der 49-Jährige wich ein wenig nach rechts aus. Auf der leicht geneigten und schneeglatten Fahrbahn geriet das schwere Gefährt ins Rutschen. Der Fahrer hatte keine Chance mehr entgegen zu wirken. Der Bus glitt immer weiter nach rechts, kippte schließlich in den Graben und blieb auf der rechten Seite in der Böschung liegen. Die Räder auf der linken Seite hoben vom Boden ab. [WEITERLESEN]

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12:23 | Winterchaos: Geduldsfaden der Reisenden droht zu reißen

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Berlin | Köln. Die Menschen sind Unglücklich. Grund für die miese Laune der Bevölkerung ist das Schneechaos und das damit verbundene Reisechaos. Weder an den Flughäfen, noch bei der Bahn und auf den Autobahnen geht der Betrieb Reibungslos von der Hand. An den Flughäfen werden Kleinigkeiten an die Menschen verteilt, wie etwa Schokolade und Getränke. Trösten kann das die Menschen allerdings auch nicht und somit bleibt abzuwarten, wie sich die Situation entwickeln wird.

Bild: ©  KUKKSI

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12:00 | KUKKSI heute Mittag (20.12.2010)

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TOPTHEMA. Das Winterwetter hat Deutschland weiter fest im Griff. Nachdem der Schneefall nachgelassen hat, werden die Landebahnen frei geräumt. Nach einem chaotischen Wochenende kehren die Flughäfen in Deutschland und Europa langsam wieder zur Normalität zurück. In Frankfurt fielen dennoch wieder 300 Flüge aus und viele Maschinen verspäteten sich.

Besonders betroffen von dem Winterchaos ist die Fluggesellschaft Lufthansa. Der Sonderflugplan, welcher am Samstag eingerichtet worden ist, wurde bis zum Montag ausgeweitet. Es schneit zwar nicht mehr, jedoch kann der Schnee tauen und die Gefahr von Glatteis steigt. Seit Freitag fielen auf Deutschlands größten Flughafen circa 1.000 Flüge aus. Passagiere verbrachten das Wochenende über Stunden auf den Flughäfen in Deutschland und Europa.

SPORT. Es war ein spektakulärer Sieg: Der FC Bayern München hat Stuttgart mit 5:3 geschlagen. Nun können sich die Münchner auch über einen Sprung in die Europapokal-Plätze freuen. Gomez und Ribery sorgten für die Tore. Leverkusen hat am Sonntag nur ein 2:2-Unentschieden gegen den SC Freiburg  erreicht und dürfte wohl unzufrieden mit dem Ergebnis sein. Allerdings waren die Wetterbedingungen bei dem Spiel nicht gerade hervorragend.

STARS & STERNCHEN. Nicht alle Promis erliegen dem Weihnachtsflair und auch der bekannte Modeschöpfer Karl Lagerfeld erklärte gegenüber der  ‘Welt am Sonntag’, dass er nicht viel davon hält. Er wird Weihnachten einfach ignorieren und das Fest der Liebe umso mehr genießen, weil er es allein und in Ruhe begehen wird. Lagerfeld gibt zu, festlich und im traditionellen Sinne geschmückte Weihnachtsbäume zu lieben, doch letztendlich sei das Fest für ihn ein Tag wie jeder andere auch. Für ihn gibt es nichts Traurigeres als einen abgeschmückten Baum nach den Festtagen.

Ebenso wenig Aufwand wird der weltbekannte Modeschöpfer von Silvester machen. Der Hamburger hält nicht viel davon, Menschen ein frohes neues Jahr zu wünschen, die man gar nicht kennt. Er bevorzugt einen Abend mit lauter Musik, um die Knallerei zu übertönen.

MEDIEN. Gute Nachrichten für “Supertalent 2010-”Gewinner Freddy Sahin-Schol. Der Gewinner der beliebten Castingshow wird erneut Vater. Nach dem bereits drei Jungs das Licht der Welt erblickten, wünscht sich das “Supertalent 2010″ mal ein Mädchen. Allerdings will sich das “Supertalent” auch ganz seiner neuen Karriere widmen, denn bereits vor Weihnachten soll noch sein Album auf dem Markt erscheinen. Außerdem gab Freddy bekannt, dass er den größten Teil seiner Siegerprämie an Hilfsorganisationen spenden will.

WETTER. Gebietsweise Regen oder Schneefall. Im Norden kalt, im Süden deutlich milder. Ein kleinräumiges Tief zieht über Ostdeutschland hinweg ostwärts und bringt hier noch Schneefälle. Ein Ausläufer eines weiteres kleinräumiges Tief über der Bretagne sorgt zudem im Süden und in der Mitte für Niederschläge. Gebietsweise gibt es SCHNEEFALL mit 10 bis 15 cm in 12 Stunden. Verbreitet muss mit GLÄTTE durch Schnee und überfrorene Nässe gerechnet werden. In den Mittelgebirgen treten noch STURMBÖEN, in tiefen Lagen in der Mitte und im Osten WINDBÖEN bis 60 km/h. Im Süden muss mit TAUWETTER gerechnet werden. © Deutscher Wetterdienst

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11:30 | Schnee und Eis: Chaos auf Deutschlands Flughäfen

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Frankfurt am Main. Das Winterwetter hat Deutschland weiter fest im Griff. Nachdem der Schneefall nachgelassen hat, werden die Landebahnen frei geräumt. Nach einem chaotischen Wochenende kehren die Flughäfen in Deutschland und Europa langsam wieder zur Normalität zurück. In Frankfurt fielen dennoch wieder 300 Flüge aus und viele Maschinen verspäteten sich.

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Besonders betroffen von dem Winterchaos ist die Fluggesellschaft Lufthansa. Der Sonderflugplan, welcher am Samstag eingerichtet worden ist, wurde bis zum Montag ausgeweitet. Es schneit zwar nicht mehr, jedoch kann der Schnee tauen und die Gefahr von Glatteis steigt. Seit Freitag fielen auf Deutschlands größten Flughafen circa 1.000 Flüge aus. Passagiere verbrachten das Wochenende über Stunden auf den Flughäfen in Deutschland und Europa.

Bild: ©  KUKKSI

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11:18 | Winterchaos: Vierter Adventssamstag “eingefroren”

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Münster. Die meisten deutschen  Einzelhändler konnten sich auch am letzten Samstag vor dem Fest über klingelnde Kassen freuen. Ganz anders zeigte sich die Situation im Münsterland. Hier und insbesondere in der Einkaufsstadt Münster hielten Schnee und Eis viele Kauflustige von den Einkaufszonen fern. Laut Angaben des Einzelhandelsverbandes Westfalen-Münsterland sollen in erster Linie vereiste Gehwege, Straßen und Fußgängerzonen verantwortlich sein. Insbesondere in Münster waren die Zustände enorm schlecht. Somit konnten viele Händler den traditionell umsatzstärksten vierten Adventssamstag zu den Akten legen. Wer sich dennoch auf den Weg machte, um noch schnell die letzten Geschenke vor dem Fest zu besorgen, verlegte sich auf große Einkaufszentren.

Bild: ©  KUKKSI

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