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7.12.2010 von KUKKSI NACHRICHTEN NRW.
WETTER. Im Süden noch mild und weiterhin Regen in Verbindung mit Tauwetter. In der Mitte und im Norden kalt, dabei in der Mitte zeitweise Schnee, örtlich auch Glatteisregen. Am Donnerstag im ganzen Land wieder winterlich mit Schneefällen. Über den Süden Deutschlands hinweg verläuft eine markante Luftmassengrenze. Sie trennt feuchte und milde Luft, die vom westlichen Mittelmeer her in die südlichen Teile Deutschlands vordringt von kälterer und ebenfalls feuchter Luft in den mittleren und nördlichen Regionen.
Diese Luftmassengrenze verschiebt sich bis Mittwochmittag zunächst nach Norden. Die Ursache dafür ist ein Tiefdruckgebiet. Es zieht von Südwestfrankreich heran und erreicht bis Mittwoch 12 UTC das Grenzgebiet zwischen Lothringen und dem Saarland. Zu diesem Zeitpunkt wird dann die Luftmassengrenze etwa von der Mosel aus über Mittelhessen nach Sachsen verlaufen. Durch das Aufeinandertreffen der unterschiedlichen Luftmassen kommt es zu lang anhaltenden Niederschlägen, die auf der Südseite der Luftmassengrenze Regen, auf der Nordseite Schnee bringen.
Dazwischen gibt es einen Übergangsbereich, in dem dort, wo die Böden noch gefroren sind, auch GEFRIERENDER REGEN fällt. Dies betrifft vor allem die Mitte. Im Südwesten Deutschlands hat der Regen bereits eingesetzt und wird sich in den kommenden Stunden noch verstärken. Bis Mittwochabend muss vor allem in den südlichen Teilen von Baden-Württemberg mit DAUERREGEN gerechnet werden, der 20 bis 30 Liter Regen pro Quadratmeter bringt.
Zusätzlich gelangt Schmelzwasser in die Flüsse, da bis in die Gipfellagen der Berge TAUWETTER eingesetzt hat und auch bis zum Donnerstag noch anhalten wird. Auf diese Weise werden die Kriterien für eine Unwetterwarnung erfüllt. Die zu erwartenden SCHNEEFÄLLE werden sich auf einen Streifen von Nordrhein-Westfalen über das südliche Niedersachsen nach Brandenburg konzentrieren. Die Schneefälle haben ebenfalls bereits eingesetzt, werden sich in der Nacht zum Mittwoch intensivieren und den Höhepunkt am Mittwoch erreichen.
Lokal sind unwetterartige Entwicklungen durch starken Schneefall möglich, d.h. innerhalb von 6 Stunden können mehr als 10 cm Schnee fallen. In der Nacht zum Donnerstag verlagern sich die Schneefälle dann in den Süden Deutschlands.Überdies weht ein starker Wind. In den Gipfellagen der südlichen Mittelgebirge und der Alpen treten STURMBÖEN, in den Alpen teils schwere Sturmböen bis 100 km/h aus Südwest auf, auf exponierten Alpengipfeln gelegentlich auch orkanartige Böen bis 110 km/h. In Alpentälern zeitweise Föhnböen bis 60 km/h.
Text: © Deutscher Wetterdienst
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7.12.2010 von KUKKSI NACHRICHTEN NRW.
Homberg. Ein 14-jähriger Teenager ist beim Ladendiebstahl erwischt worden und hat anschließend zwei Männer mit einem Messer niedergestochen. Der Jugendliche ist nun in Untersuchungshaft. Ein Opfer schwebt in Lebensgefahr. Zunächst hat er ein Handy gestohlen und griff die Ladendetektivin an, als sie ihn erwischte. Als zwei Männer helfen wollten, reagiert der Junge mit Brutalität. Der 14-Jährige sei in der letzten Zeit schon öfters als Ladendieb unterwegs gewesen.
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7.12.2010 von KUKKSI NACHRICHTEN Berlin I Oliver Stangl.
Düsseldorf. Der Kandidat der ZDF-Familiensendung “Wetten, dass..?”, welcher am Samstag einen schweren Unfall hatte, bleibt offenbar gelähmt. Arme und Beine seien von einer Lähmung betroffen, dass teilten die Ärzte mit. Ob er wieder komplett gesund wird und ob die Lähmungen bleiben werden, kann derzeit noch nicht abgeschätzt werden. Der Wettkandidat wurde ein zweites Mal operiert. „Eine vollständige Erholung ist unserer Ansicht nach jetzt unwahrscheinlich“, erklärte ein Arzt der Uniklinik in Düsseldorf.
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Am Samstag ist Samuel bei einer Wette schwer verletzt worden, KUKKSI berichtete. Mit Sprungfedern ist er über fahrende Autos gesprungen und stürzte dabei schwer. Der Sender ZDF brach zum ersten Mal in der Geschichte die Familiensendung “Wetten, dass..?” ab. Moderator Thomas Gottschalk und sein Team waren über den Vorfall sichtlich schockiert. Es ist eine Diskussion über Risiken in deutschen TV-Unterhaltungsformaten entfacht. Das ZDF zieht aus dem Unfall Konsequenzen, die Sendung “Wetten, dass..?” wird allerdings nicht eingestellt.
Bild: © ZDF
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7.12.2010 von KUKKSI NACHRICHTEN NRW.
TOPTHEMA. Die britische Polizei hat den Gründer von Wikileaks Julian Assange in London verhaftet, wie britische Medien berichten. Gegen ihn legt ein Haftbefehl aus Schweden vor. Assange wird Vergewaltigung vorgeworfen, er selbst bestreitet die Vorwürfe. Die Flucht hat nun ein Ende. Am Vormittag hieß es noch, dass die Anwälte von Assange mit der Polizei verhandeln.
SPORT. Die FIFA hat sich dafür entschieden, dass der Juni-Termin für die Fußball-WM in Katar bestehen bleiben soll. Somit wurde der Vorschlag von Franz Beckenbauer für eine Verschiebung in den Winter abgelehnt. Dies berichtet die Nachrichtenagentur “dpa”. “Gewisse Leute wie Franz Beckenbauer haben am Wochenende gesagt, dass wir den Kalender umstellen und die WM in den Winter verlegen sollen. Aber die Ausschreibung bezog sich auf den Juni. So wurde es gemacht, und die Länder haben auf dieser Basis geantwortet”, sagte Valcke.
STARS & STERNCHEN. Sie ist Deutschlands bekannteste Diplom-Pädagogin: Katharina Saalfrank, bekannt aus der RTL-Sendung “Die Super Nanny”. Startet sie jetzt eine musikalische Karriere? Die vorweihnachtliche Überraschung lautet “Ein Funken Hoffnung”, denn das ist ihr erster eigener Song. Doch es geht nicht nur um die Musik selbst, sondern auch um das wichtige Thema, um was es in dem Musikstück geht. In der letzten Zeit läuft es mit der RTL-Sendung “Die Super Nanny” nicht so gut - Vielleicht läuft`s mit der Musik ja besser.
MEDIEN. Heute Abend läd Entertainer Stefan Raab wieder zur “TV Total Pokerstars.de-Nacht” auf ProSieben ein. Diesmal sind unter anderem Bülent Ceylan, Miriam Pielhau und Götz Otto anwesend. Auch ein unbekannter Spieler ist wie immer mit von der Partie und wird gegen die Promis antreten. Im besten Fall hat er die Möglichkeit, 50.000 Euro zu gewinnen. Es wird wieder eine spannende Pokerrunde: Heute Abend auf ProSieben.
SONST NOCH … Heute vor 40 Jahren sorgte der damalige Kanzler der Bundesrepublik Deutschland, Willy Brandt, für Aufsehen. Vor dem Ehrenmal der Helden des Warschauer Ghettos legte er nicht nur einen Kranz nieder, sondern kniete schweigend davor nieder.
Am 7. Dezember 1970 wurde klar, was Brandt damit symobolisieren wollte: das Streben nach deutsch-polnisch-jüdischer Versöhnung. Diese Bilder bleiben in Erinnerung, wenn es um die Annäherung zwischen West und Ost geht. Jahre des Kalten Krieges prägten die damaligen Zeiten und Brandts Besuch in Polen war eine der ersten wichtigen Etappen der Ostpolitik.
Das Motto der damaligen sozialliberalen Regierung lautete “Wandel durch Annäherung”und sollte dazu beitragen, die Beziehungen zum Ostblock zu entschärfen. Das Bild von Brandt´s Kniefall vor dem Denkmal für die im Jahre 1943 beim Aufstand im Ghetto getöteten Juden, ging um die Welt und ist auch heute, 40 Jahre später, längst nicht vergessen.
WETTER. Im Süden ab Mittwochnachmittag und bis in die Nacht zu Donnerstag Windböen auch in tieferen Lagen.SCHNEEFALL:Nach dem kräftigen Nassschneefall besteht in der Mitte Deutschlands teils die Gefahr von Schneebruch. In der Nacht zu Mittwoch wandert ein Schneefallgebiet langsam nordwärts. Am Mittwoch schneit es zwischen Niederrhein und Brandenburg. In den Staulagen der westlichen Mittelgebirge und des Harzes fallen teils kräftige Schneefälle.
Am Mittwoch verlagert sich das Schneefallgebiet wieder langsam nach Süden. Bis zum Abend gehen dadurch die Niederschläge nördlich einer Linie Pfalz-Erzgebirge wieder in Schnee über. GLATTEIS:In der Mitte Deutschlands im Übergangsbereich von Schnee- zu Regenfall teils gefrierender Regen mit Glatteisbildung.DAUERREGEN und TAUWETTER:Im süddeutschen Raum am Abend von Westen erneute Intensivierung der Niederschläge, nur südlich der Donau weitgehend trocken. Bis in die Nacht zu Donnerstag werden im Schwarzwald nochmals 20 bis 30, vereinzelt bis 40 Liter pro Quadratmeter Niederschlag erwartet. © Deutscher Wetterdienst
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7.12.2010 von KUKKSI NACHRICHTEN NRW.
Köln (KSTA). Im Prozess wegen sexuellen Missbrauchs der Stieftochter hat der Angeklagte vor dem Landgericht ein Geständnis abgelegt. Zudem räumte ein Mitarbeiter des Jugendamtes erstmals Fehler ein: „Da ist der korrekte Weg nicht eingehalten worden“, sagte der Behördenmitarbeiter im Zeugenstand. Er bezog sich auf den Umgang des Amtes mit dem Hinweis jener Sozialarbeiterin, die den Verdacht eines sexuellen Missbrauchs an der damals zehnjährigen Madita (Name geändert) als erste geäußert und die Behörde darauf hingewiesen hatte.
Doch das Jugendamt hatte sich auf die Ärzte des Kinderkrankenhauses verlassen, die Madita am Karnevalssonntag 2007 notoperiert hatten und war dem Hinweis nicht weiter nachgegangen. „Eine sofortige Strafanzeige wäre der richtige Weg gewesen“, sagte der Vertreter der Nebenklage dazu und die Rechtsmedizinerin gab ihm Recht. Die von der Sozialarbeiterin alarmierte Forensikerin hatte vergeblich versucht, das Amt zur Kooperation mit ihrem Institut zu bewegen. [WEITERLESEN]
Köln (KSTA). Viel hat nicht gefehlt. Zwei, drei Meter mögen es sein, die Else Künzel von der anfahrenden Bahn trennen. Der Fahrer klingelt, die Frau springt nach vorne. „Das hat mir einen ganz schönen Schrecken versetzt“, sagt die KVB-Kundin aus Bergheim, die gerade am Rudolfplatz aus der Bahn gestiegen ist und rasch vor dem Zug die Gleise überqueren wollte. „Vielleicht hätte der Fahrer nach dem Klingeln erst etwas warten sollen, bevor er anfährt“, sagt Künzel. „Aber so was mach’ ich nie wieder.“ [WEITERLESEN]
Dortmund. Laut Medienberichten teilte heute in Dortmund die Kassenärztliche Vereinigung Westfalen-Lippe mit, dass es für den ärztlichen Notdienst im kommenden Jahr eine landesweite zentrale Telefonnummer geben wird. Dann können Patienten in ganz Nordrhein-Westfalen ab dem 1. Februar die Nummer 0180-5044100 wählen, um dort Informationen über die nächste Notfallpraxis zu erhalten. Wer akut erkrankt, wird direkt von zu Hause abgeholt. Die Zentralisierung ist nicht neu, denn bereits vor Jahren führte die KV Nordrhein in Duisburg eine Arztrufzentrale ein, der sich nun die KV Westfalen-Lippe anschließen wird.
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7.12.2010 von KUKKSI NACHRICHTEN Düsseldorf I Astrid Albrecht-Sierleja.
MAGAZIN. Was wäre ein Weihnachtsfest ohne einen Tannenbaum? Viele Zeitgenossen, die sich in den kommenden Tagen auf den Weg zu einem der zahlreichen Händler machen, oder sich, gegen Bezahlung versteht sich, selber in einer Schonung den Baum für´s Fest schlagen fragen sich jetzt schon, ob man in diesem Jahr tiefer in die Tasche greifen muss. Doch hier kann Entwarnung gegeben werden.
Phlipp Freiherr zu Guttenberg, Präsident der Arbeitsgemeinschaft Deutscher Waldbesitzer, sagte den Dortmunder “Ruhr Nachrichten”, die Preise moderat ausfallen. So sollen die Bundesbürger in diesem Jahr für den “Renner” unter den Tannenbäumen, die Nordmanntanne, zwischen 16 und 20 Euro, je laufenden Meter hinblättern, wobei naturgemäß die Qualität auch Einfluss auf die Preisgestaltung nimmt. Demnach können sich alle Zeitgenossen, die mit einem Weihnachtsbaum ihr Heim schmücken wollen, entspannt zurück lehnen.

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7.12.2010 von KUKKSI NACHRICHTEN NRW.
WETTER. Im Süden sich ausbreitender Regen, im Westen sich ausbreitender Schnee. In der Südhälfte Deutschlands andauerndes unwetterartiges Tauwetter. Auf den Alpengipfeln Sturmböen. Im übrigen Deutschland Glättegefahr, im Norden durch überfrierende Nässe und Reifbildung. Ein Tiefdruckgebiet liegt über den Azoren. Sein Frontensystem reicht über den Süden bzw. die Mitte Deutschlands hinweg bis zum Balkan. Es führt milde und feuchte Luftmassen in den Süden Deutschlands.
Im Norden bestimmt dagegen Polarluft das Wetter.WIND: In den Gipfellagen der südlichen Mittelgebirge und der Alpen treten Sturmböen, in den Alpen teils schwere Sturmböen bis 100 km/h aus Südwest auf, auf exponierten Alpengipfeln gelegentlich auch orkanartige Böen bis 110 km/h. In Alpentälern zeitweise Föhnböen bis 60 km/h. Auch am Mittwoch muss mit Sturmböen oder schweren Sturmböen in den Hochlagen der südlichen Mittelgebirge und der Alpen gerechnet werden.
Im Süden ab Mittwochnachmittag und bis in die Nacht zu Donnerstag Windböen auch in tieferen Lagen.SCHNEEFALL:Nach dem kräftigen Nassschneefall besteht in der Mitte Deutschlands teils die Gefahr von Schneebruch. In der Nacht zu Mittwoch wandert ein Schneefallgebiet langsam nordwärts. Am Mittwoch schneit es zwischen Niederrhein und Brandenburg. In den Staulagen der westlichen Mittelgebirge und des Harzes fallen teils kräftige Schneefälle.
Am Mittwoch verlagert sich das Schneefallgebiet wieder langsam nach Süden. Bis zum Abend gehen dadurch die Niederschläge nördlich einer Linie Pfalz-Erzgebirge wieder in Schnee über. GLATTEIS:In der Mitte Deutschlands im Übergangsbereich von Schnee- zu Regenfall teils gefrierender Regen mit Glatteisbildung.DAUERREGEN und TAUWETTER:Im süddeutschen Raum am Abend von Westen erneute Intensivierung der Niederschläge, nur südlich der Donau weitgehend trocken. Bis in die Nacht zu Donnerstag werden im Schwarzwald nochmals 20 bis 30, vereinzelt bis 40 Liter pro Quadratmeter Niederschlag erwartet.
Die hohen Niederschlagssummen in Verbindung mit dem Abschmelzen des Schnees führen weiterhin zu starkem Tauwetter (Unwetter)! Es besteht an kleineren und mittleren Flüssen die Gefahr von Überschwemmungen. Am Mittwoch kommen starke Regenfälle zwischen dem Saarland und der Leipziger Tieflandsbucht bzw. dem Erzgebirge auf. Dabei auch dort einsetzendes stärkeres Tauwetter. Dort geht der Regen am Abend wieder in Schnee über.GEWITTER:Im Südwesten, insbesondere im Schwarzwald und im Bereich der Schwäbischen Alb, sind am Mittwoch einzelne Gewitter möglich.
Text: © Deutscher Wetterdienst
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7.12.2010 von KUKKSI NACHRICHTEN Düsseldorf I Astrid Albrecht-Sierleja.
Warschau. Heute vor 40 Jahren sorgte der damalige Kanzler der Bundesrepublik Deutschland, Willy Brandt, für Aufsehen. Vor dem Ehrenmal der Helden des Warschauer Ghettos legte er nicht nur einen Kranz nieder, sondern kniete schweigend davor nieder.
Am 7. Dezember 1970 wurde klar, was Brandt damit symobolisieren wollte: das Streben nach deutsch-polnisch-jüdischer Versöhnung. Diese Bilder bleiben in Erinnerung, wenn es um die Annäherung zwischen West und Ost geht. Jahre des Kalten Krieges prägten die damaligen Zeiten und Brandts Besuch in Polen war eine der ersten wichtigen Etappen der Ostpolitik.
Das Motto der damaligen sozialliberalen Regierung lautete “Wandel durch Annäherung”und sollte dazu beitragen, die Beziehungen zum Ostblock zu entschärfen. Das Bild von Brandt´s Kniefall vor dem Denkmal für die im Jahre 1943 beim Aufstand im Ghetto getöteten Juden, ging um die Welt und ist auch heute, 40 Jahre später, längst nicht vergessen.
Geschrieben in Politik, Deutschland | Keine Kommentare »
7.12.2010 von KUKKSI NACHRICHTEN Berlin I Oliver Stangl.
Berlin. Sie ist Deutschlands bekannteste Diplom-Pädagogin: Katharina Saalfrank, bekannt aus der RTL-Sendung “Die Super Nanny”. Startet sie jetzt eine musikalische Karriere? Die vorweihnachtliche Überraschung lautet “Ein Funken Hoffnung”, denn das ist ihr erster eigener Song. Doch es geht nicht nur um die Musik selbst, sondern auch um das wichtige Thema, um was es in dem Musikstück geht. In der letzten Zeit läuft es mit der RTL-Sendung “Die Super Nanny” nicht so gut - Vielleicht läuft`s mit der Musik ja besser.
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7.12.2010 von KUKKSI NACHRICHTEN NRW.
WETTER. In der Südhälfte Deutschlands noch länger andauernde Regenfälle und unwetterartiges Tauwetter. Auf den Alpengipfeln Sturmböen. Im übrigen Deutschland Glättegefahr, im Norden durch überfrierende Nässe und Reifbildung, in einem Streifen vom Saarland bis zur Neiße auch Schnee oder Glatteis. Ein Tiefdruckgebiet liegt über den Azoren. Sein Frontensystem reicht über Süddeutschland hinweg bis zum Balkan. Es führt milde und feuchte Luftmassen in den Süden Deutschlands. Im Norden bestimmt dagegen Polarluft das Wetter.
WIND: In Gipfellagen südlicher Mittelgebirge und der Alpen treten Sturmböen, in den Alpen teils schwere Sturmböen bis 100 km/h aus Südwest auf, auf exponierten Alpengipfeln gelegentlich auch orkanartige Böen bis 110 km/h. In Alpentälern zeitweise Föhnböen bis 60 km/h. Auch am Dienstag muss noch mit einzelnen Sturmböen gerechnet werden. SCHNEEFALL: Im Norden von Bayern und Baden-Württemberg fällt teils Schnee- oder Schneeregen, wobei die Schneefallgrenze ansteigt. Weiter nördlich fällt der Niederschlag weiter bis in tiefe Lagen als Schnee.
Durch den kräftigen Nassschneefall besteht teils auch die Gefahr von Schneebruch. DAUERREGEN und TAUWETTER: Bis zum Mittwoch regnet es im süddeutschen Raum weiter teils länger anhaltend und ergiebig. Bis Mittwochmittag werden gebietsweise zwischen 50 und 100 Liter pro Quadratmeter Niederschlag erwartet. Die hohen Niederschlagssummen in Verbindung mit dem Abschmelzen des Schnees führen zu starkem Tauwetter (Unwetter)! Es besteht an kleineren Flüssen die Gefahr von Überschwemmungen. GLATTEIS: In Südostbayern und in der Mitte stellenweise Glatteis.
Text: © Deutscher Wetterdienst
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