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Archive für 6.12.2010

22:41 | Nach Unfall im ZDF: Ohne Risiko keine Unterhaltungsshow

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Düsseldorf. Nach dem schweren Unfall in der ZDF-Sendung “Wetten, dass..?” am Samstagabend ist eine Diskussion über die Risiken in deutschen Fernsehsendungen entfacht. Große Unterstützung erhält der rheinland-pfälzische Ministerpräsident Kurt Beck, welcher die Debatte angestoßen hat, von den Grünen und der SPD. Doch was soll eigentlich die Diskussion bringen?

Mal ein Vergleich: In der 29-jährigen Geschichte der ZDF-Familiensendung “Wetten, dass..?” ist zum ersten Mal ein Unfall passiert. Bei dem RTL-Format “Das Supertalent” sind in jeder Sendung und in jeder Woche gefährliche “Talente” dabei, welche ein hohes Risiko eingehen. Eine Unterhaltungssendung lebt allerdings vom dem Risiko. Wenn ein Wettkandidat in der Sendung “Wetten, dass..?” eine gefährliche Wette ausübt, ist dieser dafür selbst verantwortlich.

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Wenn es nach Risiken gehen würde, müsste man dann ja auch die Formel 1 oder diverse Formate wie die RTL-Dschungelshow “Ich bin ein Star - Holt mich hier raus!” - Schließlich könnte hier ja eine giftige Schlange beißen. Es wird derzeit viel diskutiert und das Fernsehen, besonders Unterhaltungsformate, leben von spektakulären Elementen. Die Risiken kann man sicherlich eingrenzen - Allerdings wird das ZDF in Zukunft bei “Wetten, dass..?” wohl kaum nur Brettspiele zeigen. Auch weiterhin sind bei diversen Sendungen immer Risiken vorhanden.

Das ZDF hat richtig gehandelt: Es sollte intern diskutiert werden, wie man mögliche Risiken verhindern kann und auch der Abbruch von “Wetten, dass..?” war die richtige Reaktion. Die Risiken sind allerdings immer da - Würde es diese nicht gegen, gebe es wohl keine Unterhaltungsformate mehr im deutschen Fernsehen. Es bleibt abzuwarten, in wie weit sich die Diskussion entwickelt.

Bild: © ZDF

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21:11 | Deutschland: Nicht genug Pflegepersonal vorhanden

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Wiesbaden. Die Zahl der alten Menschen wird immer größer. Allerdings gehen die Zahlen der Pflegekräfte in Deutschland stark zurück. In 15 Jahren sollen somit voraussichtlich rund 152 000 ausgebildete und ungelernte Pfleger und Helfer fehlen. Das entspricht rund 112 000 Vollzeitstellen in Krankenhäusern und Pflegeeinrichtungen, wie das Statistische Bundesamt mitteilte. Ressortchef Philipp Rösler (FDP) pocht auf eine bessere Bezahlung der Pfleger.

21:06 | “Wetten, dass..?”: Samuel wird aus Koma zurückgeholt

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Düsseldorf. Laut Medienberichten wird der verletzte Samuel, welcher am Samstag in der ZDF-Show “Wetten, dass..?” verunglückte, aus dem künstlichen Koma zurückgeholt. Ob der Wettkandidat gelähmt sein wird, kann derzeit noch nicht gesagt werden. Bis Koch vollständig bei Bewusstsein ist, könnte es drei Tage dauern. Die genaue Dauer richte sich nach dem Gesundheitszustand des 23-Jährigen, teilte die Uniklinik in Düsseldorf mit. Die “Wetten, dass..?”-Sendung ist am Samstag nach den Unfall abgebrochen worden.

Bild: © ZDF

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21:01 | Brüssel: Euro-Anleihen von Merkel abgelehnt

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Berlin | Brüssel. In Brüssel berät man aktuell darüber, wie man den Euro vor gefährlichen Finanzmärkten schützen kann. Einige der Mitglieder haben sich für gemeinsame Anleihen stark gemacht. Allerdings wettert Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) dagegen. Außerdem hält die Bundesregierung nichts davon, dass der Rettungsschirm für die EU mit weiteren Milliarden aufgestockt werden soll. Eine schwierige Entscheidung die da getroffen werden muss. “Wir können nicht jede Woche eine neue Debatte beginnen”, sagte Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) in Brüssel.

20:30 | Wetter: Teils länger andauernde Niederschläge

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WETTER. In der Südhälfte Deutschlands weiter ansteigende Schneefallgrenze. Dazu weiter teils länger andauernde und ergiebige Niederschläge. Teils unwetterartiges Tauwetter. Auf den Alpengipfeln teils schwere Sturmböen. Im Rest Deutschlands in der Nacht Gefahr durch überfrierende Nässe und Reifbildung, im Süden teilweise auch Glatteis. Die Ausläufer eines Tiefdrucksystems, dass von den Azoren bis in den Süden von Deutschland reicht, führt zunehmend milde und feuchte Luftmassen in große Teile Bayerns und Baden-Württembergs.

Die restlichen Gebiete liegen im Einflussbereich eines Tiefdruckkomplexes, der sich von der Nordsee bis zum Nordmeer erstreckt und weiterhin Luftmassen polaren Ursprungs heran führt. WIND: Auf den Alpengipfeln treten am Abend und in der Nacht teils schwere Sturmböen bis 100 km/h aus Südwest auf, auf exponierten Alpengipfeln gelegentlich auch orkanartige Böen bis 110 km/h.

In Alpentälern treten zeitweise Föhnböen bis 60 km/h auf. Auch am Dienstag muss noch mit einzelnen Sturmböen gerechnet werden. SCHNEEFALL: In der Nordhälfte Bayerns und Baden-Württembergs schneit es zunächst weiter in Lagen oberhalb von 400m bis 600m, während die Schneefallgrenze nach Süden schon bis in hohe Mittelgebirgslagen ansteigt. In der Nacht auf Dienstag breitet sich der Niederschlag weiter nordwärts aus. Die Schneefallgrenze steigt dann auch im Norden von Bayern und Baden-Württemberg weiter an.

Weiter nördlich fällt der Niederschlag weiter bis in tiefe Lagen als Schnee. Durch den kräftigen Nassschneefall besteht teils auch die Gefahr von Schneebruch. DAUERREGEN und TAUWETTER: Bis zum Mittwoch regnet es im süddeutschen Raum weiter teils länger anhaltend und ergiebig. Bis Mittwochmittag werden gebietsweise zwischen 50 und 100 Liter pro Quadratmeter Niederschlag erwartet. Die hohen Niederschlagssummen in Verbindung mit dem Abschmelzen des Schnees, führen zu starkem Tauwetter (Unwetter)! Es besteht an kleineren Flüssen die Gefahr von Überschwemmungen.GLATTEIS:In Südostbayern stellenweise Glatteis.

Text: © Deutscher Wetterdienst

18:00 | KUKKSI heute Abend (06.12.2010)

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TOPTHEMA. Die Polizei hat nach einer Bombendrohung am Flughafen Berlin-Schönefeld ein Flugzeug durchsucht - Allerdings wurde kein Sprengsatz gefunden. Am Montagnachmittag wurde von den Ermittlern Entwarnung gegeben. 45 Vietnamesen sollten von Berlin in ihre russische Heimat abgeschoben werden - Dagegen demonstrierten Protestanten. Bei mehreren Medien ist am Morgen ein Schreiben, wo ein “Kommando Abu al-Walid al Ramedi” angekündigt wurde, eingegangen. Laut dem Schreiben sollte ein Sprengsatz an Bord der russischen Maschine vorhanden sein. Kurz nach 13 Uhr wurde der Polizeieinsatz beendet, am Nachmittag startete das Flugzeug.

SPORT (KSTA). Das Beste am Spiel in Leverkusen ist für den 1. FC Köln traditionell der kurze Nachhauseweg. Aber auch der fiel am Sonntagabend schwer genug. Die Gründe dafür standen um 17.22 Uhr auf der Anzeigentafel von Bayer 04 geschrieben: „Vorsicht, Unwetterwarnung. Schnee und Eis!“ Und: „Leverkusen 3 - Köln 2“. Da können auch 15 Kilometer sehr lang werden. Und das Wissen, dass mehr möglich gewesen wäre, half auch nicht auf Anhieb weiter. „Wir sind natürlich enttäuscht, dass wir hier verloren haben, umso mehr, weil viel mehr drin war“, sagte Kölns Trainer Frank Schaefer, der bemängelte, „dass wir drei total unnötige Gegentore bekommen haben. Jedes einzelne für sich: völlig überflüssig.“ [WEITERLESEN]

STARS & STERNCHEN. Das dritte Halbfinale vor dem großen Finale wird am kommenden Samstag bei RTL noch gesendet. Doch einige haben den Sprung in das Finale bereits schon geschafft und stehen kurz vor ihrem Ziel, dass diesjährige “Supertalent” zu werden. Freddy Sahin-Scholl, Tobias Kramer und Ramona Fottner haben das Finale der RTL-Castingshow “Das Supertalent” erreicht. Andrea Renzullo, der achtjährige Tänzer Daniele Domizio und die Sand-Malerin Natalya Netselya wurden im ersten Halbfinale in das Finale der RTL-Show gewählt.

MEDIEN. Für viele Zuschauer sind die Bilder noch präsent: der schreckliche Unfall des Wettkandidaten Samuel Koch. Er hatte sich für die beliebte ZDF-Show “Wetten, dass…?” mit einer ungewöhnlichen Wette gemeldet, die in einer Katastrophe endete. Aktuell wird sein Zustand zwar nicht als lebensbedrohlich gewertet, doch wissen selbst die behandelnden Ärzte noch nicht, ob der 23-jährige mit dauerhaften gesundheitlichen Folgen weiter leben muss.

Viele stellen sich seit Samstagabend die Frage, ob es unbedingt Wetten dieser Art sein müssen. Vielmehr gilt jetzt auch die Frage zu beantworten, ob und welche Konsequenzen der Sender aus dem tragischen Ereignis zieht. Wohl soll erst einmal abgewartet werden, wann endlich Klarheit über den Gesundheitszustand des verletzten Wettkandidaten besteht.

Im Februar ist eigentlich die nächste Show geplant, doch ob diese wie angekündigt in Halle (Sachsen- Anhalt) über die Bühne geht, weiß man nicht. Jedoch stellt sich wohl nicht die Frage, ob das Moderatorenteam Thomas Gottschalk und Michelle Hunziker auch künftig weitermachen. Viele Wetten waren auch in der Vergangenheit mit einem gewissen Risiko behaftet, doch grundsätzlich schließt das ZDF aus, dass Wetten nur genommen werden, weil sie potenzielle Quotenbringer sind.

SONST NOCH …  Zum Wochenbeginn führen glatte Straßen im Verkehr teilweise zu erheblichen Beeinträchtigungen. Bei Glätteunfällen starben im Norden mehrere Menschen. In Schleswig-Holstein registrierte die Polizei Blitzeis. Heftige Niederschläge soll es im Süden geben, in Baden-Württemberg gilt eine Unwetterwarnung. In Stuttgart kam es am Montagmorgen zu mehreren Unfällen. Bayern blieb von dem Verkehrschaos nicht verschont, hier gab es unter anderem Unfälle in Augsburg, Würzburg und Regensburg. Das bevölkerungsreichste Bundesland Nordrhein-Westfalen ist auch von spiegelglatten Straßen betroffen.

WETTER. In der Südhälfte Deutschlands bei ansteigender Schneefallgrenze weitere teils länger andauernde und ergiebige Niederschläge. Einsetzendes unwetterartiges Tauwetter. Auf den Alpengipfeln teils schwere Sturmböen. Die Ausläufer eines Tiefdrucksystems, dass von den Azoren bis in den Süden von Deutschland reicht, führt zunehmend milde und feuchte Luftmassen in große Teile Bayerns und Baden-Württembergs.

Die restlichen Gebiete liegen im Einflussbereich eines Tiefdruckkomplexes, der sich von der Nordsee bis zum Nordmeer erstreckt und weiterhin Luftmassen polaren Ursprungs heran führt.WINDIn den Hochlagen der Alpen muss im Laufe des Tages mit weiteren Sturmböen um 80km/h, auf exponierten Alpengipfeln auch mit schweren Sturmböen bis 100km/h aus Südwest gerechnet werden. In den Föhntälern treten zeitweise starke bis stürmische Böen um Süd auf.SCHNEEFALL

Im Norden Bayerns und Baden-Württembergs schneit es zunächst weiter in Lagen oberhalb von 400m bis 600m, während die Schneefallgrenze nach Süden deutlich ansteigt und meist zwischen 600m und 800m liegt. Auch im Süden von Rheinland-Pfalz und im Saarland fällt Schnee, teils bis in tiefe Lagen. Es besteht erhöhte Glättegefahr durch Schnee und Schneematsch. Durch den kräftigen Nassschneefall besteht teils auch die Gefahr von Schneebruch.

DAUERREGEN und TAUWETTER. Die Schneefallgrenze in Bayern und Baden-Württemberg steigt im Laufe des Tages vor allem südlich der Donau bis in höhere Lagen an. Gleichzeitig regnet es teils länger anhaltend und ergiebig weiter. Die hohen Niederschlagssummen (20 bis 40 mm bis Dienstagvormittag) in Verbindung mit dem Abschmelzen des Schnees, führen zu starkem Tauwetter (Unwetter)! Es besteht an kleineren Flüssen die Gefahr von Überschwemmungen. © Deutscher Wetterdienst

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17:59 | WikiLeaks: US-Banken fürchten peinliche Enthüllungen

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Washington. Nachdem der WikiLeaks-Chef Julian Assange für eine Menge Wirbel gesorgt hat, droht wohl nun bald US-Großbanken eine Enthüllungs-Katastrophe. Berichten zufolge soll es die Bank of America treffen, aber andere Institute könnten auch “ihr Fett” wegbekommen. Noch wird die Gefahr aus dem Netz an der Wall-Street herunter gespielt, doch eine gewisse Spannung ist bereits spürbar.

Wenn sich jetzt wieder die Chefs aus den Vorstandsetagen der mächtigen US- Institute treffen, um Prognosen für 2011 zu definieren, steht WikiLeaks sicherlich auch auf der Tagesordnung.Viel zu brisant könnten Enthüllungen sein und am Lack der Großbanken kratzen. Reizthemen gibt es in der Welt der Banken und der Politik schließlich genug und auch an interessierten Zuhörern wird es nicht mangeln, wenn WikiLeaks wieder zu einem verbalen Rundumschlag ausholt. Der Gründer, Julian Assange, deutete bereits an, dass als nächstes geheime Dokumente einiger Banken publiziert werden.

geht nun die Angst an der Wall Street um? Viele Banken haben vorsorglich ihre Rechtsabteilungen personell verstärkt und auch von einem Sondereinsatzkommando ist die Rede. Insider bezeichnen jedoch die Drohungen von WikiLeaks als überzogen. Assanges hatte angedroht, dass die brisanten Enthüllungen sogar eine Bank zu Fall bringen könnten.

17:30 | KUKKSI REGIONAL: Nordrhein-Westfalen (06.12.2010)

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Köln (KSTA). Wenn die Töne krumm und schief klingen, muss sich Werner Sobisch manchmal ein Lächeln verkneifen. „Dabei wäre das völlig unangebracht“, sagt er, „denn mein Kunde hat ein Problem, und ich bin dafür da, ihm zu helfen.“ Vor Werner Sobisch singen die Menschen. Egal ob sie musikalisch sind oder nicht, ob sie wissen wie der Refrain klingt oder ob sie nur ein kleines Stück der Melodie summen können. Sie alle sind auf der Suche nach einem Lied, das sie zufällig gehört haben, das sie unbedingt besitzen wollen - aber weder Titel noch Interpret kennen. Und da erhoffen sie sich Hilfe von Sobisch, der seit 32 Jahren beim Elektronikmarkt Saturn arbeitet. [WEITERLESEN]

Köln (KSTA). Vor ein paar Tagen hat Mathias Dahlmann noch alleine in seinem Zimmer „Oh Heiland, reiß die Himmel auf“ geübt. Jetzt sitzt der 12-Jährige mit seinem Cello in der ersten Reihe im Kölner Dom und wartet gespannt auf den Beginn eines ungewöhnlichen Konzerts. „Wann hat man schon mal die Gelegenheit, mit einer so berühmten Band zu spielen?“, fragt der junge Musiker aus Brühl.

Die „berühmte Band“, das sind die Höhner, und wie Mathias sind rund 2500 Musiker an diesem Sonntag mitsamt ihren Instrumenten in den Dom gekommen, um beim „Advents-Mitmachkonzert“ mit der Kölner Band Weihnachtslieder zu spielen. Moderiert und dirigiert wird das Konzert von „Hohn“ Janus Fröhlich, Sohn Christoph vertritt den Papa dafür am Schlagzeug. [WEITERLESEN]

Wesseling-Berzdorf (KSTA). Doch bei der winterlichen Witterung war dies nach Ansicht der DLRG-Ortsgruppe Wesseling zu gefährlich, außerdem hätten keine Sicherungsboote von der vereisten Rampe ins Wasser gelassen werden können. Daher wichen die Schwimmer auf den vergleichsweise idyllischen Berzdorfer Baggersee an der Brühler Straße aus. Die 15 Schwimmer aus den Ortsgruppen Wesseling, Euskirchen und Bergheim gingen das Nikolaus-Schwimmen locker und gelassen an. [WEITERLESEN]

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17:00 | 06. Dezember: Der Nikolaus klopft an die Pforte

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MAGAZIN. Der Nikolaus hat heute an die Pforte vieler Kinder geklopft und dabei in den sauberen Stiefeln Süßigkeiten hinterlassen. Jedes Jahr ist der sechste Dezember für alle Kinder, eine kleine Vorfreude auf Weihnachten. Oft können es die Kleinen gar nicht aberwarten und versuchen noch Stunden wach zu bleiben, damit sie den Nikolaus zu Gesicht bekommen.Es ist schon ein kleines Phänomen, denn sogar große Kinder bekommen von ihren Liebsten oft Kleinigkeiten in den Stiefel gesteckt. Darunter befinden sich auch zahlreiche Accessoires, wie mir Menschen auf der Straße heute mitteilten. Jetzt sind es nur noch 18 Tage bis zum Fest des Jahres. Und Kinder aufgepasst, dass der Wunschzettel nicht zu spät abgegeben wird.

16:23 | Berlin-Schönefeld: Bombendrohung am Flughafen

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Berlin. Die Polizei hat nach einer Bombendrohung am Flughafen Berlin-Schönefeld ein Flugzeug durchsucht - Allerdings wurde kein Sprengsatz gefunden. Am Montagnachmittag wurde von den Ermittlern Entwarnung gegeben. 45 Vietnamesen sollten von Berlin in ihre russische Heimat abgeschoben werden - Dagegen demonstrierten Protestanten. Bei mehreren Medien ist am Morgen ein Schreiben, wo ein “Kommando Abu al-Walid al Ramedi” angekündigt wurde, eingegangen. Laut dem Schreiben sollte ein Sprengsatz an Bord der russischen Maschine vorhanden sein. Kurz nach 13 Uhr wurde der Polizeieinsatz beendet, am Nachmittag startete das Flugzeug.

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