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4.12.2010 von KUKKSI NACHRICHTEN NRW.
Köln (KSTA). Wenn sich der Nikolaus an diesem Samstag in der Kölner City die Füße vertritt, wird er zugeben müssen, dass andere schneller waren als er. Der Dezember hat kaum begonnen, da sind einzelne Artikel bereits knapp oder gar nicht mehr zu haben. Selbst wenn schiere Verzweiflung durchs Telefon an sein Ohr dringt, kann Jürgen Schmitz einem Wunsch derzeit beim besten Willen nicht nachkommen. An „Beyblade“-Kampfkreisel käme man nicht ran, da gäbe es einen ähnlichen Hype „wie schon einmal vor sechs Jahren“, sagt der Leiter der Spielzeugabteilung in der Galeria Kaufhof. „Wir kriegen zwar noch Nachschub, aber der wird bestimmt nicht reichen.“ [WEITERLESEN]
Köln (KSTA). Die Stadt geht davon aus, dass ihr Modellversuch Gemeinschaftsschule gelingt. Das Interesse bei den Eltern, deren Kinder dafür in Frage kommen, sei groß, sagte Schuldezernentin Agnes Klein. Am Freitag stellte sie das Projekt zusammen mit den Leitern der betroffenen Schulen und Mitarbeiterinnen vor. Anlass war, dass der Schulausschuss der Vorlage zugestimmt hat und Mitte Dezember die Entscheidung des Stadtrats ansteht, der dank rot-grüner Mehrheit ebenfalls zustimmen dürfte. Dann kann die Stadt beim Land beantragen, am Modellversuch teilzunehmen. Er soll im August 2011 beginnen. [WEITERLESEN]
Bonn (KSTA). Offenbar hatten die Männer wahre Familienunternehmen aufgebaut, sogar schon ihre Söhne aus der bulgarischen Heimat mitgebracht und angelernt. Wie Gerichtssprecher Joachim Klages mitteilte, werden dem in Untersuchungshaft sitzenden 39-Jährigen gewerbsmäßige Zuhälterei, Menschenhandel zum Zweck der sexuellen Ausbeutung, schwere räuberische Erpressung, Freiheitsberaubung und Bedrohung vorgeworfen. Er wird sich demnächst vor dem Landgericht verantworten müssen. Am 30. Juli dieses Jahres waren neun Bulgaren im Alter zwischen 15 und 39 Jahren nach monatelangen verdeckten Ermittlungen der Polizei festgenommen worden. Drei weitere Verdächtige waren geflüchtet. [WEITERLESEN]
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4.12.2010 von KUKKSI NACHRICHTEN Düsseldorf I Astrid Albrecht-Sierleja.
MAGAZIN. Alle Jahre wieder nehmen sich die Menschen vor, die Vorweihnachtszeit endlich einmal ruhig und beschaulich zu verbringen. An den Adventssonntagen über einen Weihnachtsmarkt schlendern, zu Hause eine Kerze anzünden und vielleicht mal ein gutes Buch zur Hand nehmen - alles Dinge, die zu einer gemütlichen Vorweihnachtszeit gehören und meist in den vergangenen Jahren viel zu kurz kamen. Grund genug, dies jetzt endlich zu ändern.
Damit sollte jeder bereits in den Wochen vor den Festtagen bringen, denn diese bringen in der Regel schon eine Menge Weihnachtsstress mit sich. Erforderliche Vorbereitungen, Einkäufe, Plätzchenbacken, Dekorieren und Putzen lassen sich im Vorfeld planen, damit niemand am Weihnachtsabend ermattet auf das Sofa sinkt. Kommt dann auch noch schlechte Laune hinzu, leidet in der Regel die ganze Familie darunter. Günstiger ist es, früh mit den Einkäufen zu beginnen, also sofort notwendige Besorgungen zu machen.
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Putzen und Aufräumen können auf die unbedingt erforderlichen Maßnahmen beschränkt werden, denn nicht unbedingt zu Weihnachten müssen auch Keller und Dachboden aufgeräumt werden. Wer diesen Sprung schafft und nicht zwingend erforderliche “Taten” wegstreicht, findet in der Vorweihnachtszeit die Muße für angenehme Dinge. Wem dies schwer fällt, sollte sich eine To-do-Liste anfertigen und Unsinniges rigoros streichen.
Schnell wird jeder feststellen, wie viele Dinge die besinnliche Zeit stören. Wer hierbei Unterstützung benötigt, sollte sich mit seinen Lieben zusammen setzen und eine stressfreie Strategie entwickeln. Viele Zeitgenossen werden sich wundern, wie einfach sich eine besinnliche Vorweihnachtszeit verbringen lässt, wenn man hausgemachten Stress einfach und entspannt streicht.
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4.12.2010 von KUKKSI NACHRICHTEN Berlin I Oliver Stangl.
Düsseldorf. Teenieschwarm Justin Bieber tritt am heutigen Sonnabend in der ZDF-Sendung “Wetten, dass…?” auf. Bereits am gestrigen Freitag ist der Weltstar in der nordrhein-westfälischen Landeshauptstadt Düsseldorf eingetroffen. Moderator Thomas Gottschalk hat laut Medienberichten bereits mit Justin Bieber gesprochen. Justin Bieber kündigte an, seine Single “Somebody to love” zu präsentieren.
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Ein Star schafft es selten, die Dancequeen Lady Gaga in der heutigen Zeit schlagen. Zu den Ausnahmen zählt Justin Bieber, dass haben die American Music Awards gezeigt. Justin Bieber ist ein Ausnahmetalent der jungen Generation. Seine Karriere begann bei YouTube, wo er von dem Manager Scooter Braun entdeckt wurde. Seine erste Single “One Time” erschien im Juli 2009.
Bild: © KUKKSI
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4.12.2010 von KUKKSI NACHRICHTEN Berlin I Kevin Brück.
Berlin | Bagdad. Außenminister Guido Westerwelle besucht den Irak. Eine außergewöhnliche Reise, denn es handelt sich dabei um den ersten Besuch des Bundesaußenminister im Irak. Westerwelle macht sich für stabile politische Verhältnisse stark. Ebenfalls wurde über Aufträge für die deutsche Wirtschaft gesprochen, wie “Welt Online” berichtet. Allerdings bleibt die Situation im Irak weiterhin angespannt, denn während der Anwesenheit des Außenministers Westerwelle, fanden erneut zahlreiche Anschläge statt.
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4.12.2010 von KUKKSI NACHRICHTEN Berlin I Kevin Brück.
Berlin. Ab Sonnabend herrscht die Winterreifen-Pflicht in Deutschland. Wer also nicht mit solchen für den Winter geeigneten Reifen ausgerüstet ist, der bezahlt 40 Euro. Wer zusätzlich den Verkehr behindert kann mit 80 Euro rechnen. Autofahrer, welche jetzt ihre Reifen wechseln wollen haben so gut wie keine Chance mehr. Werkstätten sind komplett überrannt und können keinen Wechsel mehr tätigen. Wer also noch in letzter Sekunde einen Wechsel tätigen will, sollte sich an den Händler seines Vertrauens wenden.
Bild: © KUKKSI
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4.12.2010 von KUKKSI NACHRICHTEN NRW.
WETTER. Im Nordwesten einsetzender Schneefall. Nachts auch in der Mitte und im Nordosten Schnee und Glätte. Arktische Kaltluft bestimmt das Wetter in Deutschland. Erst im Laufe des Wochenendes gelangt weniger kalte Luft in den Vorhersageraum.Am Samstag beginnt es im späteren Tagesverlauf im Westen zu SCHNEIEN. In der Nacht zum Sonntag schneit es vor allem nördlich des Mains verbreitet.
Dabei können gebietsweise 5 bis 10 cm NEUSCHNEE fallen, in freien Mittelgebirgslagen sind Schneeverwehungen möglich. Im äußersten Westen fällt später teilweise Regen und vorübergehend besteht die Gefahr von GLATTEIS. Es muss verbreitet mit GLÄTTE gerechnet werden.Am Sonntag bleibt es winterlich mit SCHNEEFÄLLEN. Nur im Südosten und später auch wieder im Nordwesten bleibt es meist trocken.
Text: © Deutscher Wetterdienst
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4.12.2010 von KUKKSI NACHRICHTEN Düsseldorf I Astrid Albrecht-Sierleja.
Münster | Madrid . Der wilde Streik der spanischen Fluglotsen wirkt sich auch auf den Betrieb am Flughafen Münster/Osnabrück negativ aus. Betroffen hiervon sind derzeit Reisende, die in der Frühe in Richtung Teneriffa aufbrechen wollten. Auch weitere Flüge mit späteren Abflugzeiten werden aller Voraussicht nach nicht pünktlich starten. Um den enttäuschten Fluggästen die Wartezeit zu vereinfachen, werden Decken ausgegeben und Kinderspielzeug.
Medienberichten zu Folge hat man in Madrid mit dem Abfertigen einiger Fluggäste begonnen, doch wird gleichzeitig darauf hingewiesen, dass ein Start dennoch in den Sternen steht. In den Wartehallen der Flughäfen von Madrid, Mallorca, Barcelona und anderswo verbrachten Tausende die Nacht. Wie und wann der normale Flugbetrieb wieder aufgenommen wird, kann zur Stunde niemand sagen und dies, obwohl einige der wild streikenden Fluglotsen in die Kontrolltürme zurück gekehrt ist - von einer Arbeitsaufnahme ist jedoch noch nicht die Rede.
Die spanische Regierung droht mit einer strafrechtlichen Verfolgung, wenn die Lotsen ihre Arbeit nicht aufnehmen - konkret bedeutet dies eine Inhaftierung. Laut Medienberichten soll jetzt der Notstand ausgerufen worden sein und den wild streikenden Fluglotsen, die sich weiterhin weigern ihre Arbeit aufzunehmen, droht Haft.
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4.12.2010 von KUKKSI NACHRICHTEN Berlin I Kevin Brück.
Haifa. Der Großbrand in Israel fordert aktuell immer mehr Todesopfer. Internationale Hilfe ist vor Ort, trotzdem ist es schwierig die Flammen unter Kontrolle zu kriegen. Die Anzahl der Todesopfer ist mittlerweile auf 43 gestiegen. Dies geht aus Medienberichten hervor. Trotz aller Bemühungen werde die Lage aber „immer schlimmer“, teilte Haifas Bürgermeister Yona Yahav mit.
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4.12.2010 von KUKKSI NACHRICHTEN NRW.
Hamburg. Bei ihrer Musicalpremiere von “Sister Act” erklärte die Schauspielerin Whoopi Goldberg in Hamburg, dass sie das Weihnachtsfest verschlafen will. Das teilte sie gegenüber Reportern am roten Teppich mit. “Ich verschlafe das Fest einfach”, teilte sie mit. “Meine Mutter ist Ende August gestorben und das ist immer noch sehr schlimm für mich. Deswegen will ich das Weihnachtsfest einfach nur schnell hinter mich bringen. Ich vermisse sie sehr”, zitiert das Boulevardmagazin “Bunte”.Bild: © KUKKSI
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4.12.2010 von KUKKSI NACHRICHTEN Düsseldorf I Astrid Albrecht-Sierleja.
Berlin. Ab heute brauchen Autofahrer nicht mehr nach einer fadenscheinigen Ausrede zu suchen: ab heute sind bei Schnee, Eis und Matsch Winterreifen Pflicht. Die längst überfällige Neuregelung in der Straßenverkehrsordnung (StVO) wurde gestern im Bundesgesetzblatt veröffentlicht und gilt somit ab dem folgenden Tag, also ab heute.
So müssen alle Autos bei winterlichen Witterungsverhältnissen Reifen mit dem Matsch- und Schneesymbol (M+S) aufweisen. Doch wegen des plötzlichen Wintereinbruchs sind vielerorts Winterreifen bereits ausverkauft, doch ergaben Umfragen, dass etwa 90 Prozent der Autofahrer bereits ihre Fahrzeuge mit Winterreifen ausgestattet haben. Die ab heute geltende Neuregelung betrifft alle Kraftfahrzeuge, also auch Motorräder.
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Wer erwischt wird, muss tief ins Portemonnaie greifen, denn die Bußgelder haben sich verdoppelt: wer sich mit Sommerreifen erwischen lässt, muss ab heute 40 statt bisher 20 Euro bezahlen. Doch gilt auch, dass nicht der Halter, sondern der Fahrer zur Kasse gebeten wird. Wer den Verkehr durch unpassenden Bereifung behindert. legt gar 80 Euro auf den Tisch uns muss einen Punkt dafür in der Verkehrssünderkartei in Flensburg einstecken.
Blechen muss auch derjenige, der wegen des Nachfragebooms keine Winterreifen mehr bekommen hat. Schließlich war die Neuregelung lange vorher angekündigt und wer die Zeit nicht genutzt hat, muss zahlen. Im Vorfeld hatte das Oberlandesgericht Oldenburg im Sommer die bisherigen Regelungen als zu wenig griffig verworfen. So hieß es nur, dass die Ausrüstung von Fahrzeugen «an die Wetterverhältnisse anzupassen» sei.
Als Winterreifen werden alle M+S-Reifen bezeichnet und auch Ganzjahresreifen fallen darunter. Zahlen muss auch derjenige, der ab heute Schneeketten über seine Sommerreifen zieht. Also heißt es ab heute: entweder Winterreifen aufziehen oder das Gefährt stehen lassen.
Bild: © KUKKSI
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