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Archive für 9.11.2010

14:41 | Castor-Transport: Aussergewöhnliche Sixt-Werbeaktion

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Gorleben. Geschickte Werbestrategie oder einfach nur unverschämt? Über die Werbeaktion beim Castor-Transport des Autovermieters Sixt wird in Internetforen derzeit heiß diskutiert und stößt dabei auf unterschiedliche Meinungen. Für die “Van&Truck”-Sparte nutzen der Autovermieter und die Agentur Jung und Matt den Castor-Transport zu Werbezwecken.

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“Stoppt teure Transporte! Mietet Van & Truck von Sixt!” lautete ein Spruch des Autovermieters Sixt vor Ort. In dem “Sixtblog” heißt es: “In einer beispiellosen Guerilla-Aktion haben sich dazu kurzerhand einige Anhänger der Pullacher „Van&Truck“-Sparte unter die Castor-Gegner gemischt um dort ihre, als Castor-Protest getarnte, Botschaft zu platzieren.” Es ist wohl eine aussergewöhnliche Werbeaktion - Es bleibt jedoch die Frage im Raum stehen, ob es eine geniale Idee oder einfach nur unverschämt ist.

12:35 | “Niemand hat die Absicht, eine Mauer zu errichten”

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REPORTAGE. Fast drei Jahrzehnte hat die Mauer Deutschland getrennt. Der Mauerbau sollte das wirtschaftliche Ausbluten  der DDR verhindern. Von 1949 bis 1961 sind rund 1,6 Millionen Menschen in Berlin in den Westen geflüchtet. 155 Kilometer war die Mauer in Berlin lang. Rund 11.500 Soldaten kontrollierten die Grenze um das geteilte Berlin. Die Grenzsoldaten hatten den Befehl zu schießen.

“Niemand hat die Absicht, eine Mauer zu errichten”, so der DDR-Staats- und Parteichef Walter Ulricht im Juni 1961 auf einer Pressekonferenz in Ost-Berlin. 12. August 1961: “Zur Unterbindung der feindlichen Tätigkeit der reavanchistischen und militärischen Kräfte Westdeutschlands und Westberlins  wird eine solche Kontrolle an den Grenzen der DDR einschließlich der Grenze zu den Westsektoren von Grossberlin eingeführt, wie sie an den Grenzen jedes souveränen Staates üblich ist” (DDR-Ministerrat).

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Die Mauer war ein Gehemnis der DDR-Regierung. Die Mauer wurde auf Geheiß der SED-Führung unter Überwachung und Schutz durch Volkspolizisten und Soldaten der Nationalen Volksarmee von Bauarbeitern errichtet. Ulbricht war der erste im Jahr 1961, der den Begriff Mauer erwähnt hat. Als die Mauer zwei Monate stand, rief Bundeskanzler Konrad Adenauer am gleichen Tag über Radio die Bevölkerung zur Ruhe und Besonnenheit auf. 20 Stunden nach Mauerbau erschienen an der Grenze Militärstreifen. Nach 40 Stunden wurde eine Rechtsverwahrung an den sowjetischen Kommandanten Berlins geschickt.

In der deutschen demokratischen Republik wurde die Mauer als “befestigte Staatsgrenze” bezeichnet. 28 Jahre war die Mauer Bestandteil in Deutschland, die innerdeutsche Grenze war 1378 Kilometer zwischen der Bundesrepublik Deutschland und der deutschen demokratischen Republik lang. Vom 13. August 1961 bis 09. November 1989 wurde Ost und West getrennt.

Das Übertreten der Grenze war verboten, wer die Mauer bestiegen hat, wurde von den Grenzsoldaten erschossen. In Berlin war die Mauer 155 Kilometer lang, zwischen 136 und 206 Menschen wurden an der Grenze erschossen, die nach West-Berlin flüchteten wollten.  Die genaue Zahl an der Berliner Mauer ist nicht bekannt. Am 09.11.1989 wurde die Mauer geöffnet. Berlin feiert heute den 21. Jahrestag des Mauerfalls.

12:30 | KUKKSI REGIONAL: Nordrhein-Westfalen (09.11.2010)

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Köln (KSTA). Einmal zückte Musa T. ein rotes Büchlein religiösen Inhalts, küsste es und schwor, die Anschuldigung treffe nicht zu. Ein andermal berief er sich auf den Koran, um zu bekräftigen, die Anklage sei falsch. „So etwas Unanständiges, Dreckiges habe ich nicht gemacht“, übersetzte der Dolmetscher seine Worte aus dem Türkischen.

Seit Montag muss sich Musa T. (63) vor der 12. Großen Strafkammer des Landgerichts für einen „Missbrauch Widerstandsunfähiger“ verantworten. Er soll im September 2007 seine geistig schwerbehinderte Nichte Hülya (44, alle Namen geändert) vergewaltigt haben. Ein Vorwurf, der die ganze Familie belastet. Im Zuschauerraum verfolgten seine Tochter und sein Sohn den Prozess, und es fiel ihnen schwer, still zu bleiben. [WEITERLESEN]

Köln (KSTA). Obwohl das städtische Umweltamt die Grundwasserbrunnen der U-Bahn-Baustelle Waidmarkt nicht ein einziges Mal vor Ort kontrolliert hat, sei der Behörde kein Verstoß gegen die Überwachungspflicht vorzuwerfen. Das ist das Ergebnis eines Rechtsgutachtens, das die Verwaltung selber bei der Mönchengladbacher Anwaltskanzlei Kapellmann und Partner in Auftrag gegeben hat. Eine erste Fassung war dem Stadtrat bereits vor Monaten vorgelegt worden. Allerdings hatten die Gutachter einige kritische Punkte zunächst nicht berücksichtigt. Über die überarbeitete Untersuchung wurde der Hauptausschuss am Montag informiert. [WEITERLESEN]

Lohmar | Troisdorf (KSTA). Zwei Brände haben am Sonntagabend und am frühen Montagmorgen die Feuerwehren in Lohmar und Troisdorf in Atem gehalten. In Lohmar stand unmittelbar neben der Autobahn 3 eine Feldscheune mit 160 Strohballen in Flammen. Der Schein des Feuers und der dichte Rauch waren noch aus großer Entfernung zu sehen. Als die ersten Einsatzkräfte der Feuerwehr eintrafen, hatten die Flammen schon auf zwei in der Scheune abgestellte Lkw-Anhänger übergegriffen. Durch die große Hitze platzten deren große Reifen mit lautem Knall. Mit Hilfe eines Traktors konnte einer der Anhänger brennend aus der Scheune gezogen werden. [WEITERLESEN]

12:00 | KUKKSI heute Mittag (09.11.2010)

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TOPTHEMA. Was viele gedacht haben, ist nun eingetreten. Laut Medienberichten zufolge war der Ausbruch des Bundesfinanzministers Wolfgang Schäubles für seinen Pressesprecher Michael Offer eine Nummer zu hart. Im Vorfeld einer Pressekonferenz blaffte Schäuble vor laufenden Kameras und einer Vielzahl an Journalisten seinen Pressesprecher unsanft an. Dabei fielen sogar Worte wie: “Herr Offer, reden Sie nicht, sorgen Sie dafür, dass die Zahlen jetzt verteilt werden.”

Der Finanzminister entfernte sich sogar und schob später noch nach, dass man noch auf Offele warten wolle, der den Scherbenhaufen schon selber genießen soll. Diese Entgleisungen stießen überwiegend auf Unverständnis auch in den Reihen der Koalition. Dass der Pressesprecher nun seinen Hut nimmt, ist mehr als verständlich. Auf Youtube wurde das Video unzählige Male angeklickt und die Peinlichkeit verbreitet. Schade, dass die Kanzlerin keine Schützenhilfe geleistet hatte, denn durch ihren Sprecher ließ sie lediglich verlauten, dass sie an der Personalführungskompetenz des Finanzministers keinerlei Zweifel hegt.

SPORT. Der Welt-Fußballverband FIFA hat umfassende Pläne. Unter anderem will sie die beim Anschlag auf die togoische Nationalmannschaft Anfang des Jahres schwer verletzten Torhüter Kodjovi Obilale finanziell unterstützen. Dies berichtet die Nachrichtenagentur “SID”. Die FIFA will dem 25-Jährigen 100.000 Dollar (ca. 71.000 Euro) zukommen lassen.

STARS & STERNCHEN. “Twilight”-Traumpaar Kirsten Stewart und Robert Pattinson treffen Schauspieler Vin Diesel. In Rio wird aber nicht nur das “Twilight”-Finale gedreht, sondern auch ein neuer Film mit Vin Diesel. Da ist es natürlich nicht verwunderlich, dass Pattinson und Stewart mit Diesel bei einem Dinner gesehen worden sind. Unter Kollegen versteht man sich halt immer noch am besten. Dies berichtet “vip-chicks.de”. Für welchen Medienrummel die “Twilight”-Stars noch in Zukunft sorgen werden ist unbekannt. Man darf allerdings davon ausgehen, dass das Medieninteresse weiterhin sehr groß sein wird.

MEDIEN. Erst wurden Gerüchte laut, dass der Privatsender Sat.1 sein Scripted-Reality-Format “Schicksale” trotz schwacher Quoten weiterführen will. Jetzt gibt es eine plötzliche Änderung. Sat.1 verabschiedet sich jetzt nun doch vom Format. Dies berichtet “DWDL”. Offenbar hat man doch vor zu großen Quoteneinbrüchen Angst. Schon Ende kommender Woche nimmt Sat.1 “Schicksale” aus dem Programm.

WETTER. In höheren Lagen Gefahr von GLÄTTE durch Schnee oder gefrierende Nässe. Besonders an der Küste auffrischender östlicher Wind mit WINDBÖEN/STURMBÖEN. Die nach Deutschland eingeflossene kalte Meeresluft bestimmt weiterhin unser Wetter. Damit ist vor allem in höheren Lagen GLÄTTE durch Schnee, Schneematsch oder gefrierende Nässe möglich. Darüber hinaus frischt der östliche Wind an den Küsten weiter auf. Dabei kann es STÜRMISCHE BÖEN (Bft 8) geben. © Deutscher Wetterdienst

11:50 | Wetter: Viele Wolken, zeitweise Regen

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WETTER. Viele Wolken, zeitweise Regen. Nachts örtlich FROST. Auf der Vorderseite eines von der Bretagne nach Zentralfrankreich ziehenden Tiefs wird wolkenreiche, vorübergehend etwas mildere Luft zu uns geführt. In der Nacht zum Mittwoch kann es vor allem im Südosten Deutschlands örtlich geringen FROST geben. Dabei tritt vereinzelt GLÄTTE auf.Am Mittwoch sind im Westen ganz vereinzelte GEWITTER nicht völlig auszuschließen.

Text: © Deutscher Wetterdienst

10:53 | Michael Offer: Schäubles Pressesprecher wirft hin

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Berlin. Was viele gedacht haben, ist nun eingetreten. Laut Medienberichten zufolge war der Ausbruch des Bundesfinanzministers Wolfgang Schäubles für seinen Pressesprecher Michael Offer eine Nummer zu hart. Im Vorfeld einer Pressekonferenz blaffte Schäuble vor laufenden Kameras und einer Vielzahl an Journalisten seinen Pressesprecher unsanft an. Dabei fielen sogar Worte wie: “Herr Offer, reden Sie nicht, sorgen Sie dafür, dass die Zahlen jetzt verteilt werden.”

Der Finanzminister entfernte sich sogar und schob später noch nach, dass man noch auf Offele warten wolle, der den Scherbenhaufen schon selber genießen soll. Diese Entgleisungen stießen überwiegend auf Unverständnis auch in den Reihen der Koalition. Dass der Pressesprecher nun seinen Hut nimmt, ist mehr als verständlich. Auf Youtube wurde das Video unzählige Male angeklickt und die Peinlichkeit verbreitet. Schade, dass die Kanzlerin keine Schützenhilfe geleistet hatte, denn durch ihren Sprecher ließ sie lediglich verlauten, dass sie an der Personalführungskompetenz des Finanzministers keinerlei Zweifel hegt.

10:45 | Castor-Transport birgt politischen Sprengstoff für Angela Merkel

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Gorleben. Der Protest gegen den Castor-Transport und die von der Bundesregierung gebilligte Laufzeitverlängerung der alten Atomkraftwerke reißt nicht ab. Mit einem Widerstand in dieser Größenordnung hatte niemand gerechnet. Bereits mehr als 85 Stunden ist der Transport unterwegs und gilt als der längste in der deutschen Atommüll-Geschichte. Allein im ansonsten idyllischen Wendland wurden rund 40 Stunden lang Schienen und auch Straßen blockiert. Mit eintägiger Verspätung war der Zug mit elf Castoren am Montag aus der französischen Wiederaufbereitungsanlage La Hague angekommen.

Mit Argwohn wird das Engagement der Atomkraftgegner beobachtet und auch die hohen Kosten für die Sicherung bereiten Bauchschmerzen. Doch bleibt man an der Regierungsspitze hart und auch Umweltminister Norbert Röttgen lehnt bislang eine Beteiligung der Atomindustrie an den Kosten für den Polizeieinsatz bei den Castor-Transporten ab. Er begründet die Ablehnung damit, dass ein Betrieb von Kernkraftwerken und die Atommülltransporte genehmigt und somit legal sind.

Verbunden damit ist auch die Übernahme der Folgen. Kosten, die durch das Absichern der Transportstrecke und Aufheben von Blockaden entstehen, müssen bezahlt werden. Dies ist eine klare Absage an die Forderung, die Atomindustrie zu beteiligen. Allein auf Niedersachsen kommen mehr als 20 Millionen Euro zu, die nun allein beglichen werden müssen.

Doch eines zeigen die Proteste jetzt schon:  Bundeskanzlerin Angela Merkel wird am Ende die Verliererin sein. Sie hat politisch enorm an Boden verloren und auch die Zustimmung für die Laufzeitverlängerung um zwölf Jahre wird ihrem Ansehen schaden. Zu beantworten ist die Frage, ob die Kanzlerin das Durchhaltevermögen der Anti-AKW-Bewegung unterschätzt hat.

Nicht nur der Castor-Transport, sondern auch die voran gegangene Billigung der Laufzeiten haben Menschen quer durch alle Altersschichten und sozialen Gruppen auf die Straßen gebracht. Die Anti-Atomkraft-Bewegung hat enorm an Potenzial gewonnen und auch wenn die elf Castoren das Endlager erreichen, gelten die gewaltfreien Protestaktionen als Sieg.

Durch die Laufzeitverlängerung der Atomkraftwerke wird noch mehr radioaktiver Atommüll produziert. Achte Jahre länger dürfen nun sieben bis zum Jahr 1980 ans Netz gegangenen Anlagen Atomstrom produzieren und zehn jüngere sogar 14 Jahre länger. Die Regellaufzeit, die seinerzeit von Rot-Grün für einen Ausstieg definiert wurde, wird nun deutlich verlängert. Konkret bedeutet dies, dass in der Bundesrepublik Atomstrom bis zum Jahr 2040 oder gar 2050 produziert wird.

10:30 | Castor-Transport: Wer soll das bezahlen?

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Berlin. Dass es teuer werden würde, war klar, doch nun will niemand dem Bundesland Niedersachsen helfen, die hohe Rechnung zu bezahlen. Hat man hier auf Solidarität gesetzt, wird man jetzt zu Recht enttäuscht sein, denn niemand will diesem Bundesland finanziell weiter helfen. Kein positives Signal ist auch derzeit aus dem Bundeskanzleramt zu erwarten, wenn die Rechnung in Höhe von mehr als 20 Millionen Euro fällig wird. Mit diesen Kosten ist wohl zu rechnen, denn schließlich müssen 16.000 Polizisten bezahlt werden, die für die Sicherung beim Castor-Transport zuständig sind.

Bereits jetzt, bevor die elf Castoren im Lager in Gorleben angekommen sind, wird heftig gestritten. Niedersachsen sträubt sich, die hohe Rechnung allein zu begleichen und auch Ministerpräsident David McAllister fordert eine Unterstützung an. Er sieht in der Sicherung eine nationale Aufgabe, die auch von den anderen Ländern und vom Bund bezahlt werden müssen. Somit ist nicht nur in ideeller Hinsicht, sondern auch in finanzieller eine Menge Zündstoff für die kommenden Tage zu erwarten.

09:51 | MTV Music Awards: Lady Gaga glänzte mit Abwesenheit

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Madrid. Zum 17. Mal wurden die MTV Music Awards in der spanischen Hauptstadt Madrid verliehen. Tokio Hotel, Lady Gaga und Justin Bieber waren bei der Gala nicht anwesend. Mit ihrer Weltmeisterschaftshymne “Waka, Waka” eröffnete Shakira die Awards. Shakira wurde mit dem Sonderpreis “MTV Free Your Mind” für ihr soziales Engagement geehrt. Moderiert wurde die Gala von Eva Longoria - Sie ist bekannt aus der US-Serie “Desperate Housewives”. Mit zahlreichen Kostümen sorgte sie für Abwechslung. Abräumerin der MTV Music Awards war wieder mal die Popqueen Lady Gaga.

09:35 | Castoren auf der Straße: Widerstand auf den letzten 20 Kilometern?

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Gorleben. Nahezu zwei Tage hatte es gedauert, bis die Blockaden von mehreren Tausend Protestlern vor dem Zwischenlager in Gorleben aufgehoben wurden. Nun sind die Castoren mit ihrer gefährlichen Fracht auf den letzten 20 Kilometern bis nach Gorleben. Noch vor 9 Uhr konnte der erste Tieflader den Verladebahnhof in Dannenberg verlassen und weitere der insgesamt elf Fahrzeuge folgen jetzt.

Die Polizei konnte die Zufahrtsstraße räumen. Hier verharrten unzählige Menschen über mehr als 40 Stunden. Alle Beteiligten hoffen nun, dass die letzte Strecke ohne schwere und gewalttätige Zwischenfälle zurück gelegt werden kann. Demonstranten wie auch Einsatzkräften der Polizei wurden in den vergangenen Tagen ein Höchstmaß an physischer und psychischer Kraft abverlangt.