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Archive für 5.11.2010

15:30 | Katastrophenalarm: Vulkan Merapi erneut ausgebrochen

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Manila. Es ist für die Menschen in Indonesien eine wahrhafte Katastrophe. Der indonesische Vulkan Merapi hat am Freitag bei der schwersten Eruption seit dem ersten Ausbruch vor zwei Wochen erneut eine Spur der Zerstörung hinterlassen. Mindestens 65 Menschen sind dabei ums Leben gekommen. Insgesamt sind seit 26. Oktober, als der Vulkan wieder aktiv geworden war, 109 Menschen ums Leben gekommen. Der Flughafen von Yogyakarta wurde geschlossen, teilte das Transportministerium mit. 150.000 Menschen sind auf der Flucht.

Der Vulkan hatte um kurz nach Mitternacht wieder glühende Asche und Geröll in die Luft geschleudert - offiziellen Angaben zufolge reichte die Aschesäule bis in eine Höhe von zumindest vier Kilometern oberhalb des Kraterrandes . Die Asche ging auf den Hängen nieder, dabei wurden Menschen, Häuser und Felder verbrannt. Anrainer und Helfer rannten um ihr Leben. Die Metro TV zeigte brennende Häuser, tote Tiere auf der Weide und weite Flächen, die mit einer dicken grauen Asche-Schicht bedeckt waren.

Die Zahl der Todesopfer dürfte nach Angaben der Polizei noch steigen. “Es gibt noch Zonen, die nicht zugänglich sind, weil dort noch brennende Asche liegt”, so ein Sprecher am Freitag. Die Behörden hatten die Gefahrenzone um den knapp 3.000 Meter hohen Krater kürzlich erst von 15 auf 20 Kilometer ausgedehnt. Viele Anrainer widersetzten sich jedoch dem Räumungsbefehl.

Viele der Opfer wurden im Dorf Cangkringan rund 15 Kilometer unterhalb des Kraters geborgen. Die Leichen seien bis zur Unkenntlichkeit verbrannt, sagten Ärzte. Auch im Nachbarbezirk Magelang wurden 13 Menschen schwer verbrannt, berichtete die staatliche Nachrichtenagentur Antara. Mehr als 100.000 Menschen sind bereits in Notunterkünften untergebracht.

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14:30 | Bundesfinanzminister Schäuble: Öffentliche Watschen für seinen Pressesprecher?

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Berlin. Die anwesenden Journalisten wie auch die Zuschauer an den Fernsehgeräten trauten mehrheitlich wohl nicht ihren Ohren, angesichts der Äußerungen des Bundesfinanzministers Wolfgang Schäuble (CDU) unmittelbar vor einer Presskonferenz.

Der Chef des Bundesfinanzministeriums wollte die Finanzpolitik der Bundesrgierung erörtern und sah  sich mit einer nicht ausreichend vorbereiteten Pressekonferenz konfrontiert. Verantwortlich für Vorbereitungen dieser Art ist der Pressesprecher, in diesem Fall Michael Offer. Fehler passieren und kommen in den besten Familien vor, doch schien Wolfgang Schäuble da ganz  anderer Meinung zu sein.

Doch was sich am Donnerstagnachmittag vor “versammelter Mannschaft” abspielte, war schon bühnenreif. Ganze fünf Minuten lang regnete es verbale Hiebe gegen Offer. Dieser  wurde vor laufenden Kameras für seine nicht ausreichenden Vorbereitungen in Seelenruhe von Wolfgang Schäuble runtergeputzt. Doch damit nicht genug - Der Bundesfinanzminister verließ sogar das Podium und kündigte erbost an, erst dann wieder zu kehren, wenn sein Pressesprecher seine Arbeit auch erledigt hat.

Wer die peinliche Situation verfolgte, musste einfach angesichts dieser unglaublich rüden Art Mitleid mit Michael Offer haben. Dass ein Chef nicht davor zurück scheut, einen engen Mitarbeiter wie es ein Pressesprecher nun einmal ist runterzuputzen, ist übel. Dies aber in aller Öffentlichkeit zu tun, zeugt von einem unangemessenen Stil, der eines Bundesministers nicht würdig ist.

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14:05 | Stuttgart 21: Dritte Schlichtungsrunde ist beendet

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Stuttgart. Und auch die dritte Schlichtungsrunde im Streit um das Großprojekt Stuttgart 21 ist zu Ende. Man ist jedoch zu einem ernüchternden Fazit gekommen, denn auch jetzt herrscht noch keine Einigkeit zwischen Befürwortern und Gegnern. Die dritte Schlichtungsrunde hat keine Fortschritte gebracht. Schlichter Heiner Geißler fordert die Gegner nun auf, eine Alternative vorzuschlagen. Streitpunkt war auch die Neubaustrecke zwischen Wendlingen und Ulm.

13:30 | Castor: Was steckt hinter dieser Bezeichnung?

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Gorleben. Bereits seit einigen Monaten machen Castor-Gegner gegen den geplanten Transport, der heute in Nordfrankreich gestartet ist mobil und dies bundesweit. Via Twitter, Facebook und im Internet sind Vorbereitungen für einen zivilen Ungehorsam zu finden, wenn die elf Castoren anrollen. Im Wendland werden von Initiatoren rund 30.ooo Protestler erwartet, die einer Gruppe von rund 20.000 Polizisten gegenüber stehen werden.

Der Begriff “Castor” ist in aller Munde, doch was genau verbirgt sich dahinter? Castor ist ein englischer Begriff und die Abkürzung für “Cask for Storage and Transport of Radioactive Material”, was ins Deutsche übersetzt nichts  anderes bedeutet, als “Behälter zur Lagerung und zum Transport radioaktiven Materials”. Castoren werden zur sicheren Beförderung von Brennmaterial aus Atomkraftwerken in Zwischenlager oder Wiederaufbereitungsanlagen europaweit und in den Vereinigten Staaten eingesetzt.

Castoren die hierzulande hergestellt werden, haben eine Länge von 6,1 Metern und eine Breite von 2,5 Metern. Beladen kann ihr Gewicht zwischen 88 bis 125 Tonnen betragen. Die Behälter, die eine Feuerfestigkeit bis zu 800 Grad Celsius aufweisen, können bis zu 14 Tonnen atomaren Brennstoffs aufnehmen und dies in eingeschmolzener Form wie auch als Brennstäbe.

Castor-Transporte werden seit jeher von heftigen Protesten begleitet wie bereits seit Mitte der 90er Jahre. Castoren aus den Wiederaufbereitungsanlagen in Sellafield (Großbritannien) und La Hague (Frankreich) wie auch aus den Kernkraftwerken Gundremmingen und Neckarwestheim in das Zwischenlager Gorleben waren für Atomkraftgegner immer wieder Grund für Demonstrationen und Widerstand.

Zu den größten Castor-Transporten in der Bundesrepublik gehörte ein Transport von rund 60 Tonnen Atommüll von Walheim ins Zwischenlager nach Ahaus im Frühjahr 1998. Heute hat sich ein Tross von elf Castoren auf den Weg nach Deutschland gemacht und wieder wird er von heftigen Protesten und groß angelegten Demonstrationen begleitet sein.

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12:30 | KUKKSI REGIONAL: Nordrhein-Westfalen (05.11.2010)

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Köln (KSTA). Ein Club an den Kölner Ringen. Wummernde Bässe. Es ist dunkel, hin und wieder zucken Stroboskopblitze durch den Raum. Hinter der Bar gibt die Bedienung an diesem Freitagabend wahlweise Freibier oder Freiprosecco aus. Pärchen sitzen knutschend in der Lounge, andere Jugendliche beobachten das Geschehen auf der Tanzfläche.

So auch der Hugh-Grant-Verschnitt, der mit Dauergrinsen im Gesicht lässig an der Theke lehnt. Freibier ist der Grund, warum er hierher geht, verrät er, „erstens weil Kölsch gut schmeckt und zweitens weil ein Rausch einige Vorteile hat. Man ist lockerer, das hilft beim Mädels-Aufreißen“. Stolz schiebt er hinterher: „Ich trinke nicht so viel, dass ich einen Absturz schiebe, mit drei Litern Bier bin ich gut dabei.“ [WEITERLESEN]

Köln (KSTA). Sollte die neue Nord-Süd-Stadtbahn die Rheinuferstraße in Höhe der Südbrücke wie bisher geplant ebenerdig kreuzen, wird das im Berufsverkehr zu Staus führen. Und zwar nicht nur bei der bisher geplanten Ampelschaltung, bei der die Bahn Vorfahrt hat. Selbst eine flexible Lösung mit kürzeren Wartezeiten für die Autofahrer würde Staus nicht verhindern.

Zu dem Resultat kommt ein Verkehrsgutachten, das die Stadt in Auftrag gegeben hat. Je nach Variante könnte sich der Verkehr von Süden als auch aus Richtung Innenstadt um mehr als 1,3 Kilometer zurückstauen. Im schlechtesten Fall könnte es zu einer Schlange von 5,24 Kilometern kommen: Der Verkehr staute sich nachmittags auf der Rheinuferstraße bis zur Zoobrücke zurück.  [WEITERLESEN]

Düsseldorf. Minderjährige stiften andere Minderjährige zum klauen an. Leider handelt es sich dabei um eine erschreckende Wahrheit in Deutschland. Jetzt soll der vorbestrafte Emre S. (16) Kinder zum klauen angestiftet und diese sogar auf seinem Dachboden eingesperrt haben, damit sie nicht weglaufen. Neben den beiden Jungen im Alter von 13 und 15, sollen noch drei weitere Jugendliche bundesweit in mindestens 13 Städten zum Spendenbetrug und Stehlen gezwungen worden sein. Dies berichtet “bild.de”. Rund 200 Fälle, die mit diesem Fall zusammenhängen sollen mittlerweile aufgedeckt worden und bekannt sein. Im Oktober wurde Emre S. festgenommen.

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12:00 | KUKKSI heute Mittag (05.11.2010)

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TOPTHEMA. Auf Kuba gab es ein Unglück einer Propellermaschine, welche aus aktuell noch unbekannten Gründen abgestürzt ist. Alle Passagiere und Besatzungsmitglieder sind tot. Unter den insgesamt 68 Menschen haben sich auch zwei deutsche Passagiere befunden, welche ebenfalls nicht überlebt haben. Dies teilte das offizielle kubanische Internetportal “Cubadebate” mit.

Die Maschine war auf dem Weg von Santiago de Cuba im Osten des Landes in die Hauptstadt Havanna. Der Pilot hatte dann plötzlich einen Notruf gemeldet. Eine Stunde nach dem Start stürzte die Propellermaschine in der zentral gelegenen Region Guasimal (Provinz Sancti Spiritus) ab. Diese befindet sich etwa 360 Kilometer östlich von Havanna. Anschließend ging das Flugzeug in Flammen auf.

SPORT. Mit dem gestrigen Sieg gegen den FC Getafe hat Stuttgart den vorzeitigen Einzug in die K.O.-Runde der Europa League geschafft. Auch Leverkusen hat mit einem Sieg gegen Aris Saloniki fast das Achtelfinale in sicheren Händen. Dortmund hat am gestrigen Abend nur ein unentschieden gegen Paris St.Germain erreicht. Während Stuttgart und Leverkusen jubeln dürfen, ist Dortmund mit dem Ergebnis nicht zufrieden.

Insgesamt fallen die Erfolge für die deutschen Mannschaften positiv aus. Stuttgart hat mit einer guter Leistung einen 3:0-Sieg erreicht. Leverkusen schwächelte, hat dennoch mit einem Tor gewonnen. Für Borussia Dortmund sieht es schlecht aus: Nur mit viel Glück ist hier noch die nächste Runde möglich. Die Tore für Stuttgart erzielten Ciprian Marica (26. Minute),  Timo Gebhart (65. Minute) und Martin Harnik (76. Minute).

STARS & STERNCHEN. Schlagersängerin Andrea Berg und Rapper Bushido haben beide diese Woche ihr Album auf den Markt gebracht. Doch wer ist erfolgreicher? Ganz klare Sache: Andrea Berg. Bushido hat das Nachsehen und muss sich geschlagen geben. Mit ihrem neuen Album “Schwerelos” konnte sich Andrea Berg Platz eins der deutschen Album-Charts sichern. Bushido schaffte es auf Platz zwei. Das Album “Schwerelos” von Andrea Berg wurde von Pop-Titan Dieter Bohlen produziert. Heute ist die Schlagersängerin die erfolgreichste deutsche Album-Künstlerin aller Zeiten.

MEDIEN. Mehr als elf Jahre läuft die Quizshow “Wer wird Millionär” bei RTL mit Günther Jauch und zählt zu den erfolgreichsten Sendungen im deutschen Fernsehen. Heute feiert die Sendung ein Jubiläum, denn die 900. Folge wird um 20:15 gesendet. Auch elf Jahre nach Start hat die Sendung eine große Fangemeinde: Keiner hatte damals geahnt, welchen Boom die Show auslösen würde. Doch wann gibt es den nächsten Millionär? Schon seit Jahren hat keiner mehr die Million gewonnen - Vielleicht heute zum Jubiläum? Wir werden es sehen: Heute 20:15 bei RTL.

WETTER. In der Nordhälfte verbreitet Wind- und Sturmböen, dort auch regnerisch. Sehr mild. Der Norden und die Mitte Deutschlands werden in den nächsten Tagen von Tiefausläufern beeinflusst, die zunächst noch für die Zufuhr milder Luftmassen sorgen, bevor es zum Sonntag kälter wird. Heute starker West- bis Südwestwind. Anfangs in der Nordhälfte noch STÜRMISCHE BÖEN von mehr als 65 km/h (Stärke 8).

Nach vorübergehender Abnahme ab dem Abend im Westen und in der Mitte erneut auflebender Wind. Außerdem in einem Streifen von Nordrhein-Westfalen bis nach Sachsen-Anhalt aufkommender DAUERREGEN. Bis Samstagmittag örtlich Mengen von mehr als 40 Liter pro Quadratmeter innerhalb von 24 Stunden möglich. Am Samstag in der Mitte und im Süden STÜRMISCHE BÖEN möglich, im Bergland STURMBÖEN wahrscheinlich. © Deutscher Wetterdienst

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10:55 | China: Mehr als hundert Airbus-Flugzeuge geordert

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Peking | Paris. China hat auf seiner Bestell-Liste mehr als hundert Airbus-Flugzeuge zu verzeichnen. Dies hat natürlich auch seinen stolzen Preis, denn rund 14 Milliarden Dollar (entspricht etwa 10 Milliarden Euro) werden in Rechnung gestellt. Die Verträge für das Vorhaben sind am Donnerstag in Paris unterzeichnet worden. Dies berichtet “Welt Online”. Unterzeichner der Verträge ist der chinesische Präsident Hu Jintao, welcher die Unterschrift bei seinem Staatsbesuch in Paris gab. Das teilte das französische Präsidentenamt mit. Der erste Langstreckenjet für 270 bis 350 Passagiere soll 2013 seinen Liniendienst aufnehmen.

Bild: © KUKKSI

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10:53 | Ein Herz für Kinder: “Weihnachten im Schuhkarton”

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Berlin. Weihnachten: Das Fest der Liebe und Christi Geburt. In knapp 50 Tagen findet das Fest des Jahres statt. Doch neben der Fröhlichkeit und den Feierlichkeiten gibt es weltweit hilfsbedürftige Kinder, die keine Geschenke erhalten und für die das Weihnachtsfest eher eine traurige Angelegenheit ist. Die Straßen leuchten, die Menschen lachen und verbringen die schönste Zeit des Jahres mit Filmen im Fernsehen, auf Weihnachtsmärkten und schlendern durch die Shoppingmeilen.

Doch man sollte auch die andere Seite betrachten: Kinder, welche einsam sind und keine Menschen um sich haben, welche an Weihnachten nicht das Gefühl von Geborgenheit haben. Die Aktion “Weihnachten im Schuhkarton” gibt es mittlerweile weltweit. Dort können Menschen mit einer Kleinigkeit hilfsbedürftigen Kindern eine große Freude bereiten: Warme Sachen, Stofftiere oder auch Spielzeug können das Herz der Kinder zum Lachen bringen. Der Verein “Geschenke der Hoffnung” bittet um eine Spende in Höhe von sechs Euro pro Karton, um den Transport zu finanzieren.

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10:47 | Indonesien: Vulkan Merapi erneut ausgebrochen

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Jakarta. Der gefährliche Vulkan Merapi in Indonesien ist erneut ausgebrochen. Dutzende Menschen sind bei diesem erneuten Ausbruch gestorben und ganze Dörfer fielen den Flammen zum Opfer. Angaben eines Krankenhauses zufolge sind mindestens 54 Menschen ums Leben gekommen.

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Weitere 66 Menschen wurden teils sehr schwer verletzt. Dies berichtete ein Sprecher des Sardjito-Krankenhauses in Yogyakarta. Der Vulkan Merapi hat insgesamt schon mehr als 90 Todesopfer gefordert. Dies geht aus Medienberichten hervor. Der erneute Ausbruch von Merapi geschah kurz nach Mitternacht. Die Polizei vor Ort rechnet mit steigen Zahlen von Todesopfern.

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10:26 | Norwegen: US-Geheimdienst soll Spionage verübt haben

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Kopenhagen. Der US-Geheimdienst soll Bürger in Norwegen ausspioniert haben. Der Sender TV2 in Oslo berichtete am Donnerstagmorgen, dass führende Ex-Polizeibeamte und Militärangehörige aus dem skandinavischen Land für die geheime Organisation SDU (Surveillance Detection Unit) arbeiten sollen. Dies berichtet “Welt Online”. Der Justizminister von Norwegen, Knut Storberget, hat ordentliche Untersuchungen über diese möglichen Aktivitäten im Land angekündigt. “Die Regierung hat von solchen Aktivitäten keine Kenntnis genommen”, so heißt es.

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