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28.10.2010 von KUKKSI NACHRICHTEN NRW.
Jakarta. Vor dem Tsunami hat das Frühwarnsystem versagt, dass geht aus Informationen der örtlichen Behörden hervor. Die deutsch-indonesische Anlage sei nicht richtig gewartet worden und wäre schon für längere Zeit ausgefallen, heißt es weiter. Im Jahr 2008 wurde das Tsunami-Frühwarnsystem in den Betrieb genommen. Neun deutsche Forschungseinrichtungen waren an der Entwicklung dieses Sytems beteiligt. 100 Millionen Euro hat das Frühwarnsystem gekostet.
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28.10.2010 von KUKKSI NACHRICHTEN Düsseldorf | Jonas Lörken.
Stuttgart. Die schwarz-gelbe Koalition bleibt hart. Der Antrag von der SPD über einen Volksentscheid wurde abgelehnt. Die Regierung erklärte, dass ein Volksentscheid zu dem Projekt nicht der Verfassung entsprechen würde. Dies belegte ein von der Koalition beauftragtes Gutachten.Obwohl sich die Grünen bei der Abstimmung enthielten, sind sie für eine ergebnisoffene Volksabstimmung, wie die Vizefraktionschefin Theresia Bauer verkündete.
Nun haben vier Demonstranten rund vier Wochen nach dem harten Polizeieinsatz im Schlossgarten Klage eingereicht. Die Männer, welche durch Wasserwerfer schwere Augenverletzungen erlitten haben, wollten die Rechtswidrigkeit des Polizeieinsatzes feststellen lassen. Einem der Männer droht eine dauerhafte Einschränkung seiner Sehfähigkeit auf beiden Augen.
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28.10.2010 von KUKKSI NACHRICHTEN Köln.
Düsseldorf (KSTA). Der umstrittene Neubau des Stuttgarter Bahnhofs wird dazu führen, dass sich der Rhein-Ruhr-Express zwischen Dortmund und Köln sowie andere Bahn-Projekte in NRW weiter verzögern werden. Das befürchtet NRW-Verkehrsminister Harry Kurt Voigtsberger (SPD) und wirft der Bahn vor, ihr Verhalten sei „nicht vertragskonform“.
Dieser Vorwurf ist nachzulesen in einem Papier des Ministeriums für den zuständigen Landtags-Ausschuss, das dem „Kölner Stadt-Anzeiger“ vorliegt. Darin heißt es, bislang habe der Bund für den RRX und die Güterzugstrecke Emmerich-Oberhausen (Betuwe-Linie) „keine ausreichenden Mittel für den Bau mit konkreten Jahreszahlen zugesagt. In Anbetracht der Verteuerung diverser Großprojekte (zum Beispiel Ulm-Wendling) ist damit zu rechnen, dass der Bund solche Zusagen erst nach Vorliegen des Baurechts macht.“ [WEITERLESEN]
Köln (KSTA). Positive Nachrichten aus der Severinstraße waren selten in den vergangenen Jahren. Zuerst brachten der U-Bahn-Bau und der Einsturz des Stadtarchivs den Anwohnern und Geschäftsleuten Lärm, Dreck und zum Teil erhebliche Umsatzeinbußen, dann forderte in den letzten Monaten die Umgestaltung der Straße die Leidensfähigkeit der Betroffenen noch einmal heraus. Aber es hat sich gelohnt, das war einhelliger Tenor bei all denjenigen, die am Montagmorgen den kurz bevorstehenden Abschluss der Bauarbeiten feierten. [WEITERLESEN]
Köln (KSTA). Fans des 1. FC Köln gelten als dem Frohsinn verschrieben, als realitätsfern, ihren Helden aus alter Zeit hoffnungslos ergeben. Nach nur einem Sieg in der Liga, so heißt es, sieht man sich schon auf der Cabriolet-Parade zum historischen Rathaus; ein Erfolg in der ersten Pokalrunde gilt als Ticket zum Finale.
Doch das ist mehr denn je ein Klischee, wie am Dienstagabend im Rahmen des Kölner 3:0 (0:0)-Siegs im Zweitrunden-Pokalspiel gegen 1860 München zu erleben war. Sogar das Motto „FC ist, wenn man trotzdem hingeht“, scheint aufgeweicht: nur 24 500 Fans erschienen in Müngersdorf, aus Kölner Sicht spielte der FC in einem halb leeren Stadion. [WEITERLESEN]
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28.10.2010 von KUKKSI NACHRICHTEN Berlin.
TOPTHEMA. Auf der Tagesordnung steht unter anderem die Verlängerung der Atomlaufzeiten und schon jetzt kann man sagen, dass es ein “Protesttag” ist. Schwarz-Gelb plant eine Laufzeitverlängerung für alte Atommeiler und dies gegen den Protest der Koalition und zahlreichen Bürgern und Bündnissen. Man fürchtet, dass durch die Laufzeitverlängerung Schwarz-Gelb neue Risiken eingeht und gleichzeitig die Entsorgungsfrage ungeklärt bleibt.
Demtsprechend groß ist der Widerstand der sich regt und von einem Zusammenschluss aus Oppositionsparteien, Umweltverbänden und anderen Nichtregierungsorganisationen seit 8.00 Uhr am Reichstag mit einer Protestkette gegen die Pläne der Bundesregierung zur Laufzeitverlängerung an den Pranger gestellt wird.
Auch im Bundestag wurde die scharfe Auseinandersetzung fortgeführt und Grüne versuchten, die Debatte zu unterbrechen. Verbunden damit ist ein Vorwurf des Verfassungsbruchs durch die schwarz-gelbe Koalition. Im Gegenzug wies die Union Vorwürfe dieser Art zurück und bekräftigte, dass man ein angemessenes parlamentarisches Verfahren in der Vergangenheit abgestrebt hat.
Noch vor der Abstimmung besetzten Greenpeace-Aktivisten das Dach der CDU-Zentrale in Berlin. Sie brachten an der Fassade der Parteizentrale ein zehn Meter langes Transparent mit der Aufschrift «CDU - Politik für Atomkonzerne» an. Zu sehen waren die Kanzlerin und der Vorstandsvorsitzende des Energiekonzerns RWE, Jürgen Großmann, die sich mit Schnapsgläsern genüsslich zuprosten. Auch am Reichstagsgebäude wurde heftig demonstriert. Mehrere hundert Atomkraftgegner versammelten sich dort, um eine Menschenkette zu bilden.
SPORT. Mainz 05 führt in der Bundesliga und nun hat sich der Verein beim DFB-Pokal blamiert. Alemannia Aachen warf Mainz aus dem DFB-Pokal. Vor 25.657 Zuschauern am Aachener Tivoli verlor der Bundesliga-Tabellenführer mit 1:2 (0:1). Die Tore für den Gastgeber erzielten Kapitän Auer (26. Spielminute) und Höger (60. Spielminute). Szalai erzielte den Anschlusstreffer. “Wir sind natürlich sehr enttäuscht. Wir müssen das hier schnell abhaken und wollen wieder 100 Prozent gegen den BVB geben”, erklärte André Schürrle.
Der Chemnitz FC ist beim DFB-Pokal ausgeschieden. Der VfB Stuttgart hat allerdings nur knapp gegen den Regionalligisten gewonnen. Das Team von Trainer Jens Keller siegte 3:1 nach Verlängerung. Der CFC hat gekämpft, trotzdem hat die Mannschaft den Einzug ins Achtelfinale des DFB-Pokals nicht geschafft. Der Chemnitzer FC hätte beinahe die Pokal-Sensation geschafft. Benjamin Förster hat den CFC in der 73. Minute in Führung gebracht. In der Gellertstraße im Chemnitzer Stadion waren rund 17.000 Fans vor Ort.
Im Kampf um den DFB-Pokal ist der MSV Duisburg als Sieger hervorgetreten. Drei Tore konnte der Verein gegen Halle erzielen. Es handelt sich dabei um den vierten Sieg in Serie in Leipzig und erreichte mühelos das Achtelfinale. Es waren rund 2538 Zuschauer, welche in der Red-Bull-Arena, die von Stefan Maierhofer (8.) erzielte frühe Duisburger Führung durch einen direkt verwandelten Freistoß bewundern durften. Alles in allem ein sehr spannendes Spiel und ein Glückstreffer für den MSV Duisburg.
Borrusia Dortmund ist aus dem DFB-Pokal ausgeschieden und Offenbach hat die Sensation perfekt gemacht. Vor 25 000 Zuschauern in dem ausverkauften Stadion hatte es in 120 Minuten keine Tore gegeben - Erst das Elfmeterschießen hat entschieden. Das Endergebnis: 4:2. Dortmund konnte mit seiner Leistung keinesfalls überzeugen. Aber nicht nur Borussia, auch Offenbach konnte nicht glänzen.
STARS & STERNCHEN. Die frisch verheiratete Sängerin, Katy Perry, macht sich jetzt erstmal ein paar schöne Wochen in den Flitterwochen. Katy Perry und Russell Brand sollen laut Informationen der „OK!“ jede Menge Sex in den Flitterwochen haben. Sogar von einer Einweihung ins Kama Sutra ist die Rede. Aufenthaltsort der beiden soll angeblich auf den Malediven sein.
MEDIEN. Die “Super Nanny” hat leider momentan sehr viel Pech in Bezug auf die Quoten. Mittlerweile landet das Coaching-Format sogar in einem Jahrestief. Grund für die schlechten Zeiten sind unter anderem auch die große Konkurrenz. Fußballspiele zeigen sich dafür verantwortlich.
Somit interessierte der zweite Teil des Adoptionsspecials nur 1,71 Millionen 14- bis 49-jährigen Zuschauer, mehr als 13,4 Prozent Marktanteil in der Zielgruppe waren damit nicht drin. Die “Super Nanny” musst sich damit erneut klar den “Desperate Housewives” geschlagen geben, die bei ProSieben wieder starke 15,3 Prozent Marktanteil in der Zielgruppe einfahren konnten. Dies berichtet “DWDL”.
WETTER. Weitere Milderung, im Norden noch wechselhaft und windig. Im Süden hält sich Hochdruckeinfluss. Der Norden wird von Tiefausläufern beeinflusst. Zum Wochenende stellt sich eine sehr milde Südwest- bis Südströmung ein. Heute Nachmittag können an der Küste sowie in den östlichen Mittelgebirgen STURMBÖEN auftreten. Morgen ist im Südosten Bayers leichter Frost wahrscheinlich, besonders in der Mitte und im Süden Nebel möglich. © Deutscher Wetterdienst
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28.10.2010 von KUKKSI NACHRICHTEN Berlin.
WETTER. Weitere Milderung, im Norden noch wechselhaft und windig. Im Süden hält sich Hochdruckeinfluss. Der Norden wird von Tiefausläufern beeinflusst. Zum Wochenende stellt sich eine sehr milde Südwest- bis Südströmung ein. Heute Nachmittag können an der Küste sowie in den östlichen Mittelgebirgen STURMBÖEN auftreten. Morgen ist im Südosten Bayers leichter Frost wahrscheinlich, besonders in der Mitte und im Süden Nebel möglich.
Text: © Deutscher Wetterdienst
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28.10.2010 von KUKKSI NACHRICHTEN Berlin I Kevin Brück.
Berlin. Heute wird im Bundestag über die Laufzeiten der Atomkraftwerke abgestimmt. Aktuell halten führende Politiker im Bundestag ihre Reden. Die Opposition übt scharfe Kritik. Die Union und wollen die Betriebszeit der vor 1980 gebauten sieben Anlagen um acht Jahre verlängern, die der zehn übrigen Akw um 14 Jahre. Dies berichtet die Onlineausgabe des “Focus”. Eine Mehrheit der schwarz-gelben Koalition gilt als sehr sicher. Ebenfalls haben Umweltgruppen vor dem Bundestag Proteste angekündigt.
Alleine rund 100.000 Menschen hatten in Berlin auf der Straße gegen die Verlängerung protestiert. Atomkraftwerke sollen erst in zwölf Jahren vom Netz genommen werden. Das gefällt den Atomkraftgegnern nicht und brüllen dies auch laut heraus. Von jung bis alt waren allen Altersschichten bei der Großdemonstration vertreten. Selbst das Kanzleramt wurde wegen der umstrittenen Verlängerung von Demonstranten umzingelt.
Bild: © KUKKSI | Archiv
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28.10.2010 von KUKKSI NACHRICHTEN Düsseldorf I Astrid Albrecht-Sierleja.
Berlin. Auf der Tagesordnung steht unter anderem die Verlängerung der Atomlaufzeiten und schon jetzt kann man sagen, dass es ein “Protesttag” ist. Schwarz-Gelb plant eine Laufzeitverlängerung für alte Atommeiler und dies gegen den Protest der Koalition und zahlreichen Bürgern und Bündnissen. Man fürchtet, dass durch die Laufzeitverlängerung Schwarz-Gelb neue Risiken eingeht und gleichzeitig die Entsorgungsfrage ungeklärt bleibt.
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Demtsprechend groß ist der Widerstand der sich regt und von einem Zusammenschluss aus Oppositionsparteien, Umweltverbänden und anderen Nichtregierungsorganisationen ab 8.00 Uhr am Reichstag mit einer Protestkette gegen die Pläne der Bundesregierung zur Laufzeitverlängerung an den Pranger gestellt wird.
Auch im Bundestag wurde die scharfe Auseinandersetzung fortgeführt und Grüne versuchten, die Debatte zu unterbrechen. Verbunden damit ist ein Vorwurf des Verfassungsbruchs durch die schwarz-gelbe Koalition. Im Gegenzug wies die Union Vorwürfe dieser Art zurück und bekräftigte, dass man ein angemessenes parlamentarisches Verfahren in der Vergangenheit abgestrebt hat.
Noch vor der Abstimmung besetzten Greenpeace-Aktivisten das Dach der CDU-Zentrale in Berlin. Sie brachten an der Fassade der Parteizentrale ein zehn Meter langes Transparent mit der Aufschrift «CDU - Politik für Atomkonzerne» an. Zu sehen waren die Kanzlerin und der Vorstandsvorsitzende des Energiekonzerns RWE, Jürgen Großmann, die sich mit Schnapsgläsern genüsslich zuprosten. Auch am Reichstagsgebäude wurde heftig demonstriert. Mehrere hundert Atomkraftgegner versammelten sich dort, um eine Menschenkette zu bilden.
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28.10.2010 von KUKKSI NACHRICHTEN Berlin I Kevin Brück.
Mannheim. Im Fall, Jörg Kachelmann, wird weiterhin fleißig nach der Wahrheit gesucht. Bei den letzten drei Prozesstagen hat die Ex-Geliebte des Wettermoderators ausgesagt. Die 37-Jährige wirft Kachelmann vor, dass er sie mit einem Messer bedroht habe und anschließend zum Geschlechtsverkehr gezwungen hat. Unter Ausschluss der Öffentlichkeit wurde sie an drei Verhandlungstagen befragt. Der TV-Moderator bestreitet die Tat.
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Aber auch so ist der Prozess langwierig und mühsam. Erst vor kurzem hat das Gericht die Befangenheitsanträge der Verteidigung Kachelmanns abgelehnt. Seit Anfang an hat Jörg Kachelmann den Vorwurf der Vergewaltigung bestritten. Sollte Kachelmann verurteilt werden, drohen ihm bis zu 15 Jahren Gefängnis. Nach der Rückkehr von den Olympischen Winterspielen in Kanada wurde er auf dem Flughafen Frankfurt am Main verhaftet. Laut Anklage soll er seine langjährige Freundin in der Nacht auf den 9. Februar 2010 bei einem Streit in ihrer Wohnung mit einem Messer bedroht und vergewaltigt haben.
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28.10.2010 von KUKKSI NACHRICHTEN Düsseldorf I Astrid Albrecht-Sierleja.
Berlin. Die Zukunft für 17 deutsche Atomkraftwerke steht heute auf der Tagesordnung. FDP und Union wollen im Grundsatz die Betriebszeit von sieben Atomkraftanlagen um acht Jahre verlängern, die vor dem Jahr 1980 errichtet wurden. Die Zeiten für die weiteren zehn Atomkraftwerke sollen gar um 14 Jahre verlängert werden. Bislang erntete diese Vorstellung massive Kritik von Seiten der Opposition und auch in weiten Teilen der Bevölkerung macht sich Unmut breit. Doch wie es aussieht, wird einer Verlängerung, trotzfünf Abweichlern in der Koalition, im schwarz-gelben Lager stattgegeben.
Umweltgruppen wollen heute mobil machen und vor dem Reichstag sind Proteste angekündigt. Seinerzeit hatten SPD und Grüne vor zehn Jahren einen Atomausstieg bis etwa 2022 auf den weg gebracht, dessen Vertrag nun aufgekündigt werden soll. Ungeachtet der Tatsache, dass Union und FDP die Mehrheit im Bundesrat für eine Betriebszeitverlängerung fehlt, will man das Gesetz ohne Zustimmung der Länderkammer in Kraft setzen. SPD, Grüne und Linke planen, vor dem Bundesverfassungsgericht dagegen zu klagen.
Auf der Tagesordnung steht heute auch das Energiekonzept und die Atomlaufzeiten sind ein Teil davon. Energieeinsparung soll das Zauberwort lauten und bis 2050 sollen alle 18 Millionen Gebäuden auf moderne Energie- und Klimastandards umgerüstet werden. Darüber hinaus stehen andere wesentlichen Teile des etwa 80 Milliarden Euro schweren Sparpakets zur Debatte und dazu gehören die Abgabe auf Flugtickets, die Einschnitte für Hartz-IV-Empfänger wie auch der Abbau der Ökosteuer-Subventionen für die Industrie.
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28.10.2010 von KUKKSI NACHRICHTEN NRW.
Köln (KSTA). In den kommenden Tagen wird sich wieder einmal die Unfallkommission der Stadt treffen. Das ist immer so, wenn ein Mensch bei einem Verkehrsunfall sein Leben verloren hat. Vertreter von Polizei, Stadtverwaltung, Bezirksregierung und Kölner Verkehrs-Betrieben (KVB) werden sich dieses Mal zusammensetzen, um den Unfalltod jenes Fußgängers (51) zu analysieren, der am Dienstagnachmittag auf der Aachener Straße in Braunsfeld von einer Bahn erfasst worden ist. Der Mann hatte die Gleise trotz Rotlichts betreten - die Experten interessieren sich für die Frage, warum er die Gefahr nicht erkannt hat. [WEITERLESEN]
Köln (KSTA). Der zweite von drei verkaufsoffenen Sonntagen des Jahres in der Innenstadt darf laut Ratsbeschluss an einem prominenten Datum stattfinden: Am 31. Oktober wird deutschlandweit traditionell der Reformationstag begangen. In diesem Jahr wird es für die Mitarbeiter von Geschäften in der Kölner Innenstadt, aber auch in den gleichfalls verkaufsoffenen Einkaufszonen Severinsviertel, Poll und Kalk keine Feiertagsruhe geben. Statt Besinnung dürfte für zahlreiche Familien ein Einkaufsmarathon auf dem Programm stehen. [WEITERLESEN]
Köln (KSTA). Wenn das Schulamt zu Lehrerfortbildungen einlädt, kommen in der Regel 20 bis 30 Interessenten. Für das Angebot am Mittwoch hatten sich sage und schreibe 280 Wissbegierige angemeldet. Es muss am Thema gelegen haben: „Die fünfte Jahreszeit - Kölner Karneval“ stand auf dem Stundenplan. „Der Bedarf nach Wissen und Hilfen bei diesem Thema ist offensichtlich groß“, sagt Elisabeth Mick.
Die Museumspädagogin des Kölnischen Stadtmuseums stellte im Rahmen der Fortbildung das neue Arbeitsheft für Lehrer und Schüler aus der Reihe „Auf den Spuren Kölner Geschichte“ vor. Die kleine Arbeitshilfe, die es bereits zu vier anderen Themen in einer Gesamtauflage von 200 000 Exemplaren gibt, hat sich zu einem Renner vor allem unter Grundschullehrern entwickelt. Schüler lernen ihre Heimat kennen. „Das schafft Identität und macht stolz“, so Mick. [WEITERLESEN]
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