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8.8.2010 von KUKKSI NACHRICHTEN Berlin I Oliver Stangl.
Görlitz. Sachsen kämpft gegen das Hochwasser. Die Bevölkerung wird in Sicherheit gebracht, trotzdem ertranken acht Menschen. In der sächsischen Schweiz und in der Stadt Görlitz ist das Hochwasser kaum aufzuhalten. In kurzer Zeit ist die Neiße auf einen Rekordstand von sieben Metern angestiegen. Der Fluß könnte in den nächsten Stunden einen Pegelstand von 7,20 Metern erreichen. In den anderen Regionen des Freistaates geht das Wasser langsam zurück.
Zahlreiche Ortschaften sind in Sachsen überflutet, zahlreiche Straßen mussten wegen dem Hochwasser gesperrt werden. 1450 Menschen wurden im Raum Görlitz in Sicherheit gebracht. Feuerwehr, Polizei und andere Rettungskräfte sind im Dauereinsatz. Nicht nur die Neiße, auch andere Flüsse und Gewässer sind in Sachsen übergetreten. In den Nachbarländern Tschechien und Polen ist die Lage weiterhin sehr kritisch.
Bild: © Kukksi | Utz Stangl
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8.8.2010 von KUKKSI NACHRICHTEN Düsseldorf I Astrid Albrecht-Sierleja.
Chemnitz. Im Dreiländereck zwischen Polen, Tschechien und Deutschland ist es zu verheerenden Auswirkungen durch das Hochwasser der Neiße gekommen und für heute wird ein weiterer Anstieg der Pegelstände prognostiziert. Bislang sind wenigstens elf Todesopfer zu beklagen und von einer Entwarnung kann längst noch nicht gesprochen werden. Acht Jahre nach der Jahrhunderflut in Sachsen wütet an diesem Wochenende nach heftigen Regenfällen der vergangenen Tage wieder Hochwasser.
Rekordmengen von Regenwasser suchten sich nach dem Bruch einer Staumauer in Polen ihren Weg. Die Neiße wie auch andere Flüsse traten über ihre Ufer und setzten ganze Ortschaften unter Wasser. Mehr als 1.400 Menschen mussten allein in Sachsen evakuiert werden. Als sehr ernst beurteilt auch der sächsische Innenminister Markus Ulbig die Lage. Derzeit entspannt sich zwar die Lage einwenig, doch von Entwarnung ist noch keine Rede. Von Westen her zieht nach einer kurzen Wetterberuhigung wieder ein Tiefausläufer heran, der weiteren Regen bringen wird.
Bild: © Kukksi | Utz Stangl
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8.8.2010 von KUKKSI NACHRICHTEN Berlin I Kevin Brück.
TV-TIPP. Sonntag, der Tag in der Woche, wo man den Abend vor der Glotze verbringt und schlecht gelaunt in die nächste Woche startet. Um 20:15 Uhr präsentiert ProSieben “Star Wars Episode III - Die Rache der Sith”. Anikan Skywalker hat seine Ausbildung zum Jedi-Ritter längst abgeschlossen und kann sogar in den Rang einer Meisters eingeweiht werden. Der Krieg in der Republik tobt allerdings weiterhin so stark wie noch nie und der mysteriöse Darth Sidious treibt sein Unwesen. Anakin wird von Alpträumen geplagt und fürchtet seine Geliebte zu verlieren.
Unbeirrt versucht er sich und das kommende Kind zu schützen. Plötzlich wendet sich die Geschichte und die Klonkrieger werden zu Dienern von Darth Sidious und Anakin Skywalker verliert immer mehr den Drang zur guten Seite der Macht. Wer ist Darth Sidious wirklich und welchen teuflischen Plan hat er mit dem jungen Anakin Skywalker?
20:15 | ProSieben | “Star Wars Episode III - Die Rache der Sith”
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8.8.2010 von KUKKSI NACHRICHTEN Berlin I Oliver Stangl.
Görlitz | Chemnitz. Die Hochwassersituation in Sachsen ist weiter kritisch: Der Pegel der Neiße steigt dramatisch, Teile von Görlitz mussten evakuiert werden. In Neukirchen bei Chemnitz sind drei Menschen gestorben, als sie Gegenstände aus dem Keller in Sicherheit bringen wollten und von den Fluten offenbar überrascht worden sind. Die Feuerwehr entdeckte die Leichen beim Auspumpen eines Kellers in Neukirchen im Erzgebirge.
Der heftige Dauerregen überschwemmte zahlreiche Ortschaften in Sachsen. Die Autobahn 72 zwischen Chemnitz-Süd und Stollberg-Nord musste am Samstag komplett gesperrt werden, dass teilte ein Sprecher der Polizei mit. In Sachsen kamen bis zum Samstagmorgen bis zu 75 Liter pro Quadratmeter innerhalb 24 Stunden Regen aus den Wolken, besonders betroffen war hier der Raum Chemnitz.
Dramatisch ist auch die Lage in Görtlitz und Zittau. In Görlitz gilt seit Samstag Katastrophenalarm. Normalerweise hätte der Pegel um die 1,70 Meter, jetzt liegt er bei gefährlichen 7,07 Metern - Das sind Höchstwerte seit knapp 100 Jahren. Nach einem Dammbruch in Polen stieg das Wasser in Görlitz schnell an. In den betroffenen Gebieten wurden die Menschen aufgefordert, sich in höhere Stockwerke zu begeben. Der Bruch der Staumauer geschah im polnischen Radomierzyce (Radmeritz) am Samstagabend.
Bild: © Kukksi | Utz Stangl
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8.8.2010 von KUKKSI NACHRICHTEN Berlin I Kevin Brück.
Görlitz. Die aktuelle Situation in Ostsachsen ist weiterhin kritisch. Die derzeitige Lage im Dreiländerdreieck zu Polen und Tschechien sei nach wie vor angespannt, teilte Polizeisprecher Uwe Horbaschk am Sonntag der Nachrichtenagentur dapd mit. Die Helfer sind weiterhin im Volleinsatz und bringen 200 Bewohner aus einem Pflegeheim in Sicherheit. Rund 1000 Menschen mussten ihren Wohnraum verlassen. Innenminister Markus Ulbig (CDU) teilte bei MDR Info mit, es werde damit gerechnet, dass die Pegel nach einem kurzen Absinken wieder stiegen. Er rief die Einwohner auf, den Anweisungen der Polizei folge zu leisten.
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8.8.2010 von KUKKSI NACHRICHTEN Berlin I Oliver Stangl.
Görlitz. Hochwasseralarm in Sachsen: Die Neiße ist auf sieben Meter angestiegen. Die Pegel ist in Görlitz auf ein Rekord gestiegen, zahlreiche Menschen mussten evakuiert werden und Straßen sind überflutet. Nach einem Dammbruch in Polen stieg das Wasser in Görlitz schnell an, innerhalb drei Stunden kletterte der Pegel um vier Meter in der sächsischen Stadt. Normalerweise hätte der Pegel um die 1,70 Meter, jetzt liegt er bei gefährlichen 7,07 Metern - Das sind Höchstwerte seit knapp 100 Jahren.
In Chemnitz sind drei Menschen durch die Folgen des Hochwassers ums Leben gekommen. “Wir haben eine dramatische Situation”, sagte Innenminister Markus Ulbig (CDU) der Nachrichtenagentur dpa. In den betroffenen Gebieten wurden die Menschen aufgefordert, sich in höhere Stockwerke zu begeben. Der Bruch der Staumauer geschah im polnischen Radomierzyce (Radmeritz) am Samstagabend. “Die Bevölkerung wird gebeten, ihre Häuser zu verlassen und höhergelegene Orte aufzusuchen.”
Bild: © Kukksi | Utz Stangl
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8.8.2010 von KUKKSI NACHRICHTEN Berlin I Kevin Brück.
Los Angeles. Mädchenherzen fangen sicherlich jetzt an wieder zu heulen, denn Robbie Williams ist wieder verheiratet. Dabei soll es sich um seine angeblich langjährige Freundin Ayda Field handeln. Das berichtet “sueddeutsche.de”. Die Trauung fand im engsten Freundeskreis statt. Robbie Williams verzichtete gänzlich auf riesigen Medienrummel und eventuell zieht er sich auch jetzt erst einmal aus der Öffentlichkeit zurück.
Laut Medienberichten soll die Trauung in Beverly Hills stattgefunden haben. Der “Daily Mirror” berichtete zudem noch, dass Alkohol bei der Trauung, die Williams’ Mutter organisiert habe, nicht anwesend gewesen sein soll. Dies ist auf Williams ehemaliges Alkoholproblem zurückzuführen.
Bild: © Kukksi | Michael Schulze
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8.8.2010 von KUKKSI NACHRICHTEN NRW.
WETTER. Bei wechselnder Bewölkung im Tagesverlauf von West nach Ost Durchzug von Schauern und Gewittern. Mäßig warm mit Höchstwerten zwischen 20 und 24 Grad. Ein Tiefausläufer über Polen beeinflusst mit seinem Niederschlagsfeld in der Nacht zum Sonntag noch den Osten Deutschlands. In den mittleren und südlichen Teilen Deutschlands herrscht zunächst Zwischenhocheinfluss. Von Nordwesten her greift aber bereits der Ausläufer eines Tiefs über der Nordsee über. Dabei sind in der Nacht zum Sonntag im Westen bereits örtlich, am Tage dann im ganzen Land Schauer und GEWITTER zu erwarten. Örtlich können die Gewitter mit STARKREGEN verbunden sein.
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8.8.2010 von KUKKSI NACHRICHTEN Berlin I Oliver Stangl.
Görlitz | Chemnitz. Eine Staumauer ist in Polen gebrochen: Eine Neiße-Flutwelle wird in Görlitz erwartet und es wurde Katastrophenalarm ausgerufen (Kukksi berichtete). Zahlreiche Bewohner werden in Görlitz evakuiert, in Chemnitz sind drei Menschen durch die Folgen des Hochwassers ums Leben gekommen. “Wir haben eine dramatische Situation”, sagte Innenminister Markus Ulbig (CDU) der Nachrichtenagentur dpa.
In den betroffenen Gebieten wurden die Menschen aufgefordert, sich in höhere Stockwerke zu begeben. Der Bruch der Staumauer geschah im polnischen Radomierzyce (Radmeritz) am Samstagabend. “Die Bevölkerung wird gebeten, ihre Häuser zu verlassen und höhergelegene Orte aufzusuchen”, teilte der Katastrophenschutzstab des Landkreises Görlitz mit. Ein Wohnviertel der Stadt Zittau stand unter Wasser.
Im Dreiländereck zwischen Deutschland, Polen und Tschechien kamen mindestens acht Menschen ums Leben. In Neukirchen bei Chemnitz wurden drei Leichen in einem Haus gefunden, welche vermutlich Gegenstände aus dem Keller in Sicherheit bringen wollten und von den Fluten überrascht worden. Zahlreiche Straßen waren am Samstag wegen dem Hochwasser in Sachsen gesperrt. Nicht nur in Sachsen, auch in Bayern sorgten die Regenfälle für Probleme.
Bild: © Kukksi | Utz Stangl
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