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24.7.2010 von KUKKSI NACHRICHTEN Berlin I Kevin Brück.
NACHRICHTEN-SPEZIAL. Ein trauriger Tag geht zu Ende. Besonders für die Veranstalter der Loveparade 2010 ist dieser ein wahrhaft schrecklicher Tag. Der Gründer des Festivals nennt schwere Vorwürfe gegenüber der Veranstalter. Dies berichtet die Onlineausgabe des “Spiegel”.
Spitzenpolitiker (darunter Bundeskanzlerin Angela Merkel und Bundespräsident Christian Wulff) drückten in der Öffentlichkeit ihre Trauer über diesen schrecklichen Vorfall aus. Selbst die Medienlandschaft im Ausland berichtet über den heutigen Tag in einer kleinen Stadt in Nordrhein-Westfalen.
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24.7.2010 von KUKKSI NACHRICHTEN Berlin I Oliver Stangl.
NACHRICHTEN SPEZIAL. Traurige Bilanz eines Tages, der eigentlich wunderschön anfing und am Ende zur Todesfalle endete: Bei einer Massenpanik bei der diesjährigen Loveparade in Duisburg sind 17 Menschen ums Leben gekommen und 120 weitere Personen wurden verletzt - Davon 40 schwer. Oberbürgermeister Sauerland sagt: „Es ist eine der größten Tragödien unserer Stadt“.
Bundeskanzlerin Angela Merkel und Bundespräsident Christian Wulff zeigten ihr Mitgefühl und sprachen den Angehörigen der Opfer ihr Beileid aus. Die Ursache für die Katastrophe sieht Duisburgs Oberbürgermeister Adolf Sauerland nicht im Sicherheitskonzept - Was wohl viele nicht verstehen können. „Alle Sicherheitsvorkehrungen, die notwendig waren, sind von den Ordnungskräften eingeleitet worden. Es ist dafür gesorgt worden, dass nur die Größenordnungen in den Tunnel geleitet wurden, die der Tunnel verkraftet“, teilte Sauerland auf einer Pressekonferenz mit.
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24.7.2010 von KUKKSI NACHRICHTEN Berlin I Kevin Brück.
NACHRICHTEN SPEZIAL. Die meisten Besucher der Loveparade 2010 wollten einfach nur noch weg und stiegen mit viel Glück in den nächsten Zug. Zumindest teilweise, denn viele Besucher sollen angeblich kein Ticket gehabt haben. Dies geht aus Medienberichten hervor.
Schaffner sollen sich angeblich mit merkwürdigen Kommentaren geäußert haben und konnten die Situation möglicherweise nicht einschätzen, dass berichten User über den Kurznachrichtendienst Twitter. 15 Todesopfer und zahlreiche Verletzte Menschen auf einem der größten Festivals Deutschlands. Die Massenpanik ereignete sich im Tunnel vor dem alten Güterbahnhof, wo die Party stattgefunden hat.
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24.7.2010 von KUKKSI NACHRICHTEN Berlin I Oliver Stangl.
NACHRICHTEN SPEZIAL. Mehrere Augenzeugen berichten gegenüber Medien, dass die Bilder in Duisburg an einen kriegsähnlichen Zustand erinnert hätten: Menschen überranten sich und Leichen lagen überall. Eine traurige Bilanz: 15 Tote und über 80 Verletzte, dass teilte die Polizei am Abend mit. Augenzeugen berichten von dramatischen Szenen. Unfassbar: Duisburgs Oberbürgermeister Adolf Sauerland sieht keine Schuld am Sicherheitskonzept des Festivals.
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Die Leichen liegen am Straßenrand und wurden zum frühen Abend noch nicht abtransporiert. Die Loveparade geht zur Stunde weiter, um eine weitere Massenpanik zu vermeiden. Die Tragödie hat sich auf dem Gelände rumgesprochen, viele Menschen verlassen derzeit das Festival - Die Musik läuft zwar weiter, aber von Partystimmung ist keine Spur mehr. Der Zugverkehr am Duisburger Hauptbahnhof ist am Abend wieder angelaufen.
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24.7.2010 von KUKKSI NACHRICHTEN Berlin I Kevin Brück.
NACHRICHTEN SPEZIAL. 15 Todesopfer und zahlreiche Verletzte Menschen auf einem der größten Festivals Deutschlands. Die Massenpanik ereignete sich im Tunnel vor dem alten Güterbahnhof. Welche Folgen wird dieses Chaos für die Loveparade haben? Dies ist aktuell noch nicht abzuschätzen. Es könnte jedoch sein, dass die Veranstalter zu Verantwortung gezogen werden.
Für ungefähr 500.000 Menschen war der Platz, wo die Party stattfindet geeignet. Erschienen sind 1,4 Millionen Menschen, welche heute einen unvergesslichen Tag verbringen wollten. Entschieden wurde auch, dass die Party jetzt weiterhin stattfinden soll. Grund dafür ist eine Normalisierung der derzeitigen Situation.
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24.7.2010 von KUKKSI NACHRICHTEN Berlin I Kevin Brück.
NACHRICHTEN SPEZIAL. Die Katastrophe in Duisburg war unerwartet und keiner hätte mit solch einem Ausmaß gerechnet. Die Hotline der Polizei für besorgte Angehörige ist aktuell überlastet. Anscheinend herrscht derzeit ein enormer Andrang von Freunden und Familien, welche sich um anwesende auf der Loveparade sorgen machen.
Dort können Sie Auskünfte über Personen einholen, wenn Sie die Befürchtung haben, dass diese ebenfalls unter den Opfern sein könnten.
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24.7.2010 von KUKKSI NACHRICHTEN Düsseldorf I Astrid Albrecht-Sierleja.
NACHRICHTEN SPEZIAL. Aktuellen Angaben zufolge hat sich die Zahl der Toten beim Mega-Event Loverparade 2010 in Duisburg erhöht. War anfangs die Rede von zehn Todesfällen, soll sich die Zahl jetzt auf 15 erhöht haben. Wie es denjeinigen geht, die reanimiert werden mussten, kann zur Stunde niemand sagen. Fakt ist, dass es Nachfragen geben wird, warum man das Nadelöhr, den Tunnel unterm Duisburger Hauptbahnhof nicht rechtzeitig geschlossen hat. 1,4 Millionen Gäste waren vor Ort und mussten zum Veranstaktungsort geleitet werden.
Berichten zufolge sind neun Frauen und sechs Männer während einer Massenpanik zu Tode gekommen. Angehörige haben keine Chance, die Besucher zu erreichen, denn seit längerem ist das handynetz zusammengebrochen. Zur Strategie gehört zur Stunde, dass man die Party ungehindert weiter laufen lässt. Auf diese Weise will man verhindern, dass möglicherweise eine weitere Katastrophe folgt. Nach wie vor legen DJs auf und die Besucher feiern ungehindert weiter.
Rettungskräfte sind vor Ort und auch über dem Gelände kreisen mehrere Hubschrauber über dem Gelände. Beobachter schildern, dass viele Menschen immer noch nicht wissen, was sich in dem Tunnel ereignet hatte. Alle Notausgänge wurden geöffnet, um zu gewährleisten, dass die Menschen ungehindert anziehen können.
Geschehen war das Unglück dadurch, dass einige Besucher versucht hatten, über Bierbuden einen direkten Zugang zum Gelände zu erreichen. Einige Treppennstufen brachten die Menschen zu Fall und andere trampelten sie nieder. Der Tunnelzugang war laut Aussagen ein programmiertes Chaos und auch Fluchtausgänge sind nicht vorhanden. Einige Augenzeugen berichten, dass die Katastrophe vorprogrammiert und nicht für Menschenansammlungen dieser Art ausgerichtet waren. Die Medien sind vor Ort und versuchen, an weitere Informatonen zu gelangen, doch bevor nicht ein Großteil der Partybesucher abgezogen ist, kann wohl nicht von einer Entspannung geredet werden.
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24.7.2010 von KUKKSI NACHRICHTEN Berlin I Oliver Stangl.
NACHRICHTEN SPEZIAL. Nach Polizeiangaben sind bei der Loveparade 2010 in Duisburg bei einer Massenpanik mindestens 15 Menschen ums Leben gekommen - Vorerst war von zehn Toten die Rede. Nach Medienberichten soll es über 100 Verletzte geben. Einsatzkräfte kämpfen um das Leben weiterer Personen. Ein Besucherstrom hat sich bei dem Event am Nachmittag gebildet.
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Um eine weitere Massenpanik zu vermeiden, läuft die Loveparade derzeit weiter - Viele verlassen jedoch den Platz. Gegen 17 Uhr entstand bei der Abschlusskundgebung ein Gedränge unter Besuchern und löste die Massenpanik aus. Sämtliche Menschen haben von der Tragödie nichts bekommen und feierten weiter. Viele Ärzte sind vor Ort. Laut der Veranstalter besuchten 1,4 Millionen die Loveparade in Duisburg.
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24.7.2010 von KUKKSI NACHRICHTEN Berlin I Oliver Stangl.
NACHRICHTEN SPEZIAL. Bei einer Massenpanik bei der diesjährigen Loveparade in Duisburg sind zehn Menschen ums Leben gekommen. Nach Medienberichten ist die Rede von 15 Toten. Weitere Personen wurden verletzt. Vor dem Loveparade-Gelände am ehemaligen Güterbahnhof sei es in einem Tunnel zu einer Massenpanik unter den Besuchern gekommen, berichten mehrere Medien.
45 Menschen sind verletzt. Rettungskräfte versuchen derzeit die Verletzten zu reanimieren. Menschen seien bei der Massenpanik überrant worden. “Es ist eine Katastrophe, bis jetzt haben wir nur diese Information”, sagt der Pressesprecher ein Polizei. Rettungskräfte sind derzeit im Einsatz. Nach dem Unglück wird die Loveparade derzeit noch nicht abgebrochen. Kukksi berichtet im Laufe des Abends über die aktuellen Ereignisse.
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24.7.2010 von KUKKSI NACHRICHTEN Düsseldorf I Astrid Albrecht-Sierleja.
NACHRICHTEN SPEZIAL. Noch immer sind viele Menschen ahnungslos, welch schreckliches Ereignis stattgefunden hat. Aus diesem Grunde geht die Momentan die Party noch weiter. Einige, die Kenntnis davon haben, versuchen schnell die Stadt zu verlassen.
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Um eine weitere Panik zu vermeiden, wollen die Verantwortlichen die Party langsam zu Ende gehen lassen. Bislang hat man auch noch auf entsprechende Lautsprecherdurchsagen zu verzichten, um eine weitere Massenpanik zu vermeiden. Noch fahren die 15 Floats rund um das Gelände am alten Güterbahnhof, doch bei wesentlich leiserer Musik. Die Zahl der Toten hat sich auf 15 erhöht und derzeit werden immer noch zahlreiche Menschen reanimiert.
Ein Tunnel, wohl eher ein Nadelöhr, sollte die zahlreichen Menschen durch lassen, doch offenbar war es zu einer Panik gekommen. Zahlreiche Menschen wurden zu Tode getrampelt. Im Grundsatz ist das Gelände für 5o0.000 Menschen ausgelegt. Dass der Tunnel, der heute zwischenzeitlich gesperrt wurde, am frühen Abend wieder geöffnet wurde, kann derzeit niemand sagen.
Ein Nadelöhr kann nicht Hundertausende Menschen fassen. Zu hoffen bleibt nur, dass das Krisenmanagement in Duisburg greift.1.100 zusätzliche Bundespolizisten sind angereist, um die Lage unter Kontrolle zu bekommen. Doch leicht hat es die Polizei nicht. Noch immer haben nicht alle Raver mitbekommen, was an Schrecklichem geschehen ist und reagieren teilweise aggressiv. Aktuell werden jetzt alle Notausgänge geöffnet, um zur Entspannung beizutragen.
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