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17.7.2010 von KUKKSI NACHRICHTEN Köln.
DAS MAGAZIN. Röhrenjeans, Kajal, Chucks - Ihr Style fällt auf, sie suchen Anerkennung und bekommen Verachtung und Spott. Sie zeigen Gefühle, Trauer und Verzweiflung, sie beschäftigen sich mit zwischenmenschlichen, politischen und gesellschaftlichen Themen. Seit dem Jahr 2000 gibt es bei Jugendlichen auch einen Modestyle, das mit dem gleichnamigen Musikstil nur mittelbar in Verbindung steht.
Sie sind schräg gekleidet - Egal ob in Berlin auf dem Alexanderplatz oder in Köln auf der Domplatte. Besonders die 14- bis 19-Jährigen Emo`s lassen ihren Gefühlen freien Lauf, sie sind sensibel, verzweifelt oder auch melancholisch. Der Begriff Emo kommt von “Emotional”, sie verbreiten sich weltweit. Andere Szene-Gruppen können mit dem gefühlsbetonten Emo-Lifestyle jedoch nicht viel anfangen: Sie werden als “schwul” und “Heulsusen” bezeichnet. In Berlin auf dem Alexanderplatz, wo mehrere Szenen am Wochenende aufeinander treffen, unter anderem Punks und Gothiks, gehört der Ruf “Ritze, ratze, Emo” zum Alltag.
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Ritzen, heulen, verzweifeln - Meist sind das nur Vorwürfe anderer Jugendtruppen, denn nach unseren Erfahrungen ritzt sich kaum ein Emo - Klar, gibt es Ausnahmen, aber das passiert nicht in dem Ausmaß, wie es den Emos vorgeworfen wird. Sensibel sind sie auch, aber wer ist das im Teenageralter nicht, wenn es nicht mit der Freundin oder Freund klappt? Die anderen Szenegruppen bezeichnen einen Emo öfters als schwul: Bei den Emos gibt`s zahlreiche schwule Jungs, dass heißt allerdings nicht, dass gleich jeder Emo schwul ist. Es lieben viele den Style, dass hat wohl kaum was mit seiner Sexorientierung zu tun.
Emos sind viel im Netz unterwegs und machen ihre Trauer, Sensibilität und Verzweiflung öffentlich und unterhalten sich mit Gleichgesinnten. Sie sind in Communitys und Foren unterwegs und unterhalten sich über aktuelle Trends und Bands, was die Emo-Welt betrifft. Bei den sogenannten “Emotreffs” in den Städten Deutschlands spielt Alkohol öfters auch eine große Rolle, der bekannteste Emotreff in der Bundesrepublik findet wohl in Berlin auf dem Alexanderplatz statt.
Die anderen Szene-Gruppen interessieren sich nur für die negative Seite der Emos, egal ob Skater, Waver, Rapper oder Punks: Auf der Straße werden Emos des Öfteren mit Schimpfwörtern belagert. Auch zahlreiche Internetseiten gegen Emos sind im Netz vorhanden. “Metal-Fans, Punks, Gothiks, wir müssen uns zusammen tun, um den Emos ein für alle mal den Garaus zu machen”. Weiterhin heißt es: “Unterstütze dein Vaterland, töte ein Emo”, so steht es auf einer Internetseite. Emos schminken sich gern und werden daher gleich mit einem “Homo” gleichgestellt. Anfeindungen gegen Emos nehmen in der Bundesrepublik dramatisch zu, zahlreiche Aktionen und Videos gegen Emos sind weit verbreitet.
Doch ständig wird von dem Style und der Lebensweise der Emos gesprochen - Doch was bedeutet der Begriff Emo eigentlich? Seit dem Jahr 2000 wurde der Name Emo regelrecht zerfressen. Eigentlich ist Emo eine Musikrichtung, doch das weiß heute kaum noch jemand, denn der Mainstream hat das Wort Emo deutlich überrollt. Als Ursprung von Emo gilt die sogenannte Washington D.C.-Hardcore-Punk-”Schule”, die neben der den Westcoast-Gruppen und später dem New York Hardcore (NYHC) als die wichtigste und stilbildendste in der Harcore-Bewegung gilt. Bands wie Minor Threat und Government Issue oder auch die frühen Bad Brains prägten den Hardcore-Punk aus Washington. Emotionen und Gefühle wurden in den Songs behandelt. Dies war in der damaligen rauen, eher pessimistisch denkenden Hardcore-Szene verpönt.
Emos ist eine Szene, wie alle anderen auch, doch das haben die Gegner bisher noch nicht ganz begriffen. Emos sind nicht böse, auch nicht gleich schwul und sind friedlich, im Gegensatz zu anderen Szenen. Sie wollen nur Anerkennung und zeigen ihre Gefühle - Wie alle Teenager. Die Gegner sollten Emos vielleicht etwas mehr Toleranz entgegen bringen.
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17.7.2010 von KUKKSI NACHRICHTEN Berlin I Linda Kaip.
DIE REPORTAGE. Der Musikstil der Gruppe ist eine Mischung aus alternativem Rock, Post-Grunge und Pop. Todd Harrell, Bassist der Band, behauptet jedoch „Es ist nicht wirklich Alternative oder Metal oder so etwas – es ist Rock ’n’ Roll!“.
Der Bandname setzt sich aus der Zahl 3 für die Anzahl der Bandmitglieder bei Namensfindung und Doors Down – einem Schriftzug über einem Club, in dem sie spielten, zusammen. Im Jahr 2000 gelang ihnen mit ihrem Album The Better Life mit dem Hit Kryptonite der Durchbruch. Dieser Song war der erste Debütsong, der in vier Spartencharts Nummer 1 war, in den offiziellen Hot 100 erreichte er Platz 3. Die Folgesingle Loser knüpfte an den Erfolg an und blieb 21 Wochen auf Nummer 1 der Mainstream Rock Charts. Beide Singles konnten sich auch in Deutschland platzieren.
Be Like That wurde ebenso ein Nummer-eins-Hit und war Bestandteil des Soundtracks zum Kinofilm American Pie. Als letzte Single des Albums kam Duck and Run heraus, welche ebenfalls zur Nummer eins wurde. Damit hatte die Band alle ihre Singles des ersten Albums auf Platz 1 der Rock-Charts gebracht. Nach diesen Erfolgen erhielten 3 Doors Down Preise wie den Billboard Music Award in drei Kategorien. Brad Arnold wurde zudem zum „Songwriter of the Year“ gewählt. Sie konnten ihre Fangemeinde durch zahlreiche Touren stetig erweitern.
2002 folgte das Album Away from the Sun, das zwar nicht mehr so innovativ und ungestüm wie der Vorgänger war, trotzdem aber durch Melodien und tiefgründige Texte überzeugte. Die erste Single When I’m Gone wurde erneut ein Hit und war 17 Wochen Nummer 1 der MR-Charts. Zudem wurde die Single für zwei Grammys nominiert. The Road I’m On war dann die erste Single in der Bandkarriere, die nicht auf dem ersten Platz, dennoch aber lange in den Top 10 vertreten war. Danach folgten zwei langsame Balladen namens Here Without You und Away from the Sun. Erstere wurde weltweit ein Erfolg und bereits der dritte Top-5-Hit in den offiziellen US-Charts.
2003 kam dann Another 700 Miles heraus, eine Live-EP mit sieben Titeln. Allerdings befanden sich zwei bisher noch nicht veröffentlichte Stücke darauf, It’s Not Me (jetzt auf Seventeen Days zu finden) und That Smell (ein Lynyrd-Skynyrd-Cover).
Im Jahr 2005 fand ein Besetzungswechsel statt: Schlagzeuger Daniel Adair verließ die Band, um fortan bei Nickelback zu spielen und wurde durch Greg Upchurch von Puddle of Mudd ersetzt. Kurz vor dem Wechsel kam das dritte Album Seventeen Days heraus. Das Album stieg in der ersten Woche von Null auf eins in die Albumcharts ein und die Startsingle Let Me Go kam bis auf Platz 14. Danach folgten die Singles Behind Those Eyes, Live for Today, Landing in London (mit Bob Seger) und Here by Me. Zwar waren sie damit in den offiziellen Charts nicht erfolgreich, erreichten aber in den Rock-Charts meist die Top 20.
Mittlerweile haben 3 Doors Down mehr als 15 Millionen Tonträger verkauft, davon die meisten Einheiten in den USA. Am 16. Mai 2008 erschien in Deutschland das vierte Studioalbum der Band, 3 Doors Down, das sofort auf Platz sechs der Album-Charts stieg. In den USA wurde das Album das zweite der Band, das auf Platz eins der Charts stieg. Nach vier Wochen wurde es mit Gold ausgezeichnet. Die erste ausgekoppelte Single heißt It’s Not My Time. In den USA war der Song drei Wochen auf Platz eins der Rock-Charts. Als zweite Single wurde Let Me Be Myself (in Deutschland am 24. Oktober 2008 veröffentlicht) ausgekoppelt.
Insgesamt haben 3 Doors Down bisher zwölffachen Platinstatus und sieben Nummer-eins-Rock-Singles in den USA erreicht. Zudem gewann das Quintett mehrere Awards (Billboard Award, American Music Award) und wurde bisher dreimal für den Grammy nominiert.
In einem Jahr spielen 3 Doors Down mehr als 300 ausverkaufte Liveauftritte und zählen damit zu den Topacts in den Vereinigten Staaten. Die bisher größte Kulisse, vor der 3 Doors Down spielten, waren 200.000 Menschen bei einem Auftritt in Daytona Beach im Jahre 2005. Generell spielt die Band vor durchschnittlich 5.000 bis 10.000 Fans, je nach Größe des Veranstaltungsortes.
Vor allem in Europa stößt der offen zur Schau getragene Patriotismus der Band auf Kritik. Am deutlichsten wird das im Song Citizen/Soldier, der als Werbesong für die US-amerikanische Nationalgarde geschrieben wurde.
3 Doors Down sehen sich jedoch durch die Kritik missverstanden, da ihr Patriotismus keinerlei politische Aktivitäten wie z.B. den Irak-Krieg unterstütze. Die Band will nach eigener Aussage lediglich alle Soldaten unterstützen, die in den Krieg eingezogen werden und nicht wissen, ob sie jemals zurückkommen werden. Auf dem Live-Album der Band gibt Sänger Brad Arnold folgendes Statement: „Of course we’re not pro war. Nobody likes war. Everybody knows what war brings. But we do support our men and women in the military.“ Chris Henderson gab dem Internetdienst Ultimate Guitar.com im August 2008 ein Interview, in dem er betonte, dass die Band auf keinen Fall politisch sei. „Die Kritiker wissen nichts über uns. Wir machen keine Propaganda und sind auch keine politische Band.“
Es ist auf jeden Fall ein Muss diese Band einmal gehört und gesehen zu haben. Ich selbst habe 3 Doors Down vor einigen Jahren entdeckt und bewerte jedes Album als guten Hörerfolg. Es sind die sehr melodischen Gitarrenmelodien und das Zusammenspiel mit der Stimme von Brad Arnold das diese Band vorallem Live zu einem Erlebnis werden lässt, dass man sich nicht entgehen lassen sollte.
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17.7.2010 von KUKKSI NACHRICHTEN Berlin.
DIE REPORTAGE. Er war einer der erfolgreichsten Künstler weltweit. Eine grandiose Erfolgsgeschichte. Der “King of Pop” Michael Jackson ist mit 50 Jahren im Jahre 2009 gestorben.
1958 kam Michael Jackson zur Welt und legte eine erstaunliche Karriere hin. Aber auch negative Schlagzeilen erreichten uns die letzten Jahre zu Michael Jackson. Dennoch, es war der King of Pop. Mit 5 Jahren stand er schon auf der Bühne, damals noch mit dunkler Hautfarbe. Bleichmittel schluckte er später, seine Nase schien zusammen zu fallen. Exakte Angabe zu den Albenverkäufen gibt es nicht, schätzungsweise sollen es aber 450 Millionen sein. Nicht nur seine einzigartigen Songs, sondern auch seine Schönheitsoperationen rückten ins Rampenlicht der Medien. Über den “King of Pop” gab es viele Gerüchte, er hätte finanzielle Probleme, Pädophilie und mysteriös gezeugte Kinder.
Im Jahr 1979, vor genau 30 Jahren hatte Jackson seinen Durchbruch. Das Album “Off the Wall” und der Song “Thriller” sprengten alle Rekorde und verkauften sich schätzungsweise 100 Millionen Mal. Die späteren Songs von Michael liefen zwar gut, konnten aber dennoch mit dem Klassiker “Thriller” nicht mithalten.
Über die Finanzen des “King of Pop” war sich keiner so im Klaren, darüber gab es häufig Spekulationen. Angeblich soll er Anfang der 90er Jahre 750 Millionen Euro gehabt haben, schwimmte aber trotzdem in roten Zahlen. Er hatte seine große Neverland Ranch, diese wurde allerdings geschlossen - Angeblich hatte er seine Mitarbeiter nicht bezahlt und seine Zootiere nicht gepflegt. Die Ranch war 1000 Hektar groß.
Der erste große Skandal kam 1993: Der “King of Pop” soll angeblich einen Jungen sexuell missbraucht haben. Er beschuldigte den Popkönig, ihn auf seiner Neverland Ranch zum Sex gezwungen zu haben. Nachdem der Popstar Millionen gezahlt hatte, wurde der Prozess fallen gelassen. Doch das war nich das Ende: Im Jahr 2003 wurde Michael Jackson festgenommen, da er wieder einen Jungen sexuell missbraucht haben soll. Im Juni 2005 wurde der Popstar freigesprochen, der Prozess ging um die Welt.
Seine neun Monate alte Tochter hielt er im November 2002 mit nur einen Arm aus den Fenster aus dem Berliner Luxushotel Adlon und löste damit Entsetzen aus. Das Bild ging um die Welt. Im März 2009 kündigte der “King of Pop” sein Comeback an und wollte 10 Konzerte in London geben.
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17.7.2010 von KUKKSI NACHRICHTEN Berlin I Kevin Brück.
DAS MAGAZIN. ,,Mama, Mama kannst du mir bei den Hausaufgaben helfen? Moment Schätzchen, ich bin gerade erst nach hause gekommen!” Mit zunehmender Chancengleichheit für beide Geschlechter haben auch Frauen den Wunsch und die Erwartung einer finanziellen Unabhängigkeit und einer Verwirklichung ihrer beruflichen Karriere. Durch die hohen Trennungs- und Scheidungsraten, der Nichtzahlung von Kindes- und Ehegattenunterhalt wird dieses Bewusstsein oftmals von der Gesellschaft an sie herangetragen. Das Familienideal war bis in die 50er Jahre, das der erwerbslosen Ehefrau oder dass Frauen den Beruf bis zu ihrer Heirat ausüben und dann aufgeben sollten.
Durch die Euroumstellung sind viele Familienoberhäupter dazu genötigt, mehrere Jobs auszuüben. Gerade alleinerziehende Mütter sind meist überfordert, da sie meist einen Vollzeit- und Nebenjob ausüben müssen. Um Familie und Karriere zu vereinbaren, ist es notwendig, dass familienfreundliche Arbeitsplätze vorhanden sind oder geschaffen werden ( wie z.B Job-Sharing, Telearbeit, Teilzeitarbei ). Die Betreuung der Kinder durch Kindergartenplätze, Hortplätze, Ganztagsschulen, Familie oder Tagesmütter gesichert wird sowie die Arbeitsteilung in der Partnerschaft.
Einige Unternehmen haben sogar eigene Kindergärten im Betrieb eingerichtet, damit Kinder von Arbeitnehmern betreut werden. Die wirtschaftlichen Aspekte sind nicht außer Acht zu lassen. Gut verdienende haben geringere Probleme bei der Finanzierung der Kinderbetreuung und Ausbildung. Eine große Hilfe, besonders für junge Mütter sind Privatagenturen. In Nürnberg gibt es die Agentur “Agentur für Familie und Arbeit”, welche jungen Frauen eine Tagesmutter oder Familienhilfen zuteilt. Eine Förderung vom Staat wird auch immer seltener. Meist müssen Ausbildungen, oder Umschulungen von alleinerziehenden Müttern beziehungsweise Vätern selbst getragen werden. Nur im äußersten Notfall wird man gefördert.
Eine sehr traurige Entwicklung, aber es geht auch anders. In Deutschland existieren eine Menge Interessenverbände, welche sich mit diesem Thema auseinandersetzen. So zum Beispiel der Interessenverband “Verband berufstätiger Mütter e.V. , der für Mütter ins Leben gerufen worden ist, welche Elternzeit nehmen oder ihre Arbeitszeit zugunsten der Kindererziehung flexibilisieren wollen. Außerdem haben sehr viele Unternehmen sich der Lebenssituation angepasst. So wird zum Beispiel auf Mütter Rücksicht genommen, welche nicht zu allen Tageszeiten zur Verfügung stehen können. Es werden passende Arbeitszeiten vereinbart.
Europaweit gelten Schweden und Frankreich als vorbildlich, was die Familien- und Erwerbstätigkeit angeht. Dies betrifft die Umsetzung gleichberechtigter Chancen in Familie- und Erwerbstätigkeit für Männer und Frauen, sowie flächendeckend umgesetzte öffentliche Betreuung für Kinder aller Altersstufen, aber auch für öffentlich geförderte und private Kinderbetreuung.
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17.7.2010 von KUKKSI NACHRICHTEN Köln.
Berlin. Unerträgliche Hitze im Inter-City-Express: Die Klimaanlagen sind im ICE ausgefallen und die Fahrgäste mussten unter unerträglichen Temperaturen leiden. Bahnchef Rüdiger Grube hat sich bei den Kunden für das Debakel entschuldigt. “Das ist nicht akzeptabel”, teilte er mit. Der Bahnchef sagte, dass die Klimaanlage in den älteren Zügen nur bis 32 Grad störungsfrei arbeitet. Der Verkehrsausschuss des Bundestags hat am Dienstag zu einem Krisentreffen eingeladen - Unter anderen ist Verkehrsminister Peter Ramsauer (CSU) anwesend.
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17.7.2010 von KUKKSI NACHRICHTEN Köln |.
Moskau. Der russische Geheimdienst soll mehr Macht erhalten. Dies geht aus entsprechenden Gesetzesentwürfen hervor. Das neue Gesetz sieht vor, dass verdächtige Personen vom Geheimdienst FSB verwarnt werden dürfen. Es herrscht jedoch nicht überall Zuspruch, denn es wird befürchtet das Proteste unterdrückt werden könnten. Kritiker haben bereits eine Forderung an das Oberhaus gesendet, dass diesem Gesetz nicht zugestimmt werden soll. “Die Initiatoren haben wahrscheinlich die Absicht, ein Instrument zur massenhaften Einschüchterung von Unzufriedenen, Dissidenten und Kritikern des Staates zu schaffen”. Dies geht aus einer Erklärung von Menschenrechtsaktivisten hervor.
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17.7.2010 von KUKKSI NACHRICHTEN Düsseldorf I Astrid Albrecht-Sierleja.
WETTER. Es ist nicht zu übersehen - die anhaltende Hitze macht Jung und Alt zu schaffen. Die Quecksilbersäule erreichte in den vergangenen Tagen Rekordwerte und schenkt man Meteorologen Glauben, wird sich an dieser Situation auch in der kommenden Woche nicht viel ändern. Wer meint, durch Gewitter und die damit verbundenen Regengüsse würde sich die Situation auf den Feldern entschärfen, der irrt. Die ausgetrockneten Böden “verschlingen” selbst große Mengen an Niederschlägen und selbst auf Lehmböden hält sich das Wasser nicht.
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Was des einen Leid, ist des anderen Freud. Die anhaltende Schönwetterperiode wirkt sich auf das Reiseverhalten der Bundesbürger aus. Schnell werden noch Kurz-und Wochenendtripps gebucht und zu den Hauptreiseländern gehört nach wie vor Deutschland. Bei den Reiseveranstaltern klingeln die Kassen und von den deutschen Küsten bis an die Alpen ist nahezu alles ausgebucht.
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17.7.2010 von KUKKSI NACHRICHTEN Köln |.
München. Es gibt eine Wende im Fall Brunner. Offenbar soll der Mann, welcher liebevoll Kinder in Schutz genommen hat nicht an den Folgen der Prügelei von zwei Jugendlichen gestorben sein. Es ist also nicht der Fall, dass Brunner an den Schlägen und Hieben verstorben ist, sondern an einem Herzstillstand. Dies bestätigte die Staatsanwaltschaft gegenüber dem “Spiegel”. Der Prozess um die zwei Jugendlichen läuft seit dem vergangenen Dienstag. Wann genau ein Urteil fallen wird ist aktuell noch nicht bekannt.
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