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Archive für 15.4.2010

22:50 I Vulkanausbruch: Isländer fliehen vor Überschwemmung

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Reykjavik / Berlin. Der Vulkanausbruch in Island bringt gewaltige Folgen mit sich: Im südlichen Landesteil fliehen die Isländer vor einer Überschwemmung. Wie Medien in Island berichten, haben die Behörden am Donnerstagabend wegen massiver Überschwemmungen das sofortige Verlassen aller Häuser in der Umgebung des Eyjafjalla-Gletschers angeordnet.

Auch in Deutschland gibt`s Neuigkeiten: Der Luftraum in Berlin war seit 20:30 gesperrt, kurz vor 22 Uhr kam die Meldung, dass die zwei Flughäfen wieder geöffnet sind (Kukksi Citylife Berlin berichtete bereits). Das wurde auf dem Flughafen Tegel mit einer Lautsprecherdurchsage am Donnerstagabend kurz vor 22:00 Uhr mitgeteilt.

21:57 I Aschewolke: Flugraum im Norden Deutschlands gesperrt

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Hamburg / Berlin. Die Aschewolke aus Island lähmt den deutschen Flugverkehr. Auch der Bahnverkehr ist mittlerweile betroffen. Zahlreiche Flüge fallen aus, die Flughäfen in Hamburg, Berlin und Bremen wurden komplett geschlossen. Auch Hannover und Rostock sind mittlerweile betroffen, in der kommenden Nacht drohen weitere zahlreiche Einschränkungen.

Die Beschränkungen würden zunächst für den Nordwesten und Südosten gelten. Das Bundesverkehrsministerium teilte in Berlin mit, es werde keine festen Zeiten für die Schließung anderer deutscher Flughäfen geben. In Hamburg gilt die Sperrung vorerst bis Mitternacht. Ob die Flüge am Freitag wieder starten können, blieb zunächst unklar.

21:07 I Vulkanausbruch in Island: Deutsche Flughäfen geschlossen

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Berlin / Hamburg. Die gewaltige Aschewolke aus dem isländischen Vulkan Eyjafjallajökull hat Deutschland erreicht. Erste Flughäfen wurden in der Bundesrepublik lahm gelegt, in Berlin und Hamburg wurden am Abend die Flughäfen geschlossen. Der Vulkan spuckt weiter Asche aus. In Berlin geht nichts mehr: Tegel und Schönefeld wurden komplett dicht gemacht.

Bis 24 Uhr wurden alle Starts und Landungen gestrichen. Ob der Betrieb am Freitag wieder aufgenommen werden kann, steht in den Sternen. Ob die Flieger morgen wieder in die Lüfte schweben, hängt ganz davon ab, wo sich die Aschewolke hinbewegt und wie sich das Wetter entwickelt. Insgesamt fielen am Donnerstag rund ein Viertel aller europäischen Flüge aus.  Zahlreiche Länder haben am Tag den Luftraum gesperrt: Irland und Großbritannien, die Niederlande, Dänemark und Belgien, Finnland, Schweden und Norwegen.

20:52 I Angela Merkel: “Das ist ein schwieriger Einsatz”

San Francisco / Berlin. Am heutigen Donnerstag sind in Afghanistan vier deutsche Soldaten getötet worden. “Das ist ein schwieriger Einsatz, der aber der Sicherheit unseres Landes dient“”, sagte Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU). Trotz neuer Todesfälle hält die Bundesregierung am Afghanistan-Einsatz fest. Die Nachricht zu den neuen Todesfällen der Soldaten erreichte die Kanzlerin am frühen Morgen (Ortszeit) in San Francisco. Erst vor drei Tagen sind in Afghanistan drei deutsche Soldaten getötet worden.

„Ich habe heute von dem Tod von vier Soldaten und von der Verletzung mehrerer Soldaten erfahren. Sie sind in einem schwierigen Einsatz gefallen“, erläuterte Merkel aus San Francisco. „Ich spreche den Angehörigen mein tief empfundenes Beileid aus. Ich wünsche mir, dass die Verletzten möglichst schnell wieder zu Gesundheit kommen. Unsere Gedanken sind in diesen Stunden bei den Angehörigen, aber genauso bei den Soldaten im Einsatz”, sagte die Kanzlerin weiter. Unmittelbar nach der Nachricht telefonierte Merkel mit Außenminister Guido Westerwelle (FDP) und Verteidigungsminister Karl-Theodor zu Guttenberg (CSU)

18:00 I Kukksi heute Abend (15.04.2010)

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TOPTHEMA.  Chaos im Flugverkehr: Nach dem erneuten Ausbruch des Vulkans Eyjafjalla in Island ist der Flugverkehr in Eurpa stark behindert. Auch Deutschland ist davon betroffen. Zahlreiche Flüge fallen aus. Der Flügverkehr in Großbritannien steht komplett still. Auch in Irland wird bis zum Abend nicht geflogen. In Deutschland gibt`s ebenfalls zahlreiche Behinderungen. Auf den zwei Berliner Flughäfen Tegel und Schönefeld wurden bisher zehn Flüge gestrichen. Eine Wolke aus Asche soll bis Donnerstagabend von Bremen nach Frankfurt ziehen und dort bis zu einen Tag bleiben, sagte ein Meteorologe gegenüber der Presse. Wegen Vulkanasche wurden auch Flüge am Flughafen Köln/Bonn gestrichen, dort betrifft es sieben Flüge. Auch der Flugverkehr von Stuttgart nach England ist gestört, bisher sind drei Flüge gestrichen worden. Auf dem Düsseldorfer Flughafen sieht`s in Richtung England mau aus: Bis zum Mittag sind hier 44 Flüge ausgefallen.

SPORT.  Formel1: “Nach drei Rennen zu führen ist schön, aber es bedeutet gar nichts. Wir müssen so hart wie möglich arbeiten, um unsere Situation zu verbessern”, sagte Massa. Er muss um die Fahrer-Weltmeisterschaft bangen, nachdem es bei den letzten Rennen einige Pannen gab. “Natürlich können wir nicht glücklich über die Probleme sein, die wir haben”, berichtete Fernando Alonso. Mit einem guten Doppelsieg hatte Ferrari die Formel1 in Bahrain begonnen. Es wird ein spannendes Duell am Sonntag in Shanghai. Der Weiße gegen die Roten: Mal sehen, wie weit der ehemalige Champion Michael Schumacher diesmal kommt, der beim letzten Grand Prix durch einen Autoschaden vorzeitig abbrechen musste.

STARS & STERNCHEN. Menowin: Hat er keine Lust mehr auf “Deutschland sucht den Superstar”? Wie “Promiflash.de” berichtet, hat er schon wieder Termine verpennt. Menowin Fröhlich fiel in der Vergangenheit schon öfters wegen verpatzer Termine auf. Bisher kam er immer zu spät, heute soll er angeblich zu einem Interview-Termin gar nicht erschienen sein. “Express.de” berichtete, dass ihn RTL auf seinem Handy anrief. Menowin soll erklärt haben, dass er verschlafen hat.

MEDIEN. “Colour your Life” in SAT.1, “Mein RTL” bei RTL, “We love to entertain you” auf ProSieben und “Mit dem Zweiten sieht man besser” im ZDF. Die Claims der großen Sender in Deutschland - Hoppla, haben wir da etwa einen Sender vergessen? Stimmt, die ARD! Dort bastelt man angeblich an einem neuen Slogan, dass berichtet “DWDL”. “Wir sind eins. ARD” hat sich der Sender angeblich schon schützen lassen. “DWDL” berichtet weiter, dass man mit dem Slogan im Ersten den Senderverband in der Öffentlichkeit besser dastehen lassen will. Wir sind gespannt, welchen Slogan es in Zukunft beim Ersten geben wird - Wir hätten eine Idee:  “Mit dem Stadl der Musikanten sieht man besser”.

SONST NOCH … Coca Cola sorgt in Großbritannien für Aufregung. Die Werbung für das „Vitaminwasser“ soll Arbeitnehmer zum Blaumachen motivieren, dass berichtet “Yahoo”. „Wenn Sie sich bisher nur krank gemeldet haben, wenn Sie wirklich krank waren, haben Sie etwas verpasst. Der Trick ist einfach, zu Hause zu bleiben, wenn Sie munter sind“, so ein Hinweis auf dem Getränkeetikett. Amüsant …

WETTER. In der Nacht zum Freitag ist es meist klar, nur wenige Wolken ziehen über die Bundesrepublik, nur im Südosten könnte es einige Schauer geben. Richtung Nordsee sollen später mehr Wolken kommen, aber es bleibt wahrscheinlich trocken. Am Freitag bewegen sich die Werte zwischen 10 und 16 Grad, es scheint vielerorts die Sonne, nur südlich der Donau könnte es abundzu kurz nass werden. Am Wochenende erwarten wir Werte bis zu 20 Grad.

  • TV-TIPP. Schon in den Flitterwochen entpuppt sich Eddies Angetraute als totale Nervensäge. “Nach 7 Tagen - Ausgeflittert” - Heute 20:15 in SAT.1.
  • NUTZLOSES WISSEN. Im Französischen gibt es das aus dem Deutschen übernommene Wort “le Waldsterben”, obwohl die Franzosen sehr penibel auf ihre Sprache achten und normalerweise keine Fremdwörter “importieren”. (Quelle: Internet)

17:52 I Bahnt sich ein “Wahl-Krimi” in NRW an?

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Düsseldorf. Es wird wohl spannend werden am 9. Mai bei der Landtagswahl in Nordrhein- Westfalen. Rund 13,5 Millionen wahlberechtigte Bürger haben darüber zu entscheiden, ob die schwarz-gelbe Landesregierung unter Führung des CDU- Ministerpräsidenten Jürgen Rüttgers sein Amt fortführen kann.

Viele aufmerksame Bürger im Lande sprechen bereits von einer richtungsweisenden Wahl für den Bund, denn verliert Schwarz-Geld bei der NRW-Landtagswahl, gibt es für sie auch im Bundesrat keine Mehrheit mehr. Eines steht fest: das Regieren wird dann nicht leichter. Umso stärker buhlen die Parteien um die Gunst der Wähler und selbst die Bundeskanzlerin ist wenigstens 15 Mal in Nordrhein- Westfalen bei Wahlkampfauftritten mit von der Partie. Aktuell scheinen die Würfel noch nicht gefallen zu sein und noch ergeben unterschiedliche Umfragen, dass es weder für die bisherige Landesregierung noch für Rot-Grün eindeutig ausfallen kann.

Vor fünf Jahren erreichte die CDU bei der Landtagswahl knapp 45 Prozent, wobei sich die Sozialdemokraten mit rund 37 Prozent zufrieden geben musste. Aktuell bewerben sich am 9. Mai insgesamt 25 Parteien um 187 Sitze im Landtag.

17:38 I 1. Mai wieder von Gewalt überschattet?

Berlin. Bald ist es wieder soweit- der 1. Mai wird wohl, wie in den vergangenen Jahren auch, von gewaltbereiten Gruppen missbraucht. Davon geht jedenfalls, zwei Wochen vor dem Maifeiertag die Gewerkschaft der Polizei (GdP) aus. Sie befürchtet wieder eine Eskalation zwischen Links- und Rechtsextremisten sowie der Polizei. Die Auseinandersetzungen bergen ein immer höheres Gewaltpotenzial basierend auf einer Zunahme des politischen Extremismus in beiden Richtungen.

Bei der Polizei herrscht jedoch eine Personalnot, die sich unter Umständen negativ auf die drohende Situation am 1. Mai auswirken könnte. Sicherheitslücken sind zu befürchten und angesichts der Tatsache, dass allein im vergangenen Jahr in der Bundeshauptstadt bei den Maikrawallen rund 400 Polizeibeamte verletzt wurden, lässt nichts Gutes ahnen. In rund zwei Wochen sind Demonstartionen von der NPD wie auch Linksextremisten angemeldet, wobei die Rechten auch in Erfurt, Zwickau und Rostock aufmarschieren wollen.

16:08 I Europa: Jedes vierte Spielzeug nicht zulässig

Berlin. Gut ausgerüstete Kinder sind auch glückliche Kinder. Wenn es um Spielzeug geht kann der Nachwuchs nie genug bekommen und viele Eltern greifen blind zu den Waren, welche die Kinder bevorzugen. Allerdings sollten Eltern auch auf Sicherheit und Prüfungen der Ware achten. Mittlerweile ist bekannt geworden, dass jedes vierte Spielzeug in der Europa nicht zulässig ist.

Dies zeigte ein Bericht der EU. Durch ein Warnsystem werden jetzt die gefährlichen Produkte aufgelistet. Kinderspielzeug aus China steht schon lange in der Kritik. Besonders deshalb, weil Spielzeug aus China die Qualitätsstandards für Europa nicht erfüllen. Die Mitgliedsländer stuften 2000 Produkte als gefährlich ein.

15:50 I Afghanistan: Taliban töten erneut deutsche Soldaten

Kabul. Es ist schon wieder passiert. Vier deutsche Soldaten wurden erneut von den Taliban getötet. Außerdem haben Angreifer eine Patrouille mit Panzerfäusten beschossen. Das Unglück ereignete sich am Donnerstag, während eines Rundgangs einer deutschen Patrouille. Verteidigungsminister Karl-Theodor  zu Guttenberg war bereits auf dem Rückflug, als er über die Todesopfer informiert wurde. Es ist die Frage, wie lange diese Situationen noch anhalten werden. Erst am Karfreitag wurden drei deutsche Soldaten bei einem Feuergefecht mit Taliban getötet.

14:54 I Afghanistan: Vier deutsche Soldaten getötet

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BREAKING NEWS. Vier deutsche Soldaten wurden in Afghanistan am Donnerstag getötet, dass berichten Medien. Das teilte das Verteidigungsministerium in einer Unterrichtung an Bundestagsabgeordnete mit. Sobald nähere Informationen vorliegen, berichtet Kukksi darüber.