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4.4.2010 von KUKKSI NACHRICHTEN Köln |.
Köln. Gestern Abend wurde bei “Deutschland sucht den Superstar” erneut für den Einzug in die nächste Mottoshow gekämpft. Und auch gestern Abend entschieden die Zuschauer über Sieg oder Niederlage. Die Niederlage trifft dieses mal das letzte Mädchen im Bande. Kim Debkowski hat dieses mal nicht genug Zuschaueranrufe für sich gewinnen können und flog aus der Sendung.
Aber Kim hat allen Grund zur Freude, denn sie ist auf Platz vier gelandet und auf Platz eins der weiblichen Teilnehmer. Jetzt sind nur noch drei Teilnehmer von über 30.000 “Superstar-Kandidaten” im Rennen. Drei Mottoshows stehen also noch bevor bis der neue Superstar endlich feststeht.
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4.4.2010 von KUKKSI NACHRICHTEN Berlin I Oliver Stangl.
Düsseldorf. Nur noch fünf Wochen vor der Landtagswahl in Nordrhein-Westfalen, aber keine Mehrheit für schwarz-gelb und rot-grün. Nach einer Umfrage sind derzeit beide Koalitionen nicht möglich. Nach der Emnid-Umfrage im Auftrag der “Bild am Sonntag” liegt die CDU von Ministerpräsident Jürgen Rüttgers mit 38 Prozent zwar deutlich vor der SPD mit 32 Prozent, aber die Liberalen kommen nur auf acht Prozent und daher ist eine Mehrheit nicht möglich.
Die Grünen kommen in der Umfrage auf 12 Prozent, nach der Emnid-Befragung sind auch erstmals die Linken im NRW-Landtag vertreten. Die Linken liegen demnach bei sieben Prozent, denkbar wäre ein schwarz-grünes Bündnis, welches auf insgesamt 50 Prozent kommen könnte. Eine Mehrheit von 51 Prozent der 1.047 Befragten äußerte sich unzufrieden mit der Arbeit der Landesregierung.
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4.4.2010 von KUKKSI NACHRICHTEN Berlin I Oliver Stangl.
Berlin. Bundestagspräsident Norbert Lammert (CDU) untersucht die verdächtigen FDP-Sponsorrechnungen, dass berichten Medien. Um den Sachverhalt zu klären, wurden Informationen gesammelt, sagte ein Sprecher des Bundestags gegenüber der Presse. Ein Prüfverfahren wurde gegen die FDP eingeleitet. Eine Internetfirma sollte für Sponsorauftritte auf mehreren Veranstaltungen der FDP im Jahr 2006 jeweils fünfstellige Beträge an ein Unternehmen bezahlen, dass berichtet das Nachrichtenmagazin “Spiegel”.
Am Donnerstag begrüßte ein FDP-Sprecher die Überprüfung. Dies sei “der beste und wirkungsvollste Weg, die konstruierten Vorwürfe zu entkräften”, wurde mitgeteilt. Für die Sponsorenauftritte ist eine Nettosumme von exakt 100.000 Euro entstanden, so der “Spiegel” weiter.
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