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13.3.2010 von KUKKSI NACHRICHTEN Berlin I dts Nachrichtenagentur.
Stuttgart (dts). Der Vater des Amokläufers von Winnenden will sich nicht vor Gericht verantworten. Der Verteidiger von Jörg K. beantragte dem Nachrichtenmagazin “Focus” zufolge in einem Schriftsatz an das Landgericht Stuttgart, die Eröffnung des Hauptverfahrens wegen fahrlässiger Tötung in 15 Fällen sowie fahrlässiger Körperverletzung in 13 Fällen abzulehnen. Der Anwalt Hans Steffan führt laut “Focus” aus, für den 51-jährigen Vater von Tim K. sei der Amoklauf nicht “erkennbar oder vorhersehbar” gewesen. Er habe “keinerlei konkrete Anhaltspunkte” dafür gehabt, dass Tim die spätere Mordwaffe aus dem Kleiderschrank nehmen könnte. Bis heute seien dem Vater “die Hintergründe zur Tat” und die “Motivation seines Sohnes” nicht bekannt. Wenn Jörg K. vor Gericht müsse, dann allenfalls wegen Verstoßes gegen das Waffengesetz.
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13.3.2010 von KUKKSI NACHRICHTEN Berlin I Johannes Hägele.
BREAKING NEWS. Eine Woche nach dem spektakulären Überfall auf das EPT- Pokerturnier im Berliner “Grand-Hyatt” Hotel kann die Polizei den ersten Fahndungserfolg vermelden. Wie aus Medienkreisen verlautet verhaftete ein Sondereinsatzkomando am gestrigen Abend einen ersten mutmaßlichen Verdächtigen. Der Mann soll arabischer Herkunft sein. Er wurde zum Verhör ins Landeskriminalamt am Tempelhofer Damm gebracht.
Weitere Durchsuchungen sollen in der Nacht im Berliner Stadtgebiet stattfinden. Polizei und Staatsanwaltschaft wollten sich laut Polizeisprecher Frank Millert nicht dazu äußern. Die Täter hatten am Tatort DNA-Spuren und Fingerabdrücke hinterlassen, möglicherweise hat dies die Polizei so schnell auf die Spur der Täter gebracht. Ein Beitrag in der Sendung “Aktenzeichen XY” brachte nicht den erhofften Erfolg, es gab sehr wenige Anrufe zu dem Fall, und es war keine heiße Spur dabei. Kukksi wir Sie über alle weiteren Entwicklungen in diesem Fall auf dem Laufenden halten.
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13.3.2010 von KUKKSI NACHRICHTEN Berlin I dts Nachrichtenagentur.
Pretoria (dts). In Südafrika hat eine gefeuerte Prostituierte wegen ihrer angeblich ungerechten Entlassung geklagt. Lokalen Medienberichten zufolge wurde die Frau von einem “Massagesalon” im Jahr 2003 entlassen, weil sie sich ihre Kunden selber ausgewählt habe und zudem zu viel “unbezahlte Zeit” mit ihrem Freund verbrachte. Die Frau hatte daraufhin sieben Jahre lang versucht, eine Entschädigung zu bekommen. Mehrere Gerichte hatte jedoch bislang ihre Klagen mit dem Verweis auf die Illegalität von Prostitution in Südafrika abgewiesen.
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