Sie befinden sich aktuell in den KUKKSI.de Nachrichten Blog-Archiven für den folgenden Tag 13.1.2010.
13.1.2010 von KUKKSI NACHRICHTEN Berlin I dts Nachrichtenagentur.
Port-au-Prince (dts). Nach dem verheerenden Erdbeben auf Haiti sind offenbar mehrere Häftlinge aus einem kollabierten Gefängnis ausgebrochen. Die Gefangenen flüchteten aus den im Erdbeben zerstörten Teilen des Hauptstadt-Gefängnisses, weitere Informationen sind derzeit noch nicht vorhanden. Zahllose Wohnhäuser, Kirchen und öffentliche Gebäude, darunter auch der Präsidentenpalast liegen in Trümmern. Die Regierung rechnet mit mehreren tausend, wenn nicht gar zehntausend Todesopfern, alleine in der Niederlassung der Vereinten Nationen sollen alle Mitarbeiter getötet worden sein.
Das Erdbeben der Stärke 7,0 auf der Richterskala wurde von mehreren Nachbeben bis zur Stärke 5,0 gefolgt. Internationale Hilfsorganisationen sammeln bereits Spenden, die “Aktion Deutschland Hilft” stellte aus seinem Nothilfefonds 100 000 Euro zur Verfügung und das Deutsche Rote Kreuz bereitet den Einsatz eines mobilen Krankenhauses vor. Das Erdbeben ereignete sich gestern um 16:53 Uhr Ortszeit und ist nach Angaben der US-Erdbebenwarte das schwerste auf der Karibikinsel seit 240 Jahren.
Geschrieben in Welt | Keine Kommentare »
13.1.2010 von KUKKSI NACHRICHTEN Berlin I Johannes Hägele.
Port-au-Prince. Nach dem schweren Erdbeben der Stärke 7 auf der nach oben offenen Richterskala, herrscht in Haiti nur noch Chaos. Es hat eines der ärmsten Länder der Welt getroffen, das schon durch Bürgerkrieg, Kriminalität und Wirbelstürme stark in Mitleidenschaft gezogen wurde. Viele Gebäude sind eingestürzt, und tausende Menschen sind tot oder werden noch vermisst. Unter den Toten befindet sich der Chef der UN-Truppen auf Haiti, der Tunesier Hedi Annabi sowie der Erzbischof Serge Miot. Die Kathedrale von Port-au-Prince ist eingestürzt, und kann den verzweifeltet, und auf der Straße herumirrenden Opfern keinen Schutz bieten. Das Land, das auch als “armenhaus Amerikas” bezeichnet wird ist dringend auf internationale Hilfe angewiesen. Doch wie die Hilfe ins Land kommen soll ist noch nicht ganz klar, denn es gibt widersprüchliche Meldungen ob der Flughafen von Port-au-Prince noch funktionstüchtig ist.
Geschrieben in BREAKING NEWS | Keine Kommentare »
13.1.2010 von KUKKSI NACHRICHTEN Berlin I Oliver Stangl.
Port-au-Prince. Nach dem schwersten Beben seit über 200 Jahren versinkt der Karibikstaat Haiti im Chaos. Womöglich sind um die hunderttausend Menschen bei dem Erdbeben ums Leben gekommen, das rote Kreuz rechnet mit drei Millionen Betroffenen. Häuser, Schulen und Hospitäler stürzten ein, nach dem Beben herrscht das blanke Chaos: Überlebende suchen in den Trümmern nach Angehörigen, wahrscheinlich sind tausende Menschen unter den Trümmern verschüttert.
Das Ausmaß war am Mittwoch nicht abzuschätzen, auch eine Zahl der Opfer war noch nicht bekannt. Haiti bittet um internationale Hilfe, zahlreiche Staaten stehem dem Katastrophengebiet zur Seite, unter anderem auch Deutschland. Auch das UN-Hauptquartier der UN-Mission in Haiti ist eingestürzt, der größte Flughafen ist glücklicherweise noch funktionsfähig, welcher gerade wichtig für die internationale Hilfe ist.
Geschrieben in Welt | Keine Kommentare »
13.1.2010 von KUKKSI NACHRICHTEN Berlin I dts Nachrichtenagentur.
Manokwari (dts). In der Irian Jaya Region in Indonesien hat sich heute ein Erdbeben mittlerer Stärke ereignet. Geologen gaben einen Wert von 6,0 auf der Richter-Skala an. Das Beben ereignete sich um 18:16 deutscher Zeit in der Nähe der Stadt Manokwari. Berichte über Schäden oder Opfer lagen zunächst nicht vor. Beben dieser Stärke können regelmäßig im Umkreis von bis zu 70 Kilometern Schäden anrichten.
Geschrieben in Welt | Keine Kommentare »
13.1.2010 von KUKKSI NACHRICHTEN Berlin I Oliver Stangl.
Port-au-Prince. Niemand kann sagen, wieviele Opfer in der Erdbebenregion ums Leben gekommen sind. Die Überlebenden sind am verzweifeln. Das Erdbeben ist das schlimmste seit 240 Jahren, was den Inselstaat erschüttert hat. Dazu kommt noch, dass Haiti einer der ärmsten Staaten weltweit ist und jetzt auf internationale Hilfe angewiesen ist. Zahlreiche Menschen stecken in den Trümmern fest, die Häuser sind zerstört, die Bilder vom Erdbeben lösten weltweit Empörung aus.
Haiti ist in sich zusammengrbrochen: Das blanke Chaos herrscht auf den Straßen, Menschen liegen schreiend auf dem Boden, ihre Haut ist verbrannt und blutverschmiert. Menschen suchen ihr eigenes Haus in den Trümmern und ihre Familienangehörigen. In der Hauptstadt leben rund zwei Millionen Menschen in Armut, ihr Obdach wurde durch den Erdstoß zerstört - Das Letzte wurde ihnen genommen. Viele Menschen in der Region versuchen andere Personen zu retten und setzen ihr eigenes Leben aufs Spiel. Fast aller 30 Minuten kommt ein Nachbeben, welches zusätzlich Panik unter der geschockten Bevölkerung auslöst.
US-Präsident Barack Obama hat unverbindliche Hilfe angekündigt, auch die Bundesregierung steht dem Katastrophengebiet zur Seite. Die verletzten Menschen versuchen sich selbst zu behandeln, Ambulanzen gibt`s in Haiti nicht. Ein weiteres Problem ist, dass sich in der ganzen Stadt Brände auslösen, die durch gerissene Gasleitung entstanden sind.
Geschrieben in Welt | 1 Kommentar »
13.1.2010 von KUKKSI NACHRICHTEN Berlin I dts Nachrichtenagentur.
Shannon (dts). In der irischen Stadt Shannon ist heute ein Flugzeug aus Sicherheitsgründen notgelandet. Laut der BBC sei der Sicherheitsalarm ausgelöst worden, nachdem es Schwierigkeiten mit einem Passagier gegeben hatte. Nach der Landung wurde der 44-jährige Unruhestifter aus den Niederlanden von der irischen Polizei abgeführt. Unbestätigten Berichten zufolge hatte der Mann mit einer Bombe gedroht. Ein Flughafen-Sprecher gab bekannt, das Flugzeug bleibe noch auf dem Flughafen von Shannon bis Polizeibeamte die Durchsuchung der Boeing 767 abgeschlossen haben. Das Flugzeug der niederländischen Fluggesellschaft Arkefly war auf dem Weg von Amsterdam nach Aruba.
Geschrieben in Europa | Keine Kommentare »
13.1.2010 von KUKKSI NACHRICHTEN Berlin I dts Nachrichtenagentur.
Port-au-Prince (dts). Nach der verheerenden Erdbebenkatastrophe auf Haiti ist inzwischen die internationale Hilfe angelaufen. So stellt die Bundesregierung eine Million Euro Soforthilfe zur Verfügung, ein eigens gebildeter Krisenstab soll zudem über die weiteren Maßnahmen zur Notversorgung der Erdbebenopfer entscheiden. Auch mehrere deutsche Hilfsorganisationen wie die Kindernothilfe versprachen Tausende Euro Soforthilfe.
Die Vereinigten Staaten entsandten bereits gestern Abend erste Rettungsmannschaften und Hilfsmaterial nach Haiti. Auch weitere Länder wie Kanada, Frankreich, Großbritannien oder die Niederlande boten ihre Hilfe an. Zudem kündigten viele internationale Hilfsorganisation wie Oxfam oder Ärzte ohne Grenzen an, zusätzliche Mitarbeiter nach Haiti zu schicken. Nach Angaben des internationalen Roten Kreuzes sollen bis zu drei Millionen Menschen auf Haiti von der Erdbebenkatastrophe betroffen sein. Bislang gibt es noch immer keine offiziellen Angaben über Tote oder Verletzte, die Behörden befürchten jedoch Tausende Opfer. Die Vereinten Nationen bestätigten unterdessen, dass mindestens elf Menschen beim Einsturz des UN-Hauptquartiers in Port-au-Prince ums Leben gekommen sind.
Bei dem schwersten Erdstoß auf dem Inselstaat seit 200 Jahren wurden viele Gebäude in Haitis Hauptstadt zerstört oder beschädigt, darunter Krankenhäuser, Hotels und der Präsidentenpalast. Der Erdstoß der Stärke 7,0 ereignete sich um 16:53 Uhr Ortszeit am Dienstagnachmittag (22:53 Uhr deutscher Zeit). Anschließend gab es mehrere starke Nachbeben. Experten rechnen mit einer humanitären Katastrophe, da die Region rund um das Epizentrum mit rund zwei Millionen Menschen total überbevölkert ist. Haiti gilt als ärmstes Land der westlichen Hemisphere. Knapp 80 Prozent der rund neun Millionen Einwohner Haitis müssen mit weniger als zwei Dollar pro Tag auskommen.
Geschrieben in Welt | Keine Kommentare »
13.1.2010 von KUKKSI NACHRICHTEN Berlin I dts Nachrichtenagentur.
Port-au-Prince (dts). Bei dem verheerenden Erdbeben auf Haiti sind möglicherweise alle Mitarbeiter, die sich im Hauptquartier der Vereinten Nationen in Port-au-Prince befunden hatten, ums Leben gekommen. Das teilte der französische Außenminister Bernard Kouchner im Gespräch mit dem französischen Radiosender RTL mit. Die genaue Quelle der Informationen nannte Kouchner nicht, offenbar hatte er jedoch mit dem französischen Botschafter auf Haiti gesprochen. Die UN selbst hatten zuvor erklärt, dass derzeit nichts über die Lage der Mitarbeiter in dem Gebäude bekannt sei. In der vergangenen Nacht hatte ein schweres Erdbeben der Stärke 7,0 die Insel erschüttert und einen Großteil der Gebäude in Port-au-Prince zum Einsturz gebracht. Tausende Todesopfer werden befürchtet.
Geschrieben in Welt | Keine Kommentare »
13.1.2010 von KUKKSI NACHRICHTEN Düsseldorf I Astrid Albrecht-Sierleja.
Port-au-Prince. Es hat sie schlimm getroffen- die Bewohner in dieser Region und befürchtet wird, dass es unzählige Opfer gibt. Dringend wird Hilfe von außerhalb benötigt, denn auf die eigenen Behörden kann hier niemand zählen und umso wichtiger sind Hilfseinsätze aus dem Ausland. Die Bundesregierung will, weil es keine medizinische Versorgung in diesem Gebiet gibt, eine Million Euro für eine Soforthife zur Verfügung stellen. Nach den schweren Beben ließ Bundesaußenminister Guido Westerwelle (FDP) sofort einen Krisenstab einrichten. Parallel dazu hat auch der amerikansiche Präsident, Barack Obama, Hilfe für das Land angeboten, wie auch andere Länder, die Hilfstruppen und Geld entsenden wollen.
Selbst im Internet wurde nach den folgenschweren Ereignissen eine Welle der Hilfsbereitschaft ausgelöst und zu Spenden aufgerufen.
Geschrieben in Welt | Keine Kommentare »
13.1.2010 von KUKKSI NACHRICHTEN Düsseldorf I Astrid Albrecht-Sierleja.
Berlin. Die neue Regierung ist noch keine 100 Tage im Amt und schon liegt sie in der Gunst der Wähler nicht mehr vorn. Der jetzt veröffentlichte Forsa- Wahltrend von RTL und “Stern” weist zwar eine Kontinuität der CDU/CSU bei 36 Prozent aus, doch kommt der gelbe Koalitionspartner nicht so gut dabei weg. Im Vergeich zur Vorwoche musste die FDP zwei Prozentpunkte einbüßen und liegt jetzt bei nur noch zehn Prozent. Seit der Bundestagswahl Ende September 2009 verloren die Freidemokratenfast ein Drittel an Zustimmung. Erneut 22 Prozent erreichte die SPD und die Grünen konnten sogar um ein Prozent zulegen und liegen in der Wählergunst bei 14 Prozent, während auch die Linke trotz innerparteilicher Auseinandersetzungen bei 11 Prozent blieb.
Schwarz- Gelb muss derzeit mit einer Unzufriedenheit der Bürger leben, denn die bislang geleistete Regierungsarbeit überzeugt nur mäßig.
Geschrieben in Politik | Keine Kommentare »