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4.1.2010 von KUKKSI NACHRICHTEN Berlin I Oliver Stangl.
Berlin. Jetzt mal in eigener Sache: Die “Kukksi Nachrichten” bieten in Zukunft einen neuen Service an. Die Kukksi Media Berlin wird in Zukunft mit Meldungen der Eilmeldungsagentur “dts” beliefert. Doch was bedeutet das für die Besucher? In den “Kukksi Nachrichten” gibt`s in Zukunft mehr Meldungen, die Berichte sind aktueller und vor allem ausführlicher. Natürlich werden wir weiter selbst Berichte verfassen und über die Themen recherchieren, bei Eilmeldungen wird Kukksi den Service von “dts” nutzen.
Das Berliner Medium Kukksi, welches größtenteils von Jugendlichen und Studenten produziert wird, freut sich sehr über die Zusammenarbeit. Wir bedanken uns bei “dts”, dass wir den Service nutzen dürfen.
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4.1.2010 von KUKKSI NACHRICHTEN Berlin I Oliver Stangl.
Bern. Auch die Passagiere in der Schweiz müssen sich mit dem Flugziel nach Nordamerika auf schäfere Kontrollen einstellen, dass berichtet “NZZ online”. Die Swiss bestätigte, dass man damit auf neue Weisungen aus den USA reagiert. Insgesamt 14 Staaten als Flugziel werden als “problematisch” eingestuft. Seit dem 26. Dezember, einen Tag nach dem vereitelten Terroranschlag auf eine US-Passagiermaschine in Detroit, müssen sich Fluggäste schäferen Kontrollen an den Flughafen in der Schweiz unterziehen. Ab morgen werden die Passagiere noch gründlicher kontrolliert und auch hier heißt es: Viel Zeit einplanen.
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4.1.2010 von KUKKSI NACHRICHTEN Berlin.
Berlin. 1000 Sternsinger hat Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) am heutigen Montag im Berliner Kanzleramt begrüßt. Die Kanzlerin sang mit den Mädchen und den Jungen drei Lieder und hat 50 Euro für ein Ofenbau-Projekt gespendet. Bei der 52. Aktion Dreikönigssingen sind deutschlandweit rund 500.000 Kinder als Sternsinger unterwegs.
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4.1.2010 von KUKKSI NACHRICHTEN Düsseldorf I Astrid Albrecht-Sierleja.
Münsterland. Wie sehr hatten sich die Menschen hier einen weißen Jahreswechsel gewünscht. Im Münsterland, einer Region, die in den vergangenen Jahren nicht gerade von einer weißen Winterpracht verwöhnt wurde, dürfte es jetzt zu Engpässen kommen. Zwar profitieren alle seit dem Jahreswechsel von einer zauberhaften Winterkulisse, doch was zu viel ist, ist zu viel.
So wie es aussieht, ist der Streusalzvorrat zur Neige gegangen. Wie sich dieser Engpass auf die Situation der vereisten Straßen auswirken wird, bleibt abzuwarten. In einigen Städten gibt es bereits eklatante Probleme mit dem Salznachschub. Solange noch keine größere Lieferung in Sicht ist, wird vorerst an neuralgischen Punkten gestreut. Zu weiteren Verschärfungen der Situation dürfte es in den nächsten Tagen kommen. Der Wetterdienst spricht von frostigen Tagen und erneuten Schneefällen.
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4.1.2010 von KUKKSI NACHRICHTEN Berlin.
Washington. Nach dem Anschlagsversuch auf eine Passagiermaschine wächst die Angst vor neuen Terroranschlägen von Al-Qaida. Die Vereinigten Staaten verschärfen ihre Kontrollen an den Flughäfen. Nach dem vereitelten Terroranschlag auf ein Flugzeug in Detroit am 25. Dezember 2009 verschärfen die USA die Sicherheitskontrollen an Flughäfen. Nach Angaben der Flugsicherheitsbehörde TSA werden Reisende ab dem heutigen Montag schärfer kontrolliert. Auch auf das gründliche Abscannen am Körper müssen sich die Passagiere einstellen. Und ein was brauchen die Passagiere ebenfalls: Viel Zeit und Geduld, denn die Kontrollen nehmen mehr Zeit in Anspruch. Mit “besonderen Interesse” werden Passagiere mit dem Flugziel von 14 Staaten genauer kontrolliert: Vor allem die Flugziele Somalia, Syrien, Kuba, Afghanistan, Somalia, Saudi-Arabien und noch zahlreiche andere Staaten sind betroffen.
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4.1.2010 von KUKKSI NACHRICHTEN Düsseldorf I Astrid Albrecht-Sierleja.
Sanaa. Terrordrohungen beunruhigen Botschaftsangehörige und als zwingende Maßnahme daraus haben sich jetzt neben Großbritannien und den USA auch Frankreich und Japan dazu entschlossen, ihre Botschaften im Jemen vorerst zu schließen. Zu groß ist die Gefahr, die von Gruppen ausgehen , die sich offen zu El Kaida bekennen und ausländische Vertretungen in Angst und Schrecken versetzen.
Wann der Betrieb der Botschaften wieder aufgenommen wird, hängt naturgemäß von den Sicherheitsstandards vor Ort ab. Während die spanische Botschaft den Zugang zu ihrer Vertretung eingeschränkt hat, sehen die Deutschen noch keine Veranlassung zu einschränkenden Maßnahmen. Laut eines Sprechers des Auswärtigen Amtes in Berlin soll die deutsche Botschaft noch keine Drohungen erhalten haben, jedoch werden Sicherheitsmaßnahmen verstärkt.
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4.1.2010 von KUKKSI NACHRICHTEN Berlin.
Washington / Sanaa. Wie “Bild.de” berichtet, plant die USA möglicherweise einen Anti-Terror-Schlag. “Präsident Barack Obama wird wahrscheinlich schon in den kommenden Tagen einen Militärschlag anordnen”, dass sagte ein SPD-Sprecher gegenüber dem “Kölner Stadtanzeiger”. Nach Medienberichten wurden am Montag wurden zwei Qaida-Kämpfer getötet, ein weiterer wurde schwer verletzt. Die amerikanische und britische Botschaft ist seit Sonntag in Jemen geschlossen. US-Präsident Barack Obama kündigte an, den Anti-Terror-Kampf in Somalia zu verstärken. Gemeinsam wollen die beiden Länder eine Sondereinheit der Polizei gründen, die gegen islamistische Terroristen ankämpfen wird. Am Freitag hatte erstmals Barack Obama das Terrornetzwerk Al-Qaida für den vereitelten Terroranschlag auf eine US-Passagiermaschine in Detroit verantwortlich gemacht.
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4.1.2010 von KUKKSI NACHRICHTEN Berlin I Oliver Stangl.
Sanaa. Großbritanien und die Vereinigten Staaten von Amerika fürchten sich vor möglichen Terroranschlägen in der jemetischen Hauptstadt Sanaa. Mehrere Botschaften blieben am heutigen Montag geschlossen. Die Gefahr eines Terroranschlags der Al-Qaida ist in diesen Tagen in Jemen besonders groß. Das Terrornetzwerk Al-Qaida hat angekündigt, einen größeren Anschlag in Jemen zu verüben. Der amerikanische General David Petraeus ist am Wochenende nach Jemen gereist, um sich ein Bild von der aktuellen Lage zu verschaffen. Die britische, französische und amerikanische Botschaft blieben geschlossen. Auch Madrid und Berlin prüfen derzeit, ob ihre Botschaften ebenfalls geschlossen werden sollen.
Am Montag töteten Soldaten in Jemen zwei Al-Qaida-Kämpfer, dass teilten Medien mit. Ein weiteres Qaida-Mitglied sei schwer verletzt worden. In Erfahrung konnte bisher noch nicht gebracht werden, ob Al-Qaida in Jemen auch Kontakt zu dem Attentäter auf das US-Passagierflugzeug in Detroit hat. Der Staat Jemen steht in Verdacht, zum Zentrum für islamistische Terroristen zu werden. Einer Vermutung zufolge, soll es im Land um die 300 Terroristen geben.
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4.1.2010 von KUKKSI NACHRICHTEN Düsseldorf I Astrid Albrecht-Sierleja.
Teheran. Die Unruhen aus dem Monat Dezember setzen sich auch im neuen Jahr fort. Im Iran regt sich nach wie vor Unmut gegen die Regierung Ahmadinedschad und auch Ausländer scheinen vor Festnahmen nicht geschützt zu sein. Jedoch liegen aktuell keine konkreten Erkenntnisse hinsichtich der Zahl und der Herkunft der Inhaftierten vor.
So scheint allein die Tatsache, dass Kameras und ähnliche Ausrüstungsgegenstände bei den Personen gefunden wurden, für eine Festnahme auszureichen. Seit den blutig niedergeschlagenen Unruhen Ende Dezember, bei den mehrere Hundert Demonstranten festgenommen wurden, reagiert man im Lande sensibel auf Ausländer und fürchtet Propagandamaßnahmen.
Die Welt soll keine Einzehlheiten erfahren und eine Berichterstattung über die Unruhen wurde ausdrücklich für Journalisten aus dem Ausland verboten. Das Gefahrenpotenzial ist für Journalisten enorm und wie drastisch man im Iran gegen Demonstranten vorgeht, beweist die traurige Bilanz von wenigstens acht getöteten Menschen bei den blutigen Auseinandersetzungen zwischen Befürwortern der Reformbewegung und der Polizei.
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4.1.2010 von KUKKSI NACHRICHTEN Berlin.
Dhusamareb. Die Stadt Dhusamareb in Somalia ist nach blutigen Kämpfen in den Händen der radikalislamischen Al-Shabab-Miliz. Die Regierung hat die Kontrolle über das Land verloren. Bei den blutigen Kämpfen kamen 50 Menschen ums Leben. Unter Berufung auf die britische Menschenrechtsorganisation berichtet das der Sender BBC. Zahlreiche Bewohner sind aus der Stadt geflüchtet. Der Sender Radio Garowe berichtet, dass Al-Shabab-Kämpfer patrouillierten, die bisher von der Ahlu-Sunnah-Miliz kontrolliert worden. Ein Regierungssprecher forderte am Montag bei der BBC mehr internationale Hilfe an.
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