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24.12.2009 von KUKKSI NACHRICHTEN Düsseldorf I Astrid Albrecht-Sierleja.
Karlsruhe. Gestern entschied der Bundesgerichtshof, dass der Haftbefehl gegen die 57-jährige Ex- RAF- Terroristin Verena Becker aufgehoben wird und sie nun wieder auf freiem Fuß ist. Vor vier Monaten erst wurde sie verhaftet, weil ein dringender Verdacht vorlag, an der Ermordung des Generalbundesanwalts Siegfried Buback und zwei seiner Begleiter beteiligt gewesen zu sein.
Laut Bundesgerichtshof wird Verena Becker als Tatverdächtige bei diesem Terroranschlag im Jahr 1977 verdächtigt, jedoch liegt aktuell kein ausreichender Grund vor, der eine weitere Haft rechtfertigen würde. Somit konnte die Ex- RAF- Terroristin unverzüglich aus der Untersuchungshaft in Berlin- Pankow entlassen werden.
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24.12.2009 von KUKKSI NACHRICHTEN Düsseldorf I Astrid Albrecht-Sierleja.
Berlin. “Driving home for Christmas”- dieses gut gemeinte Vorhaben wurde in diesen Tagen für viele Zeitgenossen, die ihre Lieben zum Fest besuchen wollen, zu einem unkalkuierbaren zeitlichen Risiko. Jeder zweite ICE von Berlin nach München wird ausfallen. Bundesverkehsminister Peter Ramsauer (CSU) sparte daher auch nicht mit Kritik an der Deutschen Bahn. Den Herstellern dieser Züge stellte er ein Armutszeugnis aus und die Leidtragenden sind die Fahrgäste, für die sich die Ausfälle als reine Ärgernisse erweisen.
In den kommenden Tagen plant die Deutsche Bahn, zwischen Berlin und München lediglich die Hälfte der Züge einzusetzen, die eigentlich fahrplanmäßig dafür vorgesehen sind. Hoffnungsvoll überfüllte Waggons und Verspätungen müssen aller Voraussicht nach noch bis Sonntag von den Reisenden in Kauf genommen werden.
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24.12.2009 von KUKKSI NACHRICHTEN Düsseldorf I Astrid Albrecht-Sierleja.
Berlin. Weihnachtsbräuche sind vielfältig und was sich der einzelne Zeitgenosse konkret davon verspricht, ist eine subjektive Angelegenheit. Doch oft ist der Wunsch Vater des Gedanken und wer fest daran glaubt, wird vielleicht auch belohnt.
In der Weihnachtszeit werden gern traditionelle Bräuche gepflegt und dazu gehört auch das Aufhängen eines Mistelzweiges. Einige Menschen platzieren in der Weihnachtszeit einen solchen Zweig über der Tür. Will man dem alten Brauchtum Glauben schenken, dürfen sich darunter sogar unverheiratete Paare küssen. In einigen Regionen wird der Brauch erweitert. Nach dem Kuss zweier Verliebter wird eine Beere vom Mistelzweig abgepflückt. Sind erst einmal alle Früchte “geerntet” worden, soll sich laut Brauchtum bald Kindersegen einstellen.
Hinter dem Aufhängen eines Mistelzweiges verbirgt sich aber auch der Grundsatz, aus der Not eine Tugend zu machen. So wurde ein Mistelzweig bis ins 20. Jahrhundert hinein als Ersatz für einen Tannenbaum gehandelt. Wer sich keinen Weihnachtsbaum leisten konnte, griff gern auf den Mistelzweig wie auch auf andere immergrüne Pflanzen zurück. Der Buchsbaum gehörte vielfach auch dazu.
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24.12.2009 von KUKKSI NACHRICHTEN Düsseldorf I Astrid Albrecht-Sierleja.
Offenbach. Was gehört zu Weihnachten wie ein festlich geschmückter Baum? Natürlich die weiße Pracht in Form von Schnee. Wird der Heilige Abend heute wirklich überall in Deutschland weiß, oder müssen einige Regionen auf die weiße Pracht verzichten?
Laut deutschem Wetterdienst in Offenbach können die Nordlichter und die Bewohner der deutschen Mittelgebirge damit rechnen. Ansonsten muss eher mit einem gemischten Weihnachtswetter gerechnet werden. Niederschlag ist überal drin, wobei die einen mit Schnee bedacht werden und andere mit Regen rechnen müssen. Heute soll Tief “Yann” aus dem Südwesten heran ziehen, um allen ein nasskaltes Fest zu bescheren. Die Temperaturen sollen sich um den Gefrierpunkt bewegen, wobei mit glatten Straßen zu rechnen ist.
Wer also nicht zwingend raus auf die Straßen muss, sollte Heiligabend das Auto stehen lassen. Rutschpartien gibt es also inklusive und auch für die Tage “zwischen den Jahren”, also ab Sonntag bis zum Jahresende, pendeln sich die Temperaturen zwischen dem Gefrierpunkt und maximal vier Grad ein. Ungemütliches Wetter- der richtige Zeitpunkt, beschauliche Zeit für Dinge aufzubringen, die der alltägiche Stress ansonsten nicht zulässt.
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