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8.9.2009 von KUKKSI Newsredaktion.
BERICHT I Kukksi Berlin
“Aids ist ein Massenmöder”, so die neue Kampagne - die mit Hitler, Stalin und Hussein in Verbindung gebracht wird. Die deutsche Aids-Hilfe ist schockiert.
Düsteres Licht und ein Paar, was Sex hat - Erotische und heiße Szenen. Eine Frau, die mit einem Mann Sex hat, doch am Ende: Der Schock, denn da sieht man das Gesicht des Mannes - Es ist Adolf Hitler.
Unter dem Titel “Aids ist ein Massenmörder” läuft die neue Kampagne von “Regenbogen e.V.” zum Welt-Aids-Tag. Die Kampagne des gemeinnützigen Verein ist großer Gesprächsstoff und sorgt für Wirbel. Bislang ist der Clip nur auf einigen Internetseiten und bei YouTube zu sehen, doch nächste Woche soll er im Kino und Fernsehen laufen.
“Das öffentliche Interesse an Aids nimmt immer weiter ab, die Zahl der Opfer dagegen steigt ununterbrochen”, sagte der Regenbogen-Vorsitzende Jan Schwertner. Solche krassen Aktionen sind nötig, um aufzurütteln - Und diese Aktion rüttelt definitiv auf. Aber nicht nur Hitler, sondern auch Saddam Hussein und der sowjetische Diktator Josef Stalin vergnügen sich mit jungen Frauen.
>>> HIER DER TRAILER
Fotos: (c) Regenbogen e.V.
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8.9.2009 von KUKKSI Newsredaktion.
BERICHT Kukksi News NRW
Seine Äußerungen haben nun gravierende Folgen: gegen Ministerpräsident Jürgen Rüttgers (CDU) wurde nun Strafanzeige erstattet. Dieser hatte sich unlängst negativ über die Arbeitsmoral rumänischer Arbeiter geäußert. Während der rumänische Gesandte Cionpec in der Bundeshauptstadt die Entschuldigung Rüttgers akzeptierte, erstattete nun der Bestsellerautor Vlad Georgescu, Deutscher mit rumänischer Abstammung, eine Strafanzeige gegen den nordrhein- westfälischen Innenminister. Er sieht in den Äußerungen Volksverhetzung und Beleidigungen gegen die rumänischen Arbeiter.
Weitaus weniger spektakulär sieht diesen Ausrutscher Integrationsminister Armin Laschet. Er findet den Vorwurd der Grünen- Spitzenkandidatin absolut überzogen. Rassismus wurde Jürgen Rüttgers vorgeworfen, während man in der CDU von einer eher inszenierten Empörung von Seiten der Grünen spricht.
Vorangegangen waren Äußerungen Rüttgers in seinen Wahlkampfreden, die sich unter anderem auch auf die Abwanderung des Nokia- Werkes vom nordrhein- westfälischen Bochum nach Rumänien bezogen. Er machte unüberlegte Äußerungen hinsichtlich der Arbeitsmoral rumänischer Arbeiter. Nachdem Sozialdemokraten die Rede Wochen später ins Internet stellten, bekam der “Fall” eine besondere Brisanz.
Inzwischen bedauert Jürgen Rüttgers selber seinen verbalen Ausrutscher und weist Fremdenfeindlichkeit weit von sich. Politische Verwicklungen werden nach Ansicht des rümänischen Gesandten nicht daraus resultieren, wie Teile der SPD zunächst befürchtet hatten. Eher sei davon auszugehen, dass die Äußereungen wenig oder gar nicht bislang in Rumänien beachtet wurden.
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