Die beiden verheerenden Naturkatastrophen haben unsagbares Leid über die Bevölkerung gebracht und zur Stunde kennt niemand die genauen Zahlen der Toten und Vermissten. Nachdem ein Beben vor Indonesien und ein Tsunami im Südpazifik wüteten, musste nun die US- Regierung für Amerikanisch- Samoa den Notstand ausrufen. Besonders schlimm traf es die Hauptstadt West- Samatras, Padang. Hier wurden Tausende von Menschen verschüttet und von wenigstens 75 Toten ist derzeit die Rede.
Bereits am Donnerstag wollen sich unter anderem auch deutsche Hilfsorganisationen auf den Weg in das Katastrophengebiet machen, denn den Betroffenen muss nun schnell geholfen werden. Nahrung und Wasser haben Priorität, aber auch Zelte und Decken werden dringend benötigt. Viele Menschen sind durch die Naturkatastrophen obdachlos geworden, doch kann es im schlimmsten Fall mehrere Tage dauern, bis nationale und internationale Hilfsorganisationen eingreifen können.