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3.2.2009 von KUKKSI Newsredaktion.
BERICHT Kukksi Reporterin Astrid Albrecht- Sierleja
Die 2000-jährige Geschichte des katholischen Kirche scheint erschüttert- wenigstens für einen Moment. Den Anlass dafür lieferte kein Geringerer als der Papst selber.
Vorangegangen war eine kirchliche Strafe, die gegen vier sogenannte Traditionalisten- Bischöfe verhängt wurde und die von Papst Benedikt XVI. zurück genommen wurde. Diese Tatsache allein hat nicht die Gemüter weltweit erregt; vielmehr liegt der Grund dafür an der Gesinnung der Bischöfe. Kein Geringerer als der Holocaust- Leugner Richard Williamson befindet unter den Bischöfen der Piusbruderschaft.
Dieser machte bereits mit seinen antisemitischen Auffasungen von sich reden. Angeblich waren diese Tendenzen in Rom nicht bekannt, doch steht fest, dass der für die besagte Bruderschaft zuständige Kardinal von den unguten Leugnungen gewusst haben muss. Vor Wochen erst waren diese unvorstellbaren Äußerungen gefallen, wonach Richard Williamson dreisterweise bestreitet, dass rund sechs Millionen Juden ins Gas von Nazideutschland gegangen sind.
Entsprechend scharf wird Papst Benedikt XVI kritisiert und dies von allen Seiten. Der Diaog mit der jüdischen Kirche scheint vorerst stark beschädigt. War man im in den vergangenen 50 Jahren ein gutes Stück in Sachen Versöhnung aufeinander zugegangen, scheint sich jetzt wieder eine tiefe Kluft aufzutun.
Indes räumt man in Rom schwer wiegende Fehler im Management der Kurie ein. Es wird ein Mangel an Kommunikation im Vatikan dafür verantwortlich gemacht, dass derart gravierende Fehltritte möglich waren.
Auch Bundeskanzlerin Angela Merkel reagierte und forderte klärende Worte. Der Vatikan wie auch der Papst sollen sich klar von Äußerungen dieser Art distanzieren. In diese Richtung äußerte sich die Kanzlerin und zeigte sich bislang noch nicht zufrieden über die Klarstellung aus Rom.
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3.2.2009 von KUKKSI Newsredaktion.
BERICHT Kukksi Reporterin Astrid Albrecht- Sierleja
Wer sich künftig alkoholisiert hinter das Steuer setzt, oder mit seinem “Bleifuß” die Gegend unsicher machen will, muss auf der Hut sein! Der Gesetzgeber will Rasern und angetrunkenen Zeitgenossen mit harten Strafen Gelegenheit geben, sich mit ihren Verstößen auseinander zu setzen.
Seit dem vergangenen Sonntag, 1. Februar, gilt der neue Bußgeldkatalog- und der hat es in sich. Noch nie zuvor gab es so empfindlich hohe Strafen im deutschen Verkehrsrecht.
Hatte die Bundesrepublik bislang den traurigen Ruf, als “Bußgeld- Paradies” innerhalb Europas zu gelten, ist ab sofort Schluss damit. Wer sich nach dem Konsum von Alkohol oder Drogen in den Verkehr begibt, muss künftig 500 Euro anstatt wie bisher 250 Euro dafür hinblättern.
Aber auch Raser werden sich überlegen müssen, ob man es sich finanziell erlauben kann, sich nicht an die zulässige Höchstgeschwindigkeit zu halten. Außerhalb geschlossener Ortschaften wird ein Bußgeld in Höhe von 240 Euro statt sonst 150 EUro fällig, wenn der Tacho mehr als 51 Kilometer pro Stunde anzeigt. Sind es gar 61 km/h zuviel, muss der Raser 440 statt 275 Euro hinblättern.
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