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30.1.2009 von KUKKSI Newsredaktion.
BERICHT Kukksi Reporterin Astrid Albrecht- Sierleja
Heute endlich war es soweit- der Verkehrsgerichtstag hat sich verstärkt einer Personengruppe angenommen, die vielfach in der Praxis und auf bundesdeutschen Straßen den Autos unterlegen ist- den Radfahrern. So konnte der Arbeitskreis IV des 47. Deutschen Verkehrsgerichtstages unter dem Motto “Radfahrer im rechtsfreien Raum?” willkommene Anregungen geben.
Die Gespräche belegten einmal mehr, dass sich im Grunde die Frage nach dem Fahrradfahrer im rechtsfreien Raum so gar nicht stellt. Vielmehr konnte die Aussage Bestätigung finden, dass die steigende Zahl von Radfahrern auf unseren Straßen von enormer Bedeutung ist. Immer mehr steigen auf ihren “Drahtesel” und nicht zuguterletzt deswegen, weil man zur Schadstoffverringerung beiträgt, sondern auch aus einem gesundheitlichen Aspekt. So konnte die Nutzungsakzeptanz von Fahrrädern gerade in den vergangenen Jahren enorm zulegen.
Doch sollte auch ein Signal in Richtung Bund, Länder und Kommunen geschickt werden, die auf die besonderen Bedürfnisse dieser wachsenden Gruppe in besonderem Maße reagieren sollten.
Allgemein lag die Aufforderung in der Luft, das Fahrrad als energiesparendes Verkehrsmittel stärker als bisher in die Verkehrsplanung einzubeziehen und endlich zu akzeptieren, dass ein Fahrrad durchaus als gleichberechtigtes Verkehrsmittel gewertet werden kann.
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30.1.2009 von KUKKSI Newsredaktion.
BERICHT Kukksi Reporterin Astrid Albrecht- Sierleja
Konjunkturpaket, Verschrottungsprämie, Energiekosten & Co bewegen zweifelsohne die bundesdeutschen Gemüter- Gründe dafür gibt es schließlich zu Hauf. Doch fallen in diesen Tagen die Stichworte “Lotto”und “Jackpot”, ist die Aufmerksamkeit nicht weniger stark, als bei konjunkturpolitischen Zukunftsstrategien. Es geht um den schnöden Mammon.
Lotto spielen und gewinnen, darauf setzen, dem Chef den Handschuh vor die Füße zu werfen und parallel dazu den Trip in die Karibik für die kommenden Monate klar zu machen- Träume von wenigen Zeitgenossen?
Dem ist ein klares Nein entgegen zu setzen. Die Nation scheint derzeit geeint zu sein, wenn es darum geht, Kreuze an den richtigen Stellen zu machen. Lange Warteschlangen vor Lottoannahmestellen sprechen Bände und erst das Abgeben des ausgefüllten Scheines- fast so, als würde es sich um eine hohe Bareinzahlung auf das eigene Konto handeln.
Schließlich geht es um “alles oder nichts”- fast wie im alltäglichen Leben. Satte 35 Millionen Euro sollen am Samstag den Besitzer wechseln. Der drittgrößte Lotto- Jackpot aller Zeiten wurde am Mittwoch in Höhe von 28 Millionen Euro nicht geknackt.
Aller Voraussicht nach wird diese Summe für die Samstagsausspielung “6 aus 49″ auf gigantische 35 Millionen Euro ansteigen. Ist dann die Glücksgöttin immer noch keinem Lotto- Spieler gnädig, ist es spätestens bei der Mittwochsziehung am 4, Februar vorbei: der Kackpot soll dann in jedem Falle ausgeschüttet werden, selbst wenn sich niemand finden lässt, der alle sechs Zahlen pus Superzahl richtig getippt hat.
Der hohe Gewinn soll dann unter den Gewinnern der nächst niedrigeren Gewinnklasse geteilt werden. Es darf also weiter gehofft werden und: nicht jeder, der jetzt sein Glück versucht, muss zwingend spielsüchtig werden. Hohe Gewinne steigern zwar bei einigen Zeitgenossen die Gefahr, doch ein wenig auf den Riesengewinn hoffen, darf doch noch erlaubt sein, oder?
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30.1.2009 von KUKKSI Newsredaktion.
BERICHT Kukksi Reporterin Astrid Albrecht- Sierleja
Die Entwicklung auf dem Arbeitsmarkt steht im Mittelpunkt der konjunkturpolitischen Erwartungen. In welche Richtung die Karawane ziehen wird, kommt in diesen Tagen mehrfach auf den Prüfstand.
Als richtige Weichenstellung bezeichnete die arbeits- und sozialpolitische Sprecherin der SPD- Bundestagfraktion, Andrea Nahles , das Konjunkturpaket. Doch verlangt sie auch eine rasche Umsetzung der einzelnen Maßnahmen. Vor dem Hintergrund, dass die weltweite Finanzkrise nun auch hierzulande den Arbeitsmarkt erreicht hat, ist ein zielgerichtetes Handeln erforderlich. Schließlich sprechen die Zahlen für sich: allein im Monat Januar mussten 387.000 Arbeitslose mehr verzeichnet werden, als noch im Dezember des Jahres 2008.
Die geplanten Neuerungen in Richtung Kurzarbeitergeld gehören zu den dringend erforderlichen Schritten, denn eine drastische Steigerung um 302.000 im Dezember 2008 gegenüber dem Vorjahr, zeigt die erschreckende Situation für die Betroffenen.
Zu den geplanten Veränderungen gehören die 50prozentige Übernahme von Sozialversicherungsbeiträgen von der Bundesagentur für Arbeit im Falle einer Kurzarbeit, die bislang von den jeweiligen Arbeitgebern getragen wurden.
Grundsätzlich soll das Kuzarbeitergeld verlängert werden und in Aussicht gestellt wird auch, dass die Bundesagentur für Arbeit die kompletten Sozialversicherungsbeiträge bei der Durchführung einer beruflichen Qualifikation übernimmt. Miteinbezogen werden sollen künftig auch Leiharbeiter in die Kurzarbeiterregelung und eine grundsätzliche Vereinfachung des Verfahrens wie auch der Voraussetzungen für das Kurzarbeitergeld.
Anhand dieser Verbesserungen wir klar, dass grundsätzlich das Entlassen von Mitarbeitern durch ein gezieltes Qualifizieren und Kurzarbeit langfristig von Erfolg gekrönt sein sollen, um der aktuell schlechten konjunkturellen Entwicklung zu begegnen. Im Mittelpunkt der Hoffnungen steht, dem drastischen Anstieg der Arbeitslosigkeit entgegen zu wirken. Ein Fachkräftemangel gehörte bislang zu den Schreckgespensten. Durch das Konjunkturpaket soll es auch in diesem Bereich zu Entschärfungen kommen.
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30.1.2009 von KUKKSI Newsredaktion.
BERICHT Kukksi Reporterin Astrid Albrecht- Sierleja
Erneut kam es vor der Küste Somalias zu einem spektakulären Zwischenfall. Piraten kaperten den deutschen Gastanker “Longchamp”. Der mit flüssigem Erdgas beladene Tanker befand sich zum Zeitpunkt der Angriffs in einem international geschützten Konvoi.
Sieben Entführer hatten den etwa 3500 Tonnen- Gastanker in den Morgenstunden des gestrigen Tages in ihre Gewalt gebracht und einen Kurs auf Somalia erzwungen. Trotz eines Eingriffs der indischen Marine, konnte das Vorhaben nicht vereitelt werden. Meldungen zufolge sollen die dreizehn Besatzungsmitglieder wohlauf sein. Vermutlich stehen Lösegedforderungen im Mittelpunkt der Attacke vom Donnerstag Morgen.
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