10:36 I Britisches Experiment lässt Auto mit Kaffee fahren

London (dts). Ein britischer Reporter will mit einem mit Kaffee betriebenen Auto von Manchester nach London fahren. Jem Stansfield, ein Mitarbeiter der BBC, hat für die Wissenschaftssendung “Bang Goes The Theory” ein Fahrzeug entwickelt, das mit Kaffee betankt wird. Für die rund 340 Kilometer lange Versuchsstrecke werden etwa 10.000 Espressi benötigt, alle 64 Kilometer muss nachgetankt werden. Eine entsprechende Technologie verbrennt den Kaffeesatz zu entzündbaren Gasen, welche den Motor des Fahrzeugs antreiben. Mit seinem Experiment will Stansfield die Möglichkeiten alternativer Energien hervorheben. Der Reporter startet heute mit seinem umgebauten VW Scirocco in Manchester.

10:10 I Winnenden: Menschen trauern um Opfer

Winnenden. Vor einem Jahr ist die schreckliche Tat geschehen. Tim K. veranstaltete in seiner Schule ein furchtbares Massaker, welches auch noch heute tief in den Köpfen der Menschen verankert ist. Insgesamt 15 Menschen sind an dem Schreckenstag gestorben.

Rund 1000 Schüler, Lehrkräfte und Hinterbliebende der Opfer sind zu der Trauerfeier des ersten Jahrestages zusammen gekommen. Um exakt 09:33 Uhr, welcher der Zeitpunkt des Massakers war wurde nun eine Menschenkette gebildet und die Stadtglocken läuteten.

Die Zentrale Gedenkstunde beginnt um 11:00 Uhr, wo Bundespräsident Horst Köhler eine Ansprache an alle richten wird. Um die 300 Polizisten in ziviler Kleidung sind für die Sicherheit zuständig.

09:40 I Gedenkfeier für Opfer des Amoklaufes in Winnenden

Winnenden (dts). Ein Jahr nach dem Amoklauf eines 17-Jährigen in der Albertville-Realschule in Winnenden soll heute bei einer Trauerfeier den Opfern gedacht werden. Am 11. März 2009 hatte der 17-Jährige drei Lehrerinnen und acht Schüler in der Realschule mit einer Waffe seiner Eltern getötet. Auf seiner Flucht erschoss er zunächst drei weitere Personen und schließlich sich selbst. Zur Gedenkfeier, die gegen 9.30 Uhr unter Ausschluss der Öffentlichkeit beginnen soll, werden neben Bundespräsident Horst Köhler rund 1.000 Besucher erwartet. Um elf Uhr wird der Bundespräsident eine öffentliche Ansprache halten, bevor Schüler der Albertville-Schule den Opfern durch Niederlegen von beschrifteten Steinplatten gedenken wollen.

09:35 I Keine Hausaufgaben - Weniger Kindergeld?

Wiesbaden.  Der Berliner Ex- Finanzsenator und  Bundesbank-Vorstand Thilo Sarrazin hat sich mit seinen provokanten Äußerungen schon des öfteren einen Namen gemacht. Aber was er auf einer Diskussionsveranstaltung in Wiesbaden kürzlich vorschlug, dürfte Schülern und insbesondere deren Eltern gar nicht gefallen. Für zweimaliges “Nichthausaufgabenmachen” sollte das Kindergeld bis zur Hälfte gekürzt werden. Von dieser Maßnahme verspricht sich Thilo Sarrazin (SPD) ein Plus an Einsatzbereitschaft, in der Schule wieder mitzumachen. Denkbar ist für ihn auch eine Vergabe von den vielfach ungeliebten Hausaufgaben über das Wochenende.

Der hessische Integrationsministers Jörg-Uwe Hahn (FDP) diskutierte in Wiesbaden mit Sarrazin über Chancen wie auch Grenzen von Integration und nahm Gelegenheit, seine gelegentlich als rassistisch verstandenen Äußerungen zu verteidigen, denn er sieht eine Chance, aus den losgetretenen Diskussionen positive Auswirkungen zu erzielen. Die Berliner SPD hat aktuell ein Ausschlussverfahren gegen Sarrazin auf den Weg gebracht, deren Entscheidung bald fallen soll.

08:33 I Großes Feuer in London ausgebrochen

London (dts). Im Osten Londons ist am frühen Morgen ein großes Feuer ausgebrochen. Betroffen seien das Erdgeschoss und das erste Stockwerk eines Restaurant- und Bürogebäudes im Stadtteil Shoreditch, sagte die Londoner Feuerwehr. Mehr als 100 Feuerwehrkräfte kämpfen derzeit gegen die Flammen. Unbestätigten Berichten zufolge sollen sich Personen in dem Gebäude befunden haben. Was den Brand gegen 4:30 Uhr ausgelöst hat, ist noch unklar.

08:06 I Zeitung: Bundesregierung will zusätzliche Hilfen für Unternehmen

Berlin (dts). Die Bundesregierung plant zusätzliche staatliche Hilfen für krisengeschüttelte Unternehmen. So sollen Firmen, die Kurzarbeitergeld für ihre Mitarbeiter beantragen, nicht nur bis Ende 2010, sondern bis Ende 2011 von Sozialbeiträgen für diese Mitarbeiter befreit werden können. Darüber seien sich Bundeskanzlerin Angela Merkel, Arbeitsministerin Ursula von der Leyen und Finanzminister Wolfgang Schäuble (alle CDU) bereits einig, erfuhr die in Düsseldorf erscheinende “Rheinische Post” (Donnerstagsausgabe) in Berliner Regierungskreisen.

Zudem will die Regierung die Kreditvergabe der Banken an Unternehmen durch mehr staatliche Garantien absichern. Seit 2009 ersetzt die Bundesagentur für Arbeit (BA) Unternehmen die Sozialbeiträge für Kurzarbeiter vom siebten Monat an. Diese Entlastung ist bisher gesetzlich bis Ende 2010 befristet. Ohne eine Verlängerung müssten Betriebe ab 2011 für ihre Kurzarbeiter wieder Sozialbeiträge auf Basis von 80 Prozent des Vollzeitlohns zahlen. Neben der Verlängerung plant von der Leyen auch Verschärfungen. So sollen Großunternehmen Kurzarbeitergeld nicht mehr automatisch für den gesamten Konzern erhalten, wenn nur ein Betriebsteil von Kurzarbeit betroffen ist.

Die Regierung will zudem so genannte staatliche Portfoliogarantien für Unternehmenskredite der Banken prüfen. Die Mittel dafür stammen aus dem 115 Milliarden Euro schweren Deutschlandfonds zur Stützung von krisengeschüttelten Firmen, berichtet die “Rheinische Post”. Wirtschaftsminister Rainer Brüderle (FDP) will den Banken diesen Schritt heute beim Spitzengespräch zur Kreditversorgung im Haus der Wirtschaft zusichern.

05:01 I “Quelle” feiert Wiederauferstehung als Marke

Hamburg (dts). Das insolvente Versandhaus Quelle wird zumindest als Marke in den nächsten Tagen wieder auferstehen. Das Versandhaus werde sich mit dem Angebot “einzelner Waren” im Web zurückmelden, sagte ein Sprecher des Versandhauses “Otto” dem Magazin “Werben und Verkaufen”. Aktuell ist die Quelle-Domain inaktiv. “Die Hauptaufgabe besteht darin, quelle.de als Anlaufstation im Netz zu verankern”, erklärt der Sprecher. Eine Neuauflage der Quelle-Kataloge sei ebenso denkbar. “Als Anstoß, der Kunden animiert, per Telefon oder im Web zu bestellen, erfüllen Kataloge nach wie vor ihren Zweck”, erklärte der Sprecher gegenüber W&V. Wie es mit der Quelle-Eigenmarke Privileg weitergeht, deren Markenrechte ebenfalls bei dem Hamburger Handelskonzern liegen, ist laut W&V indes offen.

“Noch ist nicht entschieden, ob wir Privileg mit einem Partner weiterführen oder veräußern”, so der Sprecher. Die Hanseaten sicherten sich die Namensrechte an Quelle, nachdem der Versender Ende 2009 im Sog der Pleite der Arcandor-Holding den Geschäftsbetrieb einstellen musste. Im Februar gab die EU-Kommission grünes Licht für die Übernahme, allerdings unter der Auflage, dass Otto unter anderem Quelles Eigenmarke Universum aus der Sparte der “braunen Ware” (Fernseher etc.)abstößt.Erst dann erhält der Konzern auch Zugriff auf die Kundendaten des Versandhauses. Nutzen dürfen die Hamburger hingegen die Marke Privileg aus dem Segment der “weißen Ware” (Kühlschränke etc.).

03:17 I Studie: Camping bleibt in Deutschland sehr beliebt

Berlin (dts). Campingtourismus bleibt in Deutschland weiterhin sehr beliebt. Nach den Ergebnissen einer vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie geförderten Studie ist die Nachfrage der Übernachtungen im Jahr 2009 gegenüber dem Vorjahr um rund neun Prozent gewachsen. Über 110 Millionen Übernachtungen, davon rund 47 Millionen von Touristikcampern, führten zu einem Gesamtumsatz am Aufenthaltsort sowie für Fahrkosten und Ausrüstung von mehr als 11,5 Milliarden Euro.

“Camping ist mehr als nur Abenteuer, Freiheit und Naturverbundenheit”, sagte Staatssekretär Ernst Burgbacher. Der Campingtourismus sei vor allem ein wesentlicher Bestandteil der deutschen Tourismuswirtschaft. Die Campingwirtschaft stehe vor der Herausforderung, gleichzeitig der steigenden Nachfrage im Inland gerecht zu werden und für den dynamischen europäischen Wettbewerb vorbereitet zu sein.

00:35 I Familienministerin Schröder plant neues Kinderschutzgesetz

Berlin (dts). Bundesfamilienministerin Kristina Schröder (CDU) plant angesichts von immer neu bekannt werdenden Missbrauchsfällen, das Kinderschutzgesetz zu erneuern, um Kinder besser vor sexuellem Missbrauch an Schulen zu schützen. In ihrem Ministerium werde derzeit an einem neuen Kinderschutzgesetz gearbeitet, sagte die 32-jährige CDU-Politikerin dem “Wiesbadener Kurier”. Es sehe unter anderem vor, dass Jugendämter und freie Träger von Bewerbern ein erweitertes Führungszeugnis verlangen könnten.

“Denn leider wissen wir, dass sich Täter ganz gezielt Berufe aussuchen, in denen sie mit Kindern arbeiten können”, so Schröder. Fachkräfte und Eltern müssten zudem sensibilisiert werden, um tatsächliche Missbrauchsfälle besser erkennen zu können und möglichen Kindesmissbrauch rechtzeitig vorzubeugen. In den letzten Monaten sind zahlreiche Missbrauchsfälle in katholischen Einrichtungen und deutschen Schulen bekannt geworden. Zuletzt wurde der Verdacht laut, dass Diakonie-Mitarbeiter eines evangelischen Sozialwerks autistische Kinder misshandelt und auf Video aufgenommen haben sollen.

22:47 I Afghanistan: Ahmadinedschad kritisiert US-Truppen

Kabul (dts). Der iranische Präsident Mahmud Ahmadinedschad hat bei einem Besuch in Kabul den USA ein “doppeltes Spiel” vorgeworfen, nachdem die USA die selbe Bezeichnung verwendet hatten, um die Rolle Irans in Afghanistan zu kritisieren. Die USA würden gegen Terroristen kämpfen, die sie selbst hervorgerufen hätten, so Ahmadinedschad auf einer Pressekonferenz mit dem afghanischen Präsidenten Hamid Karzai. Außerdem sei die Anwesenheit militärischer Kräfte in Afghanistan keine Lösung für Frieden, betonte der 53-jährige Präsident Irans.

Am vergangenen Montag warf US-Verteidigungsminister Robert Gates dem Iran vor, die Anstrengungen der USA für Stabilität in Afghanistan zu untergraben und ein doppeltes Spiel zu spielen, weil Teheran gute Beziehungen zur afghanischen Regierung anstrebe und zugleich die Taliban unterstütze. Präsident Karzai drückte indes seine Zuversichtlichkeit aus, dass die “Brudernation” Iran bei der Herbeiführung von Frieden und Sicherheit in Afghanistan mitwirken werde.

21:43 I FDP plant Änderung der Hartz-IV-Reformen

Berlin (dts). Die FDP hat am Mittwoch in Berlin ein Thesenpapier für Änderungen an den Hartz-IV-Reformen vorgestellt. Um finanzielle Anreize für Langzeitarbeitslose zu erhöhen, eine Arbeit anzunehmen, plant die FDP, höhere Zuverdienstmöglichkeiten für Hartz-IV-Empfänger einzuführen. Auf die von Parteichef Guido Westerwelle losgetretene Debatte über den Sozialstaat und seinem polemischen Vergleich der Sozialleistungen mit “spätrömischer Dekadenz” folgen nun offenbar konkrete Vorschläge.

Als Konsequenz aus dem Urteil des Bundesverfassungsgerichts, welche die bisherige Berechnung der Hartz-IV-Sätze für Kinder als ungenügend und intransparent rügte, beabsichtige die FDP nun, Kindern neben den bestehenden Geldleistungen auch Sachleistungen zu gewähren, zum Beispiel Gutscheine für kulturelle Angebote oder ein kostenloses Mittagessen an Schulen. Weiterhin sollen einheitliche Beträge für die Unterkunftskosten eingeführt werden, damit Hartz-IV-Empfänger selber über ihre Wohnung bestimmen können und Sozialgerichte entlastet würden. Die Freidemokraten lehnen einen gesetzlichen Mindestlohn sowie die von der nordrhein-westfälischen SPD-Chefin Hannelore Kraft geforderte Ausweitung von Ein-Euro-Jobs weiterhin entschieden ab.

Auf eine verschärfte Sanktionierung von Arbeitsunwilligen verzichtete die FDP ebenfalls und verwies auf eine “konsequente Anwendung der bestehenden Rechtslage”. SPD-Fraktionsvize Hubertus Heil kritisierte die Thesen als “soziales Rouge auf den kalten wirtschaftsradikalen Wangen der FDP”. Die Ausweitung der Zuverdienstmöglichkeiten führe indes zu Lohndumping. Wie FDP-Generalsekretär Christian Lindner mitteilte, sollen die Thesen zukünftig als “Leitplanken für die Entscheidungsfindung in der Koalition” dienen.

20:07 I Winnenden - Ein Jahr nach dem Amoklauf

Winnenden. Am morgigen Donnerstag findet eine Gedenkveranstaltung in Winnenden statt. Es wird an die Opfer des grausamen Amoklaufs vor einem Jahr gedacht. Bundespräsident Horst Köhler wird an der Albertville-Realschule eine Ansprache halten. Tim K. hatte vor einem Jahr neun Schüler und drei Lehrer ermordet.

Es ist der erste Jahrestag. Tim K. richtete an der Schule vor einem Jahr ein Blutbad an, wo 15 Menschen ums Leben kamen. Auch in den kommenden Jahren sollen Gedenkveranstaltungen stattfinden. Um 09:33 am morgigen Donnerstag sollen zwei Minuten die Glocken der Kirchen läuten. Eine öffentliche Gedenkveranstaltung findet von 11 bis 12 Uhr statt. Für jedes Opfer soll eine Gedenkplatte aus Stein gelegt werden.

  • Kukksi-Bericht vom 12.03.2009: Trauer, Hilflosigkeit und unzählige Fragen
  • Kukksi-Bericht vom 12.03.2009: Tim K. kündigte Tat an
  • Kukksi-Bericht vom 13.03.2009: Der Fall Tim K. - Dreht sich nun das Spekulationskarussell?
  • Kukksi-Bericht vom 14.03.2009: Bringt verschärftes Waffengesetz wirklich mehr Sicherheit?
  • Kukksi-Bericht vom 17.03.2009: Waffenbesitz soll schärfer kontrolliert werden
  • Kukksi-Bericht vom 27.05.2009: Konsequenzen aus Amoklauf von Winnenden

19:40 I Kanzlerin Merkel will Spekulation auf Staatsbankrotte stoppen

Berlin (dts). Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) will als Konsequenz aus der Griechenland-Krise Spekulationsgeschäfte auf Staatspleiten stoppen. In einem Brief an EU-Kommissionspräsident José Manuel Barroso und EU-Ratspräsident José Rodriguez Zapatero fordert Merkel zusammen mit ihren Kollegen aus Frankreich, Griechenland und Luxemburg nach Informationen der “Financial Times Deutschland” eine möglichst rasche Untersuchung der Geschäfte mit Kreditausfallversicherungen (CDS) für Staatsanleihen europäischer Länder.

Sollte sich dabei der Verdacht auf Marktmissbrauch erhärten, verlangen Angela Merkel, Nicolas Sarkozy, Giorgos Papandreou und Jean-Claude Juncker demnach eine härtere Gangart. Darüber hinaus fordern die Spitzenpolitiker in ihrem gemeinsamen Schreiben schärfere Regeln für Derivate-Transaktionen. Diese sollen an ein Derivate-Transaktionsregister gemeldet werden, zu dem die Aufsichtsbehörden unbegrenzt Zugang haben sollen. Unterstützung erfahren die Regierungschefs in ihrem Vorhaben offenbar von US-Präsident Barack Obama.

18:55 I Lottozahlen vom Mittwoch (10.03.2010)

Frankfurt am Main (dts). In der Mittwochs-Ausspielung von “6 aus 49″ des Deutschen Lotto- und Totoblocks wurden soeben die Lottozahlen gezogen. Sie lauten 16, 18, 27, 45, 46 und 49. Die Zusatzzahl ist die 1, die Superzahl die 7. Der Gewinnzahlenblock im “Spiel77″ lautet 9301743. Im Spiel “Super 6″ wurde der Zahlenblock 069748 gezogen. Diese Angaben sind ohne Gewähr. Der Deutsche Lotto- und Totoblock teilte mit, dass die Chance, sechs Richtige und die Superzahl zu tippen, bei etwa 1 zu 140 Millionen liege und warnte davor, dass Glücksspiel süchtig machen könne. In Deutschland wird das populäre Zahlenlotto “6 aus 49″ seit 1955 gespielt. Die am seltensten gezogene Zahl war dabei die 13, die häufigste die 49.

18:37 I Putin schlägt “Steuerferien” für in Bildung aktive Unternehmen vor

Moskau (dts). Der russische Ministerpräsident Wladimir Putin hat mindestens acht Jahre “Steuerferien” für Unternehmen vorgeschlagen, die sich für Bildung, Forschung und das Gesundheitswesen einsetzen. Bei einer Beratung zu Problemen der Steuerpolitik sagte Putin, er wolle kommerzielle Organisationen, die sich in diesen Bereichen betätigen, von der Gewinnsteuer befreien. Die Befreiung solle für mindestens acht Jahre gelten. Außerdem sollen auch Wertpapiere, die sich mindestens fünf Jahre im Besitz eines Bürgers befinden, steuerfrei sein. Das Ministerium für Wirtschaftsentwicklung und das Finanzministerium stehen diesen Vorschlägen kritisch gegenüber.